Greg Kincaid

 4.1 Sterne bei 101 Bewertungen
Autor von Ein Hund zu Weihnachten, Ein Hund im Winter und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Greg Kincaid

Greg Kincaid arbeitet im Hauptberuf als Rechtsanwalt. Der fünffache Vater lebt zusammen mit seiner Frau und zwei Hunden auf einer Farm in Kansas und engagiert sich bei verschiedenen sozialen Projekten und in der Tierhilfe. »Ein Hund unterm Weihnachtsbaum« ist bereits der vierte Roman über die Familie McCray und ihre Hunde.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Greg Kincaid

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Buchformat:
Cover des Buches Ein Hund zu Weihnachten (ISBN: 9783442483549)

Ein Hund zu Weihnachten

 (61)
Erschienen am 19.10.2015
Cover des Buches Ein Hund im Winter (ISBN: 9783442203871)

Ein Hund im Winter

 (19)
Erschienen am 15.11.2011
Cover des Buches Vier Pfoten im Schnee (ISBN: 9783641108151)

Vier Pfoten im Schnee

 (13)
Erschienen am 21.10.2013
Cover des Buches Ein Hund unterm Weihnachtsbaum (ISBN: 9783442489718)

Ein Hund unterm Weihnachtsbaum

 (5)
Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches Ein Engel zum Verlieben (ISBN: 9783442205028)

Ein Engel zum Verlieben

 (3)
Erschienen am 20.06.2016
Cover des Buches A Dog Named Christmas (ISBN: 9780099534631)

A Dog Named Christmas

 (0)
Erschienen am 11.01.2010
Cover des Buches Christmas with Tucker (ISBN: 9780099556824)

Christmas with Tucker

 (0)
Erschienen am 29.06.2011
Cover des Buches Christmas With Tucker (ISBN: 9780307589637)

Christmas With Tucker

 (0)
Erschienen am 02.11.2010

Neue Rezensionen zu Greg Kincaid

Neu
C

Rezension zu "Vier Pfoten im Schnee" von Greg Kincaid

An Weihnachten sollten wir einmal alle darüber nachdenken oder besser jeden Tag des Jahres.
catvor 2 Monaten

Die Geschichte:

In der Stadt Crossing Trails soll das Tierheim geschlossen werden. Das ist  für die Bewohner und alle die dort zu tun haben ein Drama. Jeder versucht auf unterschiedliche Weise den Tieren und Menschen zu helfen. Doch wird es gelingen allen Tieren ein gutes Zuhause und den Mitarbeitern einen neuen Job zu beschaffen?


Mein Fazit:

Das Buch ist kurz und in einem einfachen Schreibstil, so das man es gut lesen kann.

Die Charaktere und deren Handlungen/ Gedankengänge sind gut beschrieben und nachvollziehbar.

Die Handlung und der Geschichtsverlauf ist logisch aufgebaut.

Ich finde es gut das die Geschichte auch auf die Ängste und Nöte von Tierheimen aufmerksam macht und wie "schwer" es manchmal ist Tiere zu vermitteln obwohl diese Tiere auch das Recht auf ein schönes Zuhause haben. Eine Tatsache über die man vielleicht nachdenken sollte bevor bzw. wenn man sich ein Haustier anschaffen möchte.

Kleines Manko ist aber das sich manche Stellen wiederholen (z.B. die Angst der Eltern von Todd)

Ansonsten ein Buch was man guten Gewissens weiterempfehlen kann.

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Rezension zu "Vier Pfoten im Schnee" von Greg Kincaid

Loslassen ist nicht einfach
peedeevor 7 Monaten

McCray, Band 3: Todd McCray ist 24 Jahre alt und arbeitet für das örtliche Tierheim, wo er sich mit grossem Enthusiasmus um die Hunde und Katzen kümmert. Laura hilft ehrenamtlich im Tierheim aus; sie und Todd sind bald die besten Freunde. Da sie unter Gelenkrheuma leidet, fallen ihr gewisse Tätigkeiten schwer. Todd bildet eine Golden-Retriever-Hündin namens „Gracie“ aus und schenkt sie Laura. Kurz vor Weihnachten erhält Todd die Mitteilung, dass das Tierheim Ende des Jahres geschlossen werden müsse. Was soll nun aus den Tieren werden? Und was soll Todd tun?

Erster Eindruck: Ein süsser Labrador-Welpe auf dem Cover – wer kann diesen Augen schon widerstehen?

Dies ist Band 3 einer Reihe, kann aber unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden.

Todd hat ein paar Defizite im mentalen Bereich, aber er schlägt sich im Alltag sehr gut, er ist sehr kontaktfreudig und gefühlvoll. Seine Eltern George und Mary Ann sind sehr stolz auf ihn. George bemerkt immer wieder, wie aussergewöhnlich sein jüngster Sohn doch ist und dass die Welt froh sein könne, einen jungen Mann wie Todd zu haben. Mary Ann macht sich stets ein wenig Sorgen um ihr Nesthäkchen. Als sie nun erfahren, dass das Tierheim schliessen muss, machen sie sich Gedanken, denn sie wissen, wie sehr Todd in seiner Arbeit mit den Tieren aufgeht. Eine Stellensuche ist heutzutage schwierig, und wenn dann noch ein Handicap dazukommt, wird es noch viel beschwerlicher. Todd überrascht jedoch alle…

„Ohne die geringste Warnung, ohne die Zustimmung und ohne die Führung seiner Eltern war Todd erwachsen geworden.“

Aufgrund des Originalklappentextes bin ich davon ausgegangen, dass der Hund „Gracie“, ein Golden-Retriever, quasi die tierische Hauptrolle haben würde, aber dem war nicht ganz so. Aus meiner Sicht kam der betagte Labrador „Christmas“ viel mehr vor. „Gracie“ arbeitet als Assistenzhund – ein sehr wichtiges Thema. Es ist beeindruckend, was die Hunde lernen und sodann ihre Herrchen und Frauchen unterstützen. Grosse Themen sind in diesem Band die Tierliebe, Assistenzhunde, das Erwachsenwerden aber auch das Loslassen – letzteres hat mich sehr berührt.

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Rezension zu "Ein Hund zu Weihnachten" von Greg Kincaid

super süß!!
LoveLy_Iviivor 7 Monaten

Inhalt: Kansas: Jedes Jahr zu Weihnachtszeit findet eine schöne Aktion im örtlichen Tierheim statt. Jede Familie hat die Möglichkeit einen Hund über die Feiertage aufzunehmen um dem Tier das Gefühl von Alleinsein zu nehmen.
Todd McCray setzt sich sofort dafür ein und überredet seinen Vater dazu einen Hund aufzunehmen. Ein schwarzer Labradormischling wird es sein. Was ist mit den anderen Hunden? Todd setzt sich auch für sie ein und so bleibt kein Hund über Weihnachten im Tierheim. Auch für sein Vater hat die Aktion eine große Bedeutung, nicht nur den Hunden ein Heim zu verschaffen…

Meinung: Eine kurze und sehr süße Weihnachtsgeschichte über die Beziehung und Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Eine Weihnachtsgeschichte mal nicht über Liebe zwischen zweier Menschen. Die Geschichte hat mir deshalb sehr gut gefallen, weil gerade so etwas der Zauber an Weihnachten ist. Besonders zu dieser Zeit sollte man nicht nur an sich denken. Sondern auch an  anderen und an die Tiere.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach. Die Kapitel sind zwar etwas lang aber es ist eine recht kurze Geschichte. Ich konnte mich gut in die Geschichte und in die Protagonisten hineinversetzen

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