Gregory Hughes

 4.1 Sterne bei 42 Bewertungen

Lebenslauf von Gregory Hughes

wurde in Liverpool als achtes von neun Kindern geboren. Er flog mit 14 Jahren von der Schule und kam in ein Heim für schwer erziehbare Jungen. Dort verbrachte er eine - wie er selbst sagt - glückliche Zeit. Nach der Uni reiste er in der Welt herum und arbeitete in allen möglichen Jobs, z.B. in einer Imbissbude und auf einer Fischfarm. Er lebte in Kanada, in den USA und in Skandinavien. "Den Mond aus den Angeln heben", sein Debütroman, hat den Booktrust Teenage Prize gewonnen und ist für die Carnegie Medal nominiert.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Gregory Hughes

Cover des Buches Den Mond aus den Angeln heben (ISBN: 9783551582485)

Den Mond aus den Angeln heben

 (40)
Erschienen am 19.08.2011
Cover des Buches Den Mond aus den Angeln heben (ISBN: 9783867420990)

Den Mond aus den Angeln heben

 (2)
Erschienen am 24.08.2011
Cover des Buches Unhooking the Moon (ISBN: B00480O9JG)

Unhooking the Moon

 (0)
Erschienen am 29.04.2010

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Rezension zu "Den Mond aus den Angeln heben" von Gregory Hughes

Den Mond aus den Angeln heben
mangomopsvor 10 Monaten

Inhalt: 

Bobs Schwester ist das tollste Mädchen in ganz Kanada. Wenn sie den Fußball durch den Präriegarten dribbelt, ist sie so glücklich wie sonst niemand. Doch als ihr Vater stirbt, müssen Bob und seine Schwester ihr Zuhause verlassen. Die beiden Waisenkinder machen sich auf einen verwegenen Roadtrip - quer durch Kanada und bis nach New York, um ihren Onkel zu suchen. Andreas Fröhlich erweckt diese warmherzige Geschichte zu einem wahren Hörerlebnis. 


Meine Meinung: 

Ich mag Ratte und Bob. Sie machen einen interessanten skurrilen Roadtrip. Es wurde nie langweilig und ich hatte meine Freude mit dem Hörbuch. Leider ist das Ende nicht so schön. Aber der Sprecher gefällt mir sehr. 

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Rezension zu "Den Mond aus den Angeln heben" von Gregory Hughes

Ein skurriler Roadtrip
Wollyvor einem Jahr

Ihr seht am Klappentext schon, dass dieses Jugendbuch etwas außerhalb der Norm liegt. Die Figuren, die Stimmung, die Handlung – alles ist eher ungewöhnlich und ziemlich eigen. Ich bin froh, das ich die Geschichte nicht gelesen, sondern gehört habe, denn der Sprecher Andreas Fröhlich hat viel dazu beigetragen, diese besondere Stimmung positiv zu übermitteln. Gelesen hätte mir diese Andersartigkeit, glaube ich nicht so gut gefallen.

Was mich während des Hörens immer wieder erstaunt hat, war der schöne Gegensatz zwischen Grausamkeit und Warmherzigkeit. Das Schicksal trifft die Geschwister zwar hart, aber trotzdem muss man die beiden Kinder einfach lieben. Gerade die Ratte hat eine so tolle Art an sich, auf Fremde zuzugehen, sich selbst zu vertrauen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu sehen, obwohl das Leben es nicht gut mit ihr meint.
Ein Leben als Waise, auf der Straße und allen möglichen Gefahren ausgesetzt ist sicherlich kein Zuckerschlecken.
Mir hätten diese reellen Gefahren schon gereicht, aber der Autor baut hier leider noch so viel mehr ein, das die Geschichte stellenweise weit überzogen ist. Daher rührt auch mein Abzug in der Bewertung. Hier wäre etwas weniger klar mehr gewesen.

Fazit:
Ein ganz spezieller Roadtrip, auf den man sich einlassen muss. Hier macht für mich das Lesen einer Leseprobe oder das Reinhören vor dem Kauf mal wirklich Sinn, denn es ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Ich mochte das Hörbuch und würde 4/5 Sternen vergeben.

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Rezension zu "Den Mond aus den Angeln heben" von Gregory Hughes

Den Mond aus den Angeln haben | Buchbesprechung
vivreavecdeslivresvor 3 Jahren


Wenn ihr nun den Klappentext gelesen habt, stimmt ihr mir bestimmt zu, wenn ich sage, dass dieses Buch einfach wunderschön klingt und einem schon nur vom Zuhören warm ums Herz wird. Vor einigen Jahren, vier vielleicht, habe ich dieses Buch bereits einmal gelesen. Diesen Herbst habe ich es gerereadert, eines der wenigen Bücher, die ich jemals ein zweites Mal gelesen habe. All die Jahre ist mir diese Geschichte als ein Lieblingsbuch in Erinnerung geblieben und auch jetzt ist es noch eines der schönsten und glücklichsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich habe mich in Gregory Hughes Schreibstil verliebt, er beschreibt alles aus Sicht von Bob, ein Kind, das mehr durchschaut, als man denken könnte. Ich habe mich mit den Charakteren des Buches angefreundet und sie in mein Herz geschlossen. Auf der Reise nach New York haben Bob und die Ratte ein Ziel: Sie möchten ihren verschollenen Onkel Jerome de Bilier suchen, damit er sie gemeinsam aufnimmt und sie nicht getrennt an Pflegeeltern gebracht werden. Noch bevor sie in der Grossstadt ankommen, gewinnen sie einen ersten Freund, Joey. Der muss allerdings die Stadt für ein Paar Tage verlassen und die Ratte und Bob sind vorerst auf sich allein gestellt. Ziemlich schnell treffen sie auf Tommy, einen Gauner und schliessen sich ihm an. Sie erleben einiges und alles scheint irgendwie am Schnürchen zu laufen. Sie treffen auch auf Ice, den geliebten Retter der Ratte - und das nicht nur einmal. Um eine reale Geschichte zu sein, kommen natürlich zu viele Zufälle zusammen. Das kann einem schaurig aufregen, aber mir hat es nichts ausgemacht - nur gegen Schluss war es mir dann etwas zu viel des Guten. Zweimal wurden sie in einer der grössten Zeitungen New Yorks abgedruckt, weil sie in irgendwelche Konflikte verwickelt waren. So weit so gut, aber auf den letzten fünfzig Seiten wurde dann doch etwas übertrieben, ich möchte nicht spoilern, aber es kam zu Schüssen und Befreiungen mit unglaublichen Erfolgen, die niemals möglich scheinen. 
Doch für mich machte spätestens das wirkliche Ende alles wieder wett. Marie Claire, die Ratte, hat mich so berührt. Die Geschichte scheint so geglückt und dennoch so traurig. Das Gefühl, das mir das Buch gegeben hat, ist unvergleichlich. Kinder. Die Unvoreingenommenheit, die Spontanität, die Gelassenheit. Die Liebe zwischen dem Geschwisterpaar, die Freundschaft, die Freiheit. Ich bin sprachlos, es hat mich so glücklich gemacht dieses Buch zu lesen. Auf seine simple Art ist das Buch hoch philosophisch und wirklich lesenswert. Ich hoffe, ihr findet es noch irgendwo, zwischenzeitlich wurde dieses Buch meines Wissens nämlich nicht ausgelegt. Ein grosser Fehler, wie ich finde. https://wonderful-ne-books.blogspot.ch/2018/02/den-mond-aus-den-angeln-heben.html

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