Greg Kincaid Ein Engel zum Verlieben

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Inhaltsangabe zu „Ein Engel zum Verlieben“ von Greg Kincaid

Angel Two Sparrow, Indianerin aus einem Reservat in South Dakota, und Teddy Day, Anwalt aus Kansas, könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Angel ihre Freiheit liebt und als spirituelle Beraterin mit einem klapprigen Bus durch die Lande tourt, ist Ted grundsolide und kümmert sich nach einer gescheiterten Ehe ausschließlich um seinen Job. Als er auf Drängen seines Großvaters endlich wieder mal Urlaub macht und sich mit einem alten Wohnmobil auf die Reise begibt, passiert es: Auf einem Campingplatz stoßen ihre Wagen zusammen. Angel und Ted lernen sich im wahrsten Sinn des Wortes Knall auf Fall kennen – wobei nicht nur ihre Autos, sondern auch zwei Welten aufeinanderprallen. Schon bald aber merken sie, dass Gegensätze sich auch anziehen können. Und so entwickelt sich eine höchst turbulente und abenteuerliche Liebesgeschichte …

Dieses Buch hat mich leider enttäuscht zurück gelassen! Die romantische Geschichte ging in der Spiritualität unter!

— sommerlese
sommerlese

Mehr ein Ratgeber als ein Buch

— fraeulein_lovingbooks
fraeulein_lovingbooks

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  • Was als schöne Liebesgeschichte beginnt, endet im sprirituellen Nirvana

    Ein Engel zum Verlieben
    sommerlese

    sommerlese

    18. December 2016 um 19:42

    Der Roman "*Ein Engel zum Verlieben*" von "*Greg Kincaid*" erscheint 2016 im "*Goldmann Verlag*". Angel Two Sparrow, freiheitsliebende Indianerin mit spiritueller Kraft aus South Dakota, und Ted Day, biederer Anwalt aus Kansas, lernen sich durch einen Unfall kennen als sie beide in ihren Autos unterwegs sind. Beide machen eine Reise, Angel will als spirituelle Beraterin arbeiten und Ted hat seinem verstorbenen Großvater versprochen, endlich mal auszuspannen und in Opas altem Wohnmobil Urlaub zu machen. Schnell kommen sie sich näher, aber kann die Liebe ihre unterschiedlichen Charaktere auf Dauer binden? "Der natürlichste Ort, den Schöpfer zu erfahren, liegt in der Schöpfung." Zitat S. 146 Zu Beginn des Romans lernt man Ted und Angel kennen, erkennt wie unterschiedlich sie doch sind und freut sich auf ein sympathisches Paar. Dank etwas Humor und romantischer Annäherung war ich auch schnell gefangen in der unterhaltsamen Geschichte der Beiden. Leider entwickelt sich der Roman dann jedoch in eine völlig andere Richtung. Es wird ein Lebensratgeber mit fraglichem Anspruch. Der Autor baut einfach neben die Liebesromanze einen weiteren Handlungsstrang unter dem Überbegriff Lebensratgeber ein und plötzlich beschäftigt sich das Liebespaar mit Weisheiten des Lebens. Die frische Beziehung zwischen Ted und Angel plätschert weiter vor sich hin und Angel nimmt Ted als spirituellen Schüler auf. Damit verpufft der flotte Schwung der Romanze zu einer ziemlich esoterischen Geschichte, die von den Religionen der Welt, indianischer Traumdeutung und anderen Weisheiten vollgepackt wird. Diese Ansichten werden dann so ausführlich und buchfüllend weiter erzählt, dass es nur noch uninteressant und sehr ermüdend wirkt. "Teds Lehrerin zu sein war eine gute Gelegenheit, um die buddhistische Tugend des Gleichmuts zu üben - dem Drang zu widerstehen, alle Erfahrungen als gut oder schlecht zu bewerten." Zitat Seite 114 Anfangs verfolgte ich noch die verschiedenen Religionsansätze und die gemeinsamen Spaziergänge des Paares in der wunderschönen Natur mit ihren Hunden, aber den Inhalten der Gespräche konnte ich nicht mehr viel abgewinnen. Es ist die Rede davon, wie man Schritt für Schritt seine Ziele verfolgt. Dem ist nichts entgegenzusetzten. Aber solche Halbweisheiten muss man nicht als Ratgeber ansehen. Mich hätte aufgrund des schönen Erzählstils von Greg Kincaid die simple Liebesromanze mit der juristischen Aufklärung am Ende voll zufrieden gestellt. Leider machen die ganzen spirituellen Dinge und Ansichten über Gott und die Welt den Roman zu einer langweiligen Farce. Hier wurde zu sehr versucht, der Liebesromanze einen esoterischen Stempel aufzudrücken. Es ist aber dadurch weder ein echter Lebensratgeber noch ein richtiger Liebesroman geworden. Wirklich schade!

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  • Ein Engel zum Verlieben

    Ein Engel zum Verlieben
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    22. July 2016 um 23:36

    Inhalt Angel Two Sparrow, Indianerin aus einem Reservat in South Dakota, und Teddy Day, Anwalt aus Kansas, könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Angel ihre Freiheit liebt und als spirituelle Beraterin mit einem klapprigen Bus durch die Lande tourt, ist Ted grundsolide und kümmert sich nach einer gescheiterten Ehe ausschließlich um seinen Job. Als er auf Drängen seines Großvaters endlich wieder mal Urlaub macht und sich mit einem alten Wohnmobil auf die Reise begibt, passiert es: Auf einem Campingplatz stoßen ihre Wagen zusammen. Angel und Ted lernen sich im wahrsten Sinn des Wortes Knall auf Fall kennen – wobei nicht nur ihre Autos, sondern auch zwei Welten aufeinanderprallen. Schon bald aber merken sie, dass Gegensätze sich auch anziehen können. Und so entwickelt sich eine höchst turbulente und abenteuerliche Liebesgeschichte …(Quelle: Bloggerportal ) Meine Meinung. Viele erwarten nach dem Lesen des Klappentextes eine wunderschöne Liebesgeschichte, die sie in einer abgeschwächten bis kaum vorhanden Weise auch erleben. Aber im Vordergrund steht die spirituelle Reise von Teddy unter Angel, die mit Hilfe von anderen Mitgliedern der „Kokosnüsse“, als seine Lehrerin fungiert. Sie versucht ihm die verschiedenen Bewusstseinsstufen, in Verbidung mit den Weltreligionen, näher zu bringen und ihm etwas zu vermitteln. Ted erweist sich nach anfänglichen Zögern als gelehriger und erfolgreicher Schüler, doch mich konnte der  Autor damit nicht überzeugen. Für mich klang es sehr unglaubwürdig, da Teddy als ein Workaholic beschrieben wird, für den seine geerbete Rechtsanwaltskanzlei alles bedeutet. Ein Leben außerhalb der Kanzlei und seinen vier Wänden ist für ihn ein Graus. Sich fallenlassen kann er nicht. Und dann soll es von heute auf morgen (bzw. übermorgen) ohne Probleme klappen und sofort beim ersten Mal klappen? Ich glaube nicht, das man sich innerhalb von ein paar Tagen von einem Workaholic in (übertrieben gesagt) einen Guru verwandeln kann, der auf den höchsten Bewusstseinsstufen wandelt. Für mich ist „Ein Engel zum Verlieben“ leider kein Roman, sondern ein Ratgeber über esoterische und religiöse Gefolgenheiten. Es werden viele religiöse Themen behandelt und ausführlich kommuniziert, das Christentum, der Islam und auch der Buddhismus kommen zu Wort. Doch leider konnte ich damit nicht viel anfangen, da ich Religionen immer sehr skeptisch gegenüberstehe und sie mit ihnen einfach nichts anfangen kann. Ehrlich gesagt, haben mich sogar bestätigt, das es der richtige Schritt war aus der Kirche auszutreten.Falls man sich wirklich für diese Themen interessiert sollte man sein Geld lieber in einen richtigen Ratgeber als in diesen Roman investieren. Der Schreibstil ist zwar leicht verständlich, aber auch sehr eintönig und die Story wird leider einschläfernd erzählt. Mir ist es wirklich drei Mal passiert, das ich mitten beim Lesen eingenickt bin – sowas ist bisher noch nie bei mir aufgetreten. Es mangelte an allen Ecken und Kanten an Spannung oder unerwartete Wendungen. Ich hatte fast das Gefühl, das sich Angels „andere Menschen in Meditation / Schlaf zu bringen“-Fähigkeiten auch auf mich ausgewirkt habenBesonders gut fand ich die Szenen mit der Tante von Angel – sie ist wirklich eine drollige Frau, die nur leider ihren Mann erschossen hat und sich auf ihr Totemtier beruft, was ihr mitgeteilt hat, das sie ihn töten soll – damit sie nicht selbst stirbt. Ihr Rechtsanwalt ist überfordert und will ein Geständniss haben, damit der Fall schnell abgeschlossen wird. Angel und ihr Vater sind nicht begeistert. Als Angel Teddy kennenlernt und erfährt, das er Anwalt ist, ist für sie schnell klar: er wird die Tante verteidigen und sie für unschuldig erklären. Ob er es schafft? Lest selbst Alles in allem war es zwar eine interessante Lektüre, die viele Themengebiete behandelt, aber mehr wie ein gutverpackter Ratgeber klingt, der mit einer in die Länge gezogenen Story geschmückt wurde. Leider keine Lese- oder Kaufempfehlung.Schönstes Zitat gab es leider nicht.  Sterne

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