Gudrun Mebs Unsere Woche mit Tommi

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Inhaltsangabe zu „Unsere Woche mit Tommi“ von Gudrun Mebs

Neue Vorlesegeschichten der Erfolgsautorin von "Oma schreit der Frieder." - Die Eltern von Maxi und Leon müssen für eine Woche weg. Die einzige Lösung weit und breit: Ihr großer Bruder Tommi muss auf sie aufpassen. Tommi ist im dritten Semester und wohnt in einer winzigen Studentenbude. Natürlich ist er überhaupt nicht auf kleine Kinder eingestellt, und Windeln wechseln oder für Kinder kochen hat er auch nie gelernt. Doch der kleine Leon findet schnell heraus, dass das Leben ohne Windeln viel praktischer ist. Und das Kochen übernimmt Maxi. Mit Eiern, Mehl und Milch umzugehen ist nicht schwer. oder etwa doch? Und beim Kellnern im Café helfen sie super mit. Als die Woche zu Ende geht, kann Tommi kaum glauben, dass es ihm richtig schwerfällt, seine Schwester und seinen Bruder wieder ziehen zu lassen. Denn er hat die beiden ganz fest ins Herz geschlossen.

Lustig, aber nicht immer stimmig.

— AndreaHoffmann

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    Unsere Woche mit Tommi

    AndreaHoffmann

    12. November 2014 um 05:41

    Das Buch war ein Geschenk nach einer Empfehlung in einer Buchhandlung. Erzählt wird die Geschichte der achtjährigen Maxi und ihrem kleinen Bruder, die für eine Woche zu ihrem älteren Bruder Tommi in die Studentenbude ziehen, weil ihre Eltern der Oma beim Umzug ins Altenheim helfen müssen. Das Buch startet witzig und meine Kinder haben viel gelacht. Mich hat persönlich ein bisschen genervt, dass immer, wenn Tommi keinen Bock darauf hat, sich um die Bedürfnisse des kleinen Bruders zu kümmern, er einfach entscheidet, dass es auch anders gehen muss und dass das dann natürlich auch sofort funktioniert. Als er z.B. keinen Bock mehr auf Windelwechseln hat, setzt Leon auf die Toilette und sagt: "So geht das!" Und dann schreit Leon "Okay" und braucht ab jetzt keine Windel mehr. Ich fand auch Maxis Gehabe im Hörsaal ziemlich blöd. Von einem achtjährigen Mädchen kann man erwarten, dass sie nicht einfach zum Professor an die Tafel marschiert und ihm da was drauf kritzelt, weil sie die mathematischen Formeln nicht versteht. Auf der einen Seite war Maxi sehr verantwortungsbewusst und auf der anderen wieder eher wie eine fünfjährige. Das passte irgendwie nicht. Aber wie schon gesagt, den Kinder hat es Spass gemacht. Sie hatten anscheinend einen anderen Blick auf das Ganze als ich. Ich mag lieber Bücher, wo es für beide Seiten passt.

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  • Unsere Woche mit Tommi von Gudrun Mebs

    Unsere Woche mit Tommi

    Nele75

    08. September 2014 um 11:47

    "Unsere Woche mit Tommi" ist eine schöne Geschichte zum Vorlesen, durch die große Schrift allerdings auch für etwas geübtere kleine Leser zum Selberlesen. Hier die Kindermeinung zum Buch: Als ich das Buch gesehen habe, wusste ich noch nicht so richtig, ob die Geschichte lustig oder traurig wird. Aber beim (Vor-)lesen habe ich ganz schnell gemerkt, dass die Geschichte meistens zum Lachen ist und nur manchmal ein bißchen traurig, nämlich wenn Maxi und ihr Bruder Leon ihre Eltern vermissen. Denn die beiden verbringen eine ganze Woche bei ihrem großen Bruder Tommi, und das ist ganz schön aufregend für die Beiden, denn Tommi hat eigentlich überhaupt keinen Platz für zwei kleine Kinder, aber er schafft es, die Woche mit seinen kleinen Geschwistern so zu verbringen, dass alle eine schöne Zeit haben und am Ende sogar ein bißchen traurig sind, dass es so schnell vorbei ist. Es ist dort ganz anders als zu Hause, aber trotzdem schön. Auch die vielen Zeichnungen im Buch fand ich toll, da hat man oft gesehen, wie viel Spass die drei in ihrer Woche haben. Ein schönes Buch.

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  • Unsere Woche mit Tommi

    Unsere Woche mit Tommi

    Pixibuch

    09. August 2014 um 21:26

    Es ist ein wunderschönes Buch mit 7 kurzen Kapiteln und sehr schönen Zeichnungen. Das Titelbild ist schön. Da drauf ist der große Bruder Tommi mit seinen beiden Geschwistern Maxi und Leon und natürlich Leons Schmusetier, der Giraffe. Tommi ist schon Student und wohnt in einem Studentenzimmer mit ganz wenigen Möbel und einer Matratze auf dem Boden. Er hat überall ganz viele Bücher.  Seine Schwester Maxi geht in die 3. Klasse und dann haben sie den kleinen Leon, der noch Windeln braucht. Die Oma der Familie ist nun krank und kann deswegen nicht mehr zuhause wohnen. Deswegen muß sie in ein Altenheim ziehen. Mama und Papa müssen Oma helfen. Deswegen müssen die beiden Kleinen eine Woche bei ihrem großen Bruder bleiben. Sie sind erstmals erstaunt, dass sie auf dem Boden auf einer Matratze schlafen müssen. Aber Tommi erzieht die Kinder zur Selbständigkeit. Der kleine Leon muß auf die Toilette sitzen, das Frühstück muß Maxi vorbereiten. Bei ihrem großen Bruder lernen sie viele neue Dingen kennen. Sie dürfen an einem Tag sogar mit auf die Uni und lernen dort den Proffessor kennen. Sie dürfen mit Tommi mit ins Cafe, wo er als Bedienung arbeitet. Es sind wundervolle Geschichten und sie zeigen, wie gut sich die drei Kinder verstehen. Mir hat am besten gefallen, als im Waschsalon eine junge Frau die drei Geschwister zusammen fotgrafiert hat. Ich komme jetzt in die 2. Klasse. Ich habe das Buch schon ganz alleine lesen können und meinen beiden jüngeren Schwestern auch vorgelesen. Das Buch hat Gudrun Mebs geschrieben. Ganz toll sind noch die vielen Schnullis, die Pampers, die Trommeln, in denen die Seitenzahlen eingearbeitet sind. Ganz bestimmt werde ich das Buch ein weiteres Mal zusammen mit meinem Freundinnen lesen . Es ist ein wunderschönes Buch mit 7 kurzen Kapiteln und sehr schönen Zeichnungen. Das Titelbild ist schön. Da drauf ist der große Bruder Tommi mit seinen beiden Geschwistern Maxi und Leon und natürlich Leons Schmusetier, der Giraffe. Tommi ist schon Student und wohnt in einem Studentenzimmer mit ganz wenigen Möbel und einer Matratze auf dem Boden. Er hat überall ganz viele Bücher.  Seine Schwester Maxi geht in die 3. Klasse und dann haben sie den kleinen Leon, der noch Windeln braucht. Die Oma der Familie ist nun krank und kann deswegen nicht mehr zuhause wohnen. Deswegen muß sie in ein Altenheim ziehen. Mama und Papa müssen Oma helfen. Deswegen müssen die beiden Kleinen eine Woche bei ihrem großen Bruder bleiben. Sie sind erstmals erstaunt, dass sie auf dem Boden auf einer Matratze schlafen müssen. Aber Tommi erzieht die Kinder zur Selbständigkeit. Der kleine Leon muß auf die Toilette sitzen, das Frühstück muß Maxi vorbereiten. Bei ihrem großen Bruder lernen sie viele neue Dingen kennen. Sie dürfen an einem Tag sogar mit auf die Uni und lernen dort den Proffessor kennen. Sie dürfen mit Tommi mit ins Cafe, wo er als Bedienung arbeitet. Es sind wundervolle Geschichten und sie zeigen, wie gut sich die drei Kinder verstehen. Mir hat am besten gefallen, als im Waschsalon eine junge Frau die drei Geschwister zusammen fotgrafiert hat. Ich komme jetzt in die 2. Klasse. Ich habe das Buch schon ganz alleine lesen können und meinen beiden jüngeren Schwestern auch vorgelesen. Das Buch hat Gudrun Mebs geschrieben. Ganz toll sind noch die vielen Schnullis, die Pampers, die Trommeln, in denen die Seitenzahlen eingearbeitet sind. Ganz bestimmt werde ich das Buch ein weiteres Mal zusammen mit meinem Freundinnen lesen .

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