Guido Arnold Bastians Traum

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Inhaltsangabe zu „Bastians Traum“ von Guido Arnold

Bastian verlässt seine Wohnung heute nur, um einfach mal draußen zu sein. Unversehens findet er sich in einem Traum wieder, in dem er seinen Ängsten begegnet, seine Stärken erfährt, Hass und Neid trotzt. Schließlich empfindet er Mut und Stolz. Dieser Traum führt ihn auf eine Reise zu sich selbst und wieder zurück.

Nicht gut, nicht schlecht. Man muss sich drauf einlassen. Es ist anders, als erwartet.

— KyraCade
KyraCade

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    Bastians Traum
    KyraCade

    KyraCade

    08. January 2017 um 15:53

    Bastian ist scheinbar stark depressiv und verlässt seine Wohnung nicht mehr, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Doch eines Tages muss er raus und findet sich unerwartet in einem Traum wieder, der ihm zeigt, wer er wirklich ist und was er kann. Guido Arnold hat einen Roman geschrieben, der zum einen nachdenklich stimmt, zum anderen aber sicherlich auch viele Leser nicht überzeugen kann. So viel erfährt man von Bastian zu Beginn gar nicht, als dass man wirklich wüsste, was eigentlich mit ihm los ist. Er verlässt so unvermittelt seine Wohnung und landet in einer Traumwelt, dass es beim Lesen schwer fällt, diesen Schritt gedanklich mitzumachen und sich auf den Traum einzulassen. Der Protagonist ist so plötzlich in einer ganz anderen Welt und wird von dieser vereinnahmt, dass man sich noch fragt: Ist das die eigentliche reale Welt, in der er lebt? Immer wieder kommt es zu krassen Brüchen und Sprüngen innerhalb der Geschichte, es fehlen Zusammenhänge, die erst so spät aufgeklärt werden, dass man sie nur mitbekommt, wenn man vorher nicht schon enttäuscht abgebrochen hat.  Als Leser hätte ich eine andere Geschichte erwartet, auch wenn ich eine Leseprobe kannte. Man denkt eher an eine Mut machende Geschichte, die von einem Depressiven berichtet, der sein Leben in den Griff bekommt. Ganz falsch ist das auch nicht, wenngleich es auf eine andere Weise geschieht als man das vielleicht erwartet hat und ich fast sagen möchte, dass man sich auf ein Mittelalter-Fantasy-Spektakel einlassen muss. Wer darauf keine Lust hat, Finger weg. 

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