Greg Woolf Rom

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Inhaltsangabe zu „Rom“ von Greg Woolf

Triumph und Leistungen einer Weltmacht: Greg Woolf, einer der international renommiertesten Historiker für das antike Rom, betrachtet die Geschichte der römischen Republik und Kaiserzeit als Einheit. Dadurch lässt er ganz Europa und die Mittelmeerwelt vor unseren Augen lebendig werden. Alle wichtigen Facetten der römischen Zivilisation kommen zur Sprache. Der Autor zeigt, wie das Römische Reich funktionierte, und behandelt es im Zusammenhang anderer Reiche von China bis Peru. Allerneueste archäologische und historische Erkenntnisse lassen den weltgeschichtlich einzigartigen Erfolg Roms in einem neuen Licht erscheinen. Nicht zuletzt geht es um die alles bedeutende Frage: Warum konnte gerade Rom unter allen uns bekannten Imperien so lange überdauern und eine derart unvergleichliche Wirkung ausüben – bis zum heutigen Tag?

Sehr sehr spannend und interessant

— ChristineChristl
ChristineChristl

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    Rom
    ChristineChristl

    ChristineChristl

    22. June 2015 um 15:10

    Kurzbeschreibung: Das neue Standardwerk! Rom hat die Welt unterworfen und sie zivilisatorisch und politisch geeint. Souverän und stilistisch bravourös schildert Greg Woolf, wie es gelang, diesen bis heute einzigen Weltstaat der Geschichte zu sichern und ihm Dauer zu verleihen: ein packender Parcours durch 1500 Jahre Weltgeschichte. »Ein großartiges Buch.« Clemens Schlip, Die Tagespost, 5.5.2015 »Woolf erzählt diese Geschichte nicht als Erster. Aber in seinen Händen und seiner luziden Prosa sind das Römische Reich und die Denkaufgaben, die es weit über die Alte Welt hinaus stellt, wieder eine aufregende Angelegenheit.« Uwe Walter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.4.2015 Triumph und Leistungen einer Weltmacht: Greg Woolf, einer der international renommiertesten Historiker für das antike Rom, betrachtet die Geschichte der römischen Republik und Kaiserzeit als Einheit. Dadurch lässt er ganz Europa und die Mittelmeerwelt vor unseren Augen lebendig werden. Alle wichtigen Facetten der römischen Zivilisation kommen zur Sprache. Der Autor zeigt, wie das Römische Reich funktionierte, und behandelt es im Zusammenhang anderer Reiche von China bis Peru. Allerneueste archäologische und historische Erkenntnisse lassen den weltgeschichtlich einzigartigen Erfolg Roms in einem neuen Licht erscheinen. Nicht zuletzt geht es um die alles bedeutende Frage: Warum konnte gerade Rom unter allen uns bekannten Imperien so lange überdauern und eine derart unvergleichliche Wirkung ausüben – bis zum heutigen Tag? (quelle: Klett-Cotta) Aus dem Englischen von Andreas Wittenburg (Orig.: Rome. An Empire's Story) 1. Aufl. 2015, 495 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, mit zahlreichen Karten und Abbildungen ISBN: 978-3-608-94848-6 Meine Meinung: "Die Biographie eines Weltreichs" Wahnsinn. Ich liebe ja solche Bücher und auch bei diesem dachte ich mir "Ach mal schnell durchblättern und etwas schmökern" Aber nein, das Buch ist so fesselnd geschrieben das ich es einfach durchlesen musste. Es hat wirklich sehr spannende und sehr interessante Details die einem packen und nicht mehr loslassen. Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und gar nicht "trocken" wie ich es meistens von solchen Büchern gewohnt bin. In einem Flotten und sehr flüssigem Tempo werden wir mit genommen in das Weltreich Rom. Natürlich enthält es für Leute die sich mit dem Thema Rom beschäftigen nichts bahnbrechendes "neues" aber es hat doch einen ganz neuen, eigenen Stil und hat mich daher in keinster Weise "gelangweilt". Das einzige was ich etwas Schade fand (deswegen auch der eine Stern/Maske Abzug) ist das doch recht wenige Abbildungen vorhanden sind. JA, ich hab es einfach sehr gern wenn sich viele Karten, Abbildungen von Ausgrabungen uvm. im Buch befinden. Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Umschlag hat eine sehr gute Qualität und macht sich wunderbar im Bücherregal :) Fazit: Für alle "Neueinsteiger" und alle Rom begeisterten ein muss. Sehr spannend und schnell durchgelesen. Daher bekommt dieses Buch von mir volle 4 Masken. /Sterne

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  • Alles gesagt?

    Rom
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    18. June 2015 um 11:46

    Alles gesagt? Ganze Legionen von Büchern sind bis dato aus allen erdenklichen Betrachtungswinkeln heraus über das römische Reich verfasst worden. Sei es als Gesamtdarstellung der Geschichte Roms, sei es als vielfache Untersuchungen und Darstellungen einzelner Aspekte der breiten und langen Geschichte des römischen Reiches. Unbedingt bahnbrechend Neues ist somit von einer Neuerscheinung zur „Biographie eines Weltreiches“ nicht zu erwarten und so trifft der Leser in diesem Werk allseits bekannte, vertraute Inhalte an. Was im Übrigen der Freude an der Lektüre in keiner Form schadet. Denn vor allem durch seinen sehr narrativen Stil, die teils legere Form der Darstellung und die interessante, andere, themenorientierte Gliederung gelingt es Greg Woolf fast spielend, die Geschichte Roms frisch und interessant neu zu erzählen. Dass die „Freuden der Reichsherrschaft“ mit einem Unterkapitel zu einer sehr realen, dichten Beschreibung des Lebens im Reich (mit einem Seitenblick auf das wichtige griechische Geistesleben) einen ganz eigenen Ton in diese geschichtliche Darstellung mit hineingeben, ist dabei nur eine der erfreulichen Lektüre-Begleiterscheinungen. Seien es die Feldherren, die Krisen der „letzten Großmacht“, die Kaiser am Ende der „freien Republik“, sei es vor allem die zentrale Frage nach der Integrität des römischen Reiches zu Zeiten seiner größten Ausdehnungen („Römer….verzweifelt gesucht“) bis hin zum (natürlich ebenfalls bekannten) Ende der Geschichte „Alles zerfällt“, durch die Bank stellt Woolf die Ereignisse vom Aufstieg des römischen Reiches bis zu dessen Zerfall (und einem Ausblick auf die „römische Zukunft“) fließend, mit Tempo und in fast romanhaftem Stil vor, ohne dabei auf gründliche Recherche und eine fundierte Quellenauswertung zu verzichten. Das er zudem eine „Schnellübersicht“ dieser Geschichte komprimiert im ersten Kapitel vorlegt, ist ein weiteres technisches Hilfsmittel für den Leser, sich umgehend orientiert der weiteren Lektüre und ihren Vertiefungen zuwenden zu können. Den Schwerpunkt legt Woolf bei all dem erklärtermaßen auf „das Reich als solches“. Wie isst Rom gewachsen? Was waren die wichtigen Parameter, um Niederlagen gestärkt zu überstehen? Wie gelang es, aus chaotischen Zuständen nach Feldzügen überaus effizient und schnell geordnete Zustände zu schaffen. Die „Schaffung und Erhaltung“ eines Weltreiches mit den entsprechend hohen logistischen und technischen Fähigkeiten ist somit der rote Faden, der das Buch durchzieht und immer wieder den Leser mit in den Bann dieses riesigen, zu seinen guten Zeiten dennoch sehr wendig und professionell geordneten und regierten Reiches zieht. Eine sehr empfehlenswerte, ganz hervorragend zur umfassenden Betrachtung der Geschichte Roms geeignete Lektüre, die genügend auf weiterführende Literatur hinweist, um dem interessierten Leser dann stärkere Vertiefungen zu ermöglichen, so dies gewünscht ist.

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