Gregory Sherl Ab morgen ein Leben lang

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Inhaltsangabe zu „Ab morgen ein Leben lang“ von Gregory Sherl

Die schönste Liebesgeschichte seit Emma und Dexter. Evelyn Shriner und Godfrey Burkes sind füreinander bestimmt. Doch das ahnen sie nicht, sie kennen sich noch nicht einmal. Evelyn ist Bibliothekarin und hat eine Schwäche für große Liebesgeschichten. Godfrey arbeitet im Fundbüro, obwohl er selbst ständig Dinge verliert. In Dr. Chins Praxis, in der man einen Blick in die romantische Zukunft werfen kann, kreuzen sich zufällig ihre Wege … (5 CDs, Laufzeit: 6h 1)

Schöne Liebesgeschichte, in die ich zu Beginn etwas schwerer reinkam

— hi-speedsoul

Anstatt Romantik, wird es absurd und sinnlos dramatisch

— Tammy1982

Humorvoll, liebevoll und etwas fantastisch...

— angi_stumpf

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  • Was die Zukunft bringt

    Ab morgen ein Leben lang

    hi-speedsoul

    31. January 2016 um 14:22

    Inhalt: Evelyn Shriner und Godfrey Burkes sind füreinander bestimmt, doch anfangs ahnen sie davon nichts - nein, sie kennen sich nicht einmal. Doch in ihrer Welt ist es alltäglich, dass man sich seine Zukunft nicht nur ausmalen kann, sondern (meistens) haarscharf sehen kann. Mittels einer Vergegenwärtigungsapparatur kann man in seine romantische Zukunft sehen und zufälligerweise ist Evelyn danach süchtig und auch Godfrey findet sich in einer Praxis mit diesem Angebot wieder... Meine Meinung: Anfänglich kam ich nur sehr schwer in die Geschichte hinein, was nicht an der Leserin und dem Leser lag. Die Geschichte kam mir ein wenig chaotisch und durcheinander vor, ich konnte mich schlecht konzentrieren und überlegte sogar abzubrechen. Jedoch sind die Charaktere so liebenswürdig dargestellt und auch ihre Stimmungen, Stärken und Schwächen werden sehr feinfühlig vermittelt, dass ich dabei blieb - zum Glück. Vor allem Evelyn ist mir sehr ans Herz gewachsen, mit ihrer Liebe zu romantischen Gescchichten und der Vertonung von Büchern für hörbehinderte Menschen. Gregory Sherls Roman kommt mit viel Witz, Charme, Romantik und Tiefgang - ja! Ich musste danach doch heftig grübeln, wie es wohl wäre, sich seine Zukunft ansehen zu können und ob ich es tun würde - denn nicht nur gutes bekommt man zu sehen, das muss auch einer der Hauptcharaktere miterleben. Das Hörbuch lässt sich gut hören. Evelyns Sicht und Godfreys Sicht werden von unterschiedlichen Personen gelesen, sodass man den Wechsel gut merkt. Die Stimmen sind ausdrucksstark und angenehm. Ein schönes, kurzweiliges Hörvergnügen rund um das Thema Liebe und "was wäre wenn".

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  • Enttäuschend

    Ab morgen ein Leben lang

    Tammy1982

    16. September 2015 um 17:58

    Evelyn ist auf der Suche nach dem "Richtigen" und v. a. nach jemandem, der das große schwarze Loch in ihrem Inneren füllen kann. Dafür geht sie regelmäßig in die Praxis von Dr. Chin, der sich auf "Zukunftsszenarien" spezialisiert hat und ihr jeweils die Zukunft mit dem Mann, dessen Namen sie nennt, zeigt. Godfrey denkt, dass er seine große Liebe Madge schon gefunden hat. Als diese ihm vorschlägt erstmal einen Blick in die Zukunft zu werfen, ist Godfrey eher skeptisch, begegnet aber in der Praxis von Dr. Chin Evelyn und kriegt sie von da an nicht mehr aus seinem Kopf. Das Buch wird abwechselnd aus der Perspektive von Godfrey und Evelyn erzählt und gerade die Selbstironie von Godfrey fand ich am Anfang noch ganz lustig. Im Laufe des Buches musste ich jedoch feststellen, dass die beiden einige Päckchen zu tragen haben und sich auch selber das Leben schwerer machen, als es sein müsste. Godfrey hätte ich manchmal am liebsten einfach nur geschüttelt und ihn dazu gezwungen, sich auch einfach mal zu wehren. Evelyn hat mir einerseits leid getan, andererseits fand ich auch ihre verzweifelte Suche nach "dem Mann" anstrengend und teilweise schon vom Verhalten her, wie eine Süchtige. Die Idee mit den "Zukunftsszenarien" hätte mir gut gefallen, jedoch haben mir dann einfach zu viele Erklärungen gefehlt. Es wurde im gesamten Buch nicht erklärt, ob diese Szenarien wirkliche Blicke in die Zukunft sind oder nicht und auch die Geschichten selber wurden zwar erzählt, aber am Ende keine Erklärungen mehr dazu geliefert. Die Haupterklärung war dann der sogenannte "Systemfehler", für mich aber nicht genug. Einige der Nebencharaktere waren schön skurril und haben mich sogar zum lachen gebracht. Allen Figuren gemeinsam war jedoch, dass sie für mich zum Teil einfach zu extrem dargestellt worden sind und sich jeder Charakter sofort in eine Schublade einordnen ließ und dort dann auch schön geblieben ist. Gerade die Figur der Madge fand ich einfach nur schrecklich und v. a. auch viel zu einseitig dargestellt. Ein paar Zwischentöne hätten den Figuren insgesamt sehr gut getan. Die Geschichte selber dümpelte zum Teil vor sich hin und gegen Ende wurde sie dann zwanghaft dramatisch, was bei mir nur noch für Augenroller gesorgt hat. Nicht genug, dass die Figuren mit lauter Minderwertigkeitskomplexen zu kämpfen haben, müssen sie am Ende auch noch komplett ohne Verstand agieren. Gerade die letzten Kapitel blieb für mich jegliche Logik komplett auf der Strecke und ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, damit dieses Drama damit hoffentlich auch beendet ist. Alles in allem bin ich von diesem Roman sehr enttäuscht. Ich hatte mich auf ein romantisches Buch gefreut und bekam eine absurde und sinnlos dramatische Geschichte geliefert, die mich größtenteils mehr aufgeregt, als unterhalten hat. Schade um die nette Idee, die leider für mich nicht gut umgesetzt wurde.

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  • Humorvoll und gar nicht kitschig...

    Ab morgen ein Leben lang

    angi_stumpf

    23. May 2014 um 16:16

    Die Geschichte: In dieser Story steckt auch ein bisschen Fantasy, denn es gibt darin die Möglichkeit, in eine Praxis zu gehen, ein paar Pillen zu schlucken und sich dann mit der Hilfe einer Maschine die eigene Liebes-Zukunft zu vergegenwärtigen. Das kann natürlich auch zu Nebenwirkungen führen. Das denkbar schlimmste Szenario ist, wenn auf dem Bildschirm gar nichts erscheint, was dann bedeuten würde, dass man früh stirbt und gar keine Zukunft mehr hat. Doch diese “Vergegenwärtigungen” können auch zur Sucht werden und da kann Evelyn Shriner mitreden: sie besucht immer und immer wieder die Praxis von Dr. Chin, um in ihre Zukunft zu blicken. Bei diesen Sitzungen hat man die Möglichkeit, vorher eine bestimmte andere Person zu nennen und sieht dann quasi die gemeinsame Zukunft mit ihm oder ihr. Godfrey ist eigentlich davon überzeugt, bereits die Richtige gefunden zu haben und macht ihr sogar einen Antrag. Doch auch hier ist die Frau der zweifelnde Part in der Beziehung und deshalb schickt sie ihn zu Dr. Chin, um herauszufinden, ob sie auch wirklich glücklich miteinander werden. In der Praxis von Dr. Chin treffen Evelyn und Godfrey schließlich aufeinander und damit beginnt ein Hin und Her der Gefühle. Es geht um Liebe, Schuldgefühle, Zukunftsängste, Betrug und der großen Sorge, dass man sich falsch entscheiden könnte. Doch ist es dabei wirklich hilfreich, in die Zukunft sehen zu können? Oder ist gar alles nur Betrug? Meine Meinung: Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Evelyn und Godfrey erzählt. Beim Hörbuch teilen sich diese Parts Jona Mues und Camilla Renschke, was sehr gut passt und angenehm zum Hören ist. Die Charaktere waren mir ganz sympathisch und wirkten lebendig und gut gezeichnet. In dieser Geschichte tauchen so allerhand skurrile oder liebenswürdige Gestalten auf, wie z. B. die Mutter von Godfrey, die arme Hasen rettet. Das hat mir sehr gut gefallen. Den Schreibstil fand ich gut und überhaupt nicht kitschig oder so, einfach toll zum Hören (oder Lesen). Neben der Liebesgeschichte und den ganzen Beziehungswirren enthält das Buch auch viele humorvolle Stellen. Man kann sich schon köstlich darüber amüsieren, was manche Paare sich antun, um eine Beziehung zu retten. Obwohl ein unschönes Wort für das männliche Geschlechtsteil sehr oft in dem Buch erwähnt wird (meistens in einem lustigen Kontext), enthält das Buch keine kitschigen oder anzüglichen Liebes- oder Sexszenen. Es geht vielmehr etwas romantisch zu, aber eigentlich auch nicht in großem Maße. Es fällt mir schwer, das Buch irgendwie einzuordnen… Es ist kein typischer Liebesroman, aber wohl schon eher ein Roman für die weibliche Leserschaft. Mit Humor, Romantik und einer lustigen, gut durchdachten Geschichte. Fazit: Ein locker-leichter Liebesroman mit der richtigen Portion Humor, der mich gut unterhalten hat und den ich gerne weiterempfehle.

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