Gudrun Meyer Moritz, Hulda und der Glücksverderber

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Inhaltsangabe zu „Moritz, Hulda und der Glücksverderber“ von Gudrun Meyer

Nur zwei, drei Körner von Frau Huldas Vorräten soll Moritz stibitzen, doch ihm ist dabei sehr unbehaglich zumute. Worauf hat er sich da nur eingelassen? Aber der griesgrämige alte Herr Korox hat ihn so dringend darum gebeten und eine gute Belohnung versprochen, dass Moritz schließlich zugesagt hat. Nun sitzt er in der Patsche und wird von Gewissensbissen geplagt. Der Zufall will es, dass ihm zwei Körner direkt in die Hände gespielt werden. Doch als Moritz klar wird, dass Herr Korox damit nichts Gutes im Schilde führt, besinnt er sich eines Besseren. Schließlich will er auch weiterhin Frau Huldas Freundschaft und ihren Glückskuchen genießen. Wird Moritz die wundersamen Körner vor dem düsteren Korox retten können?Gudrun Meyer erzählt eine liebenswerte Geschichte von Gut und Böse, Mut und Verantwortung. Wunderbare Aquarelle illustrieren das spannende Geschehen für junge Leser ab 6 Jahren.

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  • Rezension zu "Moritz, Hulda und der Glücksverderber" von Gudrun Meyer

    Moritz, Hulda und der Glücksverderber
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    21. August 2012 um 21:54

    Klappentext: Nur zwei, drei Körner von Frau Huldas Vorräten soll Moritz stibitzen, doch ihm ist dabei sehr unbehaglich zumute. Worauf hat er sich da nur eingelassen? Aber der griesgrämige alte Herr Korox hat ihn so dringend darum gebeten und eine gute Belohnung versprochen, dass Moritz schließlich zugesagt hat. Nun sitzt er in der Patsche und wird von Gewissensbissen geplagt. Der Zufall will es, dass ihm zwei Körner direkt in die Hände gespielt werden. Doch als Moritz klar wird, dass Herr Korox damit nichts Gutes im Schilde führt, besinnt er sich eines Besseren. Schließlich will er auch weiterhin Frau Huldas Freundschaft und ihren Glückskuchen genießen. Wird Moritz die wundersamen Körner vor dem düsteren Korox retten können? * Gudrun Meyer erzählt eine liebenswerte Geschichte von Gut und Böse, Mut und Verantwortung. Wunderbare Aquarelle illustrieren das spannende Geschehen für junge Leser ab 6 Jahren. * Die Autorin: Gudrun Meyer wurde 1942 geboren und wuchs an der Nordseeküste auf. Die Mutter zweier Kinder hat sich 25 Jahre lang für Figurentheater mit Schulkindern engagiert und danach zwei Stücke für sich selbst entwickelt. Aus dem zweiten ist die Geschichte von Moritz, Hulda und dem Glücksverderber hervorgegangen. * Die Geschichte: Am liebsten wäre Moritz einfach zu Oma Hulda rüber gelaufen, denn dies machte er desöfteren nach der Schule, wenn seine Eltern noch nicht zu Hause waren. Doch heute war er ratlos. Er saß auf den Stufen seiner Haustür und traute sich nicht sie zu besuchen. Das lag nicht an Oma Hulda, oder an ihrem lustigen Raben Rubus, sondern an Herrn Korox. Für den sollte er Oma Hulda heimlich etwas wegnehmen. Moritz weiss, dass man niemandem einfach so etwas wegnimmt. Herr Korox möchte zwei bis drei Körner von Frau Huldas Vorräten, mit denen sie den wunderbaren Glückskuchen backt. Dafür verspricht er Moritz eine gute Belohnung. Moritz ist sich unsicher, und weiss nun nicht mehr was er tun soll. Als er sich doch noch entschließt, Oma Hulda zu besuchen, hörte er von draussen, dass Rabe Rubus um Hilfe rief. Dem ist nämlich die Mühle mit den Körnern runter gefallen. Moritz hilft ihm alles aufzuheben und einzusammeln bevor Oma Hulda nach Hause kommt. Ohne viel zu überlegen schnappt er sich ein paar Körner und schiebt sie in seine Hosentasche, denn er ist sich sicher, dass Oma Hulda nicht bemerkt, dass ein paar Körner weniger in der Mühle sich befinden. Die könnten ja auch so beim runterfallen der Mühle verloren gegangen sein. Moritz macht sich schnellstmöglich auf dem Weg zu Herrn Korox. Als er dort jedoch ankommt packt ihm das schlechte Gewissen. Wird er die Körner diesem Herrn geben? Und was hat es mit diesen Körnern auf sich? Warum will er sie um alles in der Welt haben? Die Antworten dazu findet ihr in "Moritz, Hulda und der Glücksverderber" (: * Gestaltung und Fazit des Buches: Hier spielt Diebstahl eine große Rolle. In diesem Buch wird dem Kind erklärt, dass Diebstahl ein ganz schlimmes Vergehen ist. Wenn man es jedoch selbst zugibt, bevor es noch zu spät ist, und man das Gestohlene dem Besitzer wieder zurück gibt, kann alles noch gut ausgehen. Man läuft mit keinem schlechtes Gewissen herum und war zu sich selbst und zu dem Besitzer ehrlich. Ehrlichkeit währt am längsten. Wunderschöne Aquarellbilder zieren dieses Kinderbuch ab 6 Jahren. Eine wunderschöne und auch lustige Geschichte, die zum schmunzeln aber auch zum nachdenken anregt. Mein Sohn und ich hatten danach ein langes Gespräch was Diebstähle betrifft und wir waren beide stolz auf Moritz, dass er den Mut hatte, und es von sich aus schlussendlich noch zugegeben hat.

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