Grzegorz Rosinski Thorgal

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Inhaltsangabe zu „Thorgal“ von Grzegorz Rosinski

Thorgal Ägirsson wächst im siebten Jahrhundert als Waisenkind bei einem Wikingerstamm auf, nachdem er an der Küste Nordlands in einer Raumkapsel gefunden wurde.Er ist gezwungen, sich mit machtgierigen Herrschern, bornierten Göttern, Fabelwesen, Naturgewalten und Fanatikern auseinanderzusetzen. Obwohl er oft die unglaublichsten Heldentaten vollbringt, ist er im Grunde seines Herzens ein besonnener Mensch, der in Ruhe im Schoß seiner Familie leben will. Doch immer wieder wird er gezwungen, sich der rauen Welt und ihren Herausforderungen zu stellen, um seine Existenz zu verteidigen.Für die faszinierende Mischung aus Heldenepos und Fantasy heimsten Jean van Hamme und Grzegorz Rosinski verdientermaßen etliche internationale Preise ein.

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  • Schlacht um Asgard

    Thorgal

    rallus

    15. June 2013 um 21:50

    Jolan bekommt die Aufgabe nach Asgard zu reisen und den Apfel der Jugend zu stehlen. Manthor braucht diesen für seine Mutter. Thorgal sucht in einer Paralellgeschichte nach seinem entführten Stiefsohn Aniel. Eine zwar in Teilen schwelgerische Geschichte, aber auch am Ende etwas zu schnell beendet. Der neue Texter und die Art Namen in Fett zu schreiben ist etwas gewöhnungsbedürftig. Rosinski hat beim Zeichnen aber in den letzten Bänden Quantensprünge hingelegt.  Wieder werden Sagen und Mythen verquirlt. Zeichnerisch sehr gelungen sind die Götter, Loki, Thor und Odin. Ihnen sieht man ihre Charaktereigenschaften an. Eine Ende ist insgesamt zum Glück bei dieser Reihe nicht abzusehen.

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  • Rezension zu "Thorgal" von Grzegorz Rosinski

    Thorgal

    HelmuthSantler

    18. February 2013 um 14:32

    Seit der Übernahme der Szenaristen-Stelle durch Yves Sente ab Band 30 weht wieder ein frischer Wind durch die mittlerweile drei Jahrzehnte Comic-Geschichte schreibende Reihe. Der neueste Band erschien nun erstmals als Hardcover und in einem neuen Verlag: Splitter hat die Serie übernommen und auch die darum herum entstehenden “Welten von Thorgal”. Inhaltlich steht weiterhin Thorgals Sohn Jolan im Mittelpunkt, dessen Angelegenheiten in Asgard mit den hier geschilderten Ereignissen fürs Erste beendet scheinen. Thorgal selbst ist weiter auf der Jagd nach den Entführern seines Sohnes mit Kriss de Valnor. Vermutlich ließe sich der Band auch eigenständig lesen, für einen zumindest ansatzweise größeren Kontext empfiehlt es sich allerdings, wenigstens bei Band 30 anzufangen. Rosinskis Zeichnungen sind die gewohnte, detailreiche und ausdrucksstarke Augenweide, während Sente sich spürbar lustvoll im germanischen Pantheon tummelt und munter Götter und (sexy) Göttinnen neben originellen und bekannten Fantasy-Gestalten und natürlich den Serienprotagonisten aufmarschieren lässt. Splitter nimmt übrigens die Übernahme der Reihe zum Anlass, alle Bände neu als Hardcover aufzulegen. Dabei folgen sie der von den Künstlern ursprünglich vorgesehenen Reihenfolge: “Der Sohn der Sterne“, bei Carlsen als Band 1 erschienen, war als Nr. 7 vorgesehen und wird bei Splitter an ebendieser Position herausgegeben werden. Deshalb beginnt die Reedition mit “Die Rache der Zauberin“, gefolgt von “Die Insel des ewigen Frosts“. Da meiner Meinung nach erst “Die Greise von Aran” (früher Bd. 4, heute Bd. 3) das verblüffend hohe Qualitätsniveau erreichen, das die Serie von da an auszeichnet, sollten sich Neueinsteiger nicht von dem vergleichsweise schwachen Beginn irritieren lassen; es wird noch (viel) besser.

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