Greg Iles 24 Stunden

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Inhaltsangabe zu „24 Stunden“ von Greg Iles

24 Stunden so lange dauern in der Regel die perfekt geplanten Entführungen eines Kidnapper-Trios. Die schockierten Eltern zahlen das geforderte Lösegeld, und die geraubten Kinder gelangen wohlbehalten nach Hause. Doch im Fall der kleinen Abby Jennings verläuft nichts nach Plan: Denn das entführte Mädchen benötigt dringend ein lebensnotwendiges Medikament, und ihre Eltern gehören nicht zu der Sorte von Menschen, die sich widerstandslos geschlagen geben. Die Jagd nach den Kidnappern wird zu einem Kampf auf Leben und Tod ...

Spannende Entführungsgeschichte mit hollywoodmässigem Showdown

— GersBea
GersBea

Spannendes Buch aber leider ein viel zu unrealistisches Ende :(

— Janglemaus
Janglemaus

Eine filmreife Gratwanderung zwischen Hass und Mitgefühl mit schillernden Figuren!

— DramaturgiaBlog
DramaturgiaBlog

Hatte das Buch schon länger auf meinem Wunschzettel, und nun hab ichs mir endlich mal bestellt! =) Freu mich schon drauf!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Die fast perfekte Entführung, wären da nicht die mutigen einfallsreichen Eltern

    24 Stunden
    GersBea

    GersBea

    03. November 2016 um 06:58

    Inhalt (Klappentext) 24 Stunden - so lange dauern in der Regel die perfekt geplanten Entführungen eines Kidnapper-Trios. Die schockierten Eltern zahlen das geforderte Lösegeld, und die geraubten Kinder gelangen wohlbehalten nach Hause. Doch im Fall der kleinen Abby Jennings verläuft nichts nach Plan: Denn das entführte Mädchen benötigt dringend ein lebensnotwendiges Medikament, und ihre Eltern gehören nicht zu der Sorte von Menschen, die sich widerstandslos geschlagen geben. Die Jagd nach den Kidnappern wird zu einem Kampf auf Leben und Tod ... Meine Meinung Der Kriminelle Joey Hickey, seine attraktive junge Frau und sein geistig zurückgebliebener Cousin Huey Cotton haben das „perfekte“ Verbrechen bereits fünfmal praktiziert. Sie entführen das Kind wohlhabender Eltern und setzen die Eltern unter Druck, aber sie verlangen zugleich ein vergleichsweise geringes Lösegeld. Das Kind kommt wohlbehalten innerhalb von 24 Stunden zurück. Glücklich über den Ausgang und zugleich voller Angst vor den Tätern schweigen die Eltern und lassen die Polizei außen vor. Bei der 6. Entführung läuft alles aus dem Ruder. Die Entführer wissen nicht, dass die entführte 5jährige Abby zuckerkrank ist und ihre Injektionen braucht. Die Eltern Will und Karen Jennings haben somit „doppelte“ Angst um ihre Tochter. Will Jennings ist ein „Macher“, der nicht wie bei den vorherigen Entführungsfällen passiv abwartet. So nimmt die Geschichte viele unerwartete Wendungen und endet in einem „hollywoodmässig“ übertriebenem Showdown. Auch sonst ist vieles sehr amerikanisch. Die wenigen Personen der Geschichte werden ausführlich beschrieben und verhalten sich meist glaubwürdig. Fazit Ich vergebe 4 Sterne für ein spannendes Buch, das ich (da im Urlaub) kaum aus den Händen gelegt habe. Der einzige Nachteil: es wurde 2000 geschrieben und das merkt man an etlichen Details. Lässt man sich davon nicht stören, hat man viel Lesespaß.

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  • Spannung pur!

    24 Stunden
    wampy

    wampy

    02. August 2015 um 21:58

    Buchmeinung zu Greg Iles – 24 Stunden „24 Stunden“ ist ein Kriminalroman von Greg Iles, der 2002 bei Bastei Lübbet erschienen ist. Meine Rezension bezieht sich auf die ungekürzte Hörbuchfassung, die 2012 von Uve Teschner für Audible eingelesen wurde. Klappentext: 24 Stunden - so lange dauern in der Regel die perfekt geplanten Entführungen eines Kidnapper-Trios. Die schockierten Eltern zahlen das geforderte Lösegeld, und die geraubten Kinder gelangen wohlbehalten nach Hause. Doch im Fall der kleinen Abby Jennings verläuft nichts nach Plan: Denn das entführte Mädchen benötigt dringend ein lebensnotwendiges Medikament, und ihre Eltern gehören nicht zu der Sorte von Menschen, die sich widerstandslos geschlagen geben. Die Jagd nach den Kidnappern wird zu einem Kampf auf Leben und Tod... Meine Meinung: Greg Iles ist derzeit einer meiner Lieblingsautoren. Nachdem mir @E.R.O.S. Schon sehr gut gefallen hat, waren meine Erwartungen an 24 Stunden schon hoch, aber sie wurden noch übertroffen. Die einfache aber bestechende Grundidee führt zu einer Beschränkung von Zeit und Ort. Vater, Mutter und Kind hat es mit jeweils einem Kidnapper an unterschiedliche Orte (Hotel, Wohnhaus und Unterschlupf im Wald) verschlagen. An jedem dieser Orte entbrennt ein Zweikampf zwischen Opfer und Entführer, bei dem die „Opfer“ einigen Einfallsreichtum beweisen. Durch die Beschränkung auf wenige Personen kann der Autor alle handelnden Personen ausführlich beschreiben. Dabei vermeidet er aber eine Schwarzweißmalerei. Die Figuren zeigen Tiefe und im weiteren Verlauf zeigt sich die Intelligenz des Anführers der Kidnapper. Greg Iles hält die Spannung durchgehend auf einem hohen Level, die gegen Ende noch einmal zulegt. Dabei verzichtet der Autor auf blutrünstige Szenen und man kann die Handlungen aller Personen nachvollziehen. Jeder handelt aus seiner Sicht logisch. Leichte Abstriche gibt es für den typisch amerikanischen und filmreifen Showdown. Greg Iles beherrscht sein Handwerk. Die häufigen Schauplatzwechsel sind fast immer mit einem Cliffhanger verbunden und die Sprache ist einfach, aber präzise und prägnant. Im Prolog wird der erfolgreiche Abschluß der letzten Entführung geschildert. Dabei entsteht der Eindruck, dass es doch gar nicht so schlimm ist. Dieser Eindruck wird im weiteren Verlauf grundlegend erschüttert. Überhaupt lebt das Buch von der Abfolge ruhiger fast harmonischer Sequenzen, die dann ansatzlos zu Konfrontationen führen. Der Sprecher Uve Teschner ist nach meinem Empfinden die Idealbesetzung. Fazit: Dieser Roman hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich habe mit den Eltern und der Tochter gezittert, aber auch mit den Entführern mitgefiebert. Am Ende war es etwas überzogen, aber das störte mich nicht sehr. Dieses Buch ist ein faszinierender Thriller mit einigen typisch amerikanischen Elementen. Ich gebe dem Buch fünf von fünf Sternen und kann es uneingeschränkt empfehlen.

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  • spannend und mit faszinierendem Grundkonzept

    24 Stunden
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    15. November 2014 um 10:43

    Kurzbeschreibung: 24 Stunden - so lange dauern in der Regel die perfekt geplanten Entführungen eines Kidnapper-Trios. Die schockierten Eltern zahlen das geforderte Lösegeld, und die geraubten Kinder gelangen wohlbehalten nach Hause. Doch im Fall der kleinen Abby Jennings verläuft nichts nach Plan: Denn das entführte Mädchen benötigt dringend ein lebensnotwendiges Medikament, und ihre Eltern gehören nicht zu der Sorte von Menschen, die sich widerstandslos geschlagen geben. Die Jagd nach den Kidnappern wird zu einem Kampf auf Leben und Tod ... Meinung: Eigentlich bin ich ja nur durch Zufall auf dieses Buch aufmerksam geworden, doch die Kurzbeschreibung klang wirklich spannend. Ein perfektes Verbrechen und dann noch ein krankes Kind, welches ohne Medikamente sterben könnte, das hat mich schon sehr interessiert. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, bei dem man Zeuge wird, wie gerade eine Entführung für alle Seiten zufriedenstellend beendet wird. Danach gibt es einen Zeitsprung von einem Jahr und man lernt Familie Jennings kennen. Es wird ziemlich schnell deutlich, dass die Ehe der Jennings nicht mehr so gut läuft, doch als die 5jährige Abby entführt wird, wird dies alles zur Nebensache. Die Planung des Verbrechens selbst hat mich eigentlich echt fasziniert. Drei Opfer und für jedes einen anderen Kidnapper, an einem anderen Ort und eigentlich keine Chance da gut herauszukommen, außer wenn die Forderungen erfüllt werden. Dahinter steckt ziemlich viel Köpfchen, doch mit der Zeit wird immer deutlicher, dass sich der Kopf der Entführerbande gerne ein paar Freiheiten zu viel herausnimmt und erst da beginnt der Roman wirklich spannend zu werden. Es gibt einige Wendungen die ich so nicht erwartet hätte, andere hingegen entwickeln sich ganz wie vermutet. Es gibt immer wieder gut platzierte Szenenwechsel zwischen den einzelnen Schauplätzen, wodurch der Leser einen guten Gesamtüberblick erhält. Für die Charaktere hat sich der Autor viel Zeit genommen. Sie sind alle detailliert beschrieben und man kann sich mit fast allen irgendwie identifizieren und ihre Handlungen nachvollziehen. Mit der Zeit werden auch Ab- und Hintergründe ersichtlich, die für noch mehr Kick sorgen. Einzig die 5-jährige Abby erschien mir manchmal ein bisschen zu reif für ihr Alter, aber gut, dies war nicht wirklich störend. Je näher das Ende kommt, desto mehr überschlägt sich alles und desto unrealistischer wird es. Deshalb ist das Ende eher ein Minuspunkt, da es zusätzlich noch viele Fragen offen lässt und die Nebenhandlungsstränge nicht beendet werden. Fazit: Ein spannender Roman, der auf einem faszinierenden Grundkonzept aufgebaut ist. Die Handlung ist soweit stimmig, wendungsreich und für den Leser ansprechend und fesselnd. Nur das Ende stellt nicht vollkommen zufrieden, da es ziemlich übertrieben wirkt und ein paar Fragen zu viel offen bleiben. Jedoch bietet der Roman einige unterhaltsame Lesestunden, weshalb ich noch knappe 4 Sterne und eine Leseempfehlung vergebe.

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  • Entführung und mehr!

    24 Stunden
    Arun

    Arun

    Klappentext: 24 Stunden – so lange dauern in der Regel die perfekt geplanten Entführungen eines Kidnapper-Trios. Die schockierten Eltern zahlen das geforderte Lösegeld, und die geraubten Kinder gelangen wohlbehalten nach Hause. Doch im Fall der kleinen Abby Jennings verläuft nichts nach Plan: Denn das entführte Mädchen benötigt dringend ein lebensnotwendiges Medikament, und ihre Eltern gehören nicht zu der Sorte von Menschen, die sich widerstandslos geschlagen geben. Die Jagd nach den Kidnappern wird zu einem Kampf auf Leben und Tod. Meine Meinung: Dieses war mein drittes Buch von von Greg Iles, ein Schriftsteller der es versteht seine Leserschaft gut zu Unterhalten, seine Schreibweise ist Temporeich, die Story gespickt mit guten Einfällen und flott zu Lesen. Die Protagonisten werden ziemlich genau beschrieben, das heißt auch ihre Vergangenheit und Gegenwart werden aufgearbeitet und beleuchtet so das man ihre Beweggründe für gewisse Handlungen besser nachvollziehen kann. Im vorliegenden Werk hat mich der Autor sehr gut unterhalten, doch nach meiner persönlichen Lesart fand ich den Showdown etwas zu dick aufgetragen was die Bewertung auf sieben Wertungspunkte drückt. Könnte mir aber vorstellen andere Leser empfinden den Abschluss der Story gänzlich anders und vergeben die vollen 5 Punkte. Leser welche es gerne spannend und temporeich mögen sollen sich mal die Bücher von Greg Iles ansehen.

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    • 2
    ManfredsBuecherregal

    ManfredsBuecherregal

    28. February 2014 um 00:37
  • Rezension zu "24 Stunden" von Greg Iles

    24 Stunden
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    25. November 2012 um 16:42

    Klappentext: 24 Stunden – so lange dauern in der Regel die perfekt geplanten Entführungen eines Kidnapper-Trios. Die schockierten Eltern zahlen das geforderte Lösegeld, und die geraubten Kinder gelangen wohlbehalten nach Hause. Doch im Fall der kleinen Abby Jennings verläuft nichts nach Plan. Denn das entführte Mädchen benötigt dringend ein lebensnotwendiges Medikament, und ihre Eltern gehören nicht zu der Sorte von Menschen, die sich widerstandslos geschlagen geben. Die Jagd nach den Kidnappern wird zu einem Kampf auf Leben und Tod … — Nach dem ich “Infernal” gelesen hatte und es dann im Buchclub von Bertelsmann ein Doppelpack von Greg Iles gab mit “24 Stunden” und “Leises Gift” musste ich zuschlagen. So richtig überzeugt hat mich 24 Stunden allerdings nicht. Kein Elternpaar würde allein um das zuckerkranke Kind kämpfen, sondern eher alles mögliche erledigen um das Schätzchen heile wieder bei sich zu haben. Oder besser mit der Polizei kooperieren alles so viel im Alleingang zu machen. Ich kaufe Iles daher diese Story nicht ab. Schön war, das bei diesem Buch weniger drumherum geschrieben wurde und die Story auf gut 400 Seiten super passte. Fazit: es war im Bunde mit einem anderen Buch, daher nicht so teuer und ich bin nicht so traurig, dass es nicht so passig war. Empfehlen würde ich das Buch an Fans von überdrehten Stories. Krimi- und Thriller- Liebhaber erwarten etwas anderes.

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  • Rezension zu "24 Stunden" von Greg Iles

    24 Stunden
    Armillee

    Armillee

    12. November 2012 um 20:57

    Superspannend geschrieben...! Sehr real, bis auf den Schluss, der eher an James Bond erinnert. Drei Entführer als Trio. Einer hat das Kind, Einer die Mutter im eigenen Haus und Einer hat den Vater, der auf einem Kongress im Hotel wohnt. Und so schaltet die Geschichte immer zwischen diesen Drei Schauplätzen hin und her. Ich habe sehr mitgefiebert. Es ist schon erstaunlich, was in den Menschen steckt, wenn sie in die Enge getrieben werden. Eine Szene hat mich besonders berührt. Es kam im Auto zu einem Übergriff. Die Mutter Karen saß auf dem Beifahrersitz und der Entführer zwang sie während der Fahrt erst ihre Jeans auszuziehen und dann auch den Baumwollschlüpfer. Und so saß sie mit nacktem Po und musste auch so aussteigen und vor ihm gehen, um die Haustür zu öffnen. Alles furchtbar realistisch dargestellt...!! Meine Empfehlung sind 5 ***

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  • Rezension zu "24 Stunden" von Greg Iles

    24 Stunden
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    05. September 2011 um 17:07

    DIE GESCHICHTE... Für gewöhnlich dauern die Entführungen des Kidnapper-Trios genau 24 Stunden, bis die Eltern ihre entführten Kinder wieder in Arme schließen könnten. Doch im Fall der 5-jährigen Abby Jennings läuft es nicht so rund wie gewohnt, denn die Kindesentführer wissen nicht, dass Abby unter Jugend-Diabetes leidet und ohne ihre Medikamente innerhalb von ein paar Stunden stirbt. Und auch sonst läuft nichts wie gewohnt, denn die Eltern von Abby, die getrennt voneinander gefangen gehalten werden, beginnen sich gegen die Kidnapper mit allen Mitteln zu wehren... MEINE MEINUNG: "24 Stunden" ist mein mittlerweile 5. Buch, das ich von Greg Iles gelesen habe und auch das schwächste Werk, das ich von dem Autor gelesen habe. Als Schauplatz dient gewohnterweise der amerikanische Bundesstaat Mississippi und die Handlungsdauer umspannt die titelgebenden 24 Stunden. Abby Jennings wird von (dem etwas zurückgebliebenen) Huey aus ihrem Zuhause entführt, während ihre Mutter Karen zuerst nichts ahnt und von Joey Hickey, dem gewalttätigen Kopf der Bande, in Schach gehalten wird. Die hübsche rothaarige Ex-Krankenschwester bangt um das Leben ihrer kleinen Tochter, da Abby unter Diabetes leidet und ohne ihre Medikamente nicht überleben wird. Währenddessen nimmt Abby Vater, ein unter Arthritis leidender Anästhesist, an einem Ärztekongress teil und wird dort von Cheryl (der dritten Komplizin, eine ehemalige Prostituierte) überwältigt. Eigentlich wurden die Protagonisten ansprechend ausgearbeitet, aber die Charaktere gehen nicht wirklich in die Tiefe und bleiben farblos. :( Die Idee zu "24 Stunden" ist ja nicht neu und wurde auch nicht besonders gut umgesetzt. Anfangs habe ich immer gewartet, bis die Story richtig in Fahrt kommt, doch die Spannung lässt leider auf sich warten. Auch als die McDills (deren Sohn 1 Jahr zuvor entführt wurde, zum FBI gehen), wird es trotz einiger unterhaltsamer Szenen nicht wirklich interessant und vorhersehbar. Erzählt werden die Ereignisse aus der Sicht vieler mitwirkender Personen, wie z.B. von Abby, Karen, Will, den Entführern und den McDills, die uns (in der 3. Person) die hektischen Geschehnisse schildern. Und ebenso viele Handlungsstränge gibt es dann auch, die am actionreichen Ende miteinander verweben. Durch Detailverliebtheit wird die Handlung dieses Thrillers derartig in die Länge gezogen, dass die Geschichte zu einer langatmigen Angelegenheit ausartet. Allerdings wird eindrucksvoll geschildert, wozu Menschen in der Lage sind, wenn sie unter Druck gesetzt werden... Leider konnten mich weder die Charaktere, noch die Story oder der dramatische sowie detaillierte Schreibstil überzeugen. Außerdem ist das Ende dermaßen überzogen und liest sich wie das Drehbuch eines amerikanischen Actions-Films. FAZIT: "24 Stunden" ist leider kein Vorzeige-Thriller, denn von diesem Autor bin ich eigentlich anderes gewohnt und mein einziger Lichtblick in der ganzen Geschichte ist die kleine Abby, die ich ins Herz geschlossen habe. Für diese flach geratene Story kann ich nur 1 1/2 STERNE vergeben und bin am Grübeln, ob ich nach diesem Flop noch ein weiteres Iles-Werk lesen soll...

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  • Rezension zu "24 Stunden" von Greg Iles

    24 Stunden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. November 2010 um 12:24

    "24 Stunden" ist ein weiterer spannender Thriller von Greg Iles, der mir sehr gut gefallen hat. 24 Stunden - die Zeit braucht das Kidnapper-Trio um Joe Hickey für die Entführung eines Kindes und die erfolgreiche Lösegeld-Übergabe. Schon fünf Mal hat alles perfekt geklappt, ohne dass die Polizei eingeschaltet wurde oder jemand getötet worden wäre Dieses Mal trifft es die Familie Jennings - der Arzt Will Jennings, seine Frau Karen und die an Jugenddiabetes leidende, fünfjährige Tochter Abby. Am Anfang läuft alles wie am Schnürchen, doch dann beginnt vieles anders zu laufen... Als eine andere Familie, die vor einem Jahr Opfer des Trios geworden war, zeitgleich beschließt, nun doch zur Polizei zu gehen, ist bald auch das FBI an der Sache beteiligt - nicht unbedingt zum Vorteil der Jennings... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Greg Iles schreibt flüssig, so dass seine Bücher immer sehr angenehm zu lesen sind. Die Spannung steigt schon auf den ersten Seiten, man ist schnell in der Handlung und schon sehr früh im Verlauf der Geschichte passieren spannende und entscheidende Dinge. Auch die Personen sind interessant und vielschichtig und erzählen ihre Geschichten, die ihre Handlungen beeinflussen. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat - deshalb auch der Punktabzug - ist das Ende. Es war mir ein klein wenig zu... naja, zu was? Zu viel vielleicht, oder zu unrealistisch. Und es endete mir nach dem großen Showdown etwas zu abrupt. Mich hätte noch interessiert, was danach passiert. Trotz allem ein super Buch, sehr spannend und unterhaltsam, auf jeden Fall empfehlenswert!

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  • Rezension zu "24 Stunden" von Greg Iles

    24 Stunden
    Chrisu

    Chrisu

    18. July 2010 um 19:46

    Das Buch ist von Anfang an voll fesselnd, die Entführung, das Ausgeliefert sein, der Kampf ums Überleben, ... einfach toll beschrieben. Iles Greg hat es wieder geschafft mich in das Geschehen hineinzuziehen und die Spannung bis zum Schluss zu halten.

  • Rezension zu "24 Stunden" von Greg Iles

    24 Stunden
    Jens65

    Jens65

    20. June 2008 um 22:10

    "24 Stunden" ist ein sehr spannender Thriller, der bis zur letzten Seite spannend ist. Das Thema der Story - eine Entführung eines Kindes von reichen Eltern - ist zwar nicht gerade neu, aber wurde gut umgesetzt. Wenn man einmal angefangen hat, dass Buch zu lesen, will man gar nicht mehr aufhören, weil die Spannung steigt und man immer wissen will, wie es weitergeht.