Greg Iles The Bone Tree

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Inhaltsangabe zu „The Bone Tree“ von Greg Iles

The stunning new Penn Cage thriller in which a shocking murder from the 1960s finds new life - and victims - in the present

Sehr gelungene und spannende Fortsetzung.

— Fornika
Fornika

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    The Bone Tree
    Fornika

    Fornika

    14. June 2016 um 09:01

    Penn Cage steht unter enormen Druck: sein Vater, des Mordes an einer alten Freundin verdächtigt, flieht vor dem Gesetz. Die Double Eagles, eine rassistische Gruppierung, die Natchez im Griff hält, macht weiterhin die buchstäbliche Hölle heiß. Und dann kommen Verwicklungen ans Tageslicht, die die gesamte Geschichte der USA verändern könnten…  Im Gegensatz zu anderen Büchern der Penn Cage Reihe, sollte man dieses hier definitiv erst nach der Lektüre von Natchez Burning lesen. Inhaltlich knüpft die Story direkt an, und obwohl The Bone Tree mit einem kurzen Rückblick startet, ist das so gelieferte Vorwissen keinesfalls ausreichend um alle Handlungsstränge zu verstehen. Iles schafft es wieder einmal mich großartig zu unterhalten, die Spannung bleibt (nach anfänglichen Startschwierigkeiten) insgesamt immer auf hohem Niveau, gerade jedoch die letzten 200 Seiten haben mich besonders gefesselt. Hier entwickelt die Story einen wahren Sog und ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band zu lesen. Ich bin sehr gespannt wie sich die Charakter weiterentwickeln werden, gerade Penn ist nach den Ereignissen in diesem Buch nicht mehr derselbe, kann nicht mehr derselbe sein. Iles nimmt kein Blatt vor den Mund, schildert glaubhaft den Rassismus, der den Süden der USA prägte, ja immer noch prägt. Die Atmosphäre ist unglaublich dicht beschrieben und somit ein weiterer großer Pluspunkt des Buches. Kritikpunkt meinerseits ist die Ohne-Selbstjustiz-geht’s-nicht-Attitude, die Iles in diesem Buch lebt. Korrupte Politiker, falsche Polizisten und offizielle Mühlen, die einfach zu langsam mahlen, müssen meiner Meinung nach nicht automatisch damit enden, dass man selbst in Wild-West-Manier mit der Pistole auf Jagd geht. Mag sein, dass auch das zu einer realistischen Darstellung eines „echten“ Südstaatenlebens gehört, mir war es dann doch an manchen Stellen zu überzogen.  Fazit: sehr gelungene Fortsetzung von Natchez Burning. Cage am Scheideweg.

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