Gregory & Tintori

 3.8 Sterne bei 30 Bewertungen

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Gregory & Tintori: Das Buch der Namen

Gregory & Tintori: Das Buch der Namen

 (30)
Erschienen am 01.01.2007

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Rezension zu "Gregory & Tintori: Das Buch der Namen" von Gregory & Tintori

Spannend, geheimnisvoll?
Thornwaldvor 2 Jahren

Ich versuche mich mal an meiner ersten Rezension hier.

Also, ich habe das Buch schon vor einer Weile gelesen, und doch ist es mir in Erinnerung geblieben. Das sagt ja schon einiges aus.
Die Handlung ist recht fließend, Langeweile taucht meines Erachtens an kaum einer Stelle auf. Aber die Geschichte erinnert mich doch arg an eine Kombination des Buches "Illuminati" oder "Sakrileg" von Dan Brown und dem Film "Wanted".
Aber dennoch eine nette Kurzweil für einen entspannten Urlaub. Auf jeden Fall 4 Sterne wert.

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Rezension zu "Gregory & Tintori: Das Buch der Namen" von Gregory & Tintori

Kurzweiliger Mystery Thriller
Asuravor 4 Jahren

Ich hatte absolut keine Erwartungen an das Buch, als ich mich dazu entschied, es damit zu versuchen. Die Inhaltsangabe auf der Rückseite klang vielversprechend und ich war ohnehin planlos, was ich als nächstes lesen sollte.

Eins muss man dem Buch aber lassen: Es ist kurzweilig. Bei mir kam während dem Lesen nie Langeweile auf, weil einfach immer irgendwas geschieht, was den Fluss der Geschichte spannend bzw. abwechslungsreich hielt. Es gab keine Stellen, an denen ich zu sehr von der Geschichte abgedriftet wäre, weil nichts geschah. Bereits zu Beginn geht es mit einem Mord los, der meine Neugier weckte. Normalerweise ist in vielen Büchern der Beginn eher etwas lahm, doch nicht hier. Es geht alles Schlag auf Schlag. Eine Handlung folgt der nächsten und man wird von der Geschichte wortwörtlich mitgerissen.

Leider hat aber auch das seine Schattenseiten. Durch die schnelle Abwicklung der diversen Szenarien, schafft man es kaum, eine wirkliche Verbindung zum Protagonisten David Sheperd aufzubauen. Wie soll das auch gehen, wenn dieser dauernd fliehen oder sich verstecken muss und anderswo noch andere Leute in Gefahr schweben über die ebenfalls berichtet wird? David Sheperd ist sympathisch. Aber eine engere Verbindung zu ihm aufbauen als Leser wird schwierig. Allerdings sind einige Nebencharaktere in diesem Buch ebenfalls interessant. Aber auch da fehlt die Verbindung. Dennoch war ich an einigen Stellen etwas betrübt, wenn.... ich sag mal bestimmten Charakteren etwas zustiess.

Die Geschichte an sich ist wohl durchdacht und spannend erzählt. Das Buch der Namen. Ein interessantes Konzept. Es wirkt auch nicht alles weit hergeholt und ziemlich plausibel. Es erinnerte mich etwas an die Romane von Dan Brown. Jedoch sind die Werke von Dan Brown um einiges ausgereifter, als dieses Buch hier. Alles in allem hatte ich aber dennoch grossen Spass mit dem Buch und habe die 400 Seiten in zwei Tagen verschlungen, weil es eben so kurzweilig war und nicht langweilig wurde. Da ich ohne jegliche Erwartungen an das Buch rangegangen bin, bin ich positiv überrascht.

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Rezension zu "Gregory & Tintori: Das Buch der Namen" von Gregory & Tintori

Mystischer Thriller...
pardenvor 4 Jahren

MYSTISCHER THRILLER...

Die sechsunddreißig Gerechten dieser Welt. Wie lange werden sie noch leben? Das weiß nur Gott – und diejenigen, die sie töten. Ein uralter Papyrus mit einer Namensliste. Nach jahrelanger Suche im ägyptischen Wüstensand hält Sir Rodney ihn endlich in den Händen. Wenige Minuten später ist der Archäologe tot. Damit nimmt eine rätselhafte Mordserie ihren Lauf. Auf der ganzen Welt werden Menschen getötet, die bestimmte Namen tragen. Und nur David Shepherd kann das Morden stoppen. Denn er ist der Einzige, der die Namen kennt …

Die Grundidee des Buches ist nun wirklich nicht neu.
Ein gutaussehender Professor in den besten Jahren, an seiner Seite eine ebenfalls gutaussehende Wissenschaftlerin auf der Suche nach dem Geheimnis des "Buches der Namen", verfolgt von den Mitgliedern eines uralten Geheimbundes. Na,... an welches Buch erinnert uns das?
Richtig... "Illuminati" von Dan Brown. Einziger Unterschied, nicht das Christentum sondern das Judentum soll von dem Geheimbund namens Gnoseos vernichtet werden - bzw. die ganze Welt. Wer also "Illuminati" mochte, wird auch dieses Buch mögen.

Über das Judentum und die Lehre der Kabbala wird einiges Interessante geschrieben, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Eine besondere Rolle spielt die Entschlüsselung des göttlichen Codes. Wie in der Bibel, soll Gott auch im Buch der Namen eine Botschaft versteckt haben, die es zu finden gilt, um die Gnoseos aufzuhalten.
Da die Zeit sehr knapp ist, zählt für David und seine Gefährten wirklich jede Sekunde, spätestens nachdem seine Stieftochter in die Gewalt des Geheimbundes gebracht wurde.

Ein Thriller mit gutem Spannungsbogen und Schreibstil, wenig Tiefgang und recht oberflächlich gehaltenen Charakteren, aber in jedem Fall lesenswert - so richtig etwas für Zwischendurch und in einem Rutsch...


© Parden

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