Greg Iles @E.R.O.S.

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „@E.R.O.S.“ von Greg Iles

Tagsüber verkauft Harper Cole von seiner abgelegenen Farm aus Waren via Internet. Nachts hingegen arbeitet er als System-Operator für den exklusiven E.R.O.S.-Online-Dienst, zu dessen Kunden sowohl Hollywood-Stars als auch New Yorker Intellektuelle zählen. Unter der Zusicherung absoluter Anonymität plaudern diese Online-Benutzer im Internet ihre geheimen Wünsche und Obsessionen aus.

Als plötzlich sechs weibliche E.R.O.S.-Kunden jeden Kontakt abbrechen, ahnt Cole, daß irgend etwas nicht in Ordnung sein kann. Und als die sechs Frauen schließlich ermordet aufgefunden werden, steht Cole plötzlich ganz oben auf der Liste der Hauptverdächtigen.

Ein klassischer Thriller im Dark Web und garantierte Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

— kassandra1010

Hab ich abgebrochen. Konnte mich einfach nicht halten

— Thali89

Ein Thriller mit gutem Grundgerüst, dem aber ein paar Seiten weniger wirklich nicht geschadet hätten.

— steffis-und-heikes-Lesezauber

Der Protagonist ist echt zum Reinhauen...

— Dunkelkuss

wenn man sich nach so vielen Jahren noch positiv an ein Buch erinnert, das man mal gelesen hat MUSS es super sein

— harakiri

Ein Wahnsinnsthriller, unbedingte Leseempfehlung!

— Dilbertine

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Flugangst 7A

Rasant, beängstigend und absolut genial!

Elizzy

Dunkel Land

Sehr spannendes Buch

karin66

Origin

Toll geschrieben ... den Schluss fand ich für Brown etwas seicht

mona77

SOG

Ich mag den Schreibstil von Yrsa Sigurdardottir sehr ... könnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen ... sehr fesselnde Story

mona77

Stille Wasser

Der Krimi hat mich gut unterhalten und er hat ein sehr sympathische Protagonistin.

AmyJBrown

Mieze Undercover

Eine tolle, neue Heldin

brauneye29

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  • Ein Web-Killer

    @E.R.O.S.

    kassandra1010

    02. December 2016 um 18:27

    Ein wunderbares geheimes Sex-Portal im Web ermöglicht es den Schönen und Reichen ein wenig anonym zu sein. Doch als auf das erste Opfer ein weiteres folgt, wird Harper Cole, der Systembetreuer der E.R.O.S.-Website stutzig. Von Seiten der "Offiziellen" ermittelt Dr. Arthur Lenz vom FBI und beide wissen, das sie nur gemeinsam diesen teuflich gewieften Killer schnappen können.Ein klassischer Thriller im Dark Web und garantierte Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

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  • Durchgefallen

    @E.R.O.S.

    j125

    17. November 2016 um 08:00

    Inhalt:Mehrere Frauen werden bestialisch ermordet. Die Methode ist jedes Mal anders, sodass kein offensichtlicher Zusammenhang zwischen den Taten besteht. Doch Harper Cole, Systemadministrator in einem Erotikforum, weiß mehr als die Polizei und kann bei der Suche nach dem Mörder helfen. Doch der Killer ist schwer zu fassen und droht bald auch den Behörden. Meine Meinung:Der Klappentext des Buches hat mich sehr angesprochen, da ich Internetverbrechen gleichermaßen faszinierend wie gruselig finde. Nach eher schlechten Kritiken habe ich dann aber lange gebraucht, um zum Buch zu greifen. Das Buch ist 20 Jahre alt, was man gut merkt. Man wählt sich über ein Modem ins Internet ein, die Spracherkennung ist etwas ganz besonderes und die meisten Menschen haben von Computern nicht viel Ahnung. Für mich mit meinen 23 Jahren war es zeitweise faszinierend, aber manchmal auch nervig, weil ich die ganzen technischen Erklärungen nicht kapiert habe. Die Erzählweise war für mich eher ermüdend und mir hat die Spannung gefehlt. Ich wollte zwar gern wissen wer der Mörder ist und welche Motive er hat, aber der Weg dahin war mir ziemlich egal. Es war sehr anstrengend zu lesen, da immer wieder Harper und seine privaten Probleme in den Fokus rücken, während man dem Killer auf die Spur kommt. Stellenweise wird eine sehr bildhafte, umschreibende Sprache angewandt, die mich eher gestört als gefreut hat. Das war einfach zu viel, zu überladen, zu geschwollen. Die Protagonisten waren mir leider nicht sehr sympathisch. Harper versucht der Polizei zu helfen, was mir gut gefallen hat. Aber seine privaten Probleme wurden sehr ausschweifend erzählt. Ich kann zwar seine Entscheidungen durchaus verstehen, aber trotzdem mochte ich ihn nicht. Auch eine ganze Reihe Polizisten und Personen vom FBI wollen den Täter fassen. So wird mit einem Haufen Namen um sich geworfen, die ich irgendwann nicht mehr auseinander halten konnte. Ich möchte nicht unbedingt über die Neigungen anderer Menschen urteilen, aber die Motive des Täters waren schon abgedreht. Bei seiner Geschichte wurden schon einige seltsame Sachen ausgepackt. Ich möchte nicht abstreiten, dass es das alles gibt, aber ein bisschen weniger dick aufgetragen, hätte mir auch gefallen. Fazit:Weniger ist manchmal doch mehr. Einige Passagen haben sich sehr gezogen, die Motive des Täters waren mir zu abgedreht und auch die Protagonisten konnten mich nicht überzeugen.

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  • "@E.R.O.S." von Greg Iles

    @E.R.O.S.

    Nelly87

    17. September 2015 um 12:11

    MEINE MEINUNG Wer mich kennt, weiß: ich breche so gut wie niemals ein Buch ab. Schon allein aus dem einfachen Grund, weil ich nie die Hoffnung aufgebe, dass mich eine Geschichte vielleicht doch noch packt. Meistens aber vergebene Liebesmüh. Ein Bookaholic weiß, dass eine Geschichte selten noch die Kurve kriegt, wenn schon das erste Drittel nix ist. Nachdem ich vor kurzem von Greg Iles Leises Gift gelesen hatte und auch da nur mäßig begeistert war, hatte ich trotzdem noch große Hoffnungen in @E.R.O.S. Schon seit Ewigkeiten stand das Buch auf meiner Wunschliste, da es mir immer wieder begegnete und alle anderen scheinbar unglaublich begeistert waren. Und die Geschichte dahinter ist auch gar nicht übel. Ein Killer, der sich seine Opfer aus dem Internet raussucht, oder spezieller: aus einem Chatroom, der sich ausschließlich nur mit Sex, sexuellen Phantasien und dergleichen beschäftigt. Dabei handelt es sich aber nicht um irgendeine 08-15-Website, auf der sich Hinz und Kunz rumtreiben kann, sondern eher um einen exklusiven Club, denn die Mitgliedschaft kostet monatlich ein kleines Vermögen und neben Bankern, Anwälten und Ärzten tummeln sich dort auch Prominente und Politiker. Eigentlich ging das Buch noch ganz vielversprechend mit einem guten Tempo los. Der Protagonist Harper gerät ins Kreuzfeuer der Ermittlungen, weil er gemeinsam mit einem Kollegen die Website Eros verwaltet und dabei schon vor längerem immer wieder das Verschwinden einiger Frauen beobachtet hat. Doch schon nach kurzem schläft die Story völlig ein. Es geht immer wieder um Harpers Privatleben während die eigentliche Handlung so gar keine Spannung mehr aufbaut. Nach 243 Seiten habe ich es wirklich nicht mehr ertragen und hab das Buch endgültig zugeschlagen. Der Spannungsbogen ist ins Bodenlos gestürzt. Die Charaktere sind mir auf den Nerv gegangen und selbst die Passagen, die sich mit dem Killer beschäftigt haben, haben mich nur noch gelangweilt.  FAZIT Selten habe ich mich bei einem Buch dermaßen zwingen müssen, weiterzulesen. Nach einem Drittel wollte ich mich nicht mal mehr zwingen und habe es weggelegt. Die Geschichte dümpelt so vor sich hin, die Charaktere blieben farblos und auch Greg Iles Schreibstil war jetzt nichts Besonderes. Für mich war @E.R.O.S. definitv das letzte Buch des Autors.

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  • Gutes Grundgerüst, aber durch die vielen Seiten geht die Spannung manchmal etwas verloren

    @E.R.O.S.

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    07. September 2015 um 08:47

    Kurzbeschreibung: Tagsüber verkauft Harper Cole von seiner abgelegenen Farm aus Waren via Internet. Nachts hingegen arbeitet er als System-Operator für den exklusiven E.R.O.S.-Online-Dienst, zu dessen Kunden sowohl Hollywood-Stars als auch New Yorker Intellektuelle zählen. Unter der Zusicherung absoluter Anonymität plaudern diese Online-Benutzer im Internet ihre geheimen Wünsche und Obsessionen aus. Als plötzlich sechs weibliche E.R.O.S.-Kunden jeden Kontakt abbrechen, ahnt Cole, dass irgendetwas nicht in Ordnung sein kann. Und als die sechs Frauen schließlich ermordet aufgefunden werden, steht Cole plötzlich ganz oben auf der Liste der Hauptverdächtigen... Meinung: Ich habe das Ebook schon ziemlich lange mal runter geladen, bin aber nie zum Lesen gekommen. Nun, da mich schon zwei andere Bücher des Autors gut unterhalten haben, habe ich mich daran erinnert und mich ans Lesen gemacht. Der Klappentext klingt wirklich spannend und vielversprechend. Bei solch verschwiegenen Onlinediensten gibt es ja meist ziemlich extreme Sachen zu lesen, weshalb ich mich trotz der vielen Seiten motiviert ans Lesen gemacht habe. So habe ich anfangs eigentlich auch recht gut ins Buch gefunden und das Grundgerüst der Geschichte ist auch recht solide. Es gibt grausame Morde, hinter denen mehr steckt, als man zu Beginn ahnen kann, falsche Verdächtigungen und einige erschütternde Abgründe des wahnsinnigen Täters. Das Potential des Online-Dienstes wurde in meinen Augen nicht ganz ausgeschöpft, aber ab und an gab es dezente Anspielungen, die einen Einblick in mögliche Inhalte gegeben haben. Spannung ist durchaus vorhanden, doch leider sehr schwankend. Wenn man mitten drin ist, wird oft wieder etwas Langweiligeres eingeschoben oder die aktuelle Erkenntnis einfach totgequatscht. Dabei kann es auch passieren, dass man einige wichtige Details aufgrund der Fülle einfach vergisst oder überhaupt nicht wahrnimmt und das ist etwas schade. Naja, irgendwie müssen die vielen Seiten ja zustande kommen, aber hier wäre weniger ganz klar mehr gewesen. Trotz der vielen Details und Seiten lässt sich der Thriller ganz gut lesen. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung kehrt fast immer wieder rechtzeitig zurück, um zum Weiterlesen zu animieren und eine fesselnde Atmosphäre entstehen zu lassen. Man merkt dem Buch durchaus an, dass es bereits 1999 erschienen ist, denn die teilweise veralteten Darstellungen von Computer und Internet lassen Erinnerungen wach werden und locken das ein oder andere Schmunzeln aufs Gesicht. Bei den Charakteren bin ich etwas Zwiegestalten. Einerseits bekommen sie genügend Raum sich zu entwickeln, haben Ecken und Kanten und eine gewisse Tiefe, aber gleichzeitig findet man extrem viele Klischees. Diese Mischung ist mir so noch nicht so oft begegnet, aber wirklich gefallen hat sie mir auch nicht. Vor allem, dass der innere Konflikt von Protagonist Harper so extrem breit getreten wird, war mit der Zeit doch etwas nervig. Fazit: Ein Thriller mit gutem Grundgerüst, dem aber ein paar Seiten weniger wirklich nicht geschadet hätten. So schafft es der Autor zu selten die durchaus vorhandene Spannung durchgängig oben zu halten und dies ist ziemlich schade. Auch die Charaktere haben mir nur bedingt zugesagt, aber trotz allem lässt sich @E.R.O.S. dank der fesselnden Atmosphäre recht gut lesen. Am Ende gibt es solide 3 Sterne.

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  • Leider etwas langatmig

    @E.R.O.S.

    vormi

    02. April 2013 um 14:03

    Etwas langatmig, aber sehr intelligenter Thriller. Hat mir sehr gut gefallen, nur zum Ende hin habe ich manches Mal gedacht, jetzt könnten sie mal zu Potte kommen.

  • Rezension zu "@E.R.O.S." von Greg Iles

    @E.R.O.S.

    simoneg

    04. February 2011 um 22:30

    Tagsüber verkauft Harper Cole von seiner abgelegenen Farm aus Waren via Internet. Nachts hingegen arbeitet er als System-Operator für den exklusiven E.R.O.S.-Online-Dienst, zu dessen Kunden sowohl Hollywood-Stars als auch New Yorker Intellektuelle zählen. Unter der Zusicherung absoluter Anonymität plaudern diese Online-Benutzer im Internet ihre geheimen Wünsche und Obsessionen aus.Als plötzlich sechs weibliche E.R.O.S.-Kunden jeden Kontakt abbrechen, ahnt Cole, daß irgend etwas nicht in Ordnung sein kann. Und als die sechs Frauen schließlich ermordet aufgefunden werden, steht Cole plötzlich ganz oben auf der Liste der Hauptverdächtigen... Das war mal wieder ein interessanter Thriller mit einem Täter, der ein Genie ist. Doch wie so oft liegen Wahnsinn und Genie eng beisammen. Leider habe ich vor allem die IT-Hintergründe nicht alle verstanden. Ich bin nur ein User und mein pc muß einfach funktionieren. Ob das alles wirklich möglich ist, was in dem Buch beschrieben wurde, kann ich daher nicht einschätzen. Mir ist aber mal wieder klar geworden, dass es Anonymität im Internet nicht wirklich geben kann, und das ist irgendwie erschreckend. Im Vordergrund des Buches geht es nicht um die grausamen Morde sondern mehr um die Suche nach dem Täter und sein Motiv. Die Geschichte schreibt weitestgehend Cole in der Ich-Form. Daher erfährt man sehr viel aus seinem Eheleben und seiner Vergangenheit. Zunächst scheint das unwichtig zu sein, aber am Ende macht alles einen Sinn. Außerdem waren auch diese Geschichten spannend. Ich habe mich jedenfalls nie gelangweilt.

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  • Rezension zu "@E.R.O.S." von Greg Iles

    @E.R.O.S.

    petz

    20. May 2007 um 20:10

    Kl.Text: Tagsüber verkauft Harper Cole von seiner abgelegenen Farm aus Waren via Internet. Nachts hingegen arbeitet er als System-Operator für den exclusiven E.R.O.S-Online-Dienst, zu dessen Kunden sowohl Hollywood-Stars als auch New Yorker Intellektuelle zählen. Unter der Zusicherung absoluter Anonymität plaudern diese Online-Benutzer im Internet ihre geheimen Wünsche und Obsessionen aus. Als plötzlich sechs weibliche E.R.O.S-Kunden jeden Kontakt abbrechen, ahnt Cole, daß irgend etwas nicht in Ordnung sein kann. Und als die sechs Frauen schließlich ermordet aufgefunden werden, steht, steht C. plätzlich ganz oben auf der Liste der Hauptverdächtigen und jagt - um seine Unschuld zu beweisen - d. Serienmörder auf eigene Faust. Habe das Buch vor Jahren schon gelesen, fand das Buch genial

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