Gregory Benford , Larry Niven Sternenflüge

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Inhaltsangabe zu „Sternenflüge“ von Gregory Benford

Die SunSeeker befindet sich auf der größten Mission in der Geschichte der Menschheit: Erstmals verlässt ein Expeditionsteam unser Sonnensystem, um die Weiten des Universums zu erforschen. Doch auf dem Weg zu den Sternen stößt die Besatzung der SunSeeker auf einen künstlichen Stern, der um ein Vielfaches größer als die Erde ist – und außerdem bewohnt! Das Team macht sich auf, das gigantische Objekt zu erkunden, und stößt dabei auf Geheimnisse, die die Rolle der Menschheit im Universum grundlegend infrage stellen.

Die Besatzung der SunSeeker hat ein fremdes, schalenförmiges Objekt entdeckt. Doch bei einer Expedition wird die entsprechende ...

— Splashbooks

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  • Sternenflüge, besprochen von Götz Piesbergen

    Sternenflüge

    Splashbooks

    06. February 2015 um 09:47

    "Himmelsjäger" war ein Reinfall. Trotz der Tatsache, dass mit Gregory Benford und Larry Niven zwei erfahrene Autoren der Hard SciFi, war das Endergebnis ein Roman, der in vielen Aspekten an Nivens Meisterwerk "Ringwelt" erinnerte, ohne an dessen Qualität heranzukommen. Da muss "Sternenflüge", der zweite und letzte Teil sich enorm anstrengen. Die "Schale" hat die Besatzung der Sunseeker das riesige Objekt getauft, das sie unterwegs auf ihrer eigentlichen Mission getroffen haben. Schalenförmig aufgebaut zieht es das Interesse der Mannschaft an. Eine Expedition wird ausgesandt, und muss bald feststellen, dass das Objekt von unterschiedlichen, außerirdischen Rassen bewohnt wird. Und nicht alle davon sind ihnen freundlich gesinnt. Nur mit Hilfe von neuen Freunden gelingt es der Expeditionsmannschaft zu fliehen. Doch dabei müssen sie ein Mitglied ihrer Gruppe zurücklassen, das auch daraufhin bald von den Vogelartigen Außerirdischen gefangengenommen wird und von diesen gefoltert wird. Die Kollegen wollen sie jedoch nicht zurücklassen. Sie schmieden einen gewagten Plan, um sie zu befreien. Doch am Ende kommt alles anders, als gedacht. Am Ende des Romans erzählen die beiden Autoren, wieviel wissenschaftliche Vorarbeit und Planung sie leisteten. Ausführlich erfährt man die Gedanken, die die Zwei sich vorab machten, wie die Scheibenwelt funktioniert und auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen was basiert. Und diese Leistung ist beeindruckend und nötigt Respekt ab. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21295/sternenfluege

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