Gudrun Pausewang Ich habe Hunger, ich habe Durst

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Inhaltsangabe zu „Ich habe Hunger, ich habe Durst“ von Gudrun Pausewang

Mama Soto und ihre Kinder leben in einem kleinen südamerikanischen Dorf, bis sie gezwungen werden, ihr Stück Land an einen reichen Fabrikanten zu verkaufen. Die Familie zieht in die Stadt, wo sie großes Elend erwartet.

wunderschönes Buch zum nachdenken.

— Viiivian

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  • Ich habe Hunger, ich habe Durst.

    Ich habe Hunger, ich habe Durst

    Viiivian

    01. January 2015 um 13:01

    Taschenbuch: 168 Seiten Verlag: Ravensburger ISBN 3-473580740 Sprache: Deutsch     Seitentext: Mama Soto und ihre Kinde leben arm, aber  geborgen auf eigenem Grund in einem kleinen südamerikanischen Dorf. Eines Tages jedoch werden sie gewaltsam gezwungen, ihr Stück Land an einem reichen Fabrikanten zu verkaufen. Ihre Zukunft ist die Stadt, doch die ist fremd und feinselig. Und bald müssen die Sotos ihr Leben im Armenviertel fristen   Meine Meinung:   Familie Soto lebt in ihrem kleinen armen Dorf, hat aber genug um ihre Kinder mit Nahrungsmittel durchzufüttern. Nachdem ihr Mann vestorben war, kann sie sich alleine um die Kinder kümmern.  Erst als der Fabrikant, ihr das Gut wegnimmt, ahnt Soto nicht, was alles auf sie zukommt.   Die Autorin hat die Geschichte in der Erzählperspektive geschrieben, somit war es für mich leichter das Buch in einen Rutsch zu lesen. Ich war total neugierig und fieberte mit und konnte nicht mehr aufhören weiterzulesen.     Wenn man dieses Buch liest, wird einen die Augen geöffnet. Es ist nicht alles selbstverständlich und wir können froh sein, das wir ein tolles Leben haben. Die meisten Menschen leben im Armut und wir sollten wirklich versuchen diesen armen Menschen zu helfen und nicht immer weggucken, wie wir es immer machen, weil es einfach und leicht ist. Ich habe mir schon die ganze Zeit, die Idee gehabt, meinen Kleiderschrank zu leeren und diese den armen Menschen zu geben.  Wir sollten öfter auf die armen Menschen gucken und sie beachten, auch in der kalten Winterlichen Jahreszeit.   Das Buch ist klasse und flüssig geschrieben. Ich habe nix auszusetzten. Charkterlich beweist mama Soto ihre Stärke und glaubt an das Gute. Sie lässt sich nicht die Hoffnung verschwinden. Auch wenn die Kinder versuchen ihrer Mutter zu helfen und dabei auch noch wegen dem Gesetz ins Gefängnis landen, hält die Familie zusammen.   Spannend erzählt und bereitete mir ganz viel Gänsehaut und Mitgefühl.  

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  • Ich habe Hunger, ich habe Durst.

    Ich habe Hunger, ich habe Durst

    Viiivian

    01. January 2015 um 13:01

    Taschenbuch: 168 Seiten Verlag: Ravensburger ISBN 3-473580740 Sprache: Deutsch     Seitentext: Mama Soto und ihre Kinde leben arm, aber  geborgen auf eigenem Grund in einem kleinen südamerikanischen Dorf. Eines Tages jedoch werden sie gewaltsam gezwungen, ihr Stück Land an einem reichen Fabrikanten zu verkaufen. Ihre Zukunft ist die Stadt, doch die ist fremd und feinselig. Und bald müssen die Sotos ihr Leben im Armenviertel fristen   Meine Meinung:   Familie Soto lebt in ihrem kleinen armen Dorf, hat aber genug um ihre Kinder mit Nahrungsmittel durchzufüttern. Nachdem ihr Mann vestorben war, kann sie sich alleine um die Kinder kümmern.  Erst als der Fabrikant, ihr das Gut wegnimmt, ahnt Soto nicht, was alles auf sie zukommt.   Die Autorin hat die Geschichte in der Erzählperspektive geschrieben, somit war es für mich leichter das Buch in einen Rutsch zu lesen. Ich war total neugierig und fieberte mit und konnte nicht mehr aufhören weiterzulesen.     Wenn man dieses Buch liest, wird einen die Augen geöffnet. Es ist nicht alles selbstverständlich und wir können froh sein, das wir ein tolles Leben haben. Die meisten Menschen leben im Armut und wir sollten wirklich versuchen diesen armen Menschen zu helfen und nicht immer weggucken, wie wir es immer machen, weil es einfach und leicht ist. Ich habe mir schon die ganze Zeit, die Idee gehabt, meinen Kleiderschrank zu leeren und diese den armen Menschen zu geben.  Wir sollten öfter auf die armen Menschen gucken und sie beachten, auch in der kalten Winterlichen Jahreszeit.   Das Buch ist klasse und flüssig geschrieben. Ich habe nix auszusetzten. Charkterlich beweist mama Soto ihre Stärke und glaubt an das Gute. Sie lässt sich nicht die Hoffnung verschwinden. Auch wenn die Kinder versuchen ihrer Mutter zu helfen und dabei auch noch wegen dem Gesetz ins Gefängnis landen, hält die Familie zusammen.   Spannend erzählt und bereitete mir ganz viel Gänsehaut und Mitgefühl.  

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  • Rezension zu "Ich habe Hunger, ich habe Durst" von Gudrun Pausewang

    Ich habe Hunger, ich habe Durst

    Blackbird93

    07. June 2011 um 01:15

    In der fünften mussten wir dieses Buch lesen, ich fand es nicht so toll.

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