Gregor Tessnow Knallhart

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Inhaltsangabe zu „Knallhart“ von Gregor Tessnow

Seit der Geliebte seiner Mutter sie rausgeschmissen hat, ist Michael Polischka eindeutig im falschen Film. Statt Villa im Berliner Nobelviertel Zehlendorf heißt es jetzt Bruchbude in Neukölln. Und auf der neuen Schule stellen ihn Erroll und seine Rotjacken gleich vor die Wahl: Kohle oder Terror. Damit beginnt die Spirale der Kriminalität. Dieser schonungslos und doch komisch erzählte Roman hat die Film-Produktion Detlev Buck sofort überzeugt. (Quelle:'Flexibler Einband/27.11.2013')

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  • Leserunde zu "Knallhart" von Gregor Tessnow

    Knallhart

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  • Rezension zu "Knallhart - Filmausgabe" von Gregor Tessnow

    Knallhart

    Dupsi

    15. April 2011 um 14:52

    Michael Polischka ist 15 als er mit seiner Mutter plötzlich von Zehlendorf nach Neukölln umziehen muss. Für ihn ist es, als landet er im falschen Film. Sein behütetes Leben mit einem Haufen Geld und Luxus muss er eintauschen gegen ein Leben in einer Zweizimmerwohnung ohne irgendwelche Annehmlichkeiten tauschen. In seiner neuen Schule findet er keinen Anschluss. Er wird sofort in die Rolle des Opfers gedrängt, muss Schutzgeld zahlen und wird verprügelt wenn seinen Mitschülern langweilig wird. Doch dann taucht Hamal auf und hilft Michael. Doch natürlich nicht ohne Gegenleistung. Immer weiter rutscht der 15jährige in den Kriminalität ab, ohne dass seine Mutter etwas davon merkt. Auch dies ist ein Buch, das ich fürs Examen gelesen habe. Es war ganz interessant. Doch ich fand es traurig, dass Michael so abrutscht, obwohl er eigentlich eine Wahl gehabt hätte. Er hätte nur früher die Notbremse ziehen und sich jemandem anvertrauen müssen.

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  • Rezension zu "Knallhart" von Gregor Tessnow

    Knallhart

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2010 um 18:55

    Knallhart - treffender kann m.E. nach ein Buchtitel nicht sein. Und auch wenn der Autor viele Probleme die einem Jugendlichen passieren können "zusammenschmeißt", ist es doch nicht allzu realitätsfern, was Michael alles passiert. Leider. Das Ende ist dementsprechend auch "Knallhart" und ich danke dem Autor, das er sich nicht dem anderen Verlag beugte und ein humaneres Ende vorzog. Vom Schreibstil her sehr einfach gehalten kann ich dieses Buch gutem Gewissens weiterempfehlen. Wer anspruchsvolleres sucht. Hände weg.

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  • Rezension zu "Knallhart" von Gregor Tessnow

    Knallhart

    Dreamy

    09. April 2009 um 17:42

    Michael muss mit seiner Mutter in den Berliner Bezirk Neukölln ziehn und fühlt sich absolut fehl am Platz. Von nun an heißt es für ihn nicht mehr Villa und Computerspiele, sondern Bruchbude und Geldnot. Er findet schnell einige Kumpanen, aber die können ihm auch nicht sonderlich weiterhelfen, als Errol und seine Rotjackengang es auf ihn abgesehen haben. Sie lassen einfach nicht locker und Michael würde alles tun, um sie los zu werden. Da trifft er den Dealer Hamal. Hamal bietet ihm Schutzt, aber Michael muss als Gegenleistung den Drogenkurier spielen... Anfänglich hielt ich den Titel für fehl am Platz. Ein, wie ich fand, absolut übertriebener Titel für eine Geschichte, die auf Klischees aufbaut. Diese Klischees haben sich aber im Laufe des Buches als wahre Kontraste entpuppt, die es tatsächlich gibt. Das Buch ist sehr gut geschrieben und man fiebert die ganze Zeit über mit der Hauptfigur mit, liest Seite für Seite, bis hin zu dem Ende, was schließlich den Titel rechtfertig: KNALLHART, genauso wie die Geschichte letztenendes auch. Aufrüttelnd, zeitweise deprimierendes Buch und absolut empfelenswert!

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