Greg Bear Star Trek - Corona

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Corona“ von Greg Bear

Der schlechteste Classic-Roman, den ich kenne.

— Ameise
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  • Rezension zu "Star Trek, Corona" von Greg Bear

    Star Trek - Corona
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2009 um 21:34

    Die Enterprise wird zu einer Rettungsmission in den Black Box-Nebel, wo neue Sonnen entstehen, gesand. Dort sind seit 10 Jahren eine Gruppe Wissenschaftler verschollen, die jedoch eine Nachricht senden konnten, welche jetzt ihr Ziel erreicht hat. Ursprünglich sollte die Enterprise ein neues Überwachungssystem erproben und hat dazu die Journalistin Rowena Mason zu Besuch an Bord. Am Black Box-Nebel angekommen, stellt die Crew fest, dass die Schläfer in den Hibernationskammern durch die Ybraka-Strahlung, welche bei der Entstehung der neuen Sonnen auftritt, nervlich so verletzt wurden, dass kaum eine Rettung möglich erscheint. Nur zwei Ehepaare und zwei Kinder vulkanischer Abstammung sind wach und haben in den vergangenen Jahren neue Geräte entwickelt, deren Zweck der Enterprisecrew nicht sofort ersichtlich ist. Eine Katastrophe bahnt sich an als die Maschinen mit ihrer Arbeit beginnen. Ich finde das Buch teilweise sehr langweilig. Die Charaktäre der Personen sind nicht gut getroffen, als ob der Autor sich nicht wirklich mit der Serie befasst hätte. Insgesamt gesehen kann man es zwar lesen, aber es ist kein Muss.

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  • Rezension zu "Star Trek, Corona" von Greg Bear

    Star Trek - Corona
    charlotte

    charlotte

    09. June 2009 um 11:16

    Selten so froh gewesen, ein Buch durchgelesen zu haben. Das war mit Abstand das schlechteste Star Trek-Buch, das ich je gelesen habe. Die Geschichte ist verworren, es geht um Vulkanier auf einem Außenposten, die von einer fremden Macht beherrscht werden, die dem Buch auch ihren Titel gab: Corona. Weiter handelt das Buch von einer fremdenfeindlichen Journalistin, die auf der Enterprise auf jede Menge fremde Spezies trifft, die ihr unheimlich sind. Allen voran Spock. Doch statt sich auf diese eigentlich spannenden Erzählstränge zu konzentrieren, holt der Autor weiter zum Rund-um-Schlag aus, lässt jeden der uns bekannten Protagonisten zu Wort kommen, kommt so aber einfach nicht auf den Punkt. Zudem ist der Stil einfach nur langweilig. An wirklich keiner Stelle des Buches kommt sowas wie Spannung auf. Das Spannenste war noch die Frage, wann habe ich dieses schlechte Buch endlich zu Ende gelesen. Ich gebe zwei Sterne. Einen Stern, weil das lovely-books-System das Buch sonst nicht als Flop anerkennt und einen zweiten dafür, dass es ein Star Trek-Buch ist... Ein Hinweis noch zum Cover. Das Cover gehört eigentlich zu dem Buch: McCoys Träume, wo es auch genau hinpasst. Da haben die Leute vom Heyne-Verlag wohl auch nicht genau aufgepasst oder hatten keine Lust für dieses Buch extra das passende Cover zu suchen...

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  • Rezension zu "Star Trek, Corona" von Greg Bear

    Star Trek - Corona
    Ameise

    Ameise

    07. June 2009 um 15:48

    Tja, es gibt eindeutig bessere Star Trek-Romane...zum Beispiel alle anderen, die ich bisher gelesen habe. Kurz zum Inhalt: Die Enterprise empfängt einen 10 Jahre alten Notruf von einer vulkanischen Forschungsstation. Als Kirk und seine Crew dort eintreffen, müssen sie feststellen, dass die dort lebenden vulkanischen Wissenschaftler sich ziemlich seltsam verhalten und nicht sehr kooperativ sind. Ihre Persönlichkeit wird von einem fremden Bewusstsein namens "Corona" gelenkt, und auch die Enterprise-Crew bekommt diese fremde Macht sehr bald zu spüren... Als Trekkie tut es mir wirklich leid, dass ich einen Star Trek-Roman so schlecht bewerten muss, aber dieser Roman war dermaßen öde, dass die Lektüre eher eine mühselige Quälerei war. Ich frage mich, ob der Autor überhaupt jemals Star Trek gesehen hat: Die vertrauten Figuren erkenne ich überhaupt nicht wieder, und dann lässt er die Enterprise mit Warp 11 umherfliegen - jeder Trekkie weiß, dass diese Geschwindigkeit nicht möglich ist. Da der Autor die Figuren offensichtlichtlich nicht kennt, geht er auch nicht weiter auf ihre Persönlichkeiten ein. Statt dessen steht eine unsympathische, rassistische Reporterin im Vordergrund, die sich ebenfalls an Bord befindet. Alle Personen geben in ihren Dialogen ein unglaublich nervtötendes technisches Geschwafel von sich, das sich schwer ertragen ließ - fast wie eine Parodie auf schlechte SF, wenn es noch einigermaßen humorvoll gewesen wäre. Die Handlung selbst war schwammig und diffus geschrieben und für mich überhaupt nicht greifbar. Um ehrlich zu sein, habe ich nicht wirklich kapiert, worum es eigentlich ging, und es interessiert mich auch gar nicht. Am Ende zählte ich nur noch die Seiten bis zum Schluss (eigentlich nur 224, aber gefühlte 1000) und las es nur weiter, um es endlich hinter mich zu bringen. Ich kann nur froh sein, dass mir dieser Roman nicht als allererstes in die Hände geriet - vielleicht hätte er mich ansonsten von der Lektüre weiterer Star Trek-Romane abgehalten, und dann hätte ich wirklich etwas verpasst. Zum Glück ist "Corona" der einzige Star Trek-Roman dieses Autors. An alle Trekkies: Wenn ihr einen Star Trek-Roman verpassen könnt, dann diesen.

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