Greg Williams Daddy Uncool

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Inhaltsangabe zu „Daddy Uncool“ von Greg Williams

Süffig, herrlich komisch und zum Dahinschmelzen – wenn nur alle Männer so wären! Alex führt ein Bilderbuchleben. Sehr angenehm – aber irgendwie auch tödlich langweilig. Doch damit ist es vorbei, als er erst von seiner Ex eine 13-jährige Tochter »erbt« und dann seine Ehe zu Bruch geht. Und zu allem Übel kommt noch das Jugendamt, das ein stabiles familiäres Umfeld für die Teenie-Tochter fordert …

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  • Rezension zu "Daddy Uncool" von Greg Williams

    Daddy Uncool
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. July 2012 um 18:40

    Alex führt ein Bilderbuchleben. Sehr angenehm - aber irgentwie auch tödlich langweilig. Doch mit der Langeweile ist es ein für alle Mal vorbei, als er von seiner Ex ein 13-jährige Tochter "erbt" - und seine Ehe zu Bruch geht. Und zu allem Übel steht genau in diesem Augenblick das Jungendamt vor der Tür, das ein stabiles familiäres Umfeld für die unverhoffte Teenietochter fordert....... * Alex läßt sich von seiner Frau betrügen, kurz darauf erfährt er das er eine Tochter von seiner Ex aus der Jugendzeit hat, darauf hin beschließt er grundlegend sein Leben zu ändern. Er holt Caitlin zu sich, schmeißt seinen Job hin, eröffnet ein Kaffee und trennt sich räumlich von Amanda seiner Frau. Diese darf nichts von dem dasein der Tochter erfahren. Somit wird der Angestellten Mel, eben mal für ein Gespräch mit Amanda, die Tochter als ihre untergejubelt. Alex versucht verzweifelt eine Beziehung zu seiner Tochter aufzubauen, woran er meistens scheitert. Caitlin zeigt allerdings auf ihre Art das sie ihn gerne hat, indem sie einfach mal bei der Konkurrenz ihres Vaters Ratten aussetzt. Das Buch ist flüssig geschrieben, jedoch doch nicht sonderlich witzig noch spannend, deshalb nur 3 Sterne. Der Schluß jedoch nimmt eine Wendung, die mich erstaunt hat. Muß jeder selbst eintscheiden ob er es lesen möchte.

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