Greg Bear Jäger

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Inhaltsangabe zu „Jäger“ von Greg Bear

Was ist die unheimlichste Art der Verschwörung, die Sie sich vorstellen können? Seit Jahrzehnten läuft ein geheimes Regierungsprojekt mit dem Ziel, die menschliche Natur, wie wir sie kennen, von Grund auf zu verändern. Und nur ein Mann kann dieses Projekt stoppen … Spannender und rasanter als Michael Crichton – ein genialer Wissenschaftsthriller!

Spannend und verwirrend zugleich

— gorgophol

Stöbern in Science-Fiction

Armada

Abruptes Ende und viele in die Länge gezogene Passagen. Schade - hätte mehr Potential gehabt!

Isabel_Benner

QualityLand

Die Utopie ist leider schon viel zu real. Mit viel Humor und Anspielungen auf Literatur, Politik und Gesellschaft eine gute Unterhaltung.

sasaaju

Ready Player One

Richtig gut, konnte kaum aufhören zu lesen. Hab den Film zuerst gesehen & finde ihn etwas besser, weil ich für das Buch zu wenig Nerd bin.

killerprincess

Hologrammatica

Toller Sci-Fi Thriller, der bestens unterhält und auch zum Nachdenken anregt. Gerne mehr davon =)

Tom_Read4u

Die Formel

Ein Buch, das provokant, nervenaufreibend, humorvoll ist und doch nachdenklich stimmt …

Lieblingsleseplatz

  • Rezensionen
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  • Themen
  • Spannend, aber zu verwirrt

    Jäger

    gorgophol

    10. May 2014 um 11:26

    Ein junger Biologe auf der Suche nach dem Rezept für ewiges Leben. Auf der Suche nach dafür in Frage kommenden Bakterien spielen plötzlich fast alle in seiner Umgebung verrückt. Kurz darauf verliert er seinen Geldgeber, sein Bruder, der an dem gleichen Problem geforscht hat, stirbt unter mysteriösen Umständen. Was haben die beiden entdeckt? Eine riesige Verschwörung, die bis in die Zeit des zweiten Weltkriegs und Experimenten mit Gedankenkontrolle zurückführt. Kann das unvermeidliche noch verhindert werden? Greg Bear hat ein Buch über ein unheimlich fesselndes Thema geschrieben, das einem nebenbei einen winzigen Einblick in die Begriffswelt der Gene und Bakterien gibt. Alles in allem ist die Geschichte sehr gut lesbar und unheimlich spannend geschrieben. Großer Nachteil ist jedoch die Erzählweise. Das Buch ist durchgehend in der ICH-Perspektive geschrieben, wobei der Autor es nicht bei einer einzigen Person belässt sondern eine zweite Person ins Spiel bringt. Beide Sichten wechlsen mehrmals und sind auch nicht unbedingt chronologisch aufeinander abgestimmt, was zu einiger Verwirrung führen kann. Zusätzlich wird das Buch gegen Ende noch verwirrender, da es die Empfindungen und Gedanken der Erzähl-person wiedergibt, die ja selbst ziemlcih verwirrt ist. Von der Spannung her zwar super, doch der Verwirrungsfaktor war mir dann doch zu hoch.

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  • Rezension zu "Jäger" von Greg Bear

    Jäger

    Jens65

    08. June 2008 um 20:25

    Wer Crichton , Preston / Child mag , findet hier eine Steigerung. Die Story ist spannend geschrieben und wer schlaflose Nächte liebt, wird bestimmt in diesem Buch ein Rezept dafür finden... Der Aspekt der Verschwörungstheorie war gut gelöst, manchen die das verwirrend finden, kann ich nur sagen, daß das bei Verschwörungen eben oft der Fall ist. Es ist alles undurchsichtig, verwirrend und paranoid und gerade die Perspektiven mit ihrem Wechsel verstärken dies.

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