Guido Apel

 4 Sterne bei 1 Bewertungen

Lebenslauf von Guido Apel

Guido Apel wurde 1970 in Münnerstadt geboren. Nach einer Ausbildung zum Druckvorlagenhersteller war er 10 Jahre lang als Grafiker in einem Versandhaus angestellt. Seit Mai 2000 ist er als freiberuflicher Grafiker, Illustrator, Fotograf und Musiker tätig, wobei der Schwerpunkt auf den beiden ersten Bereichen liegt. Einen Teil seiner unterschiedlichsten Arbeiten kann man im Internet ansehen: www.guidoapel.de

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Die Bachpiraten (ISBN: 9783417289503)

Die Bachpiraten

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Neu erschienen am 03.05.2022 als Hardcover bei SCM R. Brockhaus.

Alle Bücher von Guido Apel

Cover des Buches Josef - Immer Ärger mit den Brüdern (ISBN: 9783417288810)

Josef - Immer Ärger mit den Brüdern

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Erschienen am 02.06.2020
Cover des Buches Der Schatz im Ferienhaus (ISBN: 9783417288506)

Der Schatz im Ferienhaus

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Erschienen am 25.04.2019
Cover des Buches Eine Portion Mut, bitte! (ISBN: 9783417286113)

Eine Portion Mut, bitte!

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Erschienen am 12.08.2013
Cover des Buches Das Pony auf dem Pausenhof (ISBN: 9783417227987)

Das Pony auf dem Pausenhof

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Erschienen am 23.02.2015
Cover des Buches David - Ein Hirte wird König (ISBN: 9783417287981)

David - Ein Hirte wird König

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Erschienen am 20.02.2018
Cover des Buches Der Hamster in der Pausenbox (ISBN: 9783417287868)

Der Hamster in der Pausenbox

 (7)
Erschienen am 08.06.2017
Cover des Buches Der Herr ist mein Hirte (ISBN: 9783417288063)

Der Herr ist mein Hirte

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Erschienen am 12.02.2018

Neue Rezensionen zu Guido Apel

Cover des Buches Die Bachpiraten (ISBN: 9783417289503)M

Rezension zu "Die Bachpiraten" von Elke Pfesdorf

Leselernbuch mit christlichem Hintergrund
maulwurf789vor einem Monat

In der 'Lies mit mir!'-Reihe des SCM-Verlags ist April diesen Jahres der neue Band mit dem Titel "Die Bachpiraten" von der Autorin Elke Pfesdorf erschienen. 

Bunt gestaltet ist das Cover und lässt allein schon beim Betrachten erste Überlegungen zum Inhalt der Geschichte entstehen. Die beiden Protagonisten, die Zwillinge Pia und Anton, sind deutlich zu erkennen. An einem Bach mitten im Wald finden die zwei eine Flaschenpost nach der anderen. Daraufhin legen sie sich auf die Lauer. Wer ist der geheimnisvolle Absender? Die Zwillinge suchen nach Spuren und geraten schon bald in ein gefährliches Abenteuer. Doch mit jeder Flaschenpost, die Anton und Pia entdecken, erfahren sie mehr über Gott und das Beten.

Das Mitlesekonzept dieser Buchreihe hilft Erstlesern beim Lesenlernen. Die Kapitel sind mit ihrer Schriftgröße übersichtlich aufbereitet. Schwierige und wichtige Wörter sind gleich zu Beginn des 80 Seiten umfassenden Hardcovers angegeben. Beim Lesen der Geschichte haben die Erwachsenen bzw. Eltern einen größeren Part. Die Kinder bzw. der Erstleser liest sodann immer wieder einen einfachen, etwas größer gedruckten Satz. Dieser ist zusätzlich noch mit zwei Eulen markiert. 

Viele farbenfrohe und kindgerechte Illustrationen von Guido Apel untermalen die Handlung. Die erzählte Abenteuergeschichte ist leicht und klar verständlich, zum Teil auch spannend geschrieben. Thematisch wird auch auf Gott und das Beten Bezug genommen. Einfühlsam vermittelt die Autorin die klare Botschaft, dass jeder auf einfache Weise mit Gott ins Gespräch kommen und zu ihm beten kann. 

Definitiv fünf Sterne und eine klare Empfehlung!

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Cover des Buches Die Bachpiraten (ISBN: 9783417289503)G

Rezension zu "Die Bachpiraten" von Elke Pfesdorf

Eine spannende, empfehlenswerte Erstleser - Geschichte über das Beten.
Grace2vor einem Monat

In der Reihe „Lies mit mir!“ des SCM Verlages ist das neue Buch „Die Bachpiraten“ von der Autorin Elke Pfesdorf erschienen. 

 

Die Zwillinge Pia und Anton spielen in den Ferien gerne unten am Bach. Eines Tages finden sie eine rätselhafte Flaschenpost und schon bald darauf eine zweite. Wer könnte diese Flaschenpost verschicken? Pia und Anton begeben sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Absender. Doch schon bald entdecken sie, dass ihre Detektivarbeit nicht nur abenteuerlich, sondern auch ganz schön gefährlich sein kann. Werden sie trotzdem das Rätsel lösen können? 

 

Die Reihe „Lies mit mir“ hilft Erstlesern beim Lesen. Es sind schon einige großartige Bücher in dieser Serie erschienen und es ist sehr schön, dass sie nun mit zwei weiteren Büchern fortgesetzt wird. Die Bücher bieten sich zum gemeinsamen Lesen hat. Die Kapitel sind übersichtlich gestaltet und für die kleinen Leseanfänger gibt es immer wieder einen einfachen Satz, der besonders groß gedruckt ist. Zusätzlich kennzeichnet ein kleines Bild mit zwei Eulen, dass hier das Kind lesen darf. Aber auch der übrige Text ist in einer großen, deutlichen Schrift mit vergrößertem Zeilenabstand gedruckt, so dass nach dem ersten Erfolg die Motivation da ist, auch den weiteren Text selbst zu lesen. Damit diese Texte nicht zu lang werden, gibt es viele farbenfrohe, kindgerechte Illustrationen von Guido Apel, die nicht nur schön zu betrachten sind, sondern die Erzählung auch gut darstellen. Der Geschichte vorangestellt ist eine weitere Lesehilfe, hier wurden einige schwierige Wörter in die bekannte blaurote Silbenschrift „übersetzt“. 

 

Inhaltlich lassen sich die Abenteuer von Pia und Anton gut verfolgen. Die Geschichte der beiden liest sich spannend und fesselnd. Thematisch beeindruckt dieses Buch mit den Erklärungen zum Beten, diese sind in der Briefform leicht und gut zu verstehen und sprechen den Leser/die Leserin so auch persönlich an. Elke Pfesdorf vermittelt auf diese Weise, wie einfach und gut es ist mit Gott zu sprechen. Daher empfehle ich dieses gelungene Buch für Erstleser sehr gerne weiter. 

 

 

 

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Cover des Buches Meine durchgeknallte Schwester, die geheime Liste und ich (ISBN: 9783417289466)C

Rezension zu "Meine durchgeknallte Schwester, die geheime Liste und ich" von Wiebke Otto

Rockt! > So lustig-liebevoll und Jesus-begeistert geschrieben
cho-icevor 4 Monaten

Ich weiß nicht, wann ich bei einem Buch zuletzt so viel gelacht habe! Mein Testleserjunge (7 ½ Jahre) war absolut begeistert – und ich bin es auch. 

Die verrückt-liebenswerte Familie Fuchs ist uns im Laufe der 15 Kapitel richtig ans Herz gewachsen. Eigentlich sind sie gar nicht so verrückt … Mama und Papa sind ziemlich normal. Aber die drei Kinder, insbesondere die mittlere Schwester Lilja, hecken allerlei Schabernack aus, der sie selbst – und manchmal auch ihre Eltern – in allerlei aberwitzige Situationen bringt. Vergleiche mit Michel aus Lönneberga, Pippi Langstrumpf, dem Sams oder Madita sind da durchaus angebracht! 

Was mir sehr gefallen hat: Die Geschichten bauen aufeinander auf, das heißt die Handlung ist fortschreitend. Die Kapitel sind kurz genug, um sie vor dem Schlafengehen zu lesen. Sie enden immer gleich – die Kinder werden von den Eltern ins Bett gebracht und schlafen ein. Toll fand ich auch die anderen wiederkehrenden Elemente, z. B. „das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen“ oder „Abgefahren!“. Und nicht zuletzt auch die Art, wie lebensnah der Glaube an Gott bei dieser verrückt-liebenswerten Familie beschrieben wird. Mein Junge hat sich davon direkt inspirieren lassen und mit seiner Busfahrerin ein Gespräch über Gott angefangen … > danke, Wiebke Otto!

Zudem ist das Buch schön aufgemacht – mit tollen Zeichnungen von Guido Apel, einem festen Einband und Lesebändchen (das in keinem Vorlesebuch fehlen darf, finde ich!). 

Was mir nicht so gut gefallen hat: Die Sprache ist an einigen Stellen etwas derb. Aber da man das als Vorleser(in) gut ausgleichen und abmildern kann, vergebe ich hierfür nur einen halben Stern Abzug. 

Fazit: Wir würden sehr gern mehr von der Familie Fuchs lesen! Die Geschichten begeistern alle zwischen 5 und mindestens 12 Jahre, und vermitteln ein einladendes Bild von Gott. 

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

Das freche,verrückte, unangepasste Vorlesebuch für ebensolche Familien

Im Hause Fuchs geht es mitunter etwas chaotisch zu, wenn Thea und ihre Schwester Lilja wieder mal einen ihrer herrlich verrückten Einfälle haben. Wie an dem Tag, als sie Hänsel und Gretel nachspielen wollen und anstatt einer Spur aus Brotkrümeln – aber das verraten wir hier lieber nicht.

Gott ist im Alltag der Familie Fuchs wichtig. Und so tauchen trotz all des Blödsinns oft auch ernsthafte Fragen auf. Wie gut, dass Mama und Papa sich mit Gott ganz gut auskennen und gemeinsam mit ihren Kindern nach Antworten suchen.



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