Guido Dieckmann Die Meisterin der schwarzen Kunst

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Inhaltsangabe zu „Die Meisterin der schwarzen Kunst“ von Guido Dieckmann

Eine schutzlose Frau. Ihre einzige Waffe: das gedruckte Wort. Deutschland 1605: Als Tochter einer Gebrandmarkten ist die junge Henrika in ihrem Dorf Zielscheibe gehässiger Angriffe. Nachdem ihr einziger Gönner ermordet wurde und sie der Tat verdächtigt wird, flieht das Mädchen nach Straßburg. Dort nimmt sie Johannes Carolus bei sich auf. Er ist ein «Meister der schwarzen Kunst» und hat für seine Druckerei das Privileg erworben, eine Zeitung zu gründen – die erste Zeitung der Welt. Als Nachrichtenschreiberin kämpft Henrika mit ihm gegen die mächtigen Feinde der Gazette und verliebt sich in den jungen Druckermeister Laurenz. Während die ersten Boten auf der Jagd nach Neuigkeiten durch die Lande ziehen, geraten Henrika und Laurenz immer tiefer in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Und als der Vorwurf, Henrika sei eine Mörderin, sie auch in Straßburg einholt, bleibt ihr nur wenig Zeit, sich und Carolus' Lebenswerk vor dem Untergang zu retten.

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  • Rezension zu "Die Meisterin der schwarzen Kunst" von Guido Dieckmann

    Die Meisterin der schwarzen Kunst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. September 2012 um 19:54

    Das war nix. Die Idee finde ich gut, auch die Zeit, in der das Buch spielt, gefällt mir eigentlich, aber nach 124 S. war es immer noch für meinen Geschmack soweit davon entfernt spannend zu sein, dass ich es zur Seite gelegt habe...

  • Rezension zu "Die Meisterin der schwarzen Kunst" von Guido Dieckmann

    Die Meisterin der schwarzen Kunst
    mabuerele

    mabuerele

    02. October 2010 um 18:41

    Wir schreiben das Jahr 1605. Im Dorf Mannheim lebt die junge Henrike als Pflegetochter des Hutmachers Hahn. Sie ist immer wieder Anfeindungen ausgesetzt und gilt als Außenseiterin, da sie die Tochter einer Geächteten ist. Über ihre Herkunft ist wenig bekannt. Ihre sterbende Mutter, die Hahn mit einem Brandzeichen markiert in einem verfallenen Haus nahe Heidelbergs fand, hat ihm das Kind anvertraut. Gleichzeitig sollte er sich jedes Jahr an einem bestimmten Treffpunkt eine Summe Geld abholen. Da erscheint im Dorf der Baumeister Barthel Janson. Er nimmt ohne Begründung Henrike zu sich. Janson soll für den Kurfürst eine neue Festung bauen. Dafür braucht er das Land der Bauern. Doch die wehren sich ... Henrike und Jansons Nichte Anna freunden sich an. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Janson wird ermordet. Anna beschuldigt Henrike und trachtet ihr nach dem Leben. Henrike flieht nach Straßburg. Dort findet sie Arbeit bei Johannes Carolus, den sie während seines Besuches bei Janson kennengelernt hat. Er will die erste Zeitung in Deutschland herausgeben. Henrike darf dabei mitarbeiten. Die arbeit macht ihr Spass. Doch Anna bleibt ihr auf der Spur und Henrikes Vergangenheit weiter mysteriös... Dem Autor ist ein spannender historischer Roman gelungen. Geschickt verknüpft er tatsächliche historische Ereignisse mit fiktiven Elementen. Gut finde ich, dass im Nachwort auf historische Tatsachen hingewiesen wird. Dadurch braucht sich der interessierte Leser nicht um eigene Recherchen zu bemühen. Wie schwierig es in der damaligen Zeit war, eine Zeitung herzustellen, die aktuell sein sollte, wird beim Lesen deutlich. Gleichzeitig kommt zum Ausdruck, dass die Zeit dafür reif war. Die Lebensumstände der damaligen Zeit werden im Roman gut dargestellt. Dabei spannt sich der Bogen der Erzählung weit über Deutschland hinaus.

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  • Rezension zu "Die Meisterin der schwarzen Kunst" von Guido Dieckmann

    Die Meisterin der schwarzen Kunst
    Cartouche

    Cartouche

    11. September 2010 um 14:16

    "Die Meisterin der schwarzen Kunst" von Guido Dieckmann ist eine wunderbare, unterhaltsame Lektüre. Es wird viel vermittelt vom Umbruch in dieser Zeit und auch von den Religionskriegen, die wenig später im 30-jährigen ihren Höhepunkt finden sollten. Das einzige, was an diesem Buch störend bzw. irritierend wirkt, ist Henrikas heilende Gabe. Zwar ist sie an einigen Stellen wichtig für die Geschichte, wirkt aber oft einfach über die Geschichte bzw. den Charakter gestülpt, eben, weil das jetzt so muss und nicht weil das in die Geschichte passt. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte ohne diese Gabe besser funktioniert, auch wenn dann einige Stellen vielleicht ein wenig geändert hätten werden müssen.

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