Greg Williams Hundesohn

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Inhaltsangabe zu „Hundesohn“ von Greg Williams

Was Männer so alles treiben, wenn sie vorher keine Frau gefragt haben ... Seit eh und je träumen die Zwillinge Tom und Sean von dem, was der jeweils andere hat: Tom von Seans coolem Job mit Riesenzaster und Wahnsinnsfrauen ohne Ende. Und Sean von Toms Familienidylle mit Gummibaum und Windeleimer. Und so beschließen die beiden, klammheimlich die Rollen zu tauschen. Eine echte Männeridee also – total hirnverbrannt, aber irgendwie auch voll bescheuert ... Für alle Leser von Tommy Jaud und Jan Weiler.

Ich fand es nicht so toll, sehr langatmig und es zog sich leider wie ein Kaugummi.

— paschsolo
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    Hundesohn
    VanWave

    VanWave

    19. May 2013 um 16:13

    Als es darum ging eine angemessene Strandlektüre für den Urlaub, die nicht allzu großen Wert auf mentale Anstrengung legt, in meinem Bücherregal zu finden, fiel letztendlich die Entscheidung auf Hundesohn. Und ich sollte Recht behalten mit der sehr seichten Unterhaltung. Storytechnisch tröppelt die Geschichte um den Zwillingen Sean und Tom vor sich hin ohne große Überraschungen hervorzubringen. Stellenweise sind die Kapitel völlig belanglos und das Überlesen der ein oder anderen Zeile sollte dem Lesefluss keinen Abbruch tun. Insgesamt also eher eine Geschichte, deren Plot zwar altbekannt ist, jedoch hätte besser verpackt werden können.

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