Gregory & Tintori Gregory & Tintori: Das Buch der Namen

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Inhaltsangabe zu „Gregory & Tintori: Das Buch der Namen“ von Gregory & Tintori

[Gregory & Tintori: Das Buch der Namen Taschenbuch (Akzeptabel) Rowohlt 2007 3. Auflage]

Eine interessant Geschichte mit bekannter Idee

— Thornwald

Spannend. Fesselnd. Gut aufgebaut!

— SchokoKeksy

Wer 'Illuminati' mochte, wird auch dieses Buch mögen...

— parden

Nicht unspannend, aber auch nicht aussergewöhnlich

— Aglaya
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  • Spannend, geheimnisvoll?

    Gregory & Tintori: Das Buch der Namen

    Thornwald

    06. June 2017 um 21:08

    Ich versuche mich mal an meiner ersten Rezension hier.Also, ich habe das Buch schon vor einer Weile gelesen, und doch ist es mir in Erinnerung geblieben. Das sagt ja schon einiges aus.Die Handlung ist recht fließend, Langeweile taucht meines Erachtens an kaum einer Stelle auf. Aber die Geschichte erinnert mich doch arg an eine Kombination des Buches "Illuminati" oder "Sakrileg" von Dan Brown und dem Film "Wanted".Aber dennoch eine nette Kurzweil für einen entspannten Urlaub. Auf jeden Fall 4 Sterne wert.

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  • Kurzweiliger Mystery Thriller

    Gregory & Tintori: Das Buch der Namen

    Asura

    07. January 2015 um 02:18

    Ich hatte absolut keine Erwartungen an das Buch, als ich mich dazu entschied, es damit zu versuchen. Die Inhaltsangabe auf der Rückseite klang vielversprechend und ich war ohnehin planlos, was ich als nächstes lesen sollte. Eins muss man dem Buch aber lassen: Es ist kurzweilig. Bei mir kam während dem Lesen nie Langeweile auf, weil einfach immer irgendwas geschieht, was den Fluss der Geschichte spannend bzw. abwechslungsreich hielt. Es gab keine Stellen, an denen ich zu sehr von der Geschichte abgedriftet wäre, weil nichts geschah. Bereits zu Beginn geht es mit einem Mord los, der meine Neugier weckte. Normalerweise ist in vielen Büchern der Beginn eher etwas lahm, doch nicht hier. Es geht alles Schlag auf Schlag. Eine Handlung folgt der nächsten und man wird von der Geschichte wortwörtlich mitgerissen. Leider hat aber auch das seine Schattenseiten. Durch die schnelle Abwicklung der diversen Szenarien, schafft man es kaum, eine wirkliche Verbindung zum Protagonisten David Sheperd aufzubauen. Wie soll das auch gehen, wenn dieser dauernd fliehen oder sich verstecken muss und anderswo noch andere Leute in Gefahr schweben über die ebenfalls berichtet wird? David Sheperd ist sympathisch. Aber eine engere Verbindung zu ihm aufbauen als Leser wird schwierig. Allerdings sind einige Nebencharaktere in diesem Buch ebenfalls interessant. Aber auch da fehlt die Verbindung. Dennoch war ich an einigen Stellen etwas betrübt, wenn.... ich sag mal bestimmten Charakteren etwas zustiess. Die Geschichte an sich ist wohl durchdacht und spannend erzählt. Das Buch der Namen. Ein interessantes Konzept. Es wirkt auch nicht alles weit hergeholt und ziemlich plausibel. Es erinnerte mich etwas an die Romane von Dan Brown. Jedoch sind die Werke von Dan Brown um einiges ausgereifter, als dieses Buch hier. Alles in allem hatte ich aber dennoch grossen Spass mit dem Buch und habe die 400 Seiten in zwei Tagen verschlungen, weil es eben so kurzweilig war und nicht langweilig wurde. Da ich ohne jegliche Erwartungen an das Buch rangegangen bin, bin ich positiv überrascht.

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  • Mystischer Thriller...

    Gregory & Tintori: Das Buch der Namen

    parden

    MYSTISCHER THRILLER... Die sechsunddreißig Gerechten dieser Welt. Wie lange werden sie noch leben? Das weiß nur Gott – und diejenigen, die sie töten. Ein uralter Papyrus mit einer Namensliste. Nach jahrelanger Suche im ägyptischen Wüstensand hält Sir Rodney ihn endlich in den Händen. Wenige Minuten später ist der Archäologe tot. Damit nimmt eine rätselhafte Mordserie ihren Lauf. Auf der ganzen Welt werden Menschen getötet, die bestimmte Namen tragen. Und nur David Shepherd kann das Morden stoppen. Denn er ist der Einzige, der die Namen kennt … Die Grundidee des Buches ist nun wirklich nicht neu. Ein gutaussehender Professor in den besten Jahren, an seiner Seite eine ebenfalls gutaussehende Wissenschaftlerin auf der Suche nach dem Geheimnis des "Buches der Namen", verfolgt von den Mitgliedern eines uralten Geheimbundes. Na,... an welches Buch erinnert uns das? Richtig... "Illuminati" von Dan Brown. Einziger Unterschied, nicht das Christentum sondern das Judentum soll von dem Geheimbund namens Gnoseos vernichtet werden - bzw. die ganze Welt. Wer also "Illuminati" mochte, wird auch dieses Buch mögen. Über das Judentum und die Lehre der Kabbala wird einiges Interessante geschrieben, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Eine besondere Rolle spielt die Entschlüsselung des göttlichen Codes. Wie in der Bibel, soll Gott auch im Buch der Namen eine Botschaft versteckt haben, die es zu finden gilt, um die Gnoseos aufzuhalten. Da die Zeit sehr knapp ist, zählt für David und seine Gefährten wirklich jede Sekunde, spätestens nachdem seine Stieftochter in die Gewalt des Geheimbundes gebracht wurde. Ein Thriller mit gutem Spannungsbogen und Schreibstil, wenig Tiefgang und recht oberflächlich gehaltenen Charakteren, aber in jedem Fall lesenswert - so richtig etwas für Zwischendurch und in einem Rutsch... © Parden

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    • 7

    Sabine17

    25. December 2014 um 12:59
  • Ziel knapp verfehlt

    Gregory & Tintori: Das Buch der Namen

    Aglaya

    13. November 2014 um 07:55

    Der College-Dozent David Shepherd hört schon seit seiner Kindheit Stimmen, die ihm Namen zurufen. Nach einer Hypnosesitzung und einem Besuch bei einem Rabbi erfährt er, was hinter diesen Namen steckt, und befindet sich Hals über Kopf auf der Flucht.   „Das Buch der Namen“ versucht offensichtlich, auf der Dan-Brown-Erfolgswelle mitzureiten, und um ehrlich zu sein habe ich es mir auch aus diesem Grund gekauft: ich liebe Dan Browns Robert Langdon Reihe! Im Grunde machen die beiden Autorinnen dabei alles richtig: ein alleinstehender amerikanischer College-Dozent, eine Story mit religiösem Hintergrund, die in der „alten Welt“ spielt, eine nicht amerikanische weibliche Begleitung, eine ominöse Geheimgruppierung, die die Weltherrschaft an sich reissen will. Mit all diesen Eckpunkten sollte man eigentlich meinen, dass sich „Das Buch der Namen“ perfekt bei den Dan Brown Thrillern einfügt. Aber irgendwie ist bei mir der Funke nicht so richtig übergesprungen. Ich kann nicht mal wirklich erklären weshalb, aber David Shepherd ist mir deutlich weniger ans Herz gewachsen als Robert Langdon, was dazu führte, dass mir sein Schicksal während des Lesens zwar nicht komplett egal war, aber auch nicht wirklich packte. Die Autorinnen lassen ihn zwar immer wieder in gefährliche Situationen tappen und in Lebensgefahr schweben, aber ich hatte nie wirklich das Gefühl, Angst um ihn haben zu müssen. Natürlich weiss ich als geübte Thriller-Leserin, dass der Protagonist in 99% aller Fälle die Geschichte ohne grössere Schäden überleben wird, aber ein guter Thriller lässt mich dieses Wissen vergessen, sodass ich auf jeder Seite mitfiebere. Das war hier leider nicht der Fall. Gelangweilt habe ich mich während des Lesens auf keinen Fall, jedoch hat mir das „ich kann das Buch nicht weglegen, ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht“-Gefühl gefehlt.   Wer Religions-Thriller im Stil von Dan Brown mag und wirklich dringend Lesenachschub braucht, kann sich dieses Buch ruhig mal näher anschauen. Ein Muss ist es aber auch für Thriller-Fans nicht.

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