Greg Kincaid Vier Pfoten im Schnee: Roman

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Inhaltsangabe zu „Vier Pfoten im Schnee: Roman“ von Greg Kincaid

Wenn Hunde unsere Herzen öffnen ... Seit ein paar Jahren arbeitet der 24-jährige Todd für das örtliche Tierheim. Als er Unterstützung von der jungen Pflegerin Laura bekommt, ist er überglücklich, und schon bald sind die beiden die besten Freunde. Laura leidet jedoch an einer seltenen Krankheit. Deshalb schenkt Todd ihr Gracie, eine junge Golden-Retriever-Dame, die ihr im Alltag helfen soll. Gracie ist ein wahrer Schatz, und sie versteht sich auch gut mit Christmas, Todds betagtem schwarzem Labrador. Alles könnte so schön sein, aber dann kommt die schockierende Nachricht: Die Stadt will das Tierheim schließen. Was soll nun aus all den Hunden werden? Und was wird aus Todd, der plötzlich arbeitslos ist? Für Todd und Laura bricht eine Welt zusammen, doch kurz vor Weihnachten scheint eine Lösung in Sicht ...
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  • Süße Tiergeschichte für Weihnachten

    Vier Pfoten im Schnee: Roman
    j125

    j125

    14. December 2016 um 17:12

    Inhalt:Das Tierheim in der kleinen Stadt Crossing Trails soll geschlossen werden. Das ist nicht nur für die über fünfzig Hunde und Katzen ein Drama, sondern auch für die Chefin Hayley und ihren Mitarbeiter Todd. Während Hayley resigniert, setzt Todd alles daran, um den Tieren die Tötung zu ersparen. Bald steht Weihnachten vor der Tür und bekanntlich werden an Weihnachten Wunder wahr… Meine Meinung:Auf der Suche nach einem anderen Buch des Autors, bin ich in der Onleihe auf diese kleine Geschichte gestoßen. Ich bin nicht sonderlich vernarrt in Hunde oder Katzen, aber gerade zur Weihnachtszeit, kann so eine Geschichte ganz herzerwärmend sein. Die Tiere sind auch wirklich klasse und beeindrucken durch erstaunliche Fähigkeiten. Diese bringt ihnen Todd bei, der zwar in der Interaktion mit Menschen manchmal Probleme hat, sich aber hervorragend darauf versteht, Hunde zu trainieren. Todd ist ein toller Charakter, den ich wirklich sehr gern mochte. Er ist so unglaublich engagiert, liebenswert und sympathisch. Es sollte sich manch einer ein Beispiel an ihm nehmen. Die Handlung hat mir gut gefallen, weil es einfach so schön in die Jahreszeit passt. Es ist ein bisschen dramatisch, aber immer wieder tritt das Gute hervor und am Ende passiert eine Art Wunder. Es ist etwas fürs Herz, etwas zum Lernen, etwas zum Teetrinken, etwas zum Entspannen. Stilistisch war es dann allerdings nicht mein Fall. Die Sätze sind stellenweise sehr einfach gestrickt, was das Lesen für mich eher erschwert hat. Ich weiß nicht, ob das einfach die Art des Autors ist oder ob er damit Todds geistige Beeinträchtigung hervorheben wollte, aber für mich war das zu viel. Es muss ja kein poetisch angehauchter Schachtelsatzstil sein, aber so einfach muss es für mich auch nicht sein. Kennt ihr das, wenn man auf Behördenseiten die Option „einfache Sprache“ wählen kann? Ohne das böse zu meinen, so las sich das Buch stellenweise. Fazit:Eine süße, schnell zu lesende Weihnachtsgeschichte. Nicht nur, aber besonders für Tierfreunde geeignet.

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