Greg F. Gifune Blood In Electric Blue

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Inhaltsangabe zu „Blood In Electric Blue“ von Greg F. Gifune

Dignon Malloy lives with his cat Mr. Tibbs in a rundown apartment in the heart of a dreary, nameless, industrial coastal city. Haunted by dark visions, memories of horrific childhood abuse and the recent murder of a coworker, his is a lonely, sad and painful existence… until he ventures into a used bookstore and comes across an old paperback titled Mythical Beings in a Mortal World. Inside, someone has written a name—Bree Harper—and a phone number. Is it an innocent note left by the previous owner, or something far more sinister? As Dignon delves deeper into the book, and who, or possibly what, the beautiful and enigmatic Bree Harper is, he begins to realize finding this book may not have been a random event after all. His life and history may be more complex than he realized, and his role in the universe much deadlier than he ever imagined. As Dignon moves closer to the truth, the lines between pain and beauty, and the horrors of the past and the terrifying realities of the present, become strangely malleable, blurring what is real and what is myth, who and what he and those around him may be, what the ghosts haunting him from his past may truly mean, and how the evil mythological creature stalking him may not be a myth at all, but horrifyingly real.

traumatische Erlebnisse, ein verwirrter Geist, Einsamkeit und Mystik werden hier sehr philosophisch miteinander verbunden

— annlu
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    Blood In Electric Blue

    annlu

    23. September 2015 um 21:33

    What are you doing here? What the hell is wrong with you? Are you some sort of a stalker now? None of this is a sign. It has no meaning whatsoever. She´s just a woman who innocently jotted her name and phone number in a book you happened to pick up, stop obsessing. Seit er mitansehen musste, wie sein Arbeitskollege umgebracht wurde, lebt der zweiundvierzigjährige Dignon am Rande einer Depression. Einsam verbringt er seine Tage damit, über die Vergangenheit und sein Leben nachzudenken, bis er eines Tages ein Buch über mystische Kreaturen kauft und in ihm den Namen und die Telefonnummer der Vorbesitzerin findet. Nun will er sie unbedingt ausfindig machen. Doch was steckt wirklich hinter Bree Harper und den Mythen? Das Buch startet recht langsam. Dignon ist oft alleine, hat im Laufe der Zeit einen eigenen Blick auf die Welt entwickelt. Dies führt dazu, dass die Geschichte sowohl in den Teilen, die sich mit seinen Gedanken beschäftigen, als auch in denen, die eine Konversation wiedergeben viele philosophische Gedanken, besonders in Bezug auf das Leben, vorkommen. Die unerklärlicheren Ereignisse ereignen sich erst später. In für den Autor typischen Weise werden Halluzination, Traum und Wirklichkeit miteinander verwoben, sodass manchmal weder Dignon noch der Leser weiß, was noch real ist. Die Vergangenheit des Hauptcharakters spielt zwar eine Rolle für die Entwicklung der Geschichte, jedoch nicht die tragende. Die Aufarbeitung dieser Vergangenheit kommt in Gifune -typischer Weise langsam und häppchenweise. Das Buch ist zwar nicht lange, die eingebrachten Gedankengänge sind teilweise sehr tiefgründig und nicht zum einfach drüber lesen geeignet. Das Unerklärliche startet hier langsam baut aber bis zum Schluss hin eine hohe Spannung auf, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

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