Gudrun Olessak Die letzte Nacht des Templers

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Nacht des Templers“ von Gudrun Olessak

Es ist die Vollmondnacht vor dem 13. Oktober 1307, die Schicksalsnacht der Templer. Am Morgen werden alle Templer, die pauperes commilitones Christi templique salomonis, verhaftet. Die Führer des Ordens müssen sich und ihr Wissen, die Schätze ihres Ordens retten. Wenig Zeit bleibt dafür, seit Tagen werden die Häuser der Templer bewacht. Wohin retten die Templer ihren Schatz, wohin sich selbst? Am Ende dieser langen Nacht wird der letzte Prior von Chartres, Pierre de Chardin, mit der Asche seines Lebens in den Händen dastehen, verloren seine Hoffnung und die aller Templer. Von dort, wohin er sein Wissen, auch über den wahren Glauben und die spirituellen Erkenntnisse seines Ordens sicher verwahrte kommt die Erinnerung an das Vermächtnis der weißen Ritter wieder zurück zu uns, aus den Tiefen der Zeit und der Akasha, wo Gudrun Olessak es in ihrer Erinnerung wiedergefunden hat, für uns, für eine neue Zeit, für einen neuen Traum von Einheit.

Wow, endlich mal ein Buch über die Templer, das nicht wie alle anderen über verborgene Schätze und wilde Verschwörungstheorien fabuliert!

— Mausigel
Mausigel

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  • Rezension zu "Die letzte Nacht des Templers" von Gudrun Olessak

    Die letzte Nacht des Templers
    Mausigel

    Mausigel

    30. November 2011 um 11:01

    Gar nicht so einfach, dieses Buch. Aber es hat mich gefangengenommen. Schnell stand ich neben diesem Pierre, spürte seine Trauer und das Feuer, das da im Kamin brannte. Das Mittelalter - eine ferne, undbekannte Zeit, die Templer - sagenumwoben und doch leider meist nur als Ritter, Spione, Schatzhüter beschrieben, als Mönche aber unbekannt, unverstanden und das Ende Ihres Ordens, von dem wir nichts wissen. Das ist die Basis der meisten Templerromane. Hier aber wird beispielhaft am Schicksal eines Prors des Templerordens die Bruderschaft und ihre wahren (?) Ziele glaubhaft geschildert. - Toll zu lesen wie und warum dieser Pierre Mönchsritter wird, wie zum Prior. Dicht ist dieses Buch, verlangt schon ein wenig Mitdenken und Offenheit, gerade wenn die Autorin Einblicke in die Geheimlehren der Templer, über Erdkräfte, über Einweihungen schreibt, wie sie sie erinnert. - Erinnert? Ja, ich kann daran glauben, gerade weil dises Buch so anders ist als alle Templerromane, die ich so gelesen habe. Auch interessant, wie sie die Feinde der Templer Gestalt annehmen lässt, und ihre wahren (?) Beweggründe erkennen lässt, diesen mächtigsten Orden der damaligen Zeit zu zerstören. Daß das tatsächlich gelungen ist, hat auch mich schon immer gewundert, jetzt erzählt dieser Roman, wie es gekommen sein könnte.Total spannend fand ich den Anhang - für enen Roman ungewöhnlich, aber gerade die Zeittafel (Politik / Religionsgeschichte) ließt sich schon fast alleine wie ein Krimi - wenn das Realität ist, brauchen wir keine Verschwörungstheorien mehr! Bald besuche ich Chartres, ich bin mal gespannt, wie ich diese Kathedrale erlebe, ob ich die Spuren der Templer dort entdecken kann.

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