Greg Iles Infernal

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Inhaltsangabe zu „Infernal“ von Greg Iles

Bei dem Besuch eines Kunstmuseums stellt Jordan verwirrt fest, dass die anderen Besucher sie anstarren. Nur wenige Augenblicke später betritt sie einen Ausstellungsraum mit einer bizarren Sammlung von Gemälden, die in der Kunstwelt für Furore gesorgt haben. Die Bilderserie heißt "Die schlafenden Frauen", und zeigt verschiedene, angeblich schlafende, Frauen nackt. Der Schlag trifft Jordan, als sie auf einem der Bilder sich selbst erkennt. Doch Jordan ahnt, dass nicht sie es ist, die dort abgebildet wurde, sondern ihre Zwillingsschwester, die vor einem Jahr spurlos verschwand. Ist das ein Hinweis? Und schläft die Frau auf dem Bild tatsächlich? Es gibt erschreckende Gerüchte ...

Greg Iles versteht es einfach, erbarmungslose Szenarien mit menschlichen Schicksalen zu verknüpfen. Großartig!

— DramaturgiaBlog

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RubyKairo

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  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    Das_Leseding

    25. November 2012 um 16:43

    Klappentext: Bei dem Besuch eines Kunstmuseums stellt Jordan verwirrt fest, dass alle sie anstarren. Nur wenige Augenblicke später betritt sie einen Ausstellungsaum mit einer bizarren Sammlung von Gemälden, die in der Kunstwelt für Furore gesorgt haben. Die Bildserie heißt “Die schlafenden Frauen” und zeigt verschiedene, angeblich schlummernde nackte Frauen. Als Jordan auf einem der Bilder sich selbst erkennt, ist sie tief verstört. Doch sie ahnt, dass nicht sie es ist, die dort abgebildet wurde, sondern ihre Zwillingsschwester, die vor Jahren spurlos verschwand. Ist das ein Hinweis? Und schläft die Frau auf dem Bild tatsächlich? Es gibt erschreckende Gerüchte … — Mein erstes Buch von Greg Iles und es liest sich flüssig weg. Das Einzige, was ich zu bemängeln habe ist, dass er mir zu viel drumherum schreibt, dieses Buch hätte wesentlich kürzer sein können. Dies nimmt für mich auch die Spannung. Wenn welche aufgebaut wird, ist sie bald wieder hin, da zu viele unwichtige Dinge beschrieben werden, daher nur 3 Sterne, da es sich gut lesen lässt, aber mir die Spannung wieder nimmt. Die Protagonistin Jordan, ist Fotografin und dies in außergewöhnlichen Gebieten, sie fotografiert Kriegsschauplätze, nicht nur dieses Wesen sondern auch der ganze Typ von ihr kommt Hart und kämpferisch heruber. Sie passt also zur Geschichte und wurde perfekt konstruiert. Die anderen Charaktere sowie die Schauplätze hätten kürzer beschrieben werden können, aber trotzdem war es okay.

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  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    winter-chill

    21. August 2012 um 22:16

    Der Plot klang interessant, die Umsetzung hat mir jedoch nicht sehr gefallen. Schon der Einstieg ist zäh wie Kaugummi. Auch die Ich-Perspektive – an die man sich zwar später gewöhnt – fand ich zu Beginn irgendwie störend. Gerade weil die Geschichte dadurch sehr eindimensional wird. Der Schreibstil ist an sich ist zwar ganz okay, allerdings gelingt es Iles in keiner Weise einen Spannungsbogen zu kreieren. Es gibt zwar immer mal wieder ein paar Seiten, die einen glauben lassen, dass die Geschichte jetzt endlich an Fahrt aufnimmt, doch im Großen und Ganzen werden hauptsächlich langweilige Ermittler-Konferenzen von trockenen Täteranalysen abgelöst. Ist man am Anfang noch darauf erpicht zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht, nehmen einem die langatmigen Beschreibungen und Dialoge zunehmend die Lust. Das Ende hat mich dann nicht mal groß überrascht, das war schon ab der Hälfte des Buches zu erahnen. Und dämlich war das Ende noch dazu. Im Grunde eine nette Idee, auch mit einer interessanten Hauptperson, aber für einen Thriller viel zu lahm.

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  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    Arthanis

    19. June 2012 um 15:32

    Recht spannend, wenn auch etwas abgedreht...

  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    Buechersuechtig

    16. February 2012 um 20:56

    DIE GESCHICHTE... Jordan hat sich von ihrem anstrengenden Job als Kriegsfotografin eine Auszeit genommen und befindet sich in Hongkong, um dort Fotos für einen Bildband mit dem Titel "Wetter" zu schießen. Bei einem Besuch den Hongkonger Kunstmuseums besichtigt Jordan auch die aufsehenerregende Ausstellung "Frauen in Ruhe" und löst damit einen Tumult unter den Besuchern aus, denn eines der Werke des unbekannten Künstlers zeigt ihr eigenes Gesicht bzw. ihren nackten Körper. Wie ist ihre Zwillingsschwester Jane, die vor 13 Monaten in New Orleans spurlos verschwunden ist, ein Modell dieser bizarren Bilderausstellung geworden? Schlafen die Frauen auf den Gemälden oder sind sie bereits tot? Jordan fliegt daraufhin sofort in die Staaten und informiert das FBI, wobei sie für ihre tatkräftige Mithilfe in die Ermittlungen einbezogen wird. Gemeinsam mit dem FBI begibt sich Jordan auf die abenteuerliche Suche nach ihrer Zwillingsschwester... MEINE MEINUNG: "Infernal" heißt der 3. Teil der Mississippi-Reihe, einer Buchreihe mit wechselnden Protagonisten und Handlungsschauplatz US-Bundesstaat Mississippi. Allerdings stammt hier die Hauptperson zwar aus Mississippi, die Spur führt aber von Hongkong, über New York nach New Orleans. Auch wenn ich den 2. Teil "24 Stunden" gelesen habe, muss man die Reihenfolge nicht zwingend einhalten, um der Handlung folgen zu können. Mit Jordan Glass hat der Autor eine imponierende Hauptperson mit einem ungewöhnlichen Beruf erschaffen. Die 40-jährige ist als Kriegsfotografin in die Fußstapfen ihres verstorbenen Vaters getreten und wurde für ihre Arbeit mit vielen Auszeichnungen bedacht. Nachdem die intelligente, starrköpfige Jordan als Kriegsberichterstatterin andauernd unterwegs ist, hat sie sich von ihrer Familie entfernt, tut aber alles, um das Verschwinden ihrer Zwillingsschwester Jane (die einen Ehemann und 2 kleine Kinder zurückgelassen hat) aufzuklären. Obwohl Jordan immer wieder als hübsch und attraktiv bezeichnet wird, macht sie sich nicht viel aus ihrem Aussehen - etwas, was ich nach vielen wunderschönen, eitlen Roman-Heldinnen sehr erfrischend finde. Die Protagonistin ist eine facettenreiche, bemerkenswerte Persönlichkeit mit vielen Ecken & Kanten, die sie liebenswert machen. Neben Jordan spielen auch noch der attraktive FBI-Agent John Kaiser sowie der pensionierte Psychiater bzw. FBI-Berater Arthur Lenz eine große Rolle, um das Rätsel der verschwundenen Frauen zu lösen. Neben den beiden Kriminalisten finden auch noch einige andere, reizvoll gestaltete Nebenfiguren Verwendung, die sich wunderbar in die Handlung einfügen. Der Leser (in diesem Fall: Frau Büchersüchtig) wird gleich zu Beginn in das Geschehen von "Infernal" gezogen, wobei einen die Handlung nicht mehr los lässt. Greg Iles überrascht uns mit jeder Menge falschen Fährten, einer kleinen Liebesgeschichte, Wirrungen, interessanten Wendungen & einem verblüffenden Ende. Obwohl der Thriller ein paar klitzekleine Längen beinhaltet, hat mich das nicht wirklich gestört bzw. das Lesevergnügen in keinster Weise gestört. Geschildert werden die rasanten Begebenheiten im Präsens von Ich-Erzählerin Jordan, die ihre eigene Sichtweise präsentiert und einen tiefen Einblick in ihre Gedanken & Gefühle gewährt. Dadurch wird es einem leicht gemacht, sich in Jordan einzufühlen und mit ihr die Geschehnisse hautnah mitzuerleben. Neben bildhaften Schilderungen und wunderbaren Schauplatzbeschreibungen punktet der Thriller mit einem überaus packenden Schreibstil sowie unterhaltsamen Dialogen. FAZIT: "Infernal" hat mich dank der spannungsgeladenen, mit vielen Irrwegen garnierten Geschichte, der außergewöhnlichen Protagonistin und der packenden Schreibweise an die Seiten gefesselt. Für diesen mitreißenden Greg Iles-Thriller vergebe ich gern 5 STERNE.

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  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    SomeBody

    28. September 2011 um 13:10

    “Infernal” ist so spannend und fesselnd, wie ein Thriller eben sein muss. Es werden oft gezielt irreführende Lösungstheorien gestreut, und sobald man glaubt, dem Mörder auf der Spur zu sein, fällt das (doch eigentlich so logische) Kartenhaus wieder in sich zusammen.

  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    vormi

    24. August 2011 um 20:43

    Obwohl ich meinem 1. Buch von Greg Iles nicht soviel abgewinnen konnte, habe ich, als ich dieses Buch geschenkt bekommen habe, es auch gelesen.
    Und dies ist ein richtig gelungener Thriller.
    Ungewöhnlich, aber absolut spannend geschrieben.
    Jetzt ist der Autor in meiner Achtung wieder gestiegen.
    Er kann auch richtig gut schreiben. Man sollte also ruhig mehr als eine Vhance geben.

  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2011 um 16:05

    "Infernal" ist ein richtig spannender Thriller von Greg Iles über eine Gemäldereihe "Schlafende Frauen" und eine Serie von entführten bzw. spurlos verschwundenen Frauen in New Orleans. Die Fotografin Jordan Glass traut ihren Augen nicht, als sie in einem Kunstmuseum in Hongkong eine Bilderserie mit dem Titel "Schlafende Frauen" betrachtet. Nackte Frauen sind auf den Gemälden zu sehen, die schlafend oder womöglich tot dargestellt sind. Und auf einem Bild sieht Jordan sich mit ihrem eigenen Gesicht konfrontiert. Sie vermutet, dass die auf dem Gemälde dargestellte Frau ihre seit einem Jahr verschwundene Zwillingsschwester Jane ist. Schnell verschwindet sie aus dem Museum und macht sich auf den Weg nach New Orleans, wo sie mit dem FBI in Kontakt steht. Die Agenten ermitteln schon seit einiger Zeit im Fall mehrerer verschwundener Frauen in New Orleans - erfolglos. Nun scheint es endlich eine heiße Fährte zu geben, und Jordan ist nicht bereit, noch einmal von den Ermittlungen und Informationen über das Schicksal ihrer Schwester ausgeschlossen zu werden. Wie schon oft fühlte ich mich von Greg Iles sehr gut unterhalten. Der Roman ist spannend geschrieben, mit überraschenden Wendungen und Enthüllungen. Wieder einmal ist die Geschichte in der Ich-Erzählung aus Sicht einer Frau geschrieben, dies gelingt dem Autor meiner Meinung nach wieder sehr gut. Dass die Zeitform der Gegenwart gewählt wurde, verstärkt nur den Charakter des direkten Miterlebens. Man ist schnell in der Handlung und will wissen, wie es weiter geht. Die Personen sind vielschichtig gestaltet und interessant dargestellt. Zwei kleine Punkte habe ich, die mir nicht so gut gefallen haben: Bei über 500 Seiten weist der Roman einige Längen auf, die man durchaus kompakter hätte darstellen können. Insbesondere, um Ereignisse in der Vergangenheit zu erläutern, werden Dialogszenen, verwendet, die teilweise über etliche Seiten gehen, so dass ich zeitweise das Gefühl hatte, das Buch bestünde nur aus Dialogen. Aber auch diese Szenen lesen sich gut und sind spannend geschrieben. Was mich auch ein wenig störte: neue Ideen, die zum Fortführen der Ermittlungen nötig waren, wurden zum Teil nicht logisch eingeflochten, sondern waren einfach ganz plötzlich da, weil einer der Ermittler gerade einen Geistesblitz hatte. War mir bisschen zu platt. Insgesamt bin ich aber sehr angetan von dem Roman, wieder einmal konnte Greg Iles mich überzeugen und mich sehr gut unterhalten. Spannend bis zum Ende, kann ich nur weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    Chrisu

    18. July 2010 um 19:47

    Greg Iles hat es wieder geschafft sofort in das Geschehen einzusteigen, die Spannung excellent aufzubauen und durch das ganze Buch zu leiten. Man glaubt dem Mörder auf der Spur zu sein und dann fällt das Kartenhaus wieder zusammen. Bis zum Schluß bleibt offen, wer der geheimnisvolle Künstler ist. Und als Abschluß die Geschichte vom Anfang dieser Ereignisse in Jordans Leben.

  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    ecken und kanten stark, leseknick, an rändern riffelt sich folie ab, knick vorne im cover

    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. May 2010 um 12:59
  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    muprl

    19. July 2009 um 21:30

    Das erste, was mir bereits am Klappentext aufgefallen ist: Greg Iles hat gute Plot-Ideen. Dummerweise ging die Spannung für die ersten 30 Seiten verloren, weil man durch den Klappentext bereits wusste, was kommt. Schade. Aber trotzdem: tolle Idee, gut umgesetzt. Nach dem furiosen Anfang mit Entdeckung der Bilde und dem großen Feuer kam auch bei mir ein wenig Langeweile auf. Es passierte ja so einiges, die Handlung war gar nicht langweilig, aber es ist leider extrem routiniert und auch etwas uninspiriert erzählt. Die letzten etwa 100 Seiten funktionieren aber wieder sehr gut. Dort entwickelt sich tatsächlich eine den Leser bannende Erzählung, die absolut glaubhaft alle Hinweise, die das Buch bereit hielt, miteinander verknüpft. Da kam bei mir richtig Lesefreude auf. Kurz gefasst: Eine gute Idee, eine komplexe und größtenteils glaubwürdige Handlung, Spannung, sympathische Figuren ABER zu viel Routine, dadurch fehlt ein bisschen der "Pfeffer", oder das "Salz in der genormten ThrillerSuppe".

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  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2009 um 12:38

    Gefällt mir sehr gut. Von vorne bis hinten spannend geschrieben, wobei trotzdem eine Spannungssteigerung zu verzeichnen ist.
    Die Story ist außergewöhnlich, aber gut.

  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    Jens65

    20. June 2008 um 21:57

    Das Buch besitzt einen sehr guten Aufbau und liest sich spannend und fesselnd. Es werden gezielt Informationskrümel gestreut, teilweise um zu verwirren, teilweise um auf die Lösung hinzuarbeiten. Den einzigen Punkteabzug gibt es für das Ende, das wirklich konstruiert und an den Haaren herbeigezogen ist. Dennoch wiegt der Lesespass im Gesamten diesen Ausrutscher locker auf, daher meine Wertung von 4 Sternen!

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  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    elchy

    01. March 2008 um 14:19

    Eine berühmte Fotografin ist auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester. Dabei verliebt sie sich, und stolpert über einige dunkle Ereignisse ihrer Vergangenheit. Die Geschichte hat viele überraschende Wendungen und endet zum Schluss auch relativ überraschend in einem Happy End. Die Geschichte an sich fand ich gut, allerdings teilweise etwas verwirrend und zu sprunghaft. Für mich persönlich war zu wenig Spannung vorhanden um einem guten Thriller gerecht zu werden.

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  • Rezension zu "Infernal" von Greg Iles

    Infernal

    jazzy83

    09. October 2007 um 17:34

    Das Buch war wie ein Thriller sein muss, spannend und fesselnt....lediglich einige Erklärungen waren etwas zu lang, aber dafür wurde man auf anderen Seiten wieder entschädigt

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