Guido Grandt

 3.6 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Der Satan von Witten, Satanismus und weiteren Büchern.

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Guido GrandtDer Satan von Witten
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Der Satan von Witten
Der Satan von Witten
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Erschienen am 01.05.2007
Guido GrandtVorsicht Internet!
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Vorsicht Internet!
Vorsicht Internet!
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Erschienen am 17.11.2009
Guido GrandtDAS ASYL-DRAMA
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DAS ASYL-DRAMA
DAS ASYL-DRAMA
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Erschienen am 21.01.2016
Guido GrandtSodom Satanas
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Sodom Satanas
Sodom Satanas
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Erschienen am 01.10.2017
Guido Grandt2018 - Deutschland nach dem Crash: Was Politiker nicht erzählen
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2018 - Deutschland nach dem Crash: Was Politiker nicht erzählen
Guido GrandtGanze Kerle
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Ganze Kerle
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Erschienen am 01.02.2003
Guido GrandtAktenzeichen Politiker
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Aktenzeichen Politiker
Aktenzeichen Politiker
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Erschienen am 16.03.2009
Guido GrandtLogenmord Jörg Haider?
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Logenmord Jörg Haider?
Logenmord Jörg Haider?
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Erschienen am 16.07.2010

Neue Rezensionen zu Guido Grandt

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "DAS ASYL-DRAMA" von Guido Grandt

Zwischen Realismus und Wunschdenken
R_Mantheyvor 3 Jahren

Das Klima ist vergiftet, eine sachliche Auseinandersetzung zum "Asyldrama" scheint inzwischen unmöglich geworden zu sein. Vielleicht war sie auch nie gewünscht. In einer solchen Situation versucht der Autor dieses Buches das Thema Schritt für Schritt in all seinen Aspekten abzuarbeiten. Er widmet sich dabei offen den vorhandenen Tatsachen und zitiert eifrig die vielen völlig unterschiedlichen veröffentlichen Meinungen zu ihnen. Leider versucht Guido Grandt dabei einen möglichst neutralen Standpunkt einzunehmen oder wenigstens scheinbar ausgewogen zu sein. Zu einem eigenen durchdachten klaren Standpunkt kann er sich nicht in jedem Punkt durchringen. Immerhin aber überzeugt dieses Buch durch eine offene Darstellung der Tatsachen.

Im Nachwort zitiert er den kanadischen Politiker Lester Pearson, der meinte, dass unterschiedliche Zivilsationen lernen müssten, nebeneinander in friedlichem Austausch zu leben. "Sie sollten voneinander lernen, die Geschichte und Ideale, Kunst und Kultur des anderen studieren und einander gegenseitig das Leben bereichern." Dann schließt Grandt seinen Text mit dem Satz: "Genau das scheint die richtige Maxime im aktuellen Asyl-Drama zu sein."

70 Seiten vorher zitierte er Popper: "Wenn wir die Welt nicht wieder ins Unglück stürzen wollen, müssen wir unsere Träume von der Weltbeglückung aufgeben." Leider hat Grandt Popper überhaupt nicht verstanden, denn seine Maxime ist nichts weiter als ein Weltbeglückungstraum. Was ist das denn für ein naives Denken, zu hoffen, dass sich in einem Staat zwei Zivilsationen befinden, die sich gegenseitig befruchten. Wo und wann hat es das denn schon einmal gegeben? Wo und wann hat denn ein Volk auf seinem Territorium schon einmal eine anderes aufgenommen und sich in irgendeiner Weise befruchten lassen? Wann immer es eine solche Situation gegeben hat, kam es in der Folge zu blutigen Auseinandersetzungen. Das letzte Beispiel dafür ist das sozialistische Jugoslawien. Auch Grandt selbst beschreibt in diesem Zusammenhang den Kosovo als Abschreckung. Dieses Lehrstück zeigt sehr deutlich, was passiert, wenn der muslimische Teil einer Bevölkerung die Oberhand gewinnt.

Woher er danach den Optimismus seiner "Maxime" nimmt, bleibt ein Rätsel. Dessen ungeachtet lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. Allein schon deswegen, weil es deutlich macht, wie die Tatsachen aussehen, welche Lügen den Deutschen angefangen von der Rettung ihres Rentensystems durch die illegalen Zuwanderer, über deren angebliche Qualifikationen bis zu den Kosten ihrer "Integration" aufgetischt wurden und noch immer werden. Grandt zeigt auf, wie die Dinge in Wirklichkeit stehen.

Das Buch besteht aus 14 Kapiteln. Zunächst geht Grandt auf die Fluchtursachen ein. Im zweiten Kapitel erklärt er die Begriffe, was sehr wichtig ist, denn die Medien unterscheiden nicht zwischen Migranten, Flüchtlingen und Asylsuchenden. Dann widmet er sich der Frage, ob die Anreize des deutschen Sozialsystems nicht zu hoch sind. In diesem Kapitel kann man erstmals Grandts Versuch beobachten, sich um klare Antworten zu drücken. Er schildert einfach die verschiedenen Sichtweisen. Kapitel 4 befasst sich mit der rechtlichen Situation rund um das Asylthema, Kapitel 5 mit den Profiteuren der Flüchtlingswelle. Danach durchleuchtet Grandt die Merkelsche Politik des Außerkraftsetzens geltender Gesetze und Verträge im zeitlichen Ablauf. Dabei geht er auch auf "Deutschlands historische Schuld" ein. Im Kontrast zu Merkel steht der ungarische Regierungschef Orban. Grandt kommt nicht umhin festzustellen, dass Orbans Vorgehen im Gegensatz zum Handeln der deutschen Bundeskanzlerin "keinesfalls illegal" war. "Ganz im Gegenteil", schreibt er.

Kapitel 8 befasst sich mit dem heiklen Thema der "Asylkriminalität". An dieser Wortwahl fällt auf, dass sie wenig geeignet ist, den Sachverhalt darzustellen, denn gemeint ist die Kriminalität der illegalen Zuwanderer. Immerhin beschreibt Grandt auch dieses Thema sachlich und anhand der bekannten offiziellen Fakten. Ein Kapitel später geht es um "Gewalt & Fremdenhass gegen Flüchtlinge". Hier übernimmt Grandt ebenfalls eine Wortwahl aus den Medien, die nicht den wirklichen Sachverhalt beschreibt. Wenn man seine Ausführungen liest, dann wird deutlich, dass es hier nicht um einen allgemeinen Fremdenhass geht, sondern um eine Angst vor Überfremdung. Das ist ein riesiger Unterschied, den Grandt begrifflich leider nicht verstanden hat. Er benutzt die obige manipulative Wortwahl, beschreibt aber dann ganz andere Tatbestände. Das passiert ihm leider immer wieder. An anderer Stelle spricht er beispielsweise vom "syrischen Bürgerkrieg", um dann aber in seinem Text klarzumachen, dass es sich tatsächlich um einen in das Land getragenen Stellvertreterkrieg handelt.

Das 10. Kapitel ist besonders heikel, denn in ihm geht es um "das Neue Deutschland" & den gesellschaftlichen Umbau. Hier kommen die der offziellen Sichtweise völlig entgegen stehenden Tatsachen auf den Tisch. Das Kapitel endet mit einem Exkurs "Flüchtlingsmusterland Schweden & die gescheiterte Integration". Der aufmerksame Leser fragt sich auch hier zum wiederholten Male, woher Grandt im Angesicht all dieser Beispiele und Tatsachen, die eine überaus klare und eindeutige Sprache sprechen, seinen Optimismus am Ende des Buches nimmt. Es gibt kein einziges Beispiel in dieser Welt, das Grund zur Annahme liefern würde, Muslime würden sich in eine nichtmuslimische Gesellschaft integrieren können. Jeder Versuch in dieser Richtung ist gescheitert.

Im 11. Kapitel zeigt Grandt dann auf, zu welchen dramatischen Verteilungskämpfen die Migrationswelle führen wird. Um die Kosten, die der arbeitenden Bevölkerung Deutschlands ungefragt mit dieser Politik aufgebürdet werden, geht es im 12. Kapitel. Ihre geradezu gigantischen Ausmaße in einem sowieso schon überschuldeten Land, scheinen den meisten Steuerzahlern nicht bewusst zu sein. Statt das deutsche Rentensystem zu sanieren, werden die Migranten das deutsche Sozialsystem zerstören. Danach befasst sich Grandt mit "Lösungen für die Flüchtlingskrise". Hier muss der Leser erkennen, dass es in Wirklichkeit solche Lösungen nicht gibt, weil die deutsche Politik ähnlich wie beim Euro mit Riesenschritten in eine Sackgasse läuft. Das Buch wird mit einem Kapitel "Deutschland hilft!" abgeschlossen.

Obwohl Grandt in geradezu erstaunlicher Weise sachlich und kenntnisreich mit den Tatsachen umgeht und in der Regel die richtigen, weil unbestreitbaren Schlüsse zieht, kneift er vor der letzten, sich geradezu aus seinen Beschreibungen aufdrängenden Erkenntnis. Dessen ungeachtet lohnt die Lektüre eben genau wegen dieser realistischen Beschreibungen.

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Satariels avatar

Rezension zu "Satanismus" von Guido Grandt

Rezension zu "Satanismus" von Guido Grandt
Satarielvor 10 Jahren

Ich kann nicht sagen, ob das Buch 100% der Wahrheit entspricht. Auf jeden Fall wirkt es auf mich oft sehr überzogen und ist eine große Angstmacherei. Satanisten, die nach der LaVey leben, werden sich totlachen.

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Ninifees avatar

Rezension zu "Satanismus" von Guido Grandt

Rezension zu "Satanismus" von Guido Grandt
Ninifeevor 10 Jahren

Pflichtlektüre für jeden, der meint, Satanisten seien 18-Jährige in schwarz, die kleine Tiere schlachten. Das wahre Übel ist viel, viel größer und nichts für schwache Mägen. Leider aber REALITÄT!

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