Greg F. Gifune Devil's Breath

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Inhaltsangabe zu „Devil's Breath“ von Greg F. Gifune

In a dying coastal town near Cape Cod, Stanley Falk lives a quiet and unassuming life as a dishwasher. A shell of what and who he once was, Stanley is a man with a dark and violent past who does his best to forget by drinking it all away. But one morning he awakens to find his meager bank account emptied and his memory of the drunken evening prior wiped clean. Vague memories and terrible nightmares of evil gods, distant planets and a hideous room where torture has been practiced and blood flows like water haunt his every waking moment. Something depraved is intent on dragging him back into the same pit of darkness he’s fought his entire life to crawl out of, and now there are others, in the shadows, watching his every move and luring him closer to a truth beyond comprehension...beyond evil...beyond anything he’s ever imagined possible. You worship what you do not know.

teils Horror, teils Thriller konnte mich der Großteil der Geschichte überzeugen

— annlu
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  • Horror, Thriller und eine Verschwörungstheorie mischen sich zu dieser Geschichte

    Devil's Breath

    annlu

    The last twenty-four hours could sincerely kiss my ass. I´d nearly killed myself . Horrific nightmares and freakish visions had tormented me. And since that evidently wasn´t sufficient, now some asshole had managed to rob me of what little money I had in the first place. Stan ist 46 Jahre alt, hält sich mit Tellerwaschen über Wasser, lebt alleine und will sich das Leben nehmen. Gerade als er die Rasierklinge ansetzt, klopft es an der Tür. Davor steht kein Unbekannter, sondern er selbst, blutüberströmt. Die vermeintliche Vision lässt ihn sein Vorhaben vorerst verschieben um in sein Leben zurückzukehren. Nur um festzustellen, dass die vorangegangene Nacht sein Bankkonto geleert wurde. Anscheinend war er es, der es abgehoben hat. Er kann sich aber an die Ereignisse der Nacht nicht mehr erinnern. Was hat er getan? Die Geschichte beginnt mit einem Bild, das schwer einzuordnen ist: Stan und eine Frau, die er in einem Spiegel sieht, in einem Raum voller Schatten. Düster und teils blutig, ist nicht sicher, ob es sich um einen Traum, eine Vision, oder eine zukünftige Realität handelt. Dann schwenkt der Fokus und ein Stan taucht auf, der fest entschlossen ist, auf die Stimme in seinem Kopf zu hören und sich umzubringen. Dabei wird seine Umgebung und seine Taten distanziert und fast schon sachlich beschrieben. Als er es doch nicht über sich bringt, geht die Erzählung mit seinem Leben weiter, das zwar nicht sehr hoffnungsvoll oder glücklich erscheint, das Bedrohliche weicht aber aus diesem Teil der Erzählung. Dabei wird die Vergangenheit Stans offenbart, die nicht sehr glücklich ist. Das verschwundene Geld und seine Gedächtnislücke bringen eine mysteriöse Stimmung zurück. Im Laufe der Geschichte wird das Bild vom Beginn immer wieder aufgenommen. Dann taucht eine Verschwörungstheorie auf, die teils mit physikalisch/mathematischen Elementen durchwachsen ist. Erst gegen Ende nimmt das Buch wieder eine mystischere und bedrohlichere Stimmung an. Der Beginn und das Ende der Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Der Teil dazwischen war mir aber manchmal zu langatmig, wodurch die Geschichte an Spannung verlor.

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