Savages

von Greg F. Gifune 
2,6 Sterne bei8 Bewertungen
Savages
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (2):
Virginys avatar

Ein sehr blutiger Gifune, trotzdem auch diesmal wieder voll auf meiner Wellenlänge...

Kritisch (3):
cvcoconuts avatar

schlechter Schreibstil, hat mir so gar nicht gefallen

Alle 8 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Savages"

Es begann als Urlaub auf den Cook-Inseln. Doch als sieben Freunde in der Südsee verloren gehen, nachdem ihr Boot in einem Sturm kentert, müssen sie tagelang in einem kleinen Rettungsboot auf dem Ozean überleben. Meilen vom Kurs abgekommen und fern von ihrer ursprünglichen Position, weit draußen im offenen Meer, treffen sie endlich auf eine kleine, nicht kartografierte Insel. Sie nehmen den Kampf ums Überleben auf, in der Hoffnung, früher oder später gerettet zu werden. Doch die Insel ist nicht das Paradies, das sie zu sein scheint. Stattdessen ist sie ein Ort des Entsetzens, des Todes, der Folter und des Bösen. Ein Ort voll schrecklicher Geheimnisse, die lange Zeit begraben und vergessen waren. Und sie sind nicht allein. Etwas bewacht diese entsetzlichen Geheimnisse, etwas Böses und schonungslos Gewalttätiges, ein uralter Schrecken, geboren aus Zorn und Rachsucht, ein blutrünstiges Raubtier, das lebt um zu töten und das nichts davon abhalten wird, die Insel vor jenen zu beschützen, die in sein dunkles Königreich eindringen. Das Wilde ist frei und es gibt kein Entkommen. SAVAGES, der neue Roman von Greg F. Gifune

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9789995756420
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:260 Seiten
Verlag:Voodoo Press
Erscheinungsdatum:30.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: schlechter Schreibstil, hat mir so gar nicht gefallen
    auf einer einsamen Insel

    Eine Gruppe Urlauber gerät mit dem Boot in einen Sturm und landet auf einer verlassenen Insel, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Doch dort lauert noch etwas anderes…

    Mir fällt es ein bisschen schwer meine Leseeindrücke in Worte zu fassen. Die Idee von dem Ganzen fand ich richtig toll, aber die gute Umsetzung hat nicht mal die Hälfte des Buches gehalten. Erstmal hat mir der Schreibstil so gar nicht gefallen. Der Autor muss wohl ein Fan des Wortes „fuck“ sein. Dann bin ich auch mit den Protagonisten überhaupt nicht warm geworden. Meistens hat man ja wenigstens einen, aber hier habe ich leider gar keinen gefunden. Zum Ende hin wurde der Roman dann einfach nur immer abstruser.

    Ich hatte mir auch im Vorfeld auch die anderen Rezensionen angesehen und dachte, die anderen haben übertrieben, dass es so schlecht ist. Aber wirklich empfehlen kann ich es leider auch nicht. Ich gebe lediglich zwei Sterne, da mir die Idee anfangs ganz gut gefallen hat.

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    Virginys avatar
    Virginyvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr blutiger Gifune, trotzdem auch diesmal wieder voll auf meiner Wellenlänge...
    Eine Seefahrt, die ist lustig...

    Ein Bootsausflug im Urlaub ist toll, wenn der Kahn allerdings absäuft und man sich in einem Grüppchen allein auf einer kleinen Insel mitten im Meer wiederfindet, geht trotz Palmen, Sand und Sonnenaufgang die Romantik bald flöten, wenn einer der Freunde erst vermisst und wenig später ein paar Körperteile im Dschungel gefunden werden.
    Genau so ergeht es Dallas, seiner Frau Quinn und ihren Freunden Gino, Herm und Harper.
    Doch nicht nur die Erkenntnis, dass sich außer ihnen noch jemand oder etwas auf der Insel befindet, macht ihnen schwer zu schaffen, der Wille zu überleben erweckt in jedem von ihnen ungeahnte Fähigkeiten und Auffassungen, die nicht unbedingt dafür sorgen, sich bedingungslos aufeinander zu verlassen.
    Schon bald bahnen sich die innersten Instinkte einen Weg nach außen und es zählt nur noch eins: zu überleben...

    Ja, ich liebe Gifune, seinen leisen Horror, der sich größtenteils im Kopf abspielt, dieses Buch ist jedoch anders, denn es geht richtig zur Sache, nichts mit Ruhe und Schwermut der anderen Werke.
    Trotzdem hat mit "Savages" gefallen, vielleicht gerade, weil es anders ist und genau deshalb bekommt Greg F. Gifune von mir dafür 4 von 5 Sternen...  

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    KyraCades avatar
    KyraCadevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Alte Geschichte, trotzdem ganz spannend, aber kein Reißer
    Altbekannt, trotzdem lesbar

    Der Anfang fiel mir schwer. Da wollte ich gar nicht so recht in die Geschichte kommen. Das liegt vielleicht am Stil, den Gifune gewählt hat. Lange Zeit bekommt man das meiste aus der Sicht von Quinn erzählt, dann wechselt die Perspektive ein wenig. Man erinnert sich schnell an ähnliche Geschichten, etwa Der Herr der FliegenZwei Jahre Ferien, um die Klassiker zu nennen, oder Das Camp, vielleicht auch noch Gewürm oder gleich Die Insel. Man kann sich im Ungefähren denken, was passiert, ist dann aber doch überrascht, wie Gifune das Rätsel am Ende löst. Nachdem erst mal all das passiert, was unweigerlich in einer solchen Konstellation geschehen muss, kann man das Buch trotzdem nicht aus der Hand legen. Es klingt zwar altbekannt, und das ist es auch, aber der Autor bringt doch Spannung rein und schreibt recht kurzweilig, so dass man immer weiter liest. Das Ende ist dann gewöhnungsbedürftig. Fast ein bisschen enttäuschend, denn manches geht plötzlich zu schnell und einfach, manches scheint zu konstruiert und die wirklich letzte Szene ist möchtegern-böse und überflüssig. Damit zerstört Gifune in meinen Augen sein Werk.

    Savages ist zwar lesenswert und hat vor allem seine gruseligen Momente, aber der absolute Reißer ist es leider nicht geworden – zumal die Übersetzung mehr schlecht als recht ist und auffallend viele Rechtschreib- und Grammatikfehler dringeblieben sind.

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    miau0815s avatar
    miau0815vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nein, dieses Buch muss wirklich nicht sein!
    Schrecklicher Schrecken

    Oh man, das war gar nicht mein Fall.

    Die Geschichte beginnt mit ein paar Gestrandeten, man erinnert sich stark an Lost. Leider nehmen die Charaktere überhaupt keine Form an und bleiben über das gesamte Buch ebenso platt. Auch der "Horror" der sich auf der Insel umbtreibt, ist sehr abstrus und an den Haaren herbeigezogen.

    Ich konnte es gar nicht abwarten, dass es endlich auch den letzten erwischt und dieses Buch vorbei ist.

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    Christine2000s avatar
    Christine2000vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hier spritzt leider nur Blut, spritzige Ideen sind Mangelware
    Samurai- Schwerter zu Blutfontänen

    Ich mag Horror.
    Eigentlich.
    Wenn es gut gemacht ist, der Schrecken sich auf leisen Sohlen anschleicht, die Kandidaten sympathisch und kämpferisch ihr Bestes geben, dann darf schon auch mal Blut fließen oder meinethalben auch das eine oder andere Klischee mitmischen.
    Greg F. Giften, der ja laut Klappentext ein bekannter Autor im Genre sein soll , müsste es aber doch besser wissen, als eine derartige laue Story aufzutischen. 
    Zugegeben, das Setting der einsamen Insel, auf der eine Reihe von Personen strandet, ist sowieso nicht neu. Ebenso die lauernde Gefahr, die eine Gruppe nach und nach blutig dezimiert. Aber wenn ich gleich zu Beginn erfahre, dass hier von einer Kreatur die Rede ist, die nichts "Menschliches" mehr an sich hat, übernatürlich stark und vollkommen vom Blutdurst besessen ist, die dann aber, anstatt die ganze Bagage auf einmal ums Eck zu bringen, immer wieder unvermittelt in Löchern und Tunneln verschwindet, verlässt mich die Geduld. Nichts überrascht, alles ist weitgehend vorhersehbar, bis vielleicht auf die widerliche Szene, die sich der vor- vorletzte Überlebende Herm noch erlaubt. Aber die wäre nun wahrlich nicht nötig gewesen, um mir den Spaß zu verderben, den ich ohnehin nicht wirklich hatte.


    Die handelnden Charaktere sind derart bleistiftdünn gezeichnet, dass ich mit Keinem von ihnen ernsthaft mitfühlen möchte.
    Ich mag es wirklich sehr gerne spannend, auch Trash und Splatter hat für mich ab und zu seinen Reiz. Den ein oder anderen Logikfehler lasse ich bei ausreichend Nervenkitzel gerne durchgehen. Aber diese Story vom japanischen Menschenversuchsmonster , das auf einer unbewohnten Insel umgeht und sich einen Thron aus menschlichem Gebein erbaut hat, st so dermaßen hanebüchen, dass es mir um die Zeit leid tut, die ich ins Lesen investiert habe. Das Ganze wirkt auf mich wie ein lieblos diahingeschustertes Machwerk aus der Feder eines Groschenheft -Horror-Roman-Autors.
    Greg M. Mifune werde ich mir merken, damit ich nicht aus Versehen noch einmal etwas von ihm lese. 







    Kommentare: 1
    18
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    chumas avatar
    chumavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht Gifunes bester Roman aber dennoch eine kurzweilige und spannende Lektüre, die gut unterhält.
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    RalfKors avatar
    RalfKorvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lost-Light, aber mit befriedigender Auflösung. Gifune hat aber bessere Sachen geschrieben.
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    Ghostwolfs avatar
    Ghostwolfvor 25 Tagen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Liebe Horror-Fans,
    mit SAVAGES von GREG F. GIFUNE laden wir zu einer spannenden Leserunde ein. Die Bewerbung läuft bis zum 27.09.2017. Start ist ab 28.09.2017

    Für die Leserunde stellen wir 10 kostenlose eBooks zur Verfügung. 

    Über den Inhalt:

    Es begann als Urlaub auf den Cook-Inseln. Doch als sieben Freunde in der Südsee verloren gehen, nachdem ihr Boot in einem Sturm kentert, müssen sie tagelang in einem kleinen Rettungsboot auf dem Ozean überleben. Meilen vom Kurs abgekommen und fern von ihrer ursprünglichen Position, weit draußen im offenen Meer, treffen sie endlich auf eine kleine, nicht kartografierte Insel. Sie nehmen den Kampf ums Überleben auf, in der Hoffnung, früher oder später gerettet zu werden. Doch die Insel ist nicht das Paradies, das sie zu sein scheint. Stattdessen ist sie ein Ort des Entsetzens, des Todes, der Folter und des Bösen. Ein Ort voll schrecklicher Geheimnisse, die lange Zeit begraben und vergessen waren. Und sie sind nicht allein. Etwas bewacht diese entsetzlichen Geheimnisse, etwas Böses und schonungslos Gewalttätiges, ein uralter Schrecken, geboren aus Zorn und Rachsucht, ein blutrünstiges Raubtier, das lebt um zu töten und das nichts davon abhalten wird, die Insel vor jenen zu beschützen, die in sein dunkles Königreich eindringen. Das Wilde ist frei und es gibt kein Entkommen. SAVAGES, der neue Roman von Greg F. Gifune

    Link zum Buch

    Eine Leseprobe findet ihr auf unserer Webseite.

    Klingt gut? Dann bewerbt euch gleich hier zusammen mit dem eBook-Format (ePub oder Mobi - Kindle).

    Nach der Leserunde würden wir uns über eine Rezension auf Amazon, Thalia usw. sehr freuen.

    Viele Grüße
    Euer Voodoo Press Team
    Zur Leserunde

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