Die blinden Flecken der Geschichte

von Gudula Walterskirchen 
4,7 Sterne bei6 Bewertungen
Die blinden Flecken der Geschichte
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Vampir989s avatar

Sehr interessantes Geschichtsbuch über ein brisantes Thema

Bellis-Perenniss avatar

Ein ganz wichtiges Buch zum Geschichtsverständnis! Penibel recherchiert, zeugt es von profunder Fachkenntnis

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Inhaltsangabe zu "Die blinden Flecken der Geschichte"

Die Zwischenkriegszeit ist in Österreich auch heute noch eine ideologische Kampfzone. Berichte über den Schattendorf-Prozess und den folgenden Brand des Justizpalastes 1927 sind oft fehlerhaft, wichtige Fakten werden ausgelassen und Ereignisse einseitig dargestellt. Ähnliches gilt für die Februarkämpfe 1934, in denen die Gewalt zwischen den verfeindeten Lagern eskalierte.

Historikerin Gudula Walterskirchen präsentiert die unterschiedlichen Sichtweisen, Widersprüche, Lücken bzw. Unrichtigkeiten, analysiert die Quellen und fördert auch völlig Neues zutage. Brisant ist auch die Zeit des Dollfuß- und Schuschnigg-Regimes. Ständestaat wie Sozialdemokratie zielten auf den falschen Feind. Statt gemeinsam gegen den Terror des Nationalsozialismus zu kämpfen, bekämpften sie einander, mit fatalen Folgen: Die politisch geschwächte österreichische Politik hatte Hitlers Einmarsch nichts entgegenzusetzen.
Die blinden Flecken der Geschichte prägen den Diskurs bis heute: Es gibt keine gemeinsame Gedenkkultur zu den damaligen Ereignissen, Gedenkveranstaltungen sind immer auch politisch eingefärbt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783218010634
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:208 Seiten
Verlag:Kremayr & Scheriau
Erscheinungsdatum:17.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    BooksAreGreatvor 9 Monaten
    Gelungen

    Gerade wenn man nicht so viel Ahnung von der Geschichte Österreichs zu dieser Zeit hat, ist das Buch interessant. Ich konnte Vieles lernen und habe auch Dinge richtig gestellt bekommen.

    Die Autorin ist zum einen bemüht die historischen Fakten möglichst sachlich darzustellen und im nächsten Schritt darüber aufzuklären, wie diese historischen Ereignisse missbraucht wurden. Sie beleuchtet Geschehen und Personen wie Politiker kritisch und hinterfragt Handlungsmotive. Was sie aber nicht macht ist eine Sicht als „wahr“ oder „richtig“ darzustellen. Geschichte ist eben nicht etwas Einseitiges, was ganz klar ist, sondern sie wird durch verschiedene Farben und Schattierungen geprägt.

    Der Titel „blinde Flecken“ passt meiner Meinung nach recht gut. Viele dieser historischen Begebenheiten und ihre Ausschlachtung ist bis heute noch nicht richtig dargestellt. Vielleicht kommt durch dieses Buch auf den ein oder anderen Aspekt mal wieder mehr Bedeutung zu.

    Der Schreibstil hat mir insbesondere gefallen. Eine wirklich gut recherchierte Arbeit. Man merkt, wie viel Herzblut der Autorin in dem Buch steckt. Dabei geht sie mit der gebührenden Sachlichkeit vor, sodass man ihre Überlegungen nachvollziehen kann und ihr auch gerne in den Gedankengängen folgt.

    Ein wirklich gelungenes Buch. 

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    histerikers avatar
    histerikervor einem Jahr
    Ein sehr interessantes Buch

    Inhalt:
    Die Zeit zwischen den Weltkriegen in Österreich ist immer noch sehr mit Mythen belegt. Die Autorin geht diesen Mythen nach.

    Bewertung:
    Ich kenne mich ganz gut mit der Geschichte aus, auch wenn gerade diese Zeit in Österreich nicht unbedingt dazu gehörte (was sich nach diesem Buch geändert hat, finde ich). Deswegen wollte ich dieses Buch lesen.
    Das Buch ist vom Stil nicht wirklich einfach. Es ist mit Fakten voll gespickt und manchmal verliert man sich darin (vor allem, wenn man vorher keine Ahnung hatte). Deswegen ist es auf keinen Fall eine Lektüre für zwischendurch und auch kein Buch, was man nur so am Stück lesen kann. Aber das war auch im Großen und Ganzen das Einzige, was man dem Buch vorwerfen kann.
    Die Autorin hat sehr gründlich recherchiert und versucht wirklich alle möglichen Facetten der Zeit darzustellen. Die Ereignisse werden möglichst neutral dargestellt und dann wird beschrieben, wie sie damals oder heute bewertet und teilweise sogar missbraucht werden. Und da leigt eindeutig die Stärke des Buches. Es wird einen wirklich deutlich und klar, dass Geschichte nicht Fakten sind. Sogar erst nach 80 Jahren kann man bestimmte Sachen nicht klären, man kann zwar bekannte Informationen darstellen, aber die Frage nach der Wahrheit kann nicht immer beantwortet werden. Das passt nicht zu allen Kapiteln, aber in einigen wird es wirklich deutlich. In allen Kapiteln wird aber eindeutig gezeigt, wie Geschichte für eigene Zwecke und für Parteien angepasst werden kann. In diesem Aspekt ist das Buch universell, auch wenn es nur ein Land in sehr kurzen Zeitspanne beschreibt.

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein ganz wichtiges Buch zum Geschichtsverständnis! Penibel recherchiert, zeugt es von profunder Fachkenntnis
    Ein längst fälliges Werk zu Österreichs Geschichte ...

    Autorin, Historikerin und Journalistin Gudula Walterskirchen räumt mit einigen Geschichtslügen, die auch von einigen ihrer Kollegen nach wie vor verbreitet werden, auf. Sie hat fünfzehn Jahre recherchiert und ihre Erkenntnisse in dieses Buch verpackt.

    In den fünf Kapitel werden jeweils ein Mythos und der Umgang mit dem Gedenken an die Ereignisse dargestellt:

    1. Blutiger Auftakt – das Gemetzel vom Juli 1927
    2. Der Februar 1934 – Arbeiteraufstand. Bürgerkrieg oder Putschversuch?
    3. „Ständestaat“ oder „Austrofaschismus“?
    4. „Der Anschluss“: War Österreich Opfer oder Täter?
    5. Gedenkkultur und die Instrumentalisierung der Geschichte

    Die Autorin stellt Bekanntem Neues gegenüber, scheut sich nicht die Parteien beim Schönfärben (um nicht zu sagen lügen) der Ereignisse zu erwischen. Heute wie damals werden die Dinge in die jeweils passende Richtung verdreht, obwohl man es eigentlich schon besser weiß.

    Sie hinterfragt kritisch die Rollen der Politiker (jeglicher Couleur). Natürlich können nicht alle Fragen beantwortet werden.
    Das eigentlich wirklich Schreckliche ist, dass sich die beiden damaligen Großparteien gegenseitig zerfleischt haben und so den Boden für den lachenden Dritten, den Nationalsozialismus bereitet haben.

    Wenn ich heute so die Nachrichten höre oder sehe, schwant mir Übles.

    Das Buch regt an, sich den althergebrachten Meinungen und tradierten Mythen zu stellen. Das Buch eignet sich als perfekte Ergänzung zum österreichischen Geschichtsunterricht. Die Zwischenkriegszeit ist nach wie vor ein Stiefkind in Österreichs Schulen. Mit diesem Buch gelingt es, einige der „blinden Flecken“ wegzubekommen.

    Fazit:

    Ein längst fälliges Werk zu Österreichs Geschichte. Fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

    Kommentare: 2
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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr interessantes Geschichtsbuch über ein brisantes Thema
    Sehr interessantes Geschichtsbuch über ein brisantes Thema

    Zum Inhalt:
    Die Zwischenkriegszeit ist in Österreich auch heute noch eine ideologische Kampfzone. Berichte über den Schattendorf-Prozess und den folgenden Brand des Justizpalastes 1927 sind oft fehlerhaft, wichtige Fakten werden ausgelassen und Ereignisse einseitig dargestellt. Ähnliches gilt für die Februarkämpfe 1934, in denen die Gewalt zwischen den verfeindeten Lagern eskalierte.

    Gudula Walterskirchen präsentiert die unterschiedlichen Sichtweisen, Widersprüche, Lücken bzw. Unrichtigkeiten, analysiert die Quellen und fördert auch völlig Neues zutage. Brisant ist auch die Zeit des Dollfuß- und Schuschnigg-Regimes. Ständestaat wie Sozialdemokratie zielten auf den falschen Feind. Statt gemeinsam gegen den Terror des Nationalsozialismus zu kämpfen, bekämpften sie einander, mit fatalen Folgen: Die politisch geschwächte österreichische Politik hatte Hitlers Einmarsch nichts entgegenzusetzen.
    Die blinden Flecken der Geschichte prägen den Diskurs bis heute: Es gibt keine gemeinsame Gedenkkultur zu den damaligen Ereignissen, Gedenkveranstaltungen sind immer auch politisch eingefärbt.


    Die Autorin Gurdula Waltershofen verführt uns in die Zwischenkriegszeit von 1922-1938 nach Österreich.Die Zeit ist geprägt von vielen politischen Veränderungen und Ereignissen.Es gab Bespitzelungen und man konnte eigentlich niemanden mehr trauen.Die Nationalsozialisten komen langsam an die Macht.Das Land wird von unruhen und Chaos beherrscht.Es beginnt eine schreckliche Zeit und die Bevölkerung ist hin und her gerissen.Letztendlich siegt auch hier Hitler durch seine faszinierende Propoganda.


    All dies verarbeitet die Autorin in diesesm Werk und versucht es uns nahe zu bringen.Durch Ihre sehr guten Recherchen erfahren wir viel Wissenswertes darüber .Wir erhalten gute Informationen und Fakten die klar und deutlich sind.


    Die Frage ob  Österreich Opfer oder Täter ist,kann der Leser für sich selbst entscheiden.Die Autorin gibt uns Anlass dafür darüber Nachudenken.Das hat mir sehr gut gefallen.


    Durch die interessante und beeindruckende Erzählweise wird man förmlich in die Geschichte hinein gezogen und es wird nie langweilig.


    Mich hat dieses Buch tief bewegt und iich hatte interessante Lesemomente.Für geschichtsinteressierte Leser ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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    Sikals avatar
    Sikalvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Brisantes Thema, toll recherchiert und angenehm zu lesen.
    Von Schattendorf bis zum Anschluss

    Das Buch „Die blinden Flecken der Geschichte Österreichs“ befasst sich mit der Zeit von 1927 bis 1938, wobei der Fokus der Autorin eindeutig auf einzelne Ereignisse gerichtet wird und sie nicht zum Ziel hatte, eine lückenlose Nacherzählung dieser Zeit anzustreben. Dass sie sich mit diesem Projekt auf ein heikles Gebiet begibt, dürfte ihr durchaus bewusst gewesen sein…

    Als Historikerin schafft es Gudula Walterskirchen hier ein sachliches Bild der Ereignisse aufzuzeichnen, ohne zu urteilen und schon gar nicht zu verurteilen. Sie hat einen angenehm zu lesenden Schreibstil, schreibt leicht verständlich und fesselt mit Fakten, die – mir zumindest – nicht in dem Ausmaß bekannt/bewusst waren. Das Buch ist für die Autorin das Ergebnis einer 15-jährigen Forschungsarbeit, bis dato nicht bekanntes (oder unter Verschluss gehaltenes) Material wurde eingearbeitet. Dadurch entsteht auf so manches Ereignis eine völlig andere Sicht der Dinge.

    Die Februarkämpfe 1934 wurden in enormem Ausmaß von den Nationalsozialisten gesteuert, das Land in Unruhe und Chaos zu versetzen, um letztendlich wieder für Recht und Ordnung zu sorgen wohl das Ziel. Österreich war mit dem Auflösen der Monarchie beschäftigt, in diese politische Richtung wollte keiner mehr zurück, doch auch die Demokratie wurde nicht als Allheilmittel gesehen. Unterschiedliche politische Strömungen wurden vertreten und gingen aufeinander los, oft gehetzt und aufgestachelt durch die Medien. Schattendorf sowie der darauffolgende Brand des Justizpalastes waren der Anfang einer furchtbaren Zeit, in der Diktaturen erschaffen wurden, Österreicher auf Österreicher schossen und schlussendlich der Propaganda Hitlers folgten.

    Die Opfer- oder Täterrolle Österreichs ist bis heute ein brisantes Thema. Die Autorin schafft es auch hier, die Fakten klar und sachlich darzulegen, ohne sich Deutungshoheit anzumaßen. Hier bleibt es jedem selbst überlassen, welche Interpretation er den Ereignissen zugesteht. Die Autorin gibt uns keine Antworten, zielt auch nicht in eine politische Richtung, sondern gibt Anlass für Diskussionen.

    Es gibt nicht nur Gut und Böse, nicht nur Schwarz und Weiß – es gibt auch Schattierungen/Abstufungen/Darstellungen. Dass wir mit unserem heutigen Wissen anders von gewissen Ereignissen denken, ist verständlich. Zum damaligen Zeitpunkt war man jedoch auf der Suche nach Verbesserungen und Veränderungen. Dass dieser Wunsch dermaßen schreckliche Folgen hatte, war wohl nicht jedem klar bzw. wurde nicht in dem Ausmaß wahrgenommen.

    Das Buch, im Verlag Kremayr & Scheriau erschienen, ist gerade in unserer Zeit wieder sehr wichtig, um aufzuzeigen wohin Propaganda bzw. Manipulation von Menschen führen kann.

    Absolute Leseempfehlung und verdiente fünf Sterne.

    Kommentare: 2
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    camilla1303s avatar
    camilla1303vor einem Jahr
    Die österreichische Zwischenkriegszeit

    Das Buch „Die blinden Flecken der Geschichte“ von Gudula Walterskirchen ist 2017 im Verlag Kremayr & Scheriau erschienen und befasst sich mit der österreichischen Geschichte in der Zwischenkriegszeit, von 1927 bis 1938.

    Die Zeit 1927 bis 1939 war in Österreich eine blutige und es hat mich beim Lesen erstaunt, dass ich im Gymnasium so wenig über die Zwischenkriegszeit gelernt habe: Österreicher schossen aufeinander, es wurden Diktaturen errichtet, weil alle Parteien die Demokratie nach der Kaiserzeit nicht als Lösung empfunden haben und Andersdenkende wurden zuerst bespitzelt und später verfolgt. Die Autorin versucht die Ereignisse dieser Zeit objektiv wiederzugeben, werden Ereignisse wie der Justizpalastbrand oder der Anschluss auch heute noch von den einzelnen Parteien konträr und parteipolitisch dargestellt. Sie schafft es die einzelnen Ereignisse im historischen Kontext zu sehen und beschreibt, dass es auch in unserer Geschichte nicht nur „gut“ und „böse“ gibt, sondern auch etwas dazwischen und damit ist nicht Dollfuß gemeint.

    Wer sich vom Buch endgültige Antworten erwartet, wie es beispielsweise zum Anschluss kommen konnte, wird auch in dieser Lektüre nicht fündig werden. Österreich als Opfer oder Täter? Hier gehen die Meinungen ja bis zum heutigen Tag auseinander und Österreicher ist ja nicht gleich Österreicher, es gab sowohl Täter als auch Opfer. Wenn man eines in diesem Buch lernt, dann dass es die einzige „Wahrheit“ nicht gibt. Das Buch ist aber eine gute Grundlage für politische Diskussionen und zeigt unsere „blinden Flecken“ der Geschichte auf ohne diese zu bewerten.

    Gudula Walterskirchen schafft es die Ereignisse detailliert und verständlich darzustellen, ohne dass das Buch dabei wie ein herkömmliches Sachbuch wirkt. Als Leser erkennt man eindeutig, den journalistischen Kern der Autorin, die für die österreichische Tageszeitung die Presse schreibt: Die einzelnen Ereignisse und die politische Situation sind gut recherchiert, immerhin hat sich die Autorin dafür auch 15 Jahre Zeit genommen.

    Ich habe schon viele politische und geschichtsträchtige Bücher aus dem Verlag Kremayr & Scheriau gelesen und bin auch von diesem wieder mehr als überzeugt. Ein gut recherchiertes Werk über eine Zeit unserer Geschichte zu der nicht einmal die Schulbücher klare Antworten geben können.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Verlag_Kremayr-Scheriaus avatar

    Worum geht's?

    Die Zwischenkriegszeit ist in Österreich auch heute noch eine ideologische Kampfzone. Berichte über den Schattendorf-Prozess und den folgenden Brand des Justizpalastes 1927 sind oft fehlerhaft, wichtige Fakten werden ausgelassen und Ereignisse einseitig dargestellt. Ähnliches gilt für die Februarkämpfe 1934, in denen die Gewalt zwischen den verfeindeten Lagern eskalierte.

    Historikerin Gudula Walterskirchen präsentiert die unterschiedlichen Sichtweisen, Widersprüche, Lücken bzw. Unrichtigkeiten, analysiert die Quellen und fördert auch völlig Neues zutage. Brisant ist auch die Zeit des Dollfuß- und Schuschnigg-Regimes. Ständestaat wie Sozialdemokratie zielten auf den falschen Feind. Statt gemeinsam gegen den Terror des Nationalsozialismus zu kämpfen, bekämpften sie einander, mit fatalen Folgen: Die politisch geschwächte österreichische Politik hatte Hitlers Einmarsch nichts entgegenzusetzen.
    Die blinden Flecken der Geschichte prägen den Diskurs bis heute: Es gibt keine gemeinsame Gedenkkultur zu den damaligen Ereignissen, Gedenkveranstaltungen sind immer auch politisch eingefärbt.


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    Gudula Walterskirchen

    Dr.phil., geboren in Niederösterreich, ist Publizistin, Kolumnistin der Tageszeitung Die Presse, Historikerin und Autorin viel beachteter Bücher zur österreichischen Zeitgeschichte. Die Biografien von Engelbert Dollfuß und Ernst Rüdiger von Starhemberg sowie über den Adel im Widerstand wurden Bestseller.

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