Greg Bear Stimmen

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Inhaltsangabe zu „Stimmen“ von Greg Bear

Trans, die Revolution in der Telekommunikation, verbreitet Informationen rund um die Welt schneller als das Licht. Doch das hochmoderne Telefonnetz, verpackt in Designer-Handys, erweist sich auch in anderer Hinsicht als bahnbrechend: Jeder, der Trans benutzt, muss feststellen, dass in seinem Umfeld unerklärliche Dinge geschehen, dass er mit Stimmen von Menschen konfrontiert wird, die eigentlich schon lange tot sind …

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  • Rezension zu "Stimmen" von Greg Bear

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    crazysepp

    crazysepp

    28. August 2010 um 18:40

    Spannend geschriebener Thriller. Es geht darum, wie die jenseitige Welt durch einen Zufall durch ein Telekomunternehmen weltweit unwissentlich ins Diesseits hereinbrechen kann. alles zwar etwas konstruiert, aber wer weiß... Hauptfigur ist ein soft-Pornoproduzent, der so nebenbei auch mit über 300 Weibchen geschlafen hat in seinen guten Zeiten. Na gut! Jedenfalls will der Autor damit wohl sagen, dass es im Jenseits darauf nicht so ankommt ??!! Das Jenseits des Autors scheint mir eher buddistisch angehaucht zu sein, ein Zusteuern auf eine große Unbekannte oder ein großes Nichts. Diese Grundaussage des Romans kann man eher vergessen. 3 Sterne für die Idee und die kurzweilige Unterhaltung. Aufbauend oder moralisch wertvoll ist das Bucht nicht. Aufbauend: NEIN Moralisch wertvoll: NEIN Spannend: überwiegend

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  • Rezension zu "Stimmen" von Greg Bear

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    Nici

    Nici

    08. May 2007 um 14:48

    Es geht um die Auswirkungen eines neuartigen, mobilfunkähnlichen Kommunikationssystem, das unbegrenzte Bandbreite und damit unendlich viel Platz für Gespräche weltweit bieten soll. Der Protagonist - ein früherer Filmproduzent notorisch knapp an Geld - nimmt den Auftrag der Herstellerfirma an, dieses neue Kommunikationsgerät zu vermarkten, wobei das Verteilen von kostenlosen Geräten und das kostenlose Fernsprechen ein Teil des Marketings ist. Schon bald zeigen sich die Auswirkungen dieses neuen Mediums, denn nicht nur der Protagonist sieht von nun an immer häufiger Menschen, die längst tot sind, ja er ist sogar in der Lage, mit ihnen zu kommunizieren. Nach und nach scheint die Realität durcheinander zu geraten, und unser Protagonist merkt mehr und mehr, dass er diesen Auftrag wohl besser nicht angenommen hätte. Inzwischen bin ich eine überzeugte Leserin von Greg Bear dieses mal war ich jedoch enttäuscht. Das Buch liest sich leicht weg ohne Frage aber genauso schnell ist es aus meinen Gedanken verschwunden. Es sind mehr als gute Ansätze vorhanden jedoch verlieren sich diese. Wirklich schade…

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