Greg Iles Leises Gift

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Inhaltsangabe zu „Leises Gift“ von Greg Iles

Dr. Chris Shepard hat die junge Frau, die in seine Arztpraxis kommt, nie zuvor gesehen. Alex Morse ist Agentin des FBI. Sie ist auf der Spur eines Scheidungsanwalts, der seinen Klienten einen ganz besonderen Dienst bietet: Ihre Ehepartner sterben auf unerklärliche Weise. Nun hat Dr. Shepards Frau diesen Anwalt aufgesucht. Ohne dass ihr Mann es weiß.

Ein packender Medizin Thriller

— Suckowhanau
Suckowhanau

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Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

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    Leises Gift
    SDiddy

    SDiddy

    12. June 2016 um 08:12

    Dr. Chris Shepard hat die junge Frau, die in seine Arztpraxis kommt, nie zuvor gesehen. Alex Morse ist Agentin des FBI. Sie ist auf der Spur eines Scheidungsanwalts, der seinen Klienten einen ganz besonderen Dienst bietet: Ihre Ehepartner sterben auf unerklärliche Weise. Nun hat Dr. Shepards Frau diesen Anwalt aufgesucht. Ohne dass ihr Mann es weiß. Ein Buch was mich seit langen mal wieder wirklich überzeugen konnte. Nicht nur die Geschichte selbst war gut, sondern vor allem die gut recherchierten Hintergrundinformationen über Gen-/Krebsforschung und ihre positiven wie negativen Folgen, haben mich komplett überzeugt. Die Personen waren allesamt sehr gut dargestellt und bildhaft beschrieben. Sie wiesen charakterliche Stärken und Schwächen auf, die jeder Mensch kennt und in die man sich sehr gut hineinversetzen konnte. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auch ein bisschen medizinisch interessiert ist und dies in einem gut strukturierten Thriller lesen möchte.

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  • Leserunde zu "Isarlauf" von Bettina Plecher

    Isarlauf
    BettinaPlecher

    BettinaPlecher

    Giftmord in München Liebe Krimifans,  das neue Jahr hat gerade begonnen, und viele von uns haben sich vorgenommen, öfter mal die Laufschuhe zu schnüren - in der Hoffnung wieder fit und froh zu werden.  Für den Psychiater Kijan von Sydow jedoch erweist sich diese Hoffnung als trügerisch. Er kollabiert nach einem Marathonlauf sterbend vor dem Münchner Olympiastadion.  Ich lade Euch sehr herzlich ein zu einer genüsslich-giftigen Leserunde zum zweiten Band meiner Krimiserie um Qurin Quast und Frieda May. Der Toxikologe und die charmante Assistenzärztin recherchieren diesmal im Umfeld eines ominösen Frauenclubs und stoßen auf beunruhigende Aktivitäten im Untergrund.  Der Rowohlt-Verlag stellt wieder fünfzehn Leseexemplare zur Verfügung.  Vielen Dank nach Reinbek!  Worum geht es? Tod an der Ziellinie  München ist im Marathonfieber.  Als ein Läufer im Olympiapark zusammenbricht und stirbt, deutet alles auf Herzversagen hin. Toxikologe Quirin Quast und seine junge Kollegin Frieda May aber finden im Blut des renommierten Psychiaters einen ganz und gar tödlichen Medikamenten-Mix. Wer hätte Grund gehabt, dem Mann nach dem Leben zu trachten?  Dann tauchen im Nachlass des Toten Fotos schlafender Frauen auf.  Viele Fotos. Hat sich der Psychiater bei der Behandlung seiner Patientinnen krimineller Methoden bedient? Auf der Suche nach einer Antwort finden Quirin und Frieda heraus, dass der Tote nicht der einzige Mediziner in der Stadt war, der unorthodox arbeitete. Wie läuft die Leserunde ab? Am 26.1.2016 endet die Bewerbungsfrist. Dann versendet unser Verlag die Freiexemplare und wir können mit der gemeinsamen Lektüre beginnen.  Wie bekommst du ein Freiexemplar?  Bewirb dich einfach, indem du mir schreibst, was dich an Krimis rund ums Gift interessiert!  Näheres zu mir und meinen Büchern findest du auf meiner Website:  http://bettina-plecher.de/ Noch nicht sicher? Hier geht es zur Leseprobe:  http://www.rowohlt.de/download/file2/sixcms_filename/3341560/Plecher_Isarlauf.pdf

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  • "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Nelly87

    Nelly87

    28. August 2015 um 00:59

    Meine Meinung Dieser Klappentext ist doch ein Traum für jeden Fan dieses Genres, oder? Ich kann für meinen Teil sagen: ich war angefixt und dementsprechend gespannt auf diese Geschichte. Die Idee, dass der Mord am Ehegatten als "Dienstleistung" angeboten wird, kannte ich sie bisher noch nicht. Die Geschichte beginnt aber ganz anders als erwartet. Hauptfigur Alex Morse scheint wohl vom Schicksal gehasst zu werden. Der Vater bei einem Überfall erschossen, die Mutter liegt mit Krebs im Sterben und zu Beginn des Buches eilt sie ins Krankenhaus, da ihre Schwester aufgrund einer Embolie zusammengebrochen ist. Kurz vor ihrem Tod nötigt sie Alex das Versprechen ab, dass diese sich zukünftig um den 10-jährigen Sohn kümmern solle, da sie der Meinung ist, von ihrem eigenen Ehemann umgebracht worden zu sein. Und da stellte sich bei mir folgende Frage ein: wie schafft man es, einem Menschen vorsätzlich eine Lungenembolie zuzufügen? Und in dieser Stelle hat Greg Iles den Todsünde-Fehler von Thrillerautoren schlechthin begangen: er hat den Leser nämlich nie über diese Frage aufgeklärt. Bis zur letzten Seite hatte ich die Hoffnung, eine Antwort darauf zu bekommen, aber: Fehlanzeige. Hallo, das geht ja gar nicht! In anderer Hinsicht konnte mich der Autor aber durch seine Ideen doch wieder ein wenig für sich einnehmen. Denn anders als bei 08-15-Büchern dieses Genres, ist das nächste Opfer hier nämlich von Anfang an bekannt, was dem Ganzen eine ganz eigene Spannung gegeben hat. Und mit dem schließt sich Alex dann auch zusammen, um Jagd auf den Killer zu machen. Chris Shepard soll von seiner steinreichen Ehefrau umgebracht werden, was die beiden nun gemeinsam zu verhindern suchen. Ich kam sowohl mit Alex, als auch mit Chris sehr gut klar, vor allem der Doktor war sehr authentisch ausgestaltet. Wie würdet ihr denn reagieren, wenn euch plötzlich jemand erzählt, dass euer Partner versucht, euch ums Eck zu bringen? Chris Reaktion fand ich da wirklich gut nachvollziehbar. Nur Alex Schicksal war mir ein kleines wenig zu überspitzt, mit ihren tausend Schicksalsschlägen. Jeder andere hätte sich mit ordentlichen Depressionen niedergelegt, aber Alex scheint da wohl eine Psyche aus Stahl zu haben, zumal diese krass traurige Hintergrundgeschichte gar nicht notwendig war. Diese hatte nämlich so gut wie keinen Mehrwert für die Geschichte, hat mir aber Alex als Protagonistin ein wenig entfremdet. Auch Greg Iles Schreibstil hat mich nicht vom Hocker gerissen, da ich ihn ein wenig gewöhnlich fand. So einen richtigen Spannungsbogen habe ich vermisst, es war viel mehr ein Auf-und-Ab, wobei es stellenweise wirklich langwierige Textstellen gab. Fazit Leises Gift war ganz nett, aber leider nichts Besonderes. Die Idee an sich hatte echt Potenzial, nur leider wurde daraus nicht alles rausgeholt. Der Spannungsbogen war eher eine Zick-zack-Linie mit stellenweise tiefen Tälern. Trotz ihrer tragischen Vergangenheit war mir Alex als Protagonistin ganz sympathisch und auch mit Chris kann man ganz gut klar kommen. Kann man lesen, muss man aber nicht.

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  • Leises Gift

    Leises Gift
    Suckowhanau

    Suckowhanau

    14. July 2015 um 19:34

    Habe gerade den Medizin Thriller Leises Gifts von Greg Ilse gelesen.   Handlung: Kurz bevor  FBI Agentin Alex Morses Schwester stirbt, teilt sie Alex mit Dass ihr Mann sie umbringen will, da er eine Geliebte hat. Durch Nachforschungen kommt sie auf einen Scheidungsanwalt, der seinen Klienten  einen besonderen Service anbietet. Sein nächstes Opfer scheint dr Chris Shepard zu sein, da sie seine Frau bei dem Anwalt gesehen hat. Zuerst glaubt er ihr nicht und tut ihre Behauptung als Blödsinn ab. Doch Alex bleibt hartnäckig an dem Fall dran obwohl sie dadurch ihre Karriere aufs Spiel setzt. Nach und nach gelingt es ihr dr Shepard zu überzeugen. Sie findet auch schnell heraus, dass ein bekannter Arzt mit im Spiel ist. Schreibstiel: Mit Leises Gift hat Greg Ilse einen sehr guten Medizin Thriller geschrieben. Er Schaft es den Leser von Anfang an zu fesseln. Er Schreibt sehr flüssig, und man kam der Handlung sehr gut folgen auch wenn immer wieder Passagen mit viel Medizinischen Fachbegriffen auftauchen. Greg Ilse versteht es auch die Spannung aufzubauen und während der 600 Seiten zu halten. Charaktere: Die Hauptfigur Agentin Morse ist so geschrieben, dass ich mich sofort in sie hineinversetzen konnte und sie lieb gewonnen habe. Gut ist auch, dass sie Ecken und Kanuten hat und keine Aalglatte Ermittlern ist. Die Anderen Charakter sind auch gut gelungen und glaubwürdig.   Bewertung: Leises Gifts ist ein sehr guter Medizin Thriller, der einem unter die Haut geht. Ich gebe ihm deshalb die volle Punktzahl. Bin mal wieder erstaunt wie viel Leid ein einzelner Mensch ertragen kann.  

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    absentieren

    absentieren

    08. February 2013 um 18:40

    hat mir gut gefallen, spannend, geniale ausgangssituation, hätte etwas kürzer sein können

  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    25. November 2012 um 16:41

    Klappentext: Dr. Chris Shepard hat die junge Frau, die in seine Arztpraxis kommt, nie zuvor gesehen. Alex Morse gibt sich als Agentin des FBI zu erkennen. Sie sei, so sagt sie, auf der Spur eines Scheidunganwalts, der seine Klienten einen ganz besonderen Dienst anbietet: Ihre Ehepartner sterben auf unerklärliche Weise. “Okay. Aber warum erzählen Sie mir das?” “Weil vor genau einer Woche Ihre Frau nach Jackson gefahren ist und zwei Stunden im Büro dieses Anwalts verbracht hat.” — Das 2. Buch aus dem Bertelsmann-Bundle und es war besser als erwartet. Zwar kann ich auch hier nicht mehr als 3 Sterne geben, da mir viel zu viel drumherum geschrieben wurde, aber die Geschichte war gut durchdacht und sie hat mich teilweise schon schockiert. Die Charaktere waren allerdings zu blass – obwohl das bei über 600 Seiten nicht hätte sein müssen und sie waren zu lieb und zu böse. So konnte ich sie nicht wirklich mögen und las die Geschichte wegen der Story und des Buches willen. Fazit: ich mache erstmal eine Iles Pause und empfehle seine Buche nicht wirklich weiter. Zu viel um den Brei herum geschrieben und das was wichtig wäre ist mir zu kurz.

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Aurora

    Aurora

    27. October 2012 um 16:54

    Dieses Buch ist absolut spannend und mal anders als das übliche “Ermittler sucht Verbrecher” (womit ich nicht sagen möchte, dass das schlecht wäre ;) ). Als Alex Schwester auf unerklärliche Weise stirbt, sagt sie ihr noch, dass ihr Mann daran schuld sei. Alex gibt nicht auf und recherchiert, wo sie nur kann, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dabei stößt sie auf besagten Dr. Chris Shepard, den sie warnen und um seine Mithilfe bitten möchte. Dieser glaubt ihr jedoch nur bedingt. Zwar ist Alex eine gute FBI-Agentin, aber wegen eines Vorfalls, bei dem einer ihrer Kollegen ums Leben kam, an einen anderen Ort versetzt worden. Die Hintergründe, warum die Ehepartner sterben “müssen”, ist auch sehr gut erdacht und umgesetzt. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall jedem Thriller-Fan empfehlen. Dazu ist noch zu sagen, dass es sich hierbei keineswegs um einen blutigen Thriller handelt.

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. April 2012 um 12:06

    Das Buch ist ein sogenannter Medizin-Thriller. Er spielt in Natchez Missisippi USA. Es geht um eine FBI-Agentin, einen Arzt und um einen Forscher im mediziinischen Bereich sowie um einen Anwalt, der seinen reichen Mandanten die Möglichkeit bietet die ungeliebte Gegenpartei durch Fremdeinwirkung um die Ecke zu bringen, ohne dass es nach Mord aussieht. Das Buch hat 602 Seiten ist im Bastei Lübbe Verlag erschienen. Ich habe etwas länger gebraucht, um in die Story reinzukommen, was meiner Meinung an den vielen Personen gelegen hat, die vorgestellt wurden und die Verflechtungen der einzelnen Personen untereinander. Die Kapitel sind durchschnittlich so ca. 10-15 Seiten lang und das Buch hat 3 sich abwechselnde Handlungsstränge, die gegen die Hälfte des BUches zusammenlaufen. Das Buch ist spannend, obwohl man weiß, wer der Täter ist. Die Personen sind schon sehr klischeehaft beschrieben. Man weiß von Anfang an, wer gut und wer böse ist. Die Hauptcharaktere sind sympatisch (die guten), die Bösewichte sind natürlich weniger sympatisch dargestellt. Eben typisch Thrillerlike. Stellenweise ist das Buch sehr wissenschaftlich mit Begriffenen aus der Medizin. Aber das habe ich dann einfach überlesen. Ich konnte das Buch aber nicht nebenbei lesen, musste mich voll konzentrieren. Vom Schreibstil war es angenehm. Viele Dialoge, keine allzulangen Absätze. Auf jeden Fall empfehlenswert. Wird auch nicht mein letzter Greg Iles gewesen sein.

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Nmaye

    Nmaye

    16. October 2011 um 21:46

    Alexandra Morses Schwester Grace Fennell stirbt an einem Schlaganfall. Doch vorher erzählt sie alex dass ihr Ehemann Bill sie umgebracht hat. Alex Nachforschungen führen sie zu dem Arzt Chris Shepard. Sie glaubt dass Chris Frau ihn umbringen lassen Will. Zuerst glaubt er ihr nicht doch schon bald wird Chris die Wahrheit zu spüren bekommen. Ein sehr guter Thriller. Man fühlt von richtig mit den Hauptfiguren Alex Morse und Chris Shepard mit. Wirklich spannend und sehr interessant! Hatte richtig späß beim Lesen

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. October 2011 um 17:25

    Greg Iles - ein Autor von dem ich viel gehört hatte, und schon länger ein Buch lesen wollte. Und nun war es soweit: der Klappentext, der mich sofort angesprochen hatte, versprach mir einen spannenden Thriller für kurzweilige Lesestunden. Doch trotz sehr interessantem Plot haben es mir die zahlreichen langatmigen Passagen schwer gemacht, in die Geschichte reinzukommen. Zwischendurch gelang es Greg Iles doch noch, den Spannungsbogen anzuheben, so dass ich mich aufs Weiterlesen gefreut hatte. Leider gelang es ihm aber nicht, diesen bis zum Schluss durchzuziehen. Mein Fazit: trotz gut durchdachter Geschichte, verliert das Buch durch zu viele Details und zu lang geratenen Dialogen an Spannung und ist daher für mich eher mittelmässige Unterhaltung. Dennoch bin ich auf Greg Iles' andere Bücher neugierig geworden und ich werde ihm bestimmt noch eine Chance geben. ;-)

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    19. May 2011 um 19:49

    DIE GESCHICHTE... Auf dem Sterbebett berichtet Grace Fennell ihrer Schwester Alex Morse von dem Verdacht, dass ihr Mann sie betrügt und sie ermorden lassen möchte, außerdem soll sich Alex um ihren Sohn Jamie kümmern. Kurz darauf stirbt Grace an Hirnblutung und die FBI-Agentin versucht mit allen Mitteln, den Verdacht ihrer Schwester zu bestätigen. Alex findet heraus, dass mehrere Ehepartner reicher Personen in den letzten Jahren verstorben sind, nachdem sie bei einem bestimmten Anwalt waren. Ihre Nachforschungen führen sie nach Natchez zu Dr. Chris Shepard, der das nächste Opfer sein könnte... MEINE MEINUNG: Inzwischen habe ich insgesamt 4 Iles-Bücher gelesen, wovon 2 Bücher mittelmäßig und 1 sehr gut war, aber mit "Leises Gift" hat sich Greg Iles in mein Herz geschrieben. Warum genau, erzähle ich gleich... Die Story beginnt in Jackson, wo Alex Schwester Grace im Krankenhaus liegt und davon überzeugt ist, dass sie ermordet wird. Grace Mann, der wohlhabende Bill Fennell, tut dies als Unsinn ab, doch die beurlaubte Spezialagentin glaubt ihrer Schwester und verspricht ihr, diesem Verdacht nachzugehen. Die Recherchen von Alex ergeben, dass einige Ehepartner von reichen Menschen auf unerklärliche Weise verstorben sind, nachdem ihre Partner bei einem Anwalt in Jackson waren. Das dies kein Zufall sein kann, ist Alex schnell klar und sie findet heraus, dass Dr. Chris Shepard aus Natchez das nächste Opfer sein könnte. Leider will der glücklich verheiratete Arzt und Familienvater von ihrer Warnung nichts wissen und hält alles für eine Lüge. Doch schon bald geht es um Leben & Tod... Mit Alex Morse hat Greg Iles eine wunderbar lebendige Protagonistin erschaffen, mit der man sich gut identifizieren kann. Die 30-jährige Alex arbeitet als Geisel-Unterhändlerin beim FBI und wurde bei ihrem letzten Einsatz durch unzählige Glassplitter im Gesicht getroffen, wodurch Narben zurückgeblieben sind und sie beurlaubt wurde. Mir gefällt, dass die Hauptperson keine makellose Schönheit ist, sondern Ecken & Kanten besitzt und durch ihre ehrgeizige Art die Ermittlungen vorantreibt. Die Nebenfiguren sind ebenfalls sehr facettenreich gestaltet und nicht immer durchschaut man ihre Absichten und weiß, wer gut oder böse ist. Schön finde ich auch, dass man auf alte Bekannte wie Penn und Tom Caige (sie kommen in "Unter Verschluss" und "Blackmail" vor) trifft. Erzählt werden die rasanten Geschehnisse aus der Sicht von Alex, Chris und diversen Nebenfiguren. Dadurch wird auch ein Einblick auf das Treiben der Gegenseite gewährt, die sich durch die Nachforschungen von Alex in die Enge getrieben fühlen. Die vorkommenden Sex-Szenen sind manchmal zwar nicht ohne, gehören für mich aber dazu, um die jeweilige Situation besser zu untermauern. Alle Handlungsstränge des Thrillers verweben nahtlos ineinander und ergeben am Ende ein stimmiges Bild. "Leises Gift" wartet mit einer interessanten Romanidee und einer gelungenen Umsetzung auf. Die rasante Geschichte, deren Thematik von Hass über Gewalt bis hin zu Mord reicht, fesselt bereits ab der 1. Seite und schafft es, über 600 Seiten hinweg ohne unnötige Längen und überflüssige Passagen auszukommen. Durch die bildhaften (Landschafts-)Beschreibungen fühlt man sich in den Süden der USA versetzt und genießt den besonderen Flair des Bundesstaats Mississippi. Greg Iles präsentiert uns hier einen besonderen Schreibstil, der mich fasziniert und durch diverse Irrwege und falsche Fährten immer wieder überrascht. Man kann nur hoffen, selbst niemals in so eine Situation zu geraten und fiebert mit Alex mit. FAZIT: "Leises Gift" ist ein ausgezeichneter Thriller, der mit einem reizvollen Plot, einer atemberaubenden Handlung und interessanten Charakteren aufwartet. Dafür verleihe ich grandiose 5 STERNE!

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Zirbi

    Zirbi

    23. April 2011 um 09:14

    Das war ein richtig spannendes Buch. Wahnsinn. Ich will euch hier auch gar nicht all zu viel verraten: Nur soviel, ich war echt an einigen Stellen überrascht und fand es einfach total spannend. Die Art und Weise, wie der angebliche Scheidungsanwalt vorgeht ist unglaublich und man kriegt Gänsehaut. Auch die Ehepartner, die den Anwalt aufsuchen, um ihre bessere Hälfte los zu werden... also ohne Worte, wie kann man so krass sein. War aber echt voll spannend zu lesen. Ihr seht schon, es ist schwierig es hier in Worte zu fassen, denn ich möchte euch auf keinen Fall die Spannung nehmen und aus Versehen etwas verraten, dass euch dann das Buch kaputt machen würde. Ich kann nur soviel sagen: sehr empfehlenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Buecherdiebin

    Buecherdiebin

    13. January 2011 um 11:34

    Alex Morse, eine FBI-Agentin und Geiselunterhändlerin, wird ins Krankenhaus gerufen. Sie hat eine schwere Zeit hinter sich, erst stirbt ihr Vater, dann bekommt ihre Mutter Krebs und wird ebenfalls bald sterben und ihre eine Gesichtshälfte wurde bei einem Unfall schwer entstellt. Und nun muss sie erfahren, dass ihre Schwester gestürzt ist und ebenfalls mit dem Tod ringt. Auf dem Totenbett vertraut Grace Alex ein Geheimnis an: Ihr Mann ist schuld an ihrem Tod. Alex kann es nicht glauben, verspricht ihrer Schwester aber, sich um ihren Neffen zu kümmern und den ungeliebten Schwager zu überführen und hinter Gitter zu bringen. Was sie bei ihren Nachforschungen entdeckt, übersteigt jedoch bei weitem das, was Alex zu finden glaubte. ***************************************************** Mein erster Thriller von Greg Iles und ich muss sagen: nicht schlecht! Die ersten Kapitel ziehen sich etwas hin, erst nach und nach gerät die Story in Fahrt und dann kann man das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Sehr drastische Details werden beschrieben, auch der wissenschaftliche Hintergrund ist recht gut recherchiert.... Gut gelungen!

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2010 um 16:25

    Dr. Chris Shepard hat die junge Frau, die in seine Arztpraxis kommt, nie zuvor gesehen. Alex Morse gibt sich als Agentin des FBI zu erkennen. Sie sei, so sagt sie, auf der Spur eines Scheidungsanwalts, der seinen Klienten einen ganz besonderen Dienst bietet: Ihre Ehepartner sterben auf unerklärliche Weise. "Okay. Aber warum erzählen Sie mir das?" Zum ersten Mal blickte Agentin Morse unbehaglich drein. "Weil ...", sagte sie schließlich zögernd, "vor genau einer Woche Ihre Frau nach Jackson gefahren ist und zwei Stunden im Büro dieses Anwalts verbracht hat." Der Klappentext und die bisherigen Rezis klangen sehr interessant für eine begeisterte Krimi-/Thriller-Leserin wie mich. Es war auch am Anfang sehr spannend und ich habe Alex Morse und Chris Shepard als sehr sympathisch empfunden. Allerdings fand ich die Mitte des Buches ziemlich zäh und langatmig. Es war als würde sich da nichts bewegen, alles tritt auf der Stelle. Dafür war der Schluss wieder umso spannender, wenngleich doch vielleicht, für meine Begriffe, etwas zu actionreich und dadurch hektisch. Alles in allem ein interessantes Buch, was durchaus lohnenswert war, es zu lesen, aber nicht zu meinen Favoriten zählen wird.

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  • Rezension zu "Leises Gift" von Greg Iles

    Leises Gift
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2010 um 11:42

    "Leises Gift" bietet bestenfalls gute Unterhaltung, von der man allerdings nicht zu viel erwarten sollte. Nach bewährtem amerikanischem Krimi-Muster verfasst der Autor in leicht zu lesendem Erzählstil eine Geschichte, die interessant wirkt, deren Hintergrund aber nicht unbedingt neu ist. Wer gut und böse ist, steht von Anfang an fest, und so geht es 600 Seiten lang darum, das Gute zu retten und das Böse zu bekämpfen. Die Handlung ist vorhersehbar und langatmig und verliert durch ausgedehnte Situationsbeschreibungen und wissenschaftliche Ausführungen merklich an Spannung. Die Protagonisten, vom Schicksal stark gebeutelt, bleiben schemenhaft und stereotyp. Überraschungen gibt es keine, daher ist dann auch das Ende wie vermutet, Hollywood like. Bei diesem Buch haben mir eindeutig Nervenkitzel und Gewieftheit gefehlt, wovon ich mir aufgrund der Inhaltsangabe mehr erhofft habe.

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