Gregor S.

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D-Day

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  • Geschichte einer Depression

    D-Day
    Babscha

    Babscha

    07. January 2014 um 18:26 Rezension zu "D-Day" von Gregor S.

    Der Autor, der im Buch unter dem Pseudonym Gregor S. schreibt, ist ein 42-jähriger Banker in Wien. Nachdem er 1997 eine klinische Depression heil überstanden hatte, erwischt es ihn nach 14 Jahren Anfang 2011 wie aus heiterem Himmel erneut. Sein D-Day, sein „Decision-Day“, ist der 12. April 2011. Nach einer drei Monate andauernden tiefen Depression ist es der Tag, an dem er eine endgültige Entscheidung für oder gegen das Leben treffen will und muss. Hiervon berichtet das Buch in Form einer 24-stündigen, in analoge Kapitel ...

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  • Rezension zu "D-Day" von Gregor S.

    D-Day
    Sarlascht

    Sarlascht

    26. January 2013 um 12:24 Rezension zu "D-Day" von Gregor S.

    Inhalt: Gregor S. leidet an Depressionen, das ständige Gedankenkreisen zermürbt ihn. Es kommt der Tag, an dem er sich der Entscheidung stellt – leben oder sterben. 24 Stunden gibt er sich Zeit, er erlebt seinen D-Day, der ein Gefühlschaos in ihm auslöst, aber letztlich doch die Hoffnung siegen lässt, wenn auch die Entscheidung für das Leben noch nicht bedeutet, dass es ein einfacher Kampf gegen die Krankheit wird. . Meine Meinung: Ich war ein wenig skeptisch, ob der Autor wirklich auf 256 Seiten einen abwechslungsreichen Einblick ...

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  • Rezension zu "D-Day: 24 Stunden der Entscheidung. Mein Kampf gegen die Depression" von Gregor S.

    D-Day
    Sophia!

    Sophia!

    20. August 2012 um 00:13 Rezension zu "D-Day" von Gregor S.

    „Menschen, die sowohl eine Krebserkrankung als auch eine Depression durchgemacht haben, berichten, die Depression sei schlimmer gewesen. Denn es gibt kaum ein anderes Leiden, das mit so einem großen Verlust an Lebensqualität einhergeht.“ _ Fassungslos lässt einen diese Aussage zurück. Welches extreme Zerstörungspotenzial das Krankheitsbild der Depression in sich trägt, wird den Lesern dieses Bandes schonungslos vor Augen geführt. Detailliert schildert Gregor S. die Symptomatik der Krankheit, bei der sich tagtäglich neue Tiefen ...

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