Ein Hund zu Weihnachten

von Greg Kincaid 
4,3 Sterne bei55 Bewertungen
Ein Hund zu Weihnachten
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (47):
tamijamy33s avatar

süß und voller Gefühle.

Kritisch (1):
Manuel_Deinerts avatar

Langweilige pur!

Alle 55 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Ein Hund zu Weihnachten"

Eine Farm in Kansas an einem verschneiten Dezembertag: Als der junge Todd McCray im Radio hört, dass das örtliche Tierasyl über die Weihnachtszeit Gastfamilien für die Heimhunde sucht, ist er hellauf begeistert. Todds Familie nimmt einen schwarzen Labradormischling auf, dem der Junge den Namen Christmas gibt. Doch was ist mit all den anderen Hunden im Tierheim? Todd lässt nicht locker, bis sein ganzer Heimatort einen Hund über die Feiertage adoptiert. Plötzlich beginnen die Menschen sich zu öffnen. Und sie erkennen wieder die wahre Bedeutung von Weihnachten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442483549
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:19.10.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Manuel_Deinerts avatar
    Manuel_Deinertvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Langweilige pur!
    Langeweile pur

    Inhalt:
    Der junge Todd hört im Radio, dass das Tierheim über die Weihnachtstage Gastfamilien für die Hunde sucht. Er bringt seine Eltern dazu, einen Hund aufzunehmen. Doch auch die anderen Hunde möchte Todd gerne vermitteln ...


    Meine Meinung:
    Es hätte eine nette Geschichte werden können, doch habe ich selten so viel Oberflächlichkeit erlebt wie hier. Der Autor schafft es in keiner Sekunde, Sympathie für einen der Charaktere oder Emotionen bei mir als Leser zu wecken. Es wird alles lieblos heruntergeschmiert. Selbst der Hund ist ein Langweiler. Er macht Sitz und Platz und Bleib und kuschelt sich vor den Kamin. Wow! Ich habe beim Lesen wahrscheinlich mehr gegähnt als der Hund, der sich gefragt haben mag: Das soll's jetzt gewesen sein?!

    Fazit: Eine längere Rezension lohnt nicht. Das Buch ist es nicht Wert. Wobei, eine Sache wäre da n och: Das Cover! Es ist lachhaft! Die Geschichte spielt auf einer Farm in Kansas. Das Cover zeigt ein typisch deutsches Mehrgenerationenhaus aus den 60er Jahren. Wer dafür verantwortlich ist, gehört gefeuert!

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    LaMenschs avatar
    LaMenschvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Gefühlvolle und anrührende Geschichte
    Eine Geschichte über die Freundschaft zwischen Mensch und Tier

    Das örtliche Tierheim veranstaltet eine Aktion, bei welche die Hunde über die Weihnachtsfeiertage bei einer Gastfamilie weilen sollten. Danach können Sie wieder zurückgebracht werden. Der Sohn eines Kriegsheimkehrers erfährt von dieser Aktion und versucht seinen Vater eindringlich davon zu überzeugen, einen eigenen Gasthund aufzunehmen.

    Der Autor hat es geschafft, mit dieser Geschichte wirklich einen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer im Tierheim zusenden. Die Darstellung des Tierheim, sowie die Freundlichkeit und verständnisvolle Art der Tierpfleger sind wirklich super dargestellt. Auch die Geschichte ist mit dem fürs Thema nötigen Gefühl versehen. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und somit kann das Buch innerhalb von kürzester Zeit „verschlungen“ werden.
    Der einzige Kritikpunkt, welcher ich habe ist, dass die Darstellung des Autisten leider nicht ganz so originalgetreu dargestellt ist. Da ich viel mit solchen Erkrankungen zu tun habe kann ich dies meiner Meinung nach recht gut beurteilen. Ich bin der Meinung, dass die Darstellung leider recht oberflächlich gehalten wurde und nicht in der vollen Intensität auftritt. Diese Oberflächlichkeit lässt das ganze leider unrealistisch erscheinen, hier hätte man etwas mehr auch in die Tiefe der Sicht dieser Personen gehen sollen.
    Doch trotzdem ist die Geschichte wirklich ganz ordentlich und einfallsreich dargestellt.

    Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.

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    Buchbahnhofs avatar
    Buchbahnhofvor 6 Jahren
    Rezension zu "Ein Hund zu Weihnachten" von Greg Kincaid

    Ich habe das Buch bei Leporello.ch gewonnen. Es kam pünktlich am Weihnachtstag bei mir an. Eigentlich wollte ich nur einmal kurz reinlesen, aber schwups war ich auf Seite 54 und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Heute gegen 21 Uhr hatte ich es dann auch schon durch, da ich immer wieder wenn mal 5 Minuten Luft waren unbedingt weiterlesen musste.

    Die Geschichte ist einfach nur wunderschön. Ich habe mich in alle Charaktere, ganz besonders in Todd und in Christmas verliebt. Greg Kincaid hat einen sehr flüssigen, sofort ins Herz treffenden, Schreibstil und treibt die Geschichte stetig vorwärts. Ich habe gelacht, sehr sogar, aber auch ein paar Tränchen vergossen.

    Es ist einfach schön zu sehen, wie es vordergründig eigentlich um Todd geht, der trotz, oder gerade wegen seiner Behinderung so liebenswert ist und sich so toll engagiert, aber wie es hintergründig um den "Ich-Erzähler" geht, der so viel in seinem Leben aufzuarbeiten hat. Die gesamte Familie ist mir über das Buch ans Herz gewachsen.

    Von mir bekommt diese wunderbare Geschichte 5 Federn und meine Leseempfehlung.

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    Kiwi33s avatar
    Kiwi33vor 6 Jahren
    Rezension zu "Ein Hund zu Weihnachten" von Greg Kincaid

    Der 20-jährige Todd lebt auf Grund einer geistigen Behinderung noch immer bei seinen Eltern. Er ist sehr hilfsbereit und ein liebenswerter junger Mann.
    Als er kurz vor Weihnachten im Radio von einer Aktion des Tierheimes hört, bei der es darum geht einen Hund über die Feiertage aufzunehmen, ist er vollauf begeistert.
    Nachdem er seine Eltern überredet und einen wunderbaren Hund ausgesucht hat, kommt ihm die Idee, dass es alle Hunde im Tierheim verdient hätten über Weihnachten ein schönes zu Hause zu bekommen. Was er sich einmal in den Kopf gesetzt hat, lässt ihn nicht mehr los. So kommt es, dass seine Geschwister, die nicht mehr zu Hause wohnen, und die Leute im Dorf Hunde aus dem Tierheim holen und unvergessliche Weihnachten erleben...

    Weihnachtsbücher gehören für mich zur Adventszeit einfach dazu. Dieses hier gehört jedoch mit zu den schönsten, die ich bisher gelesen habe. Mehr als einmal kamen mir bei diesem Buch die Tränen und ich bin noch immer sehr gerührt von dieser Geschichte. Das Buch aus der Hand legen fiel mir sehr schwer, denn ich musste immer wissen wie es weiter ging. Die Geschichte ist, wenn überhaupt, nur ein kleines bisschen kitschig. Einige weinige Stellen fand ich etwas überzogen und unrealistisch, und doch (oder gerade deshalb?) passt es wunderbar zur stimmungsvollen Adventszeit.

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    Sunangels avatar
    Sunangelvor 6 Jahren
    Rezension zu "Ein Hund zu Weihnachten" von Greg Kincaid

    Ich liebe Weihnachtsromane sehr und dieser hat mir sehr gut gefallen!

    Todd ist 20 Jahre alt und ist sehr tierlieb. Als er eine Durchsage im Radio hört, das Familien gesucht werden die über die Weihnachtstage einen Hund vom Tierheim aufnehmen ist er natürlich begeistert. Aber was werden seine Eltern dazu sagen?

    Todd ist ein bewundernswerter junger Mann, der genau weiß was er möchte. Aufgeben ist für ihn ein Fremdwort, er kämpft solange bis er das hat was er möchte. Er hat eine sehr ruhige Art an sich, die natürlich auch die Stimmung in der Geschichte wiedergibt. Er nimmt nicht gleich alles hin, sondern hinterfragt alles.

    George ist der Vater von Todd, beide sind ein eingespieltes Team und man merkt richtig wie nahe die beiden sich stehen. George redet nicht gerne über seine Gefühle, doch wenn es dann soweit ist platzt es aus ihm raus und dann ist er nicht mehr zu halten. Das spürt natürlich auch seine Ehefrau Mary-Ann.

    Mary-Ann ist der Ruhepol in der Familie, egal was beide Männer ausgefressen haben, sie ist immer da. Manchmal muss sie ihrem Mann George aber auch einen Schubs in die richtige Richtung geben.

    Christmas der Hund ist natürlich der Star, er ist wirklich süß. Am liebsten würde man sich selber gleich so einen Christmas ins Haus holen, der auf einen aufpasst.

    In diesem Roman wird einfach gezeigt, das auch noch was anderes wichtig ist, als nur Geschenke. Es werden Gefühle und Emotionen aufgezeigt, die man leider zu schnell vergisst. Die Hoffnung und das Vertrauen zueinander spielen eine sehr wichtige Rolle. Die Erinnerungen kommen nicht zu kurz, denn besonders George hat so einiges zu erzählen.

    Die Umgebungsbeschreibungen wurden für mich sehr stilvoll und echt ausgearbeitet. Ich liebe den Winter bzw. die Weihnachtszeit sehr, so bin ich richtig ins träumen gekommen.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 7 Jahren
    Rezension zu "Ein Hund zu Weihnachten" von Greg Kincaid

    George lebt mit seine Frau, einer Lehrerin, und dem 20-jährigen Todd auf einer Farm in Kansas. Todd ist der Nachzügler der Familie und behindert. Er hat aber ein besonderes Händchen für Tiere und hilft seinem Vater auf der Farm. Das örtliche Tierheim bittet darum, dass Familien über die Weihnachtsfeiertage einen Hund zu sich nehmen…
    Die Geschichte wird von George erzählt. Obwohl es so scheint, als sei es Todds Geschichte, ist es auch Georges. Für beide bedeutet der Hund einen Neuanfang. Während Todd erwachsen wird, überwindet George ein Trauma. Mehr aber möchte ich nicht zum Inhalt verraten.
    Die Geschichte wird behutsam erzählt. Man kann sich in die Protagonisten hineinversetzen. Ihre Problem und inneren Kämpfe sind nachvollziehbar. Todd wird als ein liebenswerter junger Mann geschildert. Sein Einsatz für die Tiere, sein Umgang mit den Mitmenschen machen ihn zu etwas Besonderen. Der Roman zeigt auch, was der einzelne bewegen kann, wenn er mit ganzer Kraft auf in Ziel hinarbeitet.
    Es ist ein leiser Roman, der die besinnliche Atmosphäre der Adventszeit aufgreift und Mensch und Tier zueinander finden lässt. Dem Hund kommt dabei eine eigene Rolle zu. Der Roman gleitet an keiner Stelle ins Sentimentale ab. Er beschreibt das Leben, wie es sich durchaus abspielen könnte. Er zeigt, wie wertvoll jeder einzelne Mensch ist. Der liebevolle und konsequente Umgang der Eltern mit Todd hat wunderbare Früchte getragen.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dem Autor ist es gelungen, eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben, die gerade deshalb bewegt, weil sie nahe an der Realität ist.

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    LiesaBs avatar
    LiesaBvor 7 Jahren
    Rezension zu "Ein Hund zu Weihnachten" von Greg Kincaid

    Der junge Todd McCray ist leicht geistig behindert und lebt mit seinen Eltern auf einer Farm in Kansas. Hier hilft er dem Vater bei der Betreuung der Tiere. Todd ist sehr tierlieb und als er im Radio hört, dass das örtliche Tierheim Menschen sucht, die Hunde über Weihnachten bei sich zu Hause aufnehmen, ist er er Feuer und Flamme. Sein Vater hat allerdings Bedenken.

    Ein Hund zu Weihnachten ist das Erstlingswerk von Greg Kincaid und absolut gelungen. Es liest sich flüssig, die Figuren sind sympathisch.

    Des Buch wird vielleicht nicht zur Weltliteratur gehören, bereitet dem Leser dennoch ein wunderbares Lesevergnügen. Dieses Buch passt in die Weihnachtszeit und hinterlässt ein schönes Gefühl. Ich kann es sehr empfehlen.

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    Sternenstaubfees avatar
    Sternenstaubfeevor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Wunderschön und weihnachtlich :-)
    Rezension zu "Ein Hund zu Weihnachten" von Greg Kincaid

    Todd ist 20 Jahre alt, leicht behindert und wohnt zusammen mit seinen Eltern auf einer Farm in Kansas. Als er erfährt, dass das örtliche Tierheim über die Weihnachtsfeiertage Hunde vermittelt, ist er sofort begeistert. Er überredet seine Eltern, über Weihnachten einen Hund bei sich aufzunehmen, und so kommt der Labrador "Christmas" auf die Farm. Ganz besonders für den Vater George ist das Zusammensein mit dem Hund letztendlich sehr heilsam...
    * Meine Meinung *
    Eine wunderschöne, gefühlvolle Weihnachtsgeschichte, die nicht nur für Tierfreunde und Hundeliebhaber geeignet ist. Alle, die zur Weihnachtszeit einmal ein ruhiges, besinnliches Buch lesen möchten, werden bestimmt ihre Freude an diesem Roman haben!
    Die Handlung ist einfach, aber überhaupt nicht langweilig. Ein roter Faden führt durch die Geschichte, die nachdenklich stimmt und einfach zauberhaft ist.
    Insgesamt einfach eine schöne und zu Herzen gehende Weihnachtsgeschichte für Jung und Alt!

    Kommentare: 2
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    Joshy2s avatar
    Joshy2vor 8 Jahren
    Rezension zu "Ein Hund zu Weihnachten" von Greg Kincaid

    Ja, es ist Weihnachten und aus Sentimentalität greift man nach einem Weihnachtsbuch... oder so was ähnlichem. Kincaid benutzt kleine arme Hunde und behinderte Kinder und verbrät es zu einer Weihnachtsschnulze vom Feinsten, mit allem was dazugehört und allen Unmöglichkeiten, die man sich eben nur in einem Weihnachtsbuch vorstellen kann inclusive Happy End. Was mich etwas störte, waren die Abschnitte über den Vietnamkrieg, was nach so vielen Jahren kein Thema mehr sein sollte in einem aktuellen Buch. Und schon gar nicht in so einem.
    Wer auf schnulzige schöne Geschichten steht, sollte sich einen Nachmittag Zeit nehmen für dieses Buch.

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    wattwurm18s avatar
    wattwurm18vor 9 Jahren
    Rezension zu "Ein Hund zu Weihnachten" von Greg Kincaid

    Eine wundervolle Weihnachtsgeschichte für Hundeliebhaber.

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