Gregorio Ortega Coto Untaugliche Indianer

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Inhaltsangabe zu „Untaugliche Indianer“ von Gregorio Ortega Coto

Im Gefängnis der Wünsche. Erstkommunion in Spanien, Liebeskummer in Berlin, Therapiesitzung in New York: die südliche Herkunft Ortegas prägt seine Wahrnehmung des Lebens im kalten und nüchternen Norden. Die Erinnerungen an Bilder und Worte nehmen in seinen Erzählungen die Gestalt verwunschener Welten an, deren Bewohner in ihren eigenen Vorstellungen gefangen sind oder Unfassbares erleben. Oft entscheidet ein kleiner Moment, ob sie über sich hinauswachsen oder scheitern. Ortega Cotos Helden sind stolze Kinder im provinziellen Mief Franco-Spaniens, verliebte Matrosen, lächerliche Außenseiter oder einfach zwei Menschen auf einem Berliner Bahnsteig morgens um halb drei. Wenn der Moment vorbei ist, sitzt die Geschichte im Kopf.

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