Guido Dieckmann Die sieben Templer

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Templer“ von Guido Dieckmann

Ein Mysterium, das die Welt verändern könnte Der Tempelritter Thomas Lermond hat die Vernichtung seines Ordens überlebt und hütet seitdem mit sieben Vertrauten ein Geheimnis, das um keinen Preis in die falschen Hände geraten darf. Im Jahr 1314 jedoch ist ihr Vermächtnis in Gefahr, und Lermond schickt eilig Boten aus, um die mittlerweile über halb Europa verstreuten Templer zusammenzurufen. Deren Reise nach Berlin wird schnell zu einem Alptraum. Ein Gesandter der Inquisition folgt ihrer Spur, besessen davon, die letzten Templer zur Strecke zu bringen. Am Ende erreichen nur sechs der Männer sowie eine junge Frau den abgelegenen Tempelhof – wo ihre Widersacher sie schon erwarten. Ein hervorragend recherchierter historischer Roman, der den Leser zurück in die faszinierende Welt des Mittelalters versetzt.

Zuviel Charaktere. Unübersichtliche Handlung. Wenig Konzentration auf ein Handlungsstrang. Insgesamt leider enttäuschend.

— MichaelSterzik

Bei Büchern von Guido Dieckmann darf der Leser sich im Allgemeinen auf solide recherchierte und gut erzählte, leicht lesbare Historienschmöker freuen. Obwohl das alles auich auf dieses Buch wieder zutrifft, konnte es mich leider nicht so wie üblich überzeugen. Weniger ist manchmal mehr....

— RobinBook

Gut recherchiert, detailreich und zum Glück ohne triefende Liebesgeschichte! Toll!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

gut recherchiert, aber mit emotionslosen Charakteren und vor sich hinplätschernder Handlung

— Engel1974

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  • Die 7 Templer

    Die sieben Templer

    RobinBook

    02. January 2016 um 09:42

    Bei Büchern von Guido Dieckmann darf der Leser sich im Allgemeinen auf solide recherchierte und gut erzählte, leicht lesbare Historienschmöker freuen. Obwohl das alles auich auf dieses Buch wieder zutrifft, konnte es mich leider nicht so wie üblich überzeugen. Weniger ist manchmal mehr. So auch hier! Hier war mir von Allem ein wenig zuviel: Zuviele Handlungsstränge und dazu auch noch entschieden zuviele Personen. Leider wurde das nicht schmerzlich vermisstes  "Bonusmaterial" wie ein Personenregister und Landkarten aus der damaligen Zeit ausgegelichen. Schade! 

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  • Die Templer sind zurück!

    Die sieben Templer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. December 2015 um 01:01

    Berlin, 1314: der Orden der Templer ist von päpstlicher Seite verboten und zerschlagen worden. Doch auch nach 7 Jahren gibt es immer noch Männer, die sich treu an die Regeln des Ordens halten. In Tempelhof sitzt einer dieser Männer und er ahnt, dass eines der größten Geheimnisse der Templer in Gefahr ist. Also schickt er 7 Boten um ein letztes Mal die Templer zusammenzurufen. Kann das gut gehen? "Die sieben Templer" ist mein erster historischer Roman von Guido Dieckmann und hat mir gut gefallen. Der Autor nimmt sich der Geschichte des Ordens nach seiner Zerschlagung an und berichtet spannend von einer Wirkungsstätte, die ich nie vermutet hätte: Berlin! Der Roman wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei folgt man nicht nur dem Templer Thomas, der in Tempelhof die Stellung hält, sondern auch den gesandten Boten, die den eingeschworenen Kreis der 7 zusammenführen sollen. Dabei gestaltet sich die Zusammenführung schwieriger als gedacht, denn nicht jeder Ordenstempler ist noch von seinem Glauben überzeugt und verfolgt eigene Ziele. Diese Mischung fand ich sehr gut, zeigt Guido Dieckmann dadurch, dass selbst edle Herren manchmal sehr einfache Ziele verfolgen. Dadurch wirkte die Geschichte auf mich auch glaubwürdiger, als wenn alle Templer sofort und ohne Nachfrage aufgebrochen wären. Die Figuren sind zahlreich und dadurch verwirrend. Ich musste so manches Mal überlegen, wer nun mit wem wie im Bunde steht und wer mit wem wie verwandt oder zerstritten ist. Hier wäre eine Personenliste hilfreich gewesen. Auch die gleichklingenden Titel der Charaktere halfen mir nicht unbedingt bei der Orientierung. Hier hätte ich mir mehr Klar- und Einfachheit gewünscht, auch wenn diese wahrscheinlich zu Lasten der historischen Genauigkeit gegangen wären. Ins Herz geschlossen habe ich 2 Figuren: Prisca und Primus. Beide sind recht jung, haben aber eine genaue Vorstellung, was sie mit ihrem Leben anstellen wollen. Das hat mir gefallen. Die Templer selbst blieben mir fern, was auch daran liegen könnte, dass sie schon so viel gesehen hatten, was ich mir nicht vorstellen kann. Der Autor verzichtet hier auch auf Rückblicke in die gemeinsame Vergangenheit. Die Story selbst ist toll und auch fesselnd erzählt. So manches Mal murmelte ich "Das darf doch jetzt nicht wahr sein!", weil der Guido Dieckmann mich aufs Glatteis führte oder eine Figur in eine Richtung wandeln ließ, die ich so nicht erwartet hatte. Während der Autor beim Erzählen sehr detailreich und ausschweifend wurde, gerät das Ende leider sehr komprimiert und kurz. Hier hätte ich mir mehr Zeit gewünscht. Denn so wirkt das Finale hingehuscht. Der Stil von Guido Dieckmann ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine detailreiche Erzählweise wirkt historisch genau und lässt wenig Emotionen zu, was ich persönlich sehr angenehm fand. Fazit: die Templer nach ihrer Zerschlagung waren nicht so stolz, wie man vielleicht denkt. Ich kann den Roman empfehlen.

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  • Die sieben Templer

    Die sieben Templer

    Engel1974

    20. December 2015 um 17:30

    "Die sieben Templer" ist ein historischer Roman von Guido Dieckmann. Auf insgesamt 580 Seiten entführt er der Leser an den Anfang des 13. Jahrhunderts und an Orte wie Magdeburg, Erfurt und Berlin Tempelhof. Inhalt: Sieben Templer haben die Vernichtung des Ordens überlebt und hüten ein Geheimnis, das die Welt verändern könnte. Damit dies nicht in falsche Hände geriet haben sie sich getrennt und leben seit dem ein sehr zurückgezogenes Leben an verschiedenen Orten. Sieben Jahre sind seitdem vergangen. Doch die Inquisition ruht nicht und ist ihnen dicht auf den Fersen. Das Geheimnis der Templer muss nun in Sicherheit gebracht werden. Der Tempelritter Thomas Lermond sieht die Zeit gekommen und schickt sieben Boten aus. Sieben Boten, um die mitttlerweile über ganz Europa verstreuten Templer zusammenzurufen und in Berlin Tempelhof zu vereinen. Doch deren Reise dorthin, dicht gefolgt von den Schergen der Inquisition wird sehr schnell zum Alptraum. Am Ende sind es nur sechs der sieben Männer und eine junge Jüdin, die den Tempelhof erreichen, um das Vermächtnis zu erfüllen. Unwissend allerdings das sie dort schon von ihren Feinden erwartet werden. Meinung: Ausgehend von Titel und Klapptext habe ich einen spannenden Roman rund um das Geheimnis der Templeritter erwartet. Leider habe ich mich getäuscht. Ein sehr schwacher Schreibstil, emotionslose, oberflächliche Charaktere und eine langgezogene, vor sich hin plätschernde Handlung ohne jegliche Spannungsfaktoren habe ich hier angetroffen. So war ich natürlich sehr enttäuscht. Lediglich die historischen Fakten und Anmerkungen des Autors am Ende haben mich angesprochen, sie waren sehr informativ und interessant. Schreibstil: einfache und klare Wortwahl, dennoch sehr schwach, er vermochte mich einfach nicht zu fesseln Handlung und Spannungsfaktor: langgezogene vor sich dahin plätschernde Handlung, auf den ersten 150 Seiten habe ich vergeblich auf Spannung gewartet, danach gab es nur ganz wenige Spannungsmomente, die dann auch noch sehr schnell abflachten Charaktere: unscheinbar, unnahbar, farb- und emotionslos Fazit: gut recherchiert, aber mit emotionslosen Charakteren und vor sich hinplätschernder Handlung

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  • Die sieben Templer

    Die sieben Templer

    Pelikanchen

    16. December 2015 um 00:22

    >>Die sieben Templer<< von Guido Dieckmann, ist ein historischer Roman. Berlin Tempelhof im frühen 14. Jahrhundert, Thomas Lermond und sieben weitere Tempelritter überlebten einst die Verfolgung und Inquisition. Lermonds Ordensbrüder führen seitdem in Erfurt,Speyer, Luxemburg,Paris,Marienburg und dem schottischen Argyll ein komplett zurückgezogenes Leben und hüten Gemeinsam ein Mysterium, das die Zukunft der Welt verändern könnte. Sieben Jahre sind nun vergangen und Lermond ist erneut alarmiert, denn die Inquisition ruht nicht und ist ihnen dicht auf den Fersen.Das Geheimnis des Ordens muss in Sicherheit gebracht werden und daher beschließen die Templer, Lermonds Ruf zu folgen und nehmen die gefährliche Reise zum Tempelhof auf sich. In Berlin treffen die Männer dann aufeinander und eine junge Jüdin hat sich auf den Weg gemacht, um das Vermächtnis zu erfüllen. Ich persönlich hat der Schreibstil nicht wirklich zugesagt, oft hatte ich auch das Gefühl, ein Geschichtsbuch zu lesen. Ich hatte keine wirkliche Bezugsperson, niemand der mir richtig ans Herz gewachsen ist. Aus diesem Grund bin ich leider auch sehr schwer in die Geschichte gekommen und war auch nie wirklich mitten im Geschehen. Man kann es schlecht beschreiben, aber die Charaktere waren mir alle zu Oberflächlich, die Handlungen haben mich nicht richtig berührt, weil mir einfach was gefehlt hat, was der Geschichte mehr Leben und Gefühl gibt. Jemand, der gerne von den Tempelrittern liest und es einfach mag, das um etwas gekämpft wird, der ist bei diesem Buch genau richtig aufgehoben. Ein historischer Roman der wirklich gut recherchiert ist und einen zurück in das Mittelalter versetzt, mir aber einfach zu wenig war.

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