Greg Iles 12 Stunden Angst

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Inhaltsangabe zu „12 Stunden Angst“ von Greg Iles

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  • Rezension zu "12 Stunden Angst" von Greg Iles

    12 Stunden Angst

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:13

    - zu viele Nebensächlichkeiten rauben die Spannung - Der 428-seitige Thriller erschien im Original unter dem Titel "Third Degree". Für mein Empfinden fing diese Geschichte wirklich sehr vielversprechend an, versprach das Geiseldrama doch eine großartige Spannung. Anfangs war es auch in der Tat so, die Spannung baute sich aufgrund der Ereignisse im Haus der Familie mehr und mehr auf, man begann mit Laurel mitzufiebern, was wohl als Nächstes passieren mag. Gerade diese Szenen sind doch das, um was es in dieser Geschichte geht und was sie ausmacht. Doch leider änderte es sich irgendwann, es kamen mehr und mehr Charaktere hinzu, bis zu viele Nebensächlichkeiten die Spannung einfach raubten. Angefangen von dem Partner aus Warrens Arztpraxis, wo sich seitenlang um die Existenz der Praxis ausgelassen wurde, bis hin zum Ende hin, wo sich die Nebensächlichkeiten um die Polizisten und ihre Kriegsgeschichten ausgelassen wurde. Das raubte der Story so dermaßen die Spannung, dass das Geiseldrama um Laurel schon fast zur Nebensache wurde. Die Szenen im Haus wurden im Mittelteil immer seltener, was sich natürlich auch nicht gerade gut auf das Lesevergnügen auswirkte. Andersherum wäre es wesentlich besser gewesen, so das man sich wieder mehr auf das eigentliche Thema hätte einlassen können. Nachdem der Mittelteil dann endlich überwunden war und es so langsam aber sicher auf das Ende zuging und ich dachte, das die Geschichte jetzt endlich wieder an Fahrt aufnehmen würde, wurde ich auch hier enttäuscht. Zeitweise wird es wieder spannender, auch wirklich spannend, das letztendliche Finale allerdings, empfand ich als Enttäuschung, da es doch sehr abrupt rüberkam und gerade auch der Epilog kein wirklich gelungenes Ende mehr herzauberte. Ein paar mehr Details hätten der Geschichte die Abrundung gebracht, die ich mir noch gewünscht hätte. Im Allgemeinen sei noch gesagt, das die Story die amerikanischen Klischees in vollem Umfang erfüllt: Angefangen von einer doch sehr übertrieben dargestellten Eifersuchtsszene des Ehemanss, bis zur Unter-der-Gürtellinie-Sprache, bis zu einem doch sehr übertriebenen Polizistenaufgebot. Hollywood lässt grüßen und vielleicht dürften Fans davon an diesem Thriller ihre wahre Freude haben. Fazit: Ein Buch mit einer interessanten Thematik, das mit einer besseren Umsetzung mehr als zufriedenstellend gewesen wäre. Die vielen Nebensächlichkeiten haben ihren Tribut gefordert und die anfängliche Spannung eingebüßt. Schade. Note: 3

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