Gudrun Lerchbaum

 4.2 Sterne bei 61 Bewertungen
Autorin von Die Venezianerin und der Baumeister, Lügenland und weiteren Büchern.
Gudrun Lerchbaum

Lebenslauf von Gudrun Lerchbaum

Gudrun Lerchbaum, geboren 1965, wuchs in Wien, Paris und Düsseldorf auf. Während einer unsteten Schullaufbahn und des anschließenden Studiums der Architektur und Philosophie sammelte sie Erfahrungen in zahllosen Jobs. So versuchte sie sich unter anderem als Lagerarbeiterin, Grafikerin, Kellnerin, Sekretärin, Plakatkleberin und Aktmodell in einer Malereiklasse und arbeitete nach Abschluss des Studiums viele Jahre als Architektin. Sie ist verheiratet, hat eine Tochter und eine Stieftochter und lebt heute als freie Schriftstellerin in ihrer Geburtstadt Wien.

Alle Bücher von Gudrun Lerchbaum

Die Venezianerin und der Baumeister

Die Venezianerin und der Baumeister

 (34)
Erschienen am 16.01.2015
Lügenland

Lügenland

 (20)
Erschienen am 20.07.2016
Wo Rauch ist

Wo Rauch ist

 (6)
Erschienen am 13.08.2018
Lügenland

Lügenland

 (1)
Erschienen am 13.07.2018

Neue Rezensionen zu Gudrun Lerchbaum

Neu

Rezension zu "Wo Rauch ist" von Gudrun Lerchbaum

Fein gezeichnete Charaktere machen den Krimi liebenswert
Gwhynwhyfarvor 16 Tagen

Der Anfang: »Sie fuhr ihren Rollstuhl so nah an die Kante des Grabes, dass die Fußrasten über den Abgrund ragten. Ein leichter Druck am Steuerhebel würde ausreichen, um sie zu Can in die Grube zu stürzen.«

Der türkische Journalist, Can Toprak, der in Wien wohnt, ist tot. Olga Schattenberg glaubt, dass ihr Ex-Mann ermordet wurde. Die Polizei hält das für ein Hirngespinst und so muss die Rollstuhlfahrerin, die an Multipler Sklerose erkrankt ist, selbst ermitteln. Der Buchhändlerin zur Hand gehen Kiki, die bereits wegen Totschlags eingesessen hat und deren Ex-Mann, Adrian Roth, Grabredner von Beruf, der nicht nur von Berufs wegen alles schönredet. In Gudrun Lerchbaums Romanen wird es wie immer politisch. Auf den Straßen Wiens werden Einwanderer und Behinderte von Typen angepöbelt, Bürger, die angeblich für Ordnung sorgen wollen. Bis hin zu körperlichen Attacken wagen die Rechten sich hinaus - sie sind wieder wer.
Mit den Ermittlungen des Trios hakt es und manchmal natürlich auch untereinander – kein Wunder bei diesem Team, denn sie können unterschiedlicher nicht sein. Die Familie von Can rückt den Laptop nicht heraus, will mit Olga nichts zu tun haben. Doch plötzlich aber erkundigt sich die Polizei nach den letzten Recherchen von Can …

»Nur weil du gelernt hast, von innen heraus zu erstarren, zuckst du nicht zusammen. Der Schreck in den Augen, den kriegt man nicht weg, und den hat sie gesehen. Du legst deine Hände in den Schoß, weil sie zittern.«

Gut gezeichnete Charaktere sind hier in einer rauen Welt unterwegs, Menschen in all ihrer Verletzlichkeit. Der konservative Adrian, dem jedes Böse fern ist, der sich die Wahrheit gern so verbiegt, wie es sein muss, denn Ordnung herrscht im Staat, weil es anders gar nicht sein kann. Kiki, psychisch angeschlagen, Aggression in feinster Form, alles muss raus – obwohl sie eigentlich ein echter Kumpel ist. Eine Olga, eine Widerständlerin, eine, die den Mund aufmacht, nicht nur für selbst. Immer ein wenig die Wut im Bauch, eine Kämpferin – auch gegen die eigene Krankheit. Protagonisten mit Profil und garantiert nicht immer rund und nett. Genau darum wirken sie glaubwürdig.

Und wie es so ist, wenn man nach etwas sucht, wirbelt man Staub auf und einiges kommt dabei zu Tage, was sonst verborgen geblieben wäre. Zwar nicht das, was man finden wollte, weil die Lösung am Ende doch so naheliegend war, doch, das was man nebenbei aufdeckt, passt so manchem nicht. Ein glaubhafte Plot mit Gesellschaftskritik, der den Rechtsruck in Österreich im Visier hat. Die Sprache von Gudrun Lerchbaum hat ihren eigenen Klang, verdichtet, klar strukturiert. Ihre Sprache besitzt eine eigene Handschrift, das finde ich sehr spannend. Eine Schriftstellerin, von der wir sicher noch einiges hören werden. Bereits ihr Debüt hatte mich begeistert, »Lügenland«, ein Near-Future-Thriller.

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Rezension zu "Wo Rauch ist" von Gudrun Lerchbaum

Beachtenswert
IngridWernervor 4 Monaten

"Der Tod war ein Täter. Seine Präsenz füllte den Raum. Er setzte die Sense an, willkommen oder nicht, und hielt inne, bis jeder zitterte unter der Erwartung des Schmerzes und der Leere, die ihm folgen würden. Erst dann vollführte er den Schnitt und ließ das Publikum mit dem Grauen vor der eigenen Vergänglichkeit zurück." (S. 143/144)

Gudrun Lerchbaum macht in diesem Krimi alles richtig. Sie erweckt drei ungewöhnliche Protagonisten zum Leben. Olga, eine nicht nur gegen ihre Multiple Sklerose kämpfende Buchhändlerin, Adrian, ein sich vor dem Leben versteckender Trauerredner und Kiki, ein am psychischen Abgrund entlang balancierender, weiblicher Underdog. Gekonnt versieht Lerchbaum die drei Perspektiven mit einem jeweils eigenen Sprachduktus, der es dem Leser leicht macht, sich die Figuren vorzustellen und mit ihnen zu fühlen. Vor allem die Schilderung der im Rollstuhl sitzenden Olga, die trotz ihres Handicaps einen Mord aufklären will und immer wieder durch ihre Krankheit ausgebremst wird, könnte nicht eindrücklicher ein.  Dann wirft die Autorin ihre Hautdarsteller in eine politisch aktuelle und gesellschaftskritische Geschichte um einen toten, investigativen Journalisten, vom türkischen Geheimdienst bedrohte Muslime und den Rechtsdrall in der Gesellschaft (am Beispiel Österreich). „Das also war passiert. Sie waren aus ihren Kellern und Social-Media-Biotopen gekrochen und eroberten die Straße.“ (S. 225) . Und zwischen all der Spannung blitzt Sprachwitz und Humor auf. Es ist ein Fest, dieses Buch zu lesen.

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Rezension zu "Wo Rauch ist" von Gudrun Lerchbaum

Ungewöhnlich, genial und politisch!
DunklesSchafvor 7 Monaten

Ich freue mich ja auf alle Krimis, die neu im Hause Argument erscheinen. Noch hab ich dort keins erwischt, welches mir nicht gefallen hat, denn die Auswahl, die Verlegerin Else Laudan bei ihren Autorinnen und deren Büchern trifft ist schlicht und einfach hervorragend. So hab ich auch mit Freude festgestellt, dass Gudrun Lerchbaum nun beim Verlag zu finden ist und dort ihren neuen Krimi veröffentlicht hat. Ich war wahnsinnig gespannt, ob die Autorin es wieder schafft mich total zu überzeugen. Und was soll ich sagen – es ist ihr gelungen!

Die Meisterin der Charaktere
Schon in "Lügenland", dem letzten Roman der Autorin, der in einer nicht entfernten Zukunftsvision angesiedelt ist, war ich schlicht begeistert von der Protagonistin Mattea. Eine überzeugendere Protagonistin in einem bedrückenden Zukunftsszenario ist mir noch nicht unterkommen. Und  nun hat die Autorin es wieder geschafft, eine absolut realistische, interessante, überzeugende, begeisternde Protagonistin zu schaffen: Olga Schattenberg. Gut, eigentlich ist ihr diesmal sogar ein fantastisches Charaktertrio gelungen, doch Olga sticht hier einfach hervor. Aber fangen wir mal beim Anfang an.

Allergie, na klar
Can Toprak, investigativer Journalist und Ex von Olga Schattenberg, ist gestorben. Seine Familie verbreitet die These, dass er an einem allergischen Schock gestorben ist, doch Olga vermutet, dass sein letztes Recherchethema – rechtsextreme Kreise, türkischer Geheimdienst –  ihn das Leben gekostet hat. Auf der Beerdigung begegnet sie Adrian Roth, der die Grabrede hält, und kurz darauf Kiki, eigentlicher Name Christiane Bach, die gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde und eine Ex-Freundin von Adrian ist. Kurzerhand engagiert sie Kiki als ihre Assistentin, da Olga durch die Multiple Sklerose oft an den Rollstuhl gebunden ist und Hilfe im Alltag benötigt, und Adrian hängt irgendwie drin. Denn die beiden Frauen verbünden sich und wollen nur eins: Can Topraks Mörder finden.

Die Kranke
Es wird wohl einige Menschen geben, die Olga auf unfeine Art eine „linke Zecke“ nennen würden. Olga war und ist eine, die ihre Meinung kund tut. Eine, die demonstriert. Eine, die Häuser besetzt. Eine, die handelt und nicht nur zuschaut. Sie ist borstig, kratzig und ungemütlich. Auch wenn die Multiple Sklerose sie an den Rollstuhl fesselt, hindert das Olga nicht daran, ihren Mund zu benutzen und erstaunlicherweise kann man auch mit dem Rollstuhl so einiges anstellen. Sachbeschädigung zum Beispiel, um den braunen Mob in seine Grenzen zu weisen. Liebenswürdige Seiten hat sie aber auch. Und ganz gewisse ist sie eine bewundernswerte Frau. Viele Einblicke gewinnt man als Leser in das Leben einer MS-Erkrankten und kann Olga nur für ihren Widerstand, ihre „sich nicht unterkriegen lassen“-Mentalität und ihren Trotz bewundern.

Die Irre
Kiki saß für Totschlag im Gefängnis, hat ihre Strafe verbüßt. Kiki ist eine Wucht. Sie mag zwar oft das Richtige wollen, aber keinesfalls sagt oder tut sie dann das Richtige. Kikis Gehirn funktioniert ein bisschen anders, Tausende Gedanken brechen sich hier Bahn. Aber sie ist eine gute Seele. Und das erkennt Olga. Sie ist warmherzig, besorgt und kümmert sich. Auch wenn das mal heißt, zum Messer zu greifen und für ihre Chefin in die Bresche zu springen. Obwohl über ihr Alter, glaube ich, nichts gesagt wird, wirkt sie jung und quirlig auf mich. Naiv und doch abgehärtet. Ein Energiebündel, das Anleitung braucht und nun endlich bekommt. Ein fantastisches Duo.

Der Stock
Doch eigentlich ist es ja ein Trio. Und den letzten freien Stuhl übernimmt Adrian. Gott, der hat echt einen Stock im Arsch. Konservativ, auf jeden und alles bedacht. Bloß nichts falsch sagen und machen. Lieber erst mal gar nichts machen und wenn, dann lieber eine Notlüge als die Wahrheit sagen, um es allen recht zu machen. Wahrheit ist sowieso Auslegungssache. Und keinesfalls Verrat, oder? Auch wenn Adrian die unangenehmste Person in diesem Trio infernale ist, gehört er dennoch dazu, reiht sich ein. Die Truppe läuft wie ein Uhrwerk – jedes Rädchen fügt sich in das nächste, auch wenn Adrian das schwächste Glied der Truppe ist.

Anecken
Die Autorin hat ein Trio aus Charakteren geschaffen, welches vielleicht auf den ersten Blick grotesk und unglaublich erscheint, doch keines von beiden ist. Natürlich stoßen die drei mit ihren Ermittlungen an Grenzen, wecken aber trotzdem die schlafenden Hunde. Dass Olga und Kiki nicht aufgeben ist klar, Adrian hätte allerdings schon längst das Handtuch geworfen, wenn die beiden Frauen ihn lassen würden. So aber sind die drei eigensinnig und kompromisslos. Diese Eigenschaften verschaffen ihnen einige Gegenspieler, die versuchen, das unbequeme Trio loszuwerden. Da ist die Polizei, die mit ihren Ermittlungen feststeckt, noch die harmloseste Partei.

Symbiose
Tatsächlich scheint die Lösung des Falles am Ende dann fast schon trivial, eine Familiengeschichte unter dem Deckmantel von extremistischen Ideen, doch die Suche nach der Wahrheit hat viele Dinge hervorgebracht, die einige lieber unter den Teppich gekehrt hätten. Schon die Idee an sich, dass Rechte mit dem türkischen Geheimdienst kooperieren scheint unglaublich und doch so wahr. Nebenbei zeigt die Autorin auch, wie die rechten Tendenzen sich immer mehr in unserer Gesellschaft verankern und zu Alltäglichem und vor allem akzeptierten Alltäglichem werden, wenn wir uns nicht wehren. Auch wenn der Fokus mehr auf den Charakteren liegt, die den Fall um Can Toprak versuchen zu lösen, und die politische Kulisse als Hintergrund dient – sowohl der Ermittlung als auch der Ermordung.  Die Frage, ob es sich hier nun um einen politischen oder einen sozialkritischen Thriller handelt, kann ich nur so beantworten: beides. Für mich die perfekte Symbiose aus beidem. Olga, Kiki und Adrian bieten den perfekten Ausgleich, um sich mit den erschütternden und leider sehr ernst zu nehmenden rechten Tendenzen auseinander zu setzen. Ein ernstes Thema, welches mit einem Augenzwinkern betrachtet wird, aber dadurch nicht an Brisanz und Wichtigkeit verliert.

Fazit:
Ein Trio Infernale auf der Suche nach einem Mörder in einer politisch aufgeheizten Gesellschaft – Frau Lerchbaum schafft es auch diesmal mich restlos umzuhauen, besonders mit ihren Charakteren, aber auch mit ihrem Feingefühl für gesellschaftliche Entwicklungen. Ein Krimi, der nicht nur von Krimilesern gelesen werden sollte, sondern in jedes Haus gehört. Herausragend und eine ganz klare Leseempfehlung!

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Gespräche aus der Community

Neu

Mattea ist eine junge Frau ohne besondere Ambitionen, die in einer repressiven Gesellschaft einfach nur ihre Ruhe haben will. Doch es kommt anders ...

Unsere Welt scheint sich neu zu organisieren, die Flüchtlingskrise lässt keinen kalt und in Europa sind die Rechtspopulisten auf dem Vormarsch. Doch was, wenn sie wirklich an die Macht kämen?

Eine mögliche Antwort darauf findet ihr in meinem Polit-Thriller Lügenland.

Der Klappentext:
Es ist ein Schuss, der Matteas Leben von Grund auf verändert. Von ihr selbst abgefeuert trifft er eine Freundin und Mattea muss fliehen, ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit. Doch wohin in einem rechtspopulistisch regierten Staat Österreich, der seine Bürger lückenlos überwacht? Mit einem Mal findet sich die regimetreue Mattea auf der Seite der Rechtlosen wieder. Als sie auch noch mit einer untergetauchten Revolutionärin verwechselt wird, ist das ganze Land hinter ihr her. Doch ausgerechnet die Widerstandsbewegung springt ihr nun bei. Matteas Weltbild gerät ins Wanken.

Eine Leseprobe gibt es hier.

Die Autorin:
Gudrun Lerchbaum, geboren 1965, wuchs in Wien, Paris und Düsseldorf auf. Während einer unsteten Schullaufbahn und des anschließenden Studiums der Architektur und Philosophie sammelte sie Erfahrungen in zahllosen Jobs. So versuchte sie sich unter anderem als Lagerarbeiterin, Grafikerin, Kellnerin, Sekretärin, Plakatkleberin und Aktmodell in einer Malereiklasse und arbeitete nach Abschluss des Studiums viele Jahre als Architektin. Sie ist verheiratet, hat eine Tochter und eine Stieftochter und lebt heute als freie Schriftstellerin in ihrer Geburtstadt Wien.

Ich freue mich, dass der Pendragon Verlag euch noch pünktlich zum Erscheinungstermin des Print-Buches am 25. Juli 10 Bücher zur Verfügung stellt. Gebt bitte bei eurer Bewerbung an, ob ihr lieber E-Book oder Print-Buch haben wollt.

Wenn ihr euch an der Verlosung beteiligen wollt, beantwortet bitte in eurer Bewerbung folgende Frage: Welches Buch hat euch im letzten Jahr besonders begeistert?

Solltet ihr unter den Gewinnern sein, verpflichtet ihr euch, zeitnah an der Leserunde teilzunehmen und eine Rezension zu erstellen, die auch auf Amazon und eventuell anderen Portalen erscheinen soll.
Die Rezensionen für die externen Portale können gern kurz und knackig ausfallen und sollten bitte nicht die ganze Handlung spoilern.

Ich bin gespannt auf euer Feedback!
Zur Leserunde

Vor wenigen Tagen ist mein Debut-Roman DIE VENEZIANERIN UND DER BAUMEISTER erschienen, den ich euch gerne vorstellen möchte. Wenn ihr Lust habt, mir ins Vicenza des 16. Jahrhunderts zu folgen, dann lade ich euch, gemeinsam mit dem Aufbau-Verlag, zu einer Leserunde ein.

Zum Inhalt:

Venetien im 16. Jahrhundert: Die junge Mariangela verliebt sich in den aufstrebenden Steinmetz Andrea Palladio. Der erwidert ihre Gefühle jedoch nicht und heiratet ihre Ziehschwester Allegra - ein Vertrauensbruch, der Mariangela ins Unglück stürzt. Um sie zu retten, nimmt Palladio große Schuld auf sich. Dennoch gelingt ihm gegen alle Widerstände der Aufstieg zum gefeierten Architekten.

Wenn ihr hineinlesen wollt findet ihr hier eine Leseprobe

Der Roman basiert auf realen Begebenheiten. Andrea Palladio gilt als eine der größten Ikonen der Architekturgeschichte und dies ist meines Wissens der erste Roman, der sich näher mit seinem Leben befasst.

Aufbau hat 20 Exemplare zur Verfügung gestellt, die wir hier verlosen möchten und selbstverständlich ist diese Runde auch für weitere Teilnehmer offen. Wenn ihr dabei sein wollt, dann bewerbt euch bis Dienstag, den 27.1.2015 und beantwortet mir die Fragen:

Was lest ihr außer historischen Romanen noch gerne? Wo lest ihr am liebsten?

Am 28.1. verlose ich die Bücher. Die Gewinner verpflichten sich zur aktiven Teilnahme an der Diskussionsrunde in allen Abschnitten der Leserunde und zum Verfassen einer abschließenden Rezension.

Ich freue mich auf den Austausch mit euch :-)

 

Letzter Beitrag von  Siko71vor 4 Jahren
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