Guido Krain

 4.4 Sterne bei 33 Bewertungen
Autor von Argentum Noctis, Die Schwarze Victoria und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Göttin der Zeit
Neu erschienen am 15.10.2018 als Hardcover bei Arunya-Verlag.
Räderwerk der Walküre
Neu erschienen am 15.08.2018 als Hardcover bei Arunya-Verlag.

Alle Bücher von Guido Krain

Sortieren:
Buchformat:
Guido KrainArgentum Noctis
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Argentum Noctis
Argentum Noctis
 (12)
Erschienen am 01.05.2013
Guido KrainDie Schwarze Victoria
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Schwarze Victoria
Die Schwarze Victoria
 (4)
Erschienen am 08.09.2014
Guido KrainCvon
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Cvon
Cvon
 (3)
Erschienen am 01.01.2002
Guido KrainElfenmond
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Elfenmond
Elfenmond
 (3)
Erschienen am 10.04.2018
Guido KrainDie Augen des Panthers
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Augen des Panthers
Die Augen des Panthers
 (2)
Erschienen am 28.06.2016
Guido KrainDer brennende Rabe
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der brennende Rabe
Der brennende Rabe
 (2)
Erschienen am 01.05.2015
Guido KrainVictims: Das Werwolf-Phänomen
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Victims: Das Werwolf-Phänomen
Victims: Das Werwolf-Phänomen
 (2)
Erschienen am 02.12.2016
Guido KrainTia-Lhor
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Tia-Lhor
Tia-Lhor
 (1)
Erschienen am 31.05.2010

Neue Rezensionen zu Guido Krain

Neu
MikkaGs avatar

Rezension zu "Die Schwarze Victoria" von Guido Krain

Die Gesellschaft kindlicher Neugier
MikkaGvor 2 Jahren


In meinen Augen hat "Die Schwarze Victoria" vieles zu bieten: ein spannendes Abenteuer in einer alternativen Version unserer Realität, ungewöhnliche Liebesgeschichten, lebendige Charaktere und einen trockenen Humor. Wenn ich es einem Genre zuordnen müsste, würde ich mich für Steampunk entscheiden - allerdings eine sehr originelle Variante davon, mit vielen außergewöhnlichen Ideen.

Da der Autor dem Leser direkt zu Beginn des Buches übersichtlich erklärt, wie Feylon, die Welt des Buches, aufgebaut ist, werde ich hier nicht ins Detail gehen, nur soviel:

Die Helden der Geschichten kommen aus dem Kionischen Reich, das große Ähnlichkeiten mit unserem Viktorianischen Zeitalter hat, was die Gesellschaftsstruktur, die Rolle der Frau und die Freizeitbeschäftigungen betrifft, aber auch die Einstellung zur Kolonialisierung. Der größte Feind ist das alte Imperium Asgor, in dem Sitten und Gebräuche herrschen, die fremdartig und archaisch anmuten, besonders was die Behandlung von Frauen und Sklaven als Besitz angeht.

Meist ist es bei Steampunk ja so, dass der Unterschied zur realen Viktorianischen Zeit darin besteht, dass schon einige moderne Erfindungen vorweggenommen wurden, basierend auf Dampfkraft. Hier ist es aber so, dass die Naturgesetze leicht anders funktionieren als in unserer Realität und Dampfkraft dadurch tatsächlich nur schwer und eingeschränkt einsetzbar ist! Also - Steampunk ohne Steam? Dennoch gibt es erstaunlichen Fortschritt und großartige Erfindungen. In dieser Welt gibt es auch keine Elektrizität, dafür aber eine Energie namens "Ta", die aus einem Element namens "Nyrium" gewonnen wird.

Mir hat gut gefallen, dass der Autor einem Genre mit viel Potential seine eigene Handschrift aufdrückt! Die Geschichte hat mich direkt mit diesen ersten Zeilen schon gepackt:

"Wo bin ich denn hier gelandet? 


Sie waren so unvorsichtig, die Seiten eines Buches aufzuschlagen. Und wie das mit dem Aufschlagen von Büchern so ist, zuweilen wartet gleich hinter dem Deckel eine andere Welt auf ihre Entdeckung. Auch das Buch, das sie gerade in den Händen halten, zählt zu dieser Kategorie." 

Und auch der Rest des Buches hat mich überzeugt und alles andere als enttäuscht. Die Geschichte hat für mich Stimmung und Ambiente einer klassischen Abenteuergeschichte, wie zum Beispiel den Romanen von Jules Verne. Es gibt rasante Szenen voller Action, es gibt auch durchaus den ein oder anderen Toten, aber dennoch bewegen sich unsere Helden, allesamt Mitglieder der "Society of Childlike Curiousity" ("Gesellschaft kindlicher Neugier"), stets mit untadeligem Stil und gepflegten Manieren durch ihr Abenteuer - mit Ausnahme vielleicht von William Bedford, der als reicher Erbe dergleichen nicht unbedingt nötig hat.

Die Charaktere haben alle eine sehr prägnante, unverwechselbare Persönlichkeit, so dass ich sie sehr schnell problemlos auseinander halten konnte. Ob das jetzt Sir Arthur ist, der auf erstaunlichem, beinahe märchenhaftem Wege zu seinem Luftschiff, der "Schwarzen Victoria" kam, seine Vertraute und Butlerin Io (ein echter Skandal, eine Frau als Butler!), oder die sowohl schöne als auch hochintelligente Lady Catherine von Ashbury, deren scharfe Zunge eine gnadenlose Waffe ist... Ich würde sie alle gerne in einer Fortsetzung der Geschichte wiedersehen. 

Zitat (Lady Catherine von Ashbury): 
"Es gibt Menschen, die eine Kunst namens Lesen beherrschen", erklärte sie mit ätzender Freundlichkeit. "Und andere Menschen bedrucken Papier mit Texten, in denen sie die wichtigsten Neuigkeiten zusammenfassen. Man nennt so etwas Zeitung." 

Es gibt Liebesgeschichten in diesem Buch, aber es sind nicht unbedingt die, die man erwarten würde! Mir gefiel das gut, denn so waren sie nicht vorhersehbar. So ganz allergisch sollte man gegen ein bisschen Kitsch nicht sein, aber ich fand die Romanzen wunderschön geschrieben - homophob sollte man allerdings ebenfalls nicht sein.

Der Schreibstil hat einen ganz wunderbaren "Klang", mit viel Liebe zum ausgeschmückten Detail und ausdrucksstarken Bildern. Er trifft genau den richtigen Tonfall für diese Mischung aus Viktorianischem Zeitalter, Science Fiction und Abenteuer. Auch der Humor traf genau meinen Geschmack - meist staubtrocken und eben irgendwie so, wie man sich das bei viktorianischen Gentleman-Abenteurern vorstellt.

Fazit:
Die edlen Herren und Damen der "Society of Childlike Curiousity" ziehen mit ihrem Luftschiff, der "Schwarzen Victoria" auf eine Rettungsmission - im vollen Bewusstsein, dass es sich dabei um eine Falle handeln könnte. Und natürlich ist das der Auftakt zu einem echten Abenteuer voller Gefahren, erstaunlicher Entdeckungen und heimtückischer Feinde.

Das Buch lässt sich dem Genre Steampunk zuordnen, aber ich denke, dass es auch Fans von Fantasy- und Abentuergeschichten ansprechen kann! Mir hat es rundum gut gefallen: es ist einfallsreich, originell und spannend, die Charaktere sind glaubhaft und komplex, und der Schreibstil hat einen wunderbaren Fluss und großartige Bilder und Metaphern.

Kommentieren0
3
Teilen
Elmar Hubers avatar

Rezension zu "Argentum Noctis" von Guido Krain

Argentum Noctis
Elmar Hubervor 2 Jahren

“Charles war konzentriert in seine Arbeit vertieft. Sein Lichtverdichter nahm endlich Gestalt an und versprach, seine kühnsten Erwartungen in den Schatten zu stellen. Er stand kurz davor, Licht in einen quasiflüssigen Zustand zu überführen, Man würde es an einem Ort „einfangen“ und an einem nderen Ort buchstäblich „ausgießen“ können.. Auch wenn seine Erfindung keinen praktischen Nutzen zu haben schien, was er außerordentlich fasziniert.“

STORY
Der Erfinder Mortimer Fiddlebury macht seit kurzem durch bizarre Aktionen von sich reden. So entlässt er nicht nur quasi über Nacht alle seine Angestellten, man soll ihn auch auf dem Londoner Zentralfriedhof aufgegriffen haben, wo er versucht hat, eine Gruft aufzubrechen. Da mit der Entlassung des Dienstpersonals alle Hausarbeit an seiner Tochter Rachel hängen bleibt, bittet diese den befreundeten Erfinder Charles Eagleton, ihr ein mechanisches Hausmädchen, ganz so wie Eagletons eigene Bedienstete, Fifi, zu konstruieren. Mit diesem Freundschaftsdienst erhält Charles auch mehr oder weniger freiwillig Einblick in die rätselhaften Vorgänge im Haus Fiddlebury. So ist es dem Hausherrn gelungen, die Lebensenergie, die sogenannte Essenz, von Lebewesen von den Gegenständen, mit denen diese in Berührung kamen, zu extrahieren und sogar auf andere Geschöpfe zu übertragen. Besonders geeignet scheint dafür der Belag zu sein, der sich auf Silber bildet. Der Effekt beschleunigt sich noch, wenn das Silber de Mondlicht ausgesetzt war, da dieses die Essenz förmlich aus in der Nähe befindlichen Lebewesen abzuziehen vermag. So hat es Fiddleburry nicht nur geschafft, die Behinderung seiner Tochter zu heilen, sondern auch – als Krönung einiger weniger glücklich verlaufener Tierversuche – die intelligente Ratte Bradley zu erschaffen. Undenkbar also, was möglich wäre, wenn Fiddleburry den von Charles erfundenen Lichtverdichter für weitere Experimente verwenden könnte. Entgegen anfänglicher Antipathien beschließen die beiden Erfinder eine Zusammenarbeit, um dieses Phänomen systematisch zu erforschen. Als logische Fortführung ihrer Erkenntnisse, gelangen die Wissenschaftler übereinstimmend zu der Theorie, dass es sich auch bei Geistererscheinungen um die zurück gebliebene Essenz von Lebewesen handeln muss. Eine Hypothese, die es nun an entsprechenden Örtlichkeiten zu beweisen gilt.

„Die Fiddleburys hatten für ihre Konstruktion auf eine ausgediente Experimentaldruckkammer der Royal Navy zurückgegriffen. Sie war groß genug, um einen Menschen aufzunehmen, aber vollkommen schall- und luftdicht. Über ein kleines Bullauge konnte man jedoch hineinsehen und eine dampfbetriebene Pumpe versorgte eventuelle Insassen mit Atemluft. Eben diese Luftpumpe machte das Gerät zu einem laut lärmenden Ungeheuer.“

MEINUNG
Mit Guido Krains ARGENTUM NOCTIS liegt die Fortführung der Kurzgeschichte STEAM IS BEAUTIFUL (in ERINNERUNGEN AN MORGEN, Fabylon Verlag, 2012) vor, die eine Art Prolog zu dem vorliegenden Roman darstellt. Das heißt, der Leser trifft hier die Figuren der Kurzgeschichte wieder, zum Verständnis des Romans ist die Kenntnis der Geschichte jedoch nicht notwendig. Um nun über die volle Romanlänge zu tragen, stellt Autor Guido Krain dem sympathischen Jungerfinder Charles Eagleton und seinem Love Interest Rachel Fiddleburry eine Reihe schön gezeichneter Nebenfiguren zur Seite. Vor allem das dampfbetriebene Dienstmädchen Fifi (siehe Buchcover), das ebenfalls aus STEAM IS BEAUTIFUL bekannt ist, dürfte längst ihre treuen Fans haben. Als wenig sympathischer Zeitgenosse steht Rachels Vater Mortimer zur Verfügung, für den der wissenschaftliche Zweck die Mittel heiligt und der zunächst – im Rausch seiner bahnbrechenden Entdeckung – die Ethik aus den Augen verliert. Wichtigster Neuzugang ist jedoch die „menschliche“ Ratte Bradley, die für allerlei Situationskomik und Slapstickmomente sorgt. Außerdem fungiert das intelligente Tier als Ich-Erzähler der Geschichte. Meinem persönlichen Leseempfinden nach eine unglückliche Entscheidung des Autors, da man sich stets vor Augen halten muss, dass hier aus der Rattenperspektive erzählt wird. Verwirrend auch, da dem Leser zu Anfang des Romans Charles als primäre Bezugsperson angeboten wird. Insgesamt sind die Personen in ihren Handlungen leicht überspitzt gezeichnet, was dem Ganzen ein amüsantes Comic- oder Zeichentrick-Feeling verleiht.
Wie es sich für einen Steampunk-Geschichte gehört, muss natürlich die Technik ihren Platz haben. Das ist neben Fifi und ihrer neuen Kollegin Kinkin, vor allem die geniale Prämisse, dass sich menschliche Essenz auf Gegenständen ablagert und es möglich ist, diese mit entsprechenden technischen Mitteln quasi aus der Oberflächenpatina zu extrahieren und mit diesem Extrakt sogar Fähigkeiten des „Spenders“ auf einen neuen „Wirt“ zu übertragen. So verfügt ARGENTUM NOCTIS alles in allem schon einmal über einige Pfunde, mit denen sich wuchern lässt.

Leider gestaltet sich der Roman vor allem in der zweiten Hälfte sehr episodenhaft und lässt einen durchgehenden roten Faden, vermissen. Das wiederholte Liebesgeplänkel und gegenseitige schwülstige Anschmachten zwischen Bradley und seiner Liebsten untergräbt die Möglichkeit eines kontinuierlichen Spannungsaufbaus. In Maßen mag es amüsant sein, dass eine Ratte sich am Dekolletee seiner Liebsten (Menschin) verständlicherweise am wohlsten fühlt, wie auch der Eigensinn und der starke französische Akzent eines mechanischen Dienstmädchens, doch laufen sich auch noch so originelle und witzige Ideen durch ständige Wiederholung tot und hindern den Roman, auf ein durchgängiges Betriebstempo zu kommen. Zudem fehlt der Geschichte lange Zeit ein Ziel, auf das es für das Heldenteam hinzuarbeiten gilt und das die Neugier des Lesers aufrechterhält. Zu diesem Zweck lässt Guido Krain fast schon auf der Zielgeraden absolut übergangslos eine „Göttin“ auf der Bildfläche erscheinen, die es nun zu retten gilt. Eine sprichwörtliche Dea ex Machina, um den Roman zu einem Ende zu bringen.

ARGENTUM NOCTIS ist als Band 3 der von Alisha Bionda herausgegebenen Reihe „Steampunk“ im Fabylon Verlag erschienen. Das Covermotiv, das das mechanische Dienstmädchen Fifi zeigt sowie die Innenillustrationen, wurden von Crossvalley Smith erstellt; das schmucke Reihenlayout inkl. des fantastischen „Steampunk“-Reihenlogos von Atelier Bonzai.

FAZIT
Eine originelle Prämisse und ein liebenswertes Figurenarsenal stehen einer unrunden Story mit ungereimten Wendungen gegenüber.

Kommentieren0
1
Teilen
Sakukos avatar

Rezension zu "Das Herz des Kriegers" von Guido Krain

Bei den Aliens
Sakukovor 3 Jahren

Dieses Buch ist Teil 3 der O.R.I.O.N Space Opera.

Nachdem Lorn, Pali und Raven in die Raumanomalie gerissen wurden werden sie von einer uralten und telepatisch begabten Rasse Aliens aufgegriffen, den Thauleen. Diese halten Menschen als Haustiere und Sklaven, da sie ihnen anatomisch sehr ähnlich sind. Auch die 3 Hauptcharaktere werden als Sklaven aufgenommen, wobei Lorn als Champion einer sehr hochranigen Tauleen gegen andere Menschen und Maschinen kämpfen soll. Tauleen haben Gewalt und Agressionen weitestgehen aus ihrem Wesen verbannt, Kämpfe werden von anderen Wesen für sie ausgetragen, nicht als Krieg, sondern eher als Strategiespiel und Lorn ist mit Lynx der perfekte Kanidat.
Nebenbei geht es auch noch um die Events auf der gekaperten Daisychain und es gibt kurze Blicke auf die Eos, aber das ist eher beiläufig.

Ich hatte einen sehr schweren Start in dieses Buch. Die völlig fremdartige Situation in die man mit den Hauptcharateren geworfen wird und besonders die Ablehnung die diese gegen die Gefangenschaft der Aliens zeigen, bewirkte auch in mir ein unangenehmes Gefühl beim Lesen. Erst als sich die Situation bei den Charakteren etwas entspannte, konnte ich wieder Spass an diesem Buch entwickeln.
Dazu kommen einige Rechtsschreib- und Konitinuitätsfehler, die es nicht angenehmer zu lesen gemacht haben.

In diesem Buch ist Lorn ganz klar die Hauptperson, seine Charakterentwicklung und Anpassung an die neue Situation ist das Hauptaugenmerk des Buches. Obwohl seine Entwicklung eher in eine archaische, dominante Richtung geht, fand ich sie eigentlich recht gut. Es hat mich ein bisschen an die Gor-Bücher erinnert, wobei ich mir vorstellen kann, das nicht jeder Lorns Verhalten gegenüber seinen Frauen gutheißen wird.

Das Ende war leider auch wieder eher schwach. Deus ex Alien, kann ich dazu nur sagen. Es kam zwar nicht völlig aus dem nichts, ich fand es aber wenig verständlich und eher gezwungen.  Dazu kommt dann ganz zum Abschluss doch noch mal ein Cliffhänger, obwohl das nächste Band ja schon an die nächste Autorin geht. Da hätte man eigentlich wunderbar einen klaren Schnitt machen können.

Fazit: Nachdem ich über den schweren Start hinweg war fand ich wie immer die Interaktionen zwischen den Charakteren, hier besonders Lorn und Lynx und Lorn und Pali sehr interessant und unterhaltsam. Auch die Kämpfe waren spannend und fesselnd. Leider kamen ein paar Fehler dazu und eben der schwache Start und das plötzliche Ende reißen das Buch dann doch ganz schön runter.

Kommentieren0
3
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Guido_Krains avatar

Liebe LovelyBooksgemeinde,

ich möchte Euch zu einer Leserunde meines gerade aus der Druckerpresse gerutschten Romans “ARGENTUM NOCTIS” einladen. Es geht um dampfbetriebene Dienstmädchen, wahre Helden und absurde Forschungen – kurz: Steampunk.

Klappentext: Zuweilen machen Erfinder Entdeckungen, die zu spektakulär sind, um sie für sich zu behalten oder ihre Konsequenzen zu überschauen. Geht der Überblick erst einmal verloren, führt zu großer Erfindergeist manchmal zu unerwarteten Erkenntnissen. Zum Beispiel, dass weiße Ratten, junge Damen und dampfbetriebene Dienstmädchen ein ideales Team für Einbrüche bilden. Oder dass man die Büchse der Pandora nicht gleichzeitig erforschen und geschlossen halten kann. Und manchmal bringt einen die Erfindungswut sogar an Orte, die nicht für sterbliche Augen gedacht sind.
ARGENTUM NOCTIS ist im buchstäblichen Sinne ein Roman über das, was uns ausmacht. Vor dem Hintergrund einer Steampunkversion des viktorianischen Londons versucht Erfinder Charles Eagleton die wohl elementarste Frage der Menschheit zu klären - und dabei die Schneise der Verwüstung möglichst schmal zu halten.

Der Fabylon-Verlag hat für diese Leserunde 10 Freiexemplare spendiert. Wenn Ihr dabei sein möchtet, könnt Ihr Euch bis einschließlich 13. Mai (also Montagabend) dafür bewerben. Die Gewinner werden dann umgehend benachrichtigt. Selbstverständlich sind auch alle anderen Leser bei der Leserunde herzlich willkommen. Ich werde alle paar Tage bei der Leserunde vorbeischauen und Eure Fragen beantworten. Ich bin gespannt auf Eure Meinung.
Noch eine Bemerkung am Rande: In der ebenfalls bei Fabylon  veröffentlichten Anthologie „ERINNERUNGEN AN MORGEN“ ist eine Art Prolog zu diesem Roman erschienen. ARGENTUM NOCTIS ist aber auch  ist aber auch ohne diese Vorgeschichte vollständig.

Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Guido Krain im Netz:

Community-Statistik

in 43 Bibliotheken

auf 7 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 5 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks