Blackout

von Gregg Hurwitz 
3,5 Sterne bei55 Bewertungen
Blackout
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Positiv (31):
linasues avatar

Hat sich etwas in die Länge gezogen,ein auf und ab der Gefühle aber doch spannend gemacht.

Kritisch (9):
Nina2401s avatar

Mir hat es leider nicht gefallen und ich habe es irgendwann abgebrochen.

Alle 55 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Blackout"

Die Ärzte sagen, dass Drew Glück hatte: Ohne die Notoperation nach dem epileptischen Anfall hätte sein Hirntumor ihn binnen kurzem umgebracht. Die Polizei hat weniger gute Nachrichten: Sie hat Drew nachts neben der Leiche seiner Ex-Freundin gefunden, das blutverschmierte Messer noch in der Hand. Verzweifelt beteuert er seine Unschuld. Doch in Wahrheit kann er sich an nichts erinnern …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426638965
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.01.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 18.09.2008 bei audio media verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    linasues avatar
    linasuevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hat sich etwas in die Länge gezogen,ein auf und ab der Gefühle aber doch spannend gemacht.
    Ein auf und ab der Gefühle

    Hat sich etwas in die Länge gezogen,ein auf und ab der Gefühle aber doch spannend gemacht. Zum Schluss die wende,mit der man nicht gerechnet hat. Ein gutes Buch

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    Litiss avatar
    Litisvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Puzzle mit Sogwirkung
    Thriller mit Sogwirkung

    Das Cover:
    Über den gelben Lettern "Blackout" sieht der Betrachter blutige Fußspuren und einen zur Hälfte erkennbaren Blutfleck. Im Buch gibt es eine ähnliche Szene, die meines Erachtens hier auf dem Cover etwas überspitzt dargestellt ist. Des Weiteren erschließt sich mir der Grund der Darstellung von fünfeckigen Pflastersteinen, die man im Hintergrund angedeutet sieht, nicht ganz.

    Die Story:
    Niemand möchte in einem Krankenhaus aufwachen und damit konfrontiert werden, das Leben seines Expartners auf dem Gewissen zu haben. Schon gar nicht, wenn man sich partout nicht daran erinnern kann, diesen umgebracht zu haben. Aber wieso hat man dann das Blut des Opfers unter den Fingernägeln und alle Beweise deuten auf die eigene Schuld hin?
    Dennoch wird Andrew Danner freigesprochen, weil seine 100%ige Zurechnungsfähigkeit durch einen Tumor in seinem Gehirn nicht nachgewiesen werden kann. Bald darauf gibt es die nächste Leiche und Drew ist Verdächtiger Nummer 1.
    Zusammen mit Andrew begibt man sich auf die Reise, um Beweise für die Unschuld zu finden. Man geht mit ihm auf Ermittlungstour und sammelt Stück für Stück die Puzzleteile zusammen.

    Die Charaktere:
    Andrew Danner ist Krimiautor und durchlebt quasi einen eigenen Kriminalroman, mit ihm in der Hauptrolle.
    Der Leser begleitet Drew auf Schritt und Tritt. Er wacht mit ihm im Krankenhaus auf, muss sich der schrecklichen Nachricht bewusst werden, die der Polizist an seinem Bett für ihn hat, sich dem Gericht stellen und dann auf eigene Faust gegen den Täter ermitteln, der offenbar noch auf freiem Fuß ist und alles so aussehen lässt, als wäre Andrew der Täter. Drews Connections als Schriftsteller helfen ihm bei seinen privaten Ermittlungen und er wird zum Ärgernis der beiden ermittelnden Polizisten, denen er immerzu in die Quere kommt.
    Gregg Hurwitz stellt Andrew Danner als selbstironischen Menschen dar. Ich persönlich mag diesen Wesenszug und konnte mich daher schnell mit Danner anfreunden. Er ist zwar etwas exzentrisch und damit für manchen Protagonisten nervtötend, aber trotzdem hat er eine natürliche und authentische Art.

    Der Schreibstil:
    Herr Hurwitz hat einen flüssigen und mitreißenden Schreibstil, der eine Art Sogwirkung entwickelt. Genauso wie der Hauptprotagonist fühlt man sich hilflos und gefangen in der Ungewissheit. Man rudert gegen den Strom und hangelt sich von Hinweis zu Hinweis wie ein Verdurstender, der in der Wüste die nächste Wasserquelle sucht.
    Um seine Erlebnisse zu verarbeiten, schreibt Andrew alles auf, was ihm widerfährt und was er im Rahmen seiner Ermittlungen entdeckt - ganz in seiner Schriftsteller-Manier. Der Autor Hurwitz baut hier ein interessantes Element ein, denn er lässt uns an den Niederschriften von Danner teilhaben, die in Schreibmaschinenschrift vom restlichen Inhalt abgegrenzt sind. Andrews Texte fassen noch einmal alles zusammen und der Leser kann Revue passieren lassen. Zudem sind an Drews Texten stellenweise handschriftliche Notizen seines Lektors und Freundes angebracht, die das Ganze auflockern. Eine witzige Idee, wie ich finde.

    Das Ende:
    Dem Leser ist bewusst, dass der Name des Täters am Ende schwarz auf weiß stehen wird. Dass Drew für den 2. Mord nicht verantwortlich ist, erfährt man sehr schnell, denn er hat ein wasserdichtes Alibi. Dennoch ist sich der Leser, und auch Drew selbst, nicht sicher, wer den Mord an seiner Exfreundin begangen hat. Vielleicht ist doch er der Täter? Bis zum Schluss wird man nicht in Sicherheit gewogen, sondern muss mit dem Protagonisten bangen.
    Doch plötzlich wendet sich das Blatt und Danner hat einen Verdacht. Er überholt den Leser und weiß mit einem Mal mehr als dieser. Bis hierhin hat man immer genauso viel Kenntnis gehabt wie Andrew - doch den Gefallen tut einem der Autor dieses Mal nicht. Drews Gedankengänge liefern Stück für Stück die Zusammenhänge, sodass man als Leser "aufrücken" kann, bis man den alles entscheidenden und überraschenden Aha-Effekt hat.
    Der Leser tappt bis zum Schluss im Dunkeln und wird mit einer nicht erwarteten Wendung konfrontiert, die zwar nicht ganz nach meinem Geschmack, aber trotzdem logisch und schlüssig ist.

    Fazit:
    Herr Hurwitz produziert mit den Geschehnissen um Andrew Danner eine Sogwirkung, die es dem Leser nicht leicht macht als außenstehender Betrachter zu agieren. Er wird hinein katapultiert und setzt die Puzzleteile zusammen, die dann schlussendlich zu einem logischen Ende führen.
    4 1/2 von 5 Isis

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Krimi USA

    Gibt wesentlich Besseres von ihm.  Dieses hat im mittleren Teil doch einige Längen. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Blackout" von Gregg Hurwitz

    Der Thriller ist sehr realistisch. Man merkt auf jeder Seite die hervorragende Recherche des Autors, sowohl was die Arbeit der Polizei als auch der Staatsanwaltschaft angeht. Außerdem ist er von Anfang bis Ende spannend, toll geschrieben und voller Überraschungen.

    Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und vor allem menschlich. Sie haben Stärken und Schwächen. Sogar die Nebenfiguren wirken keineswegs blass.
    Die Geschichte wird aus Sicht des Protagonisten Drew erzählt. Dieser leidet unter Gedächtnisverlust. Seine Erinnerung kehrt nur langsam und bruchstückhaft zurück, aber immer nur bis zu einem gewissen Punkt. Dadurch wird dem Leser nie zu viel verraten, und es ist genug Raum für eigene Spekulationen. Allerdings ist nicht immer sofort klar, ob etwas gerade passiert oder ob es sich um eine Erinnerung handelt. Das kann manchmal ein bisschen verwirrend sein, ist aber wohl so gewollt.

    Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der eigentlichen Täter ist. Es gibt einige Verdächtige, und auch Drew selbst kann nicht ausgeschlossen werden, da er sich nicht an alle Einzelheiten erinnern kann und man die Erinnerungsfetzen in verschiedene Richtungen deuten kann.
    Besonders gut gefällt mir an Drew, dass er sich nicht mit seinem Schicksal abfindet, sondern die Wahrheit herausfinden will, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen, die sie für ihn haben könnte.

    Dies war das erste Buch, das ich von Gregg Hurwitz gelesen habe. Deshalb habe ich ohne große Erwartungen angefangen zu lesen und wurde immer mehr in die Geschichte hineingezogen. Es hat mir so gut gefallen, dass ich mir mittlerweile auch die anderen Bücher des Autors gekauft habe.

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    vormis avatar
    vormivor 6 Jahren
    Rezension zu "Blackout" von Gregg Hurwitz

    Dieses war mein 1. Buch von Gregg Hurwitz, aber bestimmt nicht mein letztes.
    Ein sehr ungewöhnlicher Thriller, erzählt in einem herrlich sarkastischen Ton, der mir gut gefallen hat. Aber ich musste mich fast 100 Seiten dran gewöhnen. Auch war der Anfang etwas verwirrend, da ja auch der Ich-Erzähler sein Leben erstmal wieder sortieren musste.Nach einem Gehirntumor und einem 4-monatigem Gefängnisaufenthalt.

    Ich wurde aber für meine Hartnäckigkeit mit einer sehr ungewöhnlichen Geschichte und einem nicht vorhersehbaren Ende belohnt.
    Wirklich schade, daß das Buch ein paar Längen zuviel hat, in denen der Spannungsfaden dann komplett durchgerissen ist.
    Wenn ich das nächste Mal was von diesem Autoren lese dann ist das hoffentlich nicht o.
    Aber alleine für diese ironische Erzählweise ist es mir noch einen Versuch wert.

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    janakas avatar
    janakavor 6 Jahren
    Rezension zu "Blackout" von Gregg Hurwitz

    Inhalt:
    Andrew Danner genannt Drew, ein Krimi-Autor wacht nach einer Not-OP im Krankenhaus auf und wird von der Polizei des Mordes an seiner Ex-Freundin Geneviève verdächtigt. Nach vier Monaten kommt Drew nach hause, er ist von der Jury für "schuldig" befunden worden, aber aufgrund seines Tumor zum Zeitpunkt der Tat als unzurechnungsfähig.
    Was Drew am meisten verunsichert, er kann sich nicht erinnern, was in dieser Nacht geschah.
    Und nicht nur das, es geschehen auch seltsame Dinge:
    Wer die Balkontür aufgelassen? Wo ist sein Küchenmesser? Warum sind im Haus blutige Fußspuren? Woher hat er den Schnitt am Fuß?
    Wird er verrückt? Ist er tatsächlich ein Mörder? Hat er Aussetzer? Black outs? Kann er sich noch selbst trauen oder ist er eine Gefahr für alle anderen Menschen?

    Es wird eine zweite Leiche gefunden, die gewisse Ähnlichkeit mit dem Mord an Geneviève aufweist. Drew wird ein zweites Mal verhaftet, kann aber ein Alibi zur Tatzeit aufbringen.
    Nun begibt sich Drew auf Tätersuche und er will Antwort auf die Frage: Was passierte in der fraglichen Nacht?

    Fazit:
    Das Buch hat mich von der ersten Seite bis zur letzten unglaublich gefesselt. Gregg Hurwitz hat durch seinen brillanten Schreibstil am Anfang eine gute Spannung aufgebaut, sie stetig gehalten und zum Schluss sogar nochmal gesteigert.
    Er beschreibt sowohl seinen Protagonisten wie auch alle Nebendarsteller bis ins kleinste Detail. Er haucht jedem einzelnen eine Seele ein.

    Dies wird nicht mein letzten Buch von ihm sein.

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    Lesefiebers avatar
    Lesefiebervor 6 Jahren
    Rezension zu "Blackout" von Gregg Hurwitz

    Black Out habe ich begonnen,dank einer Leserunde,und es war zwar von Anfang an spannend,aber ich hätte nicht gesagt,das es ein Thriller ist. Dazu war es zu seicht.

    Das einem bekannter Autor,der an einer schlimmen Krankheit litt,und sich einer Notoperattion unterziehen musste,nun noch der brutale Mord an seiner Ex-Freundin untergejubelt wird,wobei er sich an nichts erinnern kann,ist der Kernpunkt dieses Buches,und Gregg Hurwitz schafft es,mit seinem Schreibstil,den Leser sp packend zu unterhalten,das er das Buch nicht mehr weglegen mag.

    Ich war in drei Tagen fertig,und zum Schluss kam dann auch tatsächlich noch das Thrillerfeeling! Es liest sich sehr spannend,und nichts ist am Anfang so,wie es zu sein scheint.

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    Lennys avatar
    Lennyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Blackout" von Gregg Hurwitz

    Dieses Buch bekommt die volle Punktzahl, es ist so spannend und hat mich so toll unterhalten, dass ich es schwer zur Seite legen konnte. Besser können Thriller nicht sein.(Tess Gerritsen) Dem stimme ich voll zu,

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    ManfredsBuecherregals avatar
    ManfredsBuecherregalvor 6 Jahren
    Rezension zu "Blackout" von Gregg Hurwitz

    _Die Ärzte sagen, dass Drew Glück hatte: Ohne die Notoperation nach dem epileptischen Anfall hätte sein Hirntumor ihn binnen kurzem umgebracht. Die Polizei hat weniger gute Nachrichten: Sie hat Drew nachts neben der Leiche seiner Ex-Freundin gefunden, blutverschmiert und bewusstlos, das Tranchiermesser noch in der Hand. Verzweifelt beteuert er seine Unschuld. Doch in Wirklichkeit kann er sich an nichts erinnern_

    Wie ist es wohl aufzuwachen und sich an nichts zu erinnern.
    Man erfährt, dass man einen Gehirntumor entfernt bekommen hat und als wäre dies noch nicht genug, ist man angeklagt seine Ex-Freundin umgebracht zu haben. All dies wiederfährt Andrew. Und es soll noch nicht das Ende sein.
    Eine gute Geschichte. Man ist immer wieder hin- und hergerissen, ob Andrew nun schuldig ist oder doch nicht. Ich werde jedenfalls auch nach anderen Romanen von Gregg Hurwitz Ausschau halten.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Blackout" von Gregg Hurwitz

    Krimi-Autor Drew soll einen Mord begangen haben, kann sich aber wegen eines Hirntumor-Anfalles an nichts erinnern.
    Eigentlich ein spannender Gedanke. War er's oder war er's nicht? Der Protagonist wird aufgrund des Tumor-Ausbruchs und der damit einhergehenden Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen und recherchiert dann auf eigene Faust.
    Leider ist der Inhalt so konstruiert wie die Idee. Hurwitz springt von einer irreführenden Spur zur nächsten, um am Ende der 432 Seiten... (Überraschung!)
    Sehr künstlich, eher wenig spannend. Das Beste ist noch die Aufmachung der Handlung, da der Autor anfängt seine Geschichte als Skript zu verfassen, so hat man teilweise das Buch im Buch vor Augen.
    Insgesamt eher Durchschnittsware...

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Bücherwurms avatar
    So, wie angekündigt stelle ich mein Taschenbuch zur Verfügung für alle, die gerne Blackout von Gregg Hurwitz lesen möchten:

    Inhalt: KEIN ENDZEIT-THRILLER, sondern ein Buch über Paranoia!!!
    Bitte nicht verwechseln mit anderen Büchern mit dem gleichen Titel ;-))

    Die Ärzte sagen, dass Drew Glück hatte: Ohne die Notoperation nach dem epileptischen Anfall hätte sein Hirntumor ihn binnen kurzem umgebracht. Die Polizei hat weniger gute Nachrichten: Sie hat Drew nachts neben der Leiche seiner Ex-Freundin gefunden, blutverschmiert und bewusstlos, das Tranchiermesser noch in der Hand. Verzweifelt beteuert er seine Unschuld. Doch in Wirklichkeit kann er sich an nichts erinnern ... Vor Gericht wird Drew zunächst verurteilt, in der Berufung schließlich freigesprochen – wegen Unzurechnungsfähigkeit. Doch dieser Freispruch zweiter Klasse lässt ihm keine Ruhe. Drew beschließt, selbst Nachforschungen anzustellen über die mysteriösen Geschehnisse in jener Nacht, in der Geneviève starb – zumal weiterhin rätselhafte Dinge geschehen.So wacht er eines Nachts auf und hat eine blutende Schnittwunde am Fuß, die Terrassentür steht weit offen. Ein andermal verschwindet das Filetiermesser spurlos aus der Küche. Drew wird sich selbst immer unheimlicher. Verwandelt er sich etwa nachts in ein Ungeheuer, das zu allem fähig ist?

    Gregg Hurwitz ist ein amerikanischer Bestsellerautor, der mit diesem Buch (und mit "Die Scharfrichter") vor Jahren den Durchbruch schaffte. Es ist nicht eines der Bücher, mit denen er momentan weltweit monatelang auf den Bestsellerlisten steht!
    Der Autor studierte englische Literatur und Psychologie in Havard und Oxford, um sich bestmöglichst auf den Beruf als Autor vorzubereiten. Er gibt immer wieder Seminare für Autoren, die besser werden wollen, ist nach wie vor Spezialist für Shakespeare, schreibt aber auch unzählige Comicserien, wie Punisher, Wolverine, Batman oder Serien über Nebenfiguren, wie beispielsweise dem Pinguin aus Batman.
    Was wir weniger mitbekommen ist seine Arbeit für das amerikanische Fernsehen und für die Kinofilme, übrigens schreibt er auch grade die Drehbücher zur Verfilmung des Scharfrichters, der in den USA als TV Serie laufen wird.

    Die Bedingungen sind wie üblich:

    - bitte sorgsamer Umgang
    - Bescheid geben, wo es ist
    - 14 Tage plus/minus Lesezeit
    - bei Verlust: Ersatz durch Sender und Empfänger, damit die nachfolgenden Leser auch in den Genuss kommen.
    - bei Problem oder sonstigem melden
    - gerne Rezension!!!!
    - Fragen oder Gruß an den Autor über: http://www.facebook.com/gregghurwitzreaders
    - Kommentare der Leserunde:
    http://www.lovelybooks.de/leserunde/Blackout-von-Gregg-Hurwitz-954752382/?ov=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS8/c3VjaGU9R3JlZ2crSHVyd2l0eg%3D%3D&liste=modern

    Hab ich was vergessen?

    lach, die Liste:

    1. sissy84 -Buch verschollen, meldet sich nicht mehr

    2. MiraSun - fertig
    3. Morgoth666 - fertig
    4. chatty68 - fertig
    5. Moni-Que - bekommt schöne Post - meldet sich nicht mehr - Buch derzeit verschwunden
    6. Alchemilla
    7. michaela_sanders
    .
    .
    .
    10. melanie_reichert
    11. Pennelo
    12. gamaschi


    Zum Thema
    Bücherwurms avatar
    Für die Leserunde "Blackout" darf ich Euch 5 Taschenbücher in einer Verlosung anbieten!
    Vielen Dank hierfür an Frau Keßler vom Verlag knaur/droemer!
    Ich weiss, ich bin eine schreckliche Nervensäge!

    Achtung! Dieses Buch ist 2008 in Deutschland erschienen, Original erschien 2007, ist also ein "älteres" Buch und nicht eines der neueren Bestseller, mit denen der Autor grade die komplette Welt erobert, oder wars das Weltall? *amKopfkratz* Egal.
    Nichtsdestotrotz, es ist eines der beiden stand alons, die wir hier in Deutschland übersetzt lesen können.

    WICHTIG! Ihr könnt Euch ab sofort bewerben, Anmeldeschluss ist der 25. Juni 18 Uhr. Die Bücher sind bereits bei mir, d.h. der Verlag wollte die Portokosten nicht übernehmen, ich schwimme derzeit nicht im Geld und werde die Bücher als Buchsendungen zusenden, wir beginnen dann mit dem Lesen, wenn alle das Buch erhalten haben.
    Diejenigen von Euch, die den Autor auf seienr Facebookseite grüßen, kommen mit einem 2. Los in die Trommel, wie beim letzten Mal. Hier der link, ich eröffne noch ein Thema, Ihr findet mich unter dem gleichen Profilbild rechts:
    http://www.facebook.com/gregghurwitzreaders?ref=ts
    Für alle, die kein Glück haben: Ich werde mein Taschenbuch als Wanderbuch anbieten, damit Ihr mitlesen und posten könnt.
    Für alle Gewinner: Bitte Rezension am Ende, auch für amazon, andererseits wirds schwierig weiter Bücher für eine Verlosung zu erhalten.

    Gregg Hurwitz ist derzeit am Limit seiner Zeit mit dem Schreibpensum. Er arbeitet an seinem neuen Thriller, schreibt die Drehbücher zur Tim Rackley Serie, hat eine eigene TV Show im Fernsehen, für die er schreibt, nebenbei macht er auch Szenen für Kinofilme UND er hat seit Monaten eine Batman-Comic-Serie alleine mit Zeichner übernommen. Diese Serie erscheint bei uns erstmalig diesen Monat, Gregg schreibt ab Heft 10. Darüber mache ich dann noch ein Extra-Thema auf.
    Nachdem ich die letzten Male die Leserunde auf Facebook ankündigte, hat Gregg Hurwitz nun weltweit Anfragen und kann beim besten Willen nicht mehr dabei sein, so gerne er es wäre, er steht permanent unter Abgabedruck! Zumindest jetzt grad ist es nicht möglich, d.h. für uns und für mich: wir machen alles auf deutsch, ich muss nix übersetzen, mit "Fragen an den Autor" mache ich es so, dass, solltet Ihr Fragen haben, ich die weiterleiten werde, entweder an ihn oder an Dana Kaye, seine Publizistin.
    Ich hoffe, das ist Euch recht so. Ich denke, das ist immer noch besser als nix.

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