Greta Marzolff Die Phönixfrau

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Inhaltsangabe zu „Die Phönixfrau“ von Greta Marzolff

Ein verstörtes, spät gelingendes Leben zwischen 2.Weltkrieg und Gegenwart, zwischen dem südbadischen Städtchen Lahr und dem Frankfurter Raum, gelebt wie erfunden. Ein Leben, in dem mehrfaches Scheitern die Person entstehen lässt. In der Kindheit privilegiert und geschützt, gleichzeitig verschreckt und entwertet, wird Marianne durch den Selbstmord beider Eltern aus allen Sicherheiten geworfen. Zustände der Seele wie Dunst und Zement schützen vor Angst und vor Menschen und durchziehen die verschiedenen Lebensstufen der Ärztin, in denen bei ständiger Wandlung Erfolg und Scheitern verzahnt sind. Misslingende Liebesbeziehungen und Ehen, Versagen mit einem behinderten Pflegekind, Tod des eigenen Kindes, falsche Berufswahl führen zu passiver, dann aktiver Erfahrung mit Psychiatrie und Psychoanalyse.Es entsteht eine erwachsene, liebesfähige Frau, die erfährt, dass Fühlen ohne Einfühlen vergeblich ist. Phönix, eine Mensch gewordene Frau.

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  • Rezension zu "Die Phönixfrau" von Greta Marzolff

    Die Phönixfrau

    verena83

    20. April 2010 um 19:21

    „die phönixfrau“ ist eine fiktive autobiografie einer frau von heute… marianne erzählt dabei ihr leben… von den kindheitserinnerungen im bürgerlichen elternhaus während des krieges und in der nachkriegszeit bis in die gegenwart. mariannes leben ist dabei geprägt vom selbstmord beider elternteile, der sie aus allen sicherheiten wirft… darüber hinaus führen misslingende ehen und liebesbeziehungen, das versagen mit einem behinderten pflegekind, der tod des eigenen kindes sowie eine falsche berufswahl schlussendlich zu einem psychischen zusammenbrechen und depressionen… in der folge kommt es zuerst zu einer passiven und später auch zu einer aktiven erfahrung mit psychiatrie und psychoanalyse… phasenweise fand ich die lebensgeschichte dieser marianne wirklich spannend und ergreifend und sie hat mich auch bis zu einem gewissen punkt gefesselt… allmählich nahmen dann allerdings psychologische bzw. psychiatrische aspekte etwas überhand und irgendwann war ich dann nur noch froh, als ich endlich zum ende der geschichte kam, da mich das dann doch alles entweder gelangweilt oder deprimiert hat…

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