Gregory David Roberts Shantaram

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Inhaltsangabe zu „Shantaram“ von Gregory David Roberts

Eine ebenso tollkühne wie bewegende Reise ohne Rückfahrkarte in das Indien abseits der touristischen Routen
Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre Gefängnis hinter sich und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem großen Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schließen die beiden eine innige Freundschaft, und Lindsay lernt nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu „Shantaram“, einem „Mann des Friedens“, und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt …

Dieses Buch fasziniert durch den schönen Schreibstil.

— Sylvia_Haberland

Teils wunderschön poetisch und mitreißend, teils manche quälende Längen. Für Indienfans ein Muss.

— Konsumfrau

Viel Erinnerungswürdiges, viel Lernenswertes. Dieses Buch hat mich so in seinen Bann gezogen, wie selten eins zuvor.

— Frauelein_S8

Eine schier unglaubliche und spannende Geschichte mit über 1000 Seiten von der ich keine einzige missen möchte.

— Lies-inger

Eine der schönsten, spannendsten Geschichten die ich je gelesen habe.

— Maya39

Ich bin hin- und hergerissen.

— skyrell

Interessant, aber es sieht ab und zu wie Zitat-Enzyklopädie aus.

— Alex_Amv

Ich brauchte für dieses Buch mehrere Anläufe, das gebe ich zu. Aber es hat sich mehr als gelohnt und wirkt nach. Ein wahrer Schatz.

— Belle_Infini

Faszinierend – spannend – erschreckend und unglaublich interessant! Durchhalten lohnt sich!

— Karina2211

Interessantes Buch über Land und Leute, aber stellenweise auch sehr langatmig.

— SunYosh

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  • Themen
  • Faszinierend und teilweise unglaublich

    Shantaram

    skyrell

    04. March 2017 um 21:33

    Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits haben mich die Beschreibungen des Lebens in Indien total fasziniert - das einfache Leben auf dem Dorf und das schwierige Leben im Slum von Bombay. Die menschlichen Schicksale und der Mut der Ärmsten der Armen sind ganz tief in mein Herz vorgedrungen und haben mich an manch eine Begegnung auf meinen Reisen erinnert. Andererseits beschreibt der Autor über viele Seiten die Gespräche mit Khader Khan, in denen es um die Weltanschauung dieses Mafia-Bosses geht. Für meinen Geschmack viel zu viel Philosophie, ermüdend und langweilig. Trotzdem spreche ich eine Leseempfehlung aus für alle, die sich für dieses riesige und faszinierende Land interessieren. Die langatmigen Passagen kann man einfach überblättern und sich an den vielen Geschichten über die Menschen erfreuen.

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  • Shantaram

    Shantaram

    jackdeck

    21. February 2017 um 17:26

    In seinem autobiografischen Roman „Shantaram“ erzählt Gregory David Roberts von seinem wilden Leben auf der Flucht. Nachdem Roberts nur zwei Jahre seiner Strafe in einem australischen Gefängnis abgesessen hat, flieht er und begibt sich, unter dem Namen Lindsay, nach Indien. Dort beginnt ein neuer Abschnitt für ihn. Aber auch hier hat er es alles andere als einfach. Als Fremder in einem unbekannten Land ist er vollständig auf sich alleine gestellt. Glücklicherweise lernt er den Inder Prabaker kennen, der ihm schnell ein guter Freund wird. Prabaker zeigt Lin all die schönen Seiten von seiner neuen Heimat, aber auch vor Armut und Krankheit schreckt er nicht zurück. Als Lin selbst ein Bewohner des Slums wird beschließt er den Menschen zu helfen und kümmert sich um eine medizinische Versorgung. Freundschaften werden geschlossen und Lin beginnt seine neue Heimat aus einer völlig anderen Perspektive zu sehen. Doch auch in Indien scheint das Verbrechen ihn zu finden und Lin lässt sich mit einem einflussreichen Mafiaboss ein, wird Teil des Schwarzmarkts und begibt sich in gefährliches Terrain. Erst zu spät merkt er, dass er sein Handeln schwer bezahlen wird. Das Buch zeichnet sich durch faszinierend detaillierte Beschreibungen des Autors aus, welche umgehend die Fantasie anregen, fesselt durch eine Story, die das ganze Spektrum an Emotionen weckt, und ist zudem informativ mit treffenden Weisheiten und Erkenntnissen, die die Gedanken kreisen lassen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der dafür offen ist in eine andere Welt abzutauchen und die nie vorauszusehende (Lebens-) Geschichte eines aussergewöhnlichen Mannes zu verfolgen. Am Ende des Buches angekommen hätte mir durchaus noch weitere 1000 Seiten gewünscht.

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  • Fazit: Eine tolle Geschichte über alle Facetten des Lebens.

    Shantaram

    Saruna

    15. February 2017 um 20:47

    Zum Inhalt Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre Gefängnis hinter sich und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem grossen Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schliessen die beiden eine innige Freundschaft, und Lindsay lernt nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu „Shantaram“, einem „Mann des Friedens“, und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt …   Zum Schreibstil Etwas schwer und voll, aber passend zu dem Buch. Man taucht richtig in diese, für uns eher fremde Welt ein, mit all diesen Gerüchen und Farben.   Persönliche Meinung Ich hatte ehrlich gesagt, irgendwie etwas Anderes erwartet. Aber was ich bekam hat mich trotzdem überzeugt. Die Geschichte hat eine unglaubliche Tiefe und Intensität. Obwohl das Buch eher lang ist, habe ich zu keiner Zeit Langeweile oder Langatmigkeit verspürt.   Fazit: Eine tolle Geschichte über alle Facetten des Lebens.

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  • Zu bruchstückhaft

    Shantaram

    Alex_Amv

    10. February 2017 um 16:25

      Das Buch macht die Leser auf viele wichtige Gedanken aufmerksam. Die Grundgedanken setzen sich mit Themen Liebe, Hasse, Krieg, Frieden, Freiheit, Leben und Tod auseinander. Jeder kann etwas Wertvolles dort finden. Trotzdem ist es ab und zu langweilig „Shantaram“ zu lesen. Vor allem sind einige Philosophische Dialoge zu lang und diskussionsreich. Es gibt viele interessante lebensnahe Ideen im Buch, aber für mich war es zu viel. Ich hatte Gespür, dass es eine Sammlung von Zitaten ist. Allerdings ist „Shantaram“ mit Sprüche und Ereignisse so reich, dass jemand kann hier etwas Hochwertiges finden.

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  • Spirituelles Abenteuer im Herzen Indiens

    Shantaram

    Isa1996

    20. June 2016 um 09:44

    Heroinabhängigkeit, bewaffneter Raubüberfall und Verurteilung zu 19 Jahren Haft, die nie vollständig abgesessen wurden, führen in zu seinem neuen Leben in der Ferne. In seinem autobiografischen Roman „Shantaram“ erzählt Gregory David Roberts von seinem wilden Leben auf der Flucht. Nachdem Roberts nur zwei Jahre seiner Strafe in einem australischen Gefängnis abgesessen hat, flieht er und begibt sich, unter dem Namen Lindsay, nach Indien. Dort beginnt ein neuer Abschnitt für ihn. Aber auch hier hat er es alles andere als einfach. Als Fremder in einem unbekannten Land ist er vollständig auf sich alleine gestellt. Glücklicherweise lernt er den Inder Prabaker kennen, der ihm schnell ein guter Freund wird. Prabaker zeigt Lin all die schönen Seiten von seiner neuen Heimat, aber auch vor Armut und Krankheit schreckt er nicht zurück. Als Lin selbst ein Bewohner des Slums wird beschließt er den Menschen zu helfen und kümmert sich um eine medizinische Versorgung. Freundschaften werden geschlossen und Lin beginnt seine neue Heimat aus einer völlig anderen Perspektive zu sehen. Doch auch in Indien scheint das Verbrechen ihn zu finden und Lin lässt sich mit einem einflussreichen Mafiaboss ein, wird  Teil des Schwarzmarkts und begibt sich in gefährliches Terrain. Erst zu spät merkt er, dass er sein Handeln schwer bezahlen wird.Manchmal liest man ein Buch und spürt, wie dieses Buch einen selbst verändert, wie es Vorstellungen, Gedanken und Wünsche entstehen lässt und wie man danach einen anderen Blick auf die Welt hat. So ein Buch ist Shantaram. Die Lebensgeschichte von Gregory David Roberts, oder eher von Lin in diesem Fall, ist absolut beeindruckend. Das Buch beginnt mit Lins Ankunft in Bombay, doch auch die vorherige Zeit im Gefängnis und der Ausbruch werden in Rückblicken, die sich durch das gesamte Buch ziehen, geschildert. Durch Prabaker werden Lin und auch dem Leser völlig neue Perspektiven eröffnet, die sehr viel über das Leben in Armut aus der Sicht eines Slumbewohners aussagen. Man [weiterlesen]

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  • Entführt in das ungeschminkte Indien

    Shantaram

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. May 2016 um 08:58

    Ein interessantes Cover, es spiegelt Indien wieder und es wirkt anziehend, sodass man einfach den Klappentext lesen muss. Ich habe das Buch von einer Bekannten erhalten, die total begeistert ist von dem Buch und mich umso neugieriger auf die Geschichte gemacht hat. Ich hatte das Buch vorher noch nie bemerkt und da es schon etwas älter ist auch nie bewusst in der Buchhandlung wahrgenommen.Der Schreibstil ist sehr ausführlich, detailreich und bildlich, der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund und alles ist durch realen Hintergrund so geschrieben, mit kleinen Abänderungen. Schon alleine wegen des Hintergrunds des Autors wirkt dieses Buch umso anziehender auf mich, denn er erzählt hier genau seine Geschichte, nur eben minimal abgeändert. Man sollte auf jeden Fall bei dem Buch keinen schönen Roman erwarten, den man einfach mal eben so durchschmökert, sondern dieses Buch ist so viel mehr, es regt vor allem zum Nachdenken an.Ich bin ganz ehrlich, ich lese unheimlich gern und auch ziemlich viel aber dieser "Wälzer" hat mich anfangs schon ziemlich abgeschreckt und ich war skeptisch ob ich nicht irgendwann die Lust auf die Geschichte verlieren würde, doch das war nicht der Fall. Die Geschichte ist unheimlich packend, ich finde den Blickwinkel wunderbar und man merkt das diese Geschichte mit Herzblut geschrieben wurde. Natürlich gab es bei 1000 Seiten auch mal Stellen, an denen ich dachte, jetzt könnte mal wieder etwas passieren und genau dann passierte wieder etwas spannendes. Ich hatte nicht eine Minute Langeweile und es fiel mir wieder einmal schwer, das Buch aus der Hand zu legen.Der Autor beschreibt unheimlich anschaulich, wie das Leben in Indien ist bzw. wie er es erlebt hat, ob es nun bei den reichen war oder in den Slums. Man merkt er hat sich in Bombay verliebt und bringt diese Liebe immer wieder zum Ausdruck. Wir erhalten Einblicke in eine düstere Vergangenheit und lernen freundliche Menschen kennen. Das Buch ist ein Gesamtpaket an Emotionen und man merkt das diese Geschichte gelebt wurde. Der Autor hat sich unheimliche Mühe gegeben es so authentisch wirken zu lassen wie nur möglich und das hat er auf jeden Fall geschafft.Fazit:Für alle die ausführliche, spannende Tatsachenromane lesen möchten, sich gerne in ein fernes Land und vor allem eine so ganz andere Kultur entführen lassen, ist dieses Buch bestens geeignet. Lasst euch nicht von der Seitenzahl abschrecken, denn das Buch ist es einfach Wert!

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393
  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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    • 734
  • Lesen!

    Shantaram

    Leseratte62

    26. November 2014 um 16:21

    Dieses Buch entführt, wunderbar bildhaft beschrieben, in die indische Kultur!
    Zuerst ist man bei der Hauptperson, und betrachtet alles aus touristischen Augen, später landet man in den Slums von Indien, und wird immer tiefer in die Kultur hineingeführt.
    Die Geschichte ist sehr spannend. Dieses Buch ist absolut lesenswert!

  • Unterhaltsam, aber teilweise zu langatmig – weniger wäre mehr gewesen!

    Shantaram

    Insider2199

    Unterhaltsam, aber teilweise zu langatmig – weniger wäre mehr gewesen! Obwohl der Autor in diesem Buch zum großen Teil eigene Lebenserfahrungen aufarbeitet, handelt es sich bei „Shantaram“ um keine Biografie, sondern einen fiktiven Roman. Wichtige Figuren wie Prabaker oder Karla hat es wirklich in Roberts’ Leben gegeben, aber die Namen, Charaktere oder deren Handlungen wurden aus Gründen der Dramaturgie verfremdet. In diesen Interviews des Autors, die ich mir nach der Lektüre zu Gemüte führte, erzählt Roberts z.B., dass Prabaker in Wirklichkeit ein weitaus unsympathischerer Zeitgenosse gewesen sei, ihn z.B. ständig bestohlen habe usw., aber da Roberts wollte, dass die Leser diesen Inder mochten, um so einen besseren Zugang zu Bombay zu bekommen, ließ er gewisse Vorfälle einfach weg oder fügte andere hinzu. Zum Inhalt: Die Story wird aus der Ich-Perspektive des aus dem Gefängnis entflohenen Australiers Lindsay erzählt, der in Bombay Unterschlupf sucht. Auf dem Weg zum Hotel begegnet er dem „Fremdenführer“ Prabaker, der ihm das andere Indien zeigt, abseits der touristischen Routen, und mit dem ihn eine jahrelange Freundschaft verbinden wird. Lindsay, kurz „Lin“ genannt, wird in Prabakers Dorf zu „Shantaram“, was „der Friedvolle“ heißt und wird – nach seiner Rückkehr nach Bombay, wo er aus finanziellen Gründen zu Prabaker in den Slum ziehen muss – zum Slum-Doktor, wo er sich für die Ärmsten der Armen einsetzt. Außerdem verliebt sich Lin in Karla, einer Halb-Amerikanerin, aus der er nie wirklich schlau wird, und erlebt zahlreiche andere Abenteuer. Meine Meinung: Der Roman fängt sehr interessant und actiongeladen an, verliert aber bald seinen Spannungsbogen und wird leider an der Stelle, an der Lin einen Abstecher nach Afghanistan macht – einen wie ich finde absolut unnötigen Handlungsstrang, v.a. weil der Fokus des Buches so stark auf Bombay liegt – langatmig und zäh, und spätestens hier wünscht man sich als Leser, das Buch möge bald vorbei sein. Die Gründe für die fehlende oder schlechte Dramaturgie sehe ich hpts. darin, dass der Held kein wirkliches Ziel hat – abgesehen vielleicht davon, dass er Karla für sich gewinnen will, dafür tut er aber definitiv zu wenig –, dass es keine Konflikte und keinen roten Faden gibt und somit am Schluss auch keine wirkliche Auflösung! Der Autor hat sich bewusst für eine fiktive Romanerzählung als Präsentation der Story entschieden – ich persönlich finde, dass eine Biografie sich besser dafür geeignet hätte. Dabei hätte Roberts tiefer in die Materie einsteigen können, hätte dem Leser etwas über seine Kindheit und Vorgeschichte erzählen können, hätte von seiner Frau und Tochter berichten können (von der er in Bombay glaubte, sie niemals wieder zu sehen) oder wie es dazu kam, dass er drogenabhängig und kriminell wurde und schließlich im Gefängnis landete. All dies fehlt in der fiktiven Story. Man spürt zwar, dass Lin im Slum versucht, seine Schuld wieder gut zu machen, aber es hätte den Charakter noch runder gemacht, hätte man als Leser Lins kriminelle Vergangenheit besser verstanden. Den großen Don Bombays, Abdel Khader Khan, einen Afghanen, sieht Lin zwar als Vaterersatz und liebt ihn bedingungslos, aber auch diese Beziehung wäre nachvollziehbarer gewesen, hätte es einen Einblick in die Beziehung zum Vater gegeben. Der Autor verwendet einfach selbst Erlebtes, um es in einen fiktiven Roman einzuflechten, vergisst aber, dass die fiktive Welt eines Romans nichts mit der Realität zu tun hat. Auch wenn man sich im wirklichen Leben in einem Restaurant stundenlang mit Freunden beim Essen unterhält, tun dies fiktive Figuren in einem Roman nicht! Dialoge tauchen in einer Erzählung nicht einfach auf, um den Leser mit Banalitäten zu unterhalten oder evtl. sogar zu langweilen, sondern sie haben eine bestimmte Funktion: sie bringen die Handlung weiter, sagen etwas über Charaktere aus oder drücken Konflikte aus. In „Shantaram“ dagegen werden die Erfahrungen des Autors in seiner ganzen ausschweifenden Art (ohne Rotstift bzw. Editing!) in die fiktive Handlung eingewoben, und das genau ist das Problem und macht den Roman langatmig. Die Geschehnisse plätschern teilweise dahin, wiederholen sich sogar, der Held wendet sich mal dahin, mal dorthin, aber ohne ein Ziel, ohne roten Faden. Der Leser weiß nicht, was der Held wirklich will, ja nicht einmal was der Roman letztlich eigentlich aussagen möchte. Es werden zwar am Ende jedes Kapitels irgendwelche Weisheiten eingestreut, die sich teilweise ganz nett lesen, größtenteils aber sehr kitschig wirken, v.a. wenn es um Gefühle/Liebe geht – böse Zungen nennen sie Pseudophilosophien und mögen damit sogar Recht haben –, diese Aussagen geben dem Buch aber auch nicht wirklich einen Sinn oder entfalten eine Wirkung, größtenteils deswegen, weil der Held diese Philosophien nicht beherzigt (daher ist „pseudo“ tw. gerechtfertigt). Wenn Lin philosophiert, von Gott, der Macht der Liebe oder Demut spricht, selbst aber bis zum Schluss von Rache motiviert wird, dann mag man sich schon fragen, ob diese Philosophien nur den Zweck erfüllen, den Leser zu belehren. Eigentlich sollten diese Erkenntnisse dazu beitragen, dass der Held sich und sein Leben ändert, aber von solch einer Entwicklung ist im Roman leider nichts zu spüren. Lin ist am Schluss noch genauso verloren wie am Anfang, noch genauso selbstverliebt und von sich eingenommen und Rache bleibt sein Motivator – er lässt am Schluss von „Madame“ nur ab, weil diese bereits zerstört ist! Fazit: Ein biografischer Entwicklungsroman hätte mir besser gefallen, in dem alles Unwichtige/Banale gestrichen wäre, das nichts zur Sache tut (Afghanistan etc.): "Weniger ist mehr!" Positiv fand ich, dass der Roman mich neugierig auf Indien gemacht hat, einem Land, das ich niemals zu besuchen beabsichtigt hatte, und dass man sehr viel über die Mentalität der Inder erfährt, die mir durch diesen Roman sehr sympathisch geworden sind.

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    • 3
  • Buchverlosung zu "Shantaram" von Gregory David Roberts

    Shantaram

    Tasmetu

    Anlässlich des Welttag des Buches gibt es auf meinem Blog auch zwei Bücher zu gewinnen und eins davon ist mein absolutes Lieblingsbuch: Shantaram von Gregory David Roberts. Dieses Buch ist so wundervoll und es hat mich nachhaltig geprägt. Ich kann es nur jedem empfehlen :) Außerdem verlose ich noch Mayas Tagebuch von Isabel Allende ;) Ich würde mich freuen, wenn ihr mal vorbeischaut :) http://tasmetu.wordpress.com/2014/04/20/buchverlosung/

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    • 2

    Tasmetu

    30. April 2014 um 09:12
  • Liebeserklärung an einen Subkontinent

    Shantaram

    jschilt

    03. January 2014 um 07:39

    Wahrhaftig eines der besten Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe, wenn auch einiges zweifelhaft und unglaubhaft bleibt, wenn auch einige Passagen und Erlebnisse des Protagonisten irreal rüberkommen, wenn auch der Spannungsbogen manchmal stark abfällt, wenn auch das Ende ein anderes hätte sein dürfen, eines, das die eine oder andere Frage offen gelassen hätte. Es ist ganz sicher der phantastische Schreibstil von Gregory David Roberts, der einen an das Buch fesselt. Äußerst einfühlsam, mit Liebe zum kleinsten Detail (was manchmal allerdings auch zum Weiterblättern verleitet), in allen Farben und Nuancen beschrieben. Wer noch nie in Indien war, dürfte jetzt sehr gespannt sein, den Subkontinent einmal zu bereisen. Die Chance auf einen zweiten Teil besteht, das Ende drängt ihn regelrecht auf, und ich würde mich sehr freuen, ihn bald in Händen zu halten.

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  • Eine kaum zu glaubende Autobiografie

    Shantaram

    Leserin71

    28. October 2013 um 23:02

    Klappentext: Eine ebenso tollkühne wie bewegende Reise ohne Rückfahrkarte in das Indien abseits der touristischen Routen Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre Gefängnis hinter sich und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem großen Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schließen die beiden eine innige Freundschaft, und Lindsay lernt nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu „Shantaram“, einem „Mann des Friedens“, und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt … Meine Meinung: Dieses Buch ist eine kaum zu glaubende Autobiografie, die im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses in Australien beginnt und in Indien in den Slums endet. Die unendlichen Möglichkeiten Indiens werden in sehr realistischer Weise aufgezeigt. Am besten haben mir die Szenen gefallen, als Lindsay die medizinische Versorgung im Slum aufbaut oder in Prabakers Dorf die ländlichen indischen Gebräuche kennengelernt. Abstoßend fand ich die Verbindungen zur Mafia oder den Drogenkonsum. Aber Roberts schildert sein Leben ungeschminkt mit vielen Irrungen und Wirrungen, wodurch es sehr glaubhaft wirkt und vieles aus Indien für uns Bewohner der westlichen Hemisphäre erklärbar wird. Mein Fazit: Unbedingt lesen!  

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