Teufelsatem

von Greg F. Gifune 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Teufelsatem
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Düster und trostlos, Gifune eben :)

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Inhaltsangabe zu "Teufelsatem"

In der sterbenden Küstenstadt Cape Cod lebt Stanley Falk ein ruhiges und bescheidenes Leben als Tellerwäscher. Er ist nur noch eine Hülle dessen, was er einst war, ein Mann mit einer dunklen und gewalttätigen Vergangenheit, die er im Alkohol zu ertränken versucht. Als er eines Morgens erwacht, findet er heraus, dass sein mageres Bankkonto geleert und seine Erinnerung an das Trinkgelage des vergangenen Abends wie weggewischt ist. Vage Erinnerungen und schreckliche Albträume von bösartigen Göttern, fernen Planeten und einem grauenhaften Raum, in dem Folterpraktiken ausgeübt werden und das Blut in Strömen fließt, verfolgen ihn in jedem wachen Moment. Etwas Verkommenes ist darauf versessen, ihn in den dunklen Höllenschlund zurückzuziehen, aus welchem er bereits sein Leben lang herauszukriechen versucht. Und jetzt sind da andere in den Schatten, die jede seiner Bewegungen beobachten und ihn näher an eine Wahrheit jenseits des Begreiflichen locken … jenseits des Bösen … jenseits von allem, was er jemals für möglich gehalten hatte.

Du betest an, was du nicht kennst.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9789995756314
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:280 Seiten
Verlag:Voodoo Press
Erscheinungsdatum:27.01.2017

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    Virginys avatar
    Virginyvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Düster und trostlos, Gifune eben :)
    Teufelsatem...

    Stanley lebt in einer kleinen Küstenstadt, verdient seinen Lebensunterhalt als Tellerwäscher und ist eigentlich zufrieden damit, doch dann gerät sein Leben komplett aus der Bahn.
    Als er sich umbringen will, wird er unterbrochen von niemand geringerem als sich selbst, es klopft an seine Tür und er steht seinem Ebenbild gegenüber, damit beginnt die Abwärtsspirale.
    Nachdem sein tyrannischer, liebloser Vater ihm eröffnet, dass er sein Erbe verkauft hat, schafft Stan es zumindest, sich seiner Arbeitskollegin Sophie zu öffnen, doch auch diese Beziehung wird bald von Alpträumen und seltsamen Männern, die beide verfolgen, überschattet und dann ist plötzlich Stans Konto leergeräumt.
    Nachforschungen ergeben, dass niemand anders als er selbst auf dem Video zu sehen ist, dass am Bankautomaten aufgenommen wurde, doch er kann sich an nichts erinnern und das Geld bleibt verschwunden.
    Was also ist geschehen?
    Stan bekommt den Tipp, dass Leute hinter ihm her sind, die den Teufel in blutigen Ritualen anbeten, eine Bruderschaft, die andere gefügig macht, indem sie ihnen eine Droge ins Gesicht pustet, die diese praktisch willenlos macht und zum Beispiel ihr Konto plündern lässt, ohne das sie sich danach daran erinnern.
    Doch was wollen diese Leute ausgerechnet von ihm?

    Nach „Savages“ ist „Teufelsatem“ wieder ein typischer Gifune, düster, finster, deprimierend…
    Stanley, der Hauptprotagonist, führt ein armseliges aber eigentlich zufriedenes Leben, bis ihn die Vergangenheit einholt und er sich in einer ausweglosen Lage wiederfindet, aus der es kein Entkommen zu geben scheint, alles ist düster und trostlos, selbst Sophie kann daran nicht wirklich etwas ändern, im Gegenteil, er zieht sie mitten hinein in seine Alpträume…

    Für die Werke von Greg F. Gifune muss man in der richtigen Stimmung sein.
    Viele werden sie schlichtweg langweilig finden, ich jedoch liebe sie einfach, dafür gibt es auch diesmal wieder 4 von 5 Sternen.

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