Greg Cox Star Trek, The Next Generation, Die Entführung

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Inhaltsangabe zu „Star Trek, The Next Generation, Die Entführung“ von Greg Cox

Captain Jean-Luc Picard bleibt nach seiner Entführung durch Q verschollen. Und die Schilde der Enterprise können dem Angriff der Calamarainer nicht mehr lange standhalten. Commander Riker hat nur noch eine verzweifelte Option: Er kann das Raumschiff in die Galaktische Barriere steuen. Doch dort droht der Crew der psychische Kollaps. Währenddessen muss Captain Picard auf einer Zeitreise durch die Jahrmillionen alte Geschichte des Q-Kontinuums erfahren, welch horrende Fehler der junge Q begangen hat. Auf seiner Suche nach Abenteuern hat er sich mit vier ihm ebenbürtigen, aber äußerst bösartigen Wesen eingelassen. Und erst als es zur Katastrophe kommt, begreift er, mit wem er es hier zu tun hat …

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  • Rezension zu "Star Trek, The Next Generation, Die Entführung" von Greg Cox

    Star Trek, The Next Generation, Die Entführung

    Ameise

    05. June 2009 um 17:56

    Teil 2 der "Q-Kontinuum"-Trilogie ist meiner Meinung nach der stärkste Roman der Reihe, obwohl er als typischer Mittelteil natürlich keinen richtigen Anfang hat und das Ende offen ist. Im 1. Teil hatte Q Picard entführt, um ihm anschaulich davor zu warnen, die galaktische Barriere zu durchdringen. Während die Enterprise immer noch mit dem Energieband und den Calamarain zu kämpfen hat, befinden sich der Captain und Q 600 000 Jahre in der Vergangenheit. Als Beobachter kann Picard miterleben, wie der jüngere Q, der sehr viel unsicherer war als sein älteres Selbst, unter den unheilvollen Einfluss des bösartigen Superwesens 0 gerät. Dieser befreit erst einmal seine drei getreuen Handlanger, die aufmerksamen TOS-Zuschauern nicht unbekannt sein dürften. 0 war es auch, der Q erst auf die Idee brachte, "niedere" Lebensformen zu testen. Die hochentwickelten Tkon (siehe TNG-Episode "Der Wächter") werden als Versuchskaninchen auserwählt und müssen sich nun der Herausforderung stellen, ihren Planeten vor einer drohenden Supernova zu schützen... Der Test, den man größtenteils aus der Sicht der Tkon miterlebt, zieht sich über Jahrzehnte hin und wird von 0 und seinen Freunden sehr unfair gestaltet. Für den Leser ist es regelrecht schmerzlich, den erfindungsreichen Tkon bei ihren Bemühungen um eine Abwendung der Katastrophe zuzusehen, da ja schon vorher klar ist, dass diese den Kampf verlieren werden. War der erste Teil der Trilogie noch eher von den humorvollen Szenen geprägt, schlägt die Stimmung im Nachfolgeroman ins Düstere um. Humor ist nur noch in der Nebenhandlung zu finden, die auf der Enterprise stattfindet. Während auf dem Schiff alles drunter und drüber geht (z.B. durch den Ausfall der künstlichen Gravitation), befinden sich Qs Frau und ihr gemeinsamer kleiner Sohn q an Bord und beobachten amüsiert das Schauspiel. Man ist geneigt, Mitleid mit dem leicht überforderten Riker zu haben... Aber die ernsthaften Szenen überwiegen, und die wahre Stärke des Buches ist der Tiefgang, der sich hier entwickelt. "Die Entführung" ist ein ungewohnt ernster, teilweise regelrecht erschüttender Q-Roman, der neugierig auf den dritten Teil macht.

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