Guido Krain Argentum Noctis

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Inhaltsangabe zu „Argentum Noctis“ von Guido Krain

Ein Weird-SteamPunk-Roman.

Zuweilen machen Erfinder Entdeckungen, deren Konsequenzen nicht überschaubar sind. Das führt zu unerwarteten, aber auch unangenehmen Erkenntnissen wie jene, dass man die Büchse der Pandora nicht gleichzeitig erforschen und geschlossen halten kann. Und manchmal treibt der ungebremste Erfindungseifer dann an Orte, die düstere Schrecken bergen, an denen man besser nicht rütteln sollte.

Vor dem Hintergrund der Steampunk-Version des viktorianischen London versucht Erfinder Charles Eagleton die wohl elementarste Frage der Menschheit zu klären – und dabei die Schneise der Verwüstung möglichst schmal zu halten.

Eine originelle Prämisse und ein liebenswertes Figurenarsenal stehen einer unrunden Story mit ungereimten Wendungen gegenüber.

— Elmar Huber

Herrlich humorvoller Steampunk-Roman mit sehr fein gezeichneten Charakteren. Ein Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.

— Windsong

spannend mit phantastischen Charakteren.

— Flatter

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  • Argentum Noctis

    Argentum Noctis

    Elmar Huber

    18. May 2016 um 15:49

    “Charles war konzentriert in seine Arbeit vertieft. Sein Lichtverdichter nahm endlich Gestalt an und versprach, seine kühnsten Erwartungen in den Schatten zu stellen. Er stand kurz davor, Licht in einen quasiflüssigen Zustand zu überführen, Man würde es an einem Ort „einfangen“ und an einem nderen Ort buchstäblich „ausgießen“ können.. Auch wenn seine Erfindung keinen praktischen Nutzen zu haben schien, was er außerordentlich fasziniert.“ STORY Der Erfinder Mortimer Fiddlebury macht seit kurzem durch bizarre Aktionen von sich reden. So entlässt er nicht nur quasi über Nacht alle seine Angestellten, man soll ihn auch auf dem Londoner Zentralfriedhof aufgegriffen haben, wo er versucht hat, eine Gruft aufzubrechen. Da mit der Entlassung des Dienstpersonals alle Hausarbeit an seiner Tochter Rachel hängen bleibt, bittet diese den befreundeten Erfinder Charles Eagleton, ihr ein mechanisches Hausmädchen, ganz so wie Eagletons eigene Bedienstete, Fifi, zu konstruieren. Mit diesem Freundschaftsdienst erhält Charles auch mehr oder weniger freiwillig Einblick in die rätselhaften Vorgänge im Haus Fiddlebury. So ist es dem Hausherrn gelungen, die Lebensenergie, die sogenannte Essenz, von Lebewesen von den Gegenständen, mit denen diese in Berührung kamen, zu extrahieren und sogar auf andere Geschöpfe zu übertragen. Besonders geeignet scheint dafür der Belag zu sein, der sich auf Silber bildet. Der Effekt beschleunigt sich noch, wenn das Silber de Mondlicht ausgesetzt war, da dieses die Essenz förmlich aus in der Nähe befindlichen Lebewesen abzuziehen vermag. So hat es Fiddleburry nicht nur geschafft, die Behinderung seiner Tochter zu heilen, sondern auch – als Krönung einiger weniger glücklich verlaufener Tierversuche – die intelligente Ratte Bradley zu erschaffen. Undenkbar also, was möglich wäre, wenn Fiddleburry den von Charles erfundenen Lichtverdichter für weitere Experimente verwenden könnte. Entgegen anfänglicher Antipathien beschließen die beiden Erfinder eine Zusammenarbeit, um dieses Phänomen systematisch zu erforschen. Als logische Fortführung ihrer Erkenntnisse, gelangen die Wissenschaftler übereinstimmend zu der Theorie, dass es sich auch bei Geistererscheinungen um die zurück gebliebene Essenz von Lebewesen handeln muss. Eine Hypothese, die es nun an entsprechenden Örtlichkeiten zu beweisen gilt. „Die Fiddleburys hatten für ihre Konstruktion auf eine ausgediente Experimentaldruckkammer der Royal Navy zurückgegriffen. Sie war groß genug, um einen Menschen aufzunehmen, aber vollkommen schall- und luftdicht. Über ein kleines Bullauge konnte man jedoch hineinsehen und eine dampfbetriebene Pumpe versorgte eventuelle Insassen mit Atemluft. Eben diese Luftpumpe machte das Gerät zu einem laut lärmenden Ungeheuer.“ MEINUNG Mit Guido Krains ARGENTUM NOCTIS liegt die Fortführung der Kurzgeschichte STEAM IS BEAUTIFUL (in ERINNERUNGEN AN MORGEN, Fabylon Verlag, 2012) vor, die eine Art Prolog zu dem vorliegenden Roman darstellt. Das heißt, der Leser trifft hier die Figuren der Kurzgeschichte wieder, zum Verständnis des Romans ist die Kenntnis der Geschichte jedoch nicht notwendig. Um nun über die volle Romanlänge zu tragen, stellt Autor Guido Krain dem sympathischen Jungerfinder Charles Eagleton und seinem Love Interest Rachel Fiddleburry eine Reihe schön gezeichneter Nebenfiguren zur Seite. Vor allem das dampfbetriebene Dienstmädchen Fifi (siehe Buchcover), das ebenfalls aus STEAM IS BEAUTIFUL bekannt ist, dürfte längst ihre treuen Fans haben. Als wenig sympathischer Zeitgenosse steht Rachels Vater Mortimer zur Verfügung, für den der wissenschaftliche Zweck die Mittel heiligt und der zunächst – im Rausch seiner bahnbrechenden Entdeckung – die Ethik aus den Augen verliert. Wichtigster Neuzugang ist jedoch die „menschliche“ Ratte Bradley, die für allerlei Situationskomik und Slapstickmomente sorgt. Außerdem fungiert das intelligente Tier als Ich-Erzähler der Geschichte. Meinem persönlichen Leseempfinden nach eine unglückliche Entscheidung des Autors, da man sich stets vor Augen halten muss, dass hier aus der Rattenperspektive erzählt wird. Verwirrend auch, da dem Leser zu Anfang des Romans Charles als primäre Bezugsperson angeboten wird. Insgesamt sind die Personen in ihren Handlungen leicht überspitzt gezeichnet, was dem Ganzen ein amüsantes Comic- oder Zeichentrick-Feeling verleiht. Wie es sich für einen Steampunk-Geschichte gehört, muss natürlich die Technik ihren Platz haben. Das ist neben Fifi und ihrer neuen Kollegin Kinkin, vor allem die geniale Prämisse, dass sich menschliche Essenz auf Gegenständen ablagert und es möglich ist, diese mit entsprechenden technischen Mitteln quasi aus der Oberflächenpatina zu extrahieren und mit diesem Extrakt sogar Fähigkeiten des „Spenders“ auf einen neuen „Wirt“ zu übertragen. So verfügt ARGENTUM NOCTIS alles in allem schon einmal über einige Pfunde, mit denen sich wuchern lässt. Leider gestaltet sich der Roman vor allem in der zweiten Hälfte sehr episodenhaft und lässt einen durchgehenden roten Faden, vermissen. Das wiederholte Liebesgeplänkel und gegenseitige schwülstige Anschmachten zwischen Bradley und seiner Liebsten untergräbt die Möglichkeit eines kontinuierlichen Spannungsaufbaus. In Maßen mag es amüsant sein, dass eine Ratte sich am Dekolletee seiner Liebsten (Menschin) verständlicherweise am wohlsten fühlt, wie auch der Eigensinn und der starke französische Akzent eines mechanischen Dienstmädchens, doch laufen sich auch noch so originelle und witzige Ideen durch ständige Wiederholung tot und hindern den Roman, auf ein durchgängiges Betriebstempo zu kommen. Zudem fehlt der Geschichte lange Zeit ein Ziel, auf das es für das Heldenteam hinzuarbeiten gilt und das die Neugier des Lesers aufrechterhält. Zu diesem Zweck lässt Guido Krain fast schon auf der Zielgeraden absolut übergangslos eine „Göttin“ auf der Bildfläche erscheinen, die es nun zu retten gilt. Eine sprichwörtliche Dea ex Machina, um den Roman zu einem Ende zu bringen. ARGENTUM NOCTIS ist als Band 3 der von Alisha Bionda herausgegebenen Reihe „Steampunk“ im Fabylon Verlag erschienen. Das Covermotiv, das das mechanische Dienstmädchen Fifi zeigt sowie die Innenillustrationen, wurden von Crossvalley Smith erstellt; das schmucke Reihenlayout inkl. des fantastischen „Steampunk“-Reihenlogos von Atelier Bonzai. FAZIT Eine originelle Prämisse und ein liebenswertes Figurenarsenal stehen einer unrunden Story mit ungereimten Wendungen gegenüber.

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  • Steampunk pur

    Argentum Noctis

    Blacksally

    16. June 2015 um 08:30

    Das Cover:Auf dem Cover sehen wir das wahnsinnig wundervolle und dazu noch Dampfbetriebene Dienstmädchen namens Fifi. Ich liebe sie und mag das Cover deshalb auch besonders gerne. Der Protagonist:Charles Eagleton ist ein Erfinder und doch schon ein bisschen merkwürdig, so wie man es eigentlich auch erwartet. Er ist ganz alleine in seinem großen Haus zusammen mit seinem Dienstmädchen Fifi, die einen tollen Französischen Akzent hat.Charles (ich denke irgendwie immer er heißt David) ist mir sehr sympathisch, er hat zwar ab und an eine seltsame Denkweiße, aber das macht ihn gleichzeitig auch wieder liebenswert.  Der Schreibstil:Bereits aus Band 1 der Reihe kennen wir den Autor und mir hat der Schreibstil von ihm auch schon damals gefallen. Ich konnte mich gut in die Geschichte fallen lassen und war ganz in dieser Welt versunken. Es tut gut in einem Buch sowohl Ernstere Themen zu lesen und gleichzeitig aber auch Lustige Szenen hat, bei denen man wieder entspannen kann.  Der Autor über sich: Ich betrachte mich als Vollblutschreiberling, der seit beginn seines Berufslebens von den Früchten seiner Tatstatur lebt. Nach dem ich mich in Bochum und Hamburg den eher brotlosen Studiengängen (Biologie, Japanologie und Medienkultur) zugewandt hatte, bot mir der Hamburger Magazin-Verlag ein qualifiziertes Volontariat und den Besuch der Akademie für Publizistik an. Wie es in kleinen Redaktionen üblich ist, wurde mir schnell große Verantwortung und Eigeninitiative abverlangt, die mir in meinem späteren Berufsleben noch sehr nützlich sein sollte. Neben der journalistischen Arbeit für Magazine wurde meine redaktionelle Tätigkeit für Online-Redaktionen bald zu meinem zweiten Standbein. So konnte ich mehrere Jahre die Internetpräsenzen von zwei großen Herstellern aus dem Food-Bereich betreuen und war hier teilweise mit journalistischen und teilweise mit PR-Aufgaben befasst. PR im Allgemeinen und Pressearbeit im Besonderen wurde beruflich immer wichtiger für mich und schließlich fand ich mich als Leiter einer Materndienstredaktion wieder. Mein Fazit:Eine tolle Geschichte für alle die Steampunk mögen, oder einmal etwas abseits des Mainstream lesen möchten. Ich liebe diese Geschichten und bin total begeistert.

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  • Leserunde zu "SteamPunk - Argentum Noctis" von Guido Krain

    Argentum Noctis

    Guido_Krain

    Liebe LovelyBooksgemeinde, ich möchte Euch zu einer Leserunde meines gerade aus der Druckerpresse gerutschten Romans “ARGENTUM NOCTIS” einladen. Es geht um dampfbetriebene Dienstmädchen, wahre Helden und absurde Forschungen – kurz: Steampunk. Klappentext: Zuweilen machen Erfinder Entdeckungen, die zu spektakulär sind, um sie für sich zu behalten oder ihre Konsequenzen zu überschauen. Geht der Überblick erst einmal verloren, führt zu großer Erfindergeist manchmal zu unerwarteten Erkenntnissen. Zum Beispiel, dass weiße Ratten, junge Damen und dampfbetriebene Dienstmädchen ein ideales Team für Einbrüche bilden. Oder dass man die Büchse der Pandora nicht gleichzeitig erforschen und geschlossen halten kann. Und manchmal bringt einen die Erfindungswut sogar an Orte, die nicht für sterbliche Augen gedacht sind. ARGENTUM NOCTIS ist im buchstäblichen Sinne ein Roman über das, was uns ausmacht. Vor dem Hintergrund einer Steampunkversion des viktorianischen Londons versucht Erfinder Charles Eagleton die wohl elementarste Frage der Menschheit zu klären - und dabei die Schneise der Verwüstung möglichst schmal zu halten. Der Fabylon-Verlag hat für diese Leserunde 10 Freiexemplare spendiert. Wenn Ihr dabei sein möchtet, könnt Ihr Euch bis einschließlich 13. Mai (also Montagabend) dafür bewerben. Die Gewinner werden dann umgehend benachrichtigt. Selbstverständlich sind auch alle anderen Leser bei der Leserunde herzlich willkommen. Ich werde alle paar Tage bei der Leserunde vorbeischauen und Eure Fragen beantworten. Ich bin gespannt auf Eure Meinung. Noch eine Bemerkung am Rande: In der ebenfalls bei Fabylon  veröffentlichten Anthologie „ERINNERUNGEN AN MORGEN“ ist eine Art Prolog zu diesem Roman erschienen. ARGENTUM NOCTIS ist aber auch  ist aber auch ohne diese Vorgeschichte vollständig.

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    • 97
  • Tolles Buch!

    Argentum Noctis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2013 um 19:55

    Erfinder Charles Eagleton lebt mit seiner dampfbetriebenen Haushälterin Fifi im viktorianischen London. Eines Tages lernt er Rachel, die Tochter des Erfinders Mortimer Fiddlebury kennen. Sie möchte auch eine so tolle Haushälterin wie es Fifi ist. Bei einem Besuch im Hause Fiddlebury lernt Charles die Ratte Bradley kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Als dann auch noch Julie in die Runde mit aufgenommen wird, ist das Vierergespann komplett. Auf der Suche nach der Antwort auf die elementarste Frage der Menschheit kommt es zu einigen Schwierigkeiten. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und ich war sofort in der Story drin. Die Geschichte ist sehr spannend und auch ab und zu richtig gruselig geschrieben. Die Charaktere sind facettenreich und bei Fifi musste ich oft schmunzeln. Bradley habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Aber auch alle anderen Charaktere sind mir nicht unsympathisch. Dieses Buch hat mich wirklich gut unterhalten und konnte es kaum aus den Händen legen. Ein gelungener Roman, den ich weiterempfehlen kann.

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  • Arcentum Noctis

    Argentum Noctis

    janaka

    16. June 2013 um 13:56

    Charles Eagleton ist ein genialer Erfinder, der in der viktorianischen Zeit mit seiner dampfbetriebenen Haushälterin Fifi in London lebt. Eines Tages lernt er Rachel kennen, die die Tochter des Erfinders Mortimer Fiddlebury. Sie will ein genauso tolles Hausmädchen bekommen wie es Fifi ist. Im Haus der Fiddleburys lernt Charles die Ratte Bradley kennen, er ist ein Versuchsobjekt vom Hausherrn. Charles nimmt ihn bei sich auf und sie werden Freunde. Charles kommt hinter das Geheimnis von Fiddleburys Entdeckung und hilft ihm bei seinen Forschungen. Der Schreibstil ist einfach klasse, ich bin sofort hineingekommen. Am Anfang habe ich mich gefragt, wer der Erzähler ist und war bei der Auslösung sehr überrascht. Nun musste ich erst recht weiter lesen. Der Autor hat seine Protagonisten gut ausgearbeitet und ihnen Leben eingehaucht. Am Besten haben mir Bradley und Julie gefallen, sie sind ein soooo süßes Paar. Bradleys Größe wird durch seinen Charme und sein Wissen zur Nebensache und seine Liebe zu Julie ist auch nicht ungewöhnlich. Die Geschehnisse sind sehr fantasievoll und anschaulich beschrieben worden, bei der Geisterjagd hatte ich Gänsehaut. Wer SteamPunk mag, sollte diese Geschichte unbedingt lesen.

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  • Arcentum Noctis

    Argentum Noctis

    Sophie333

    15. June 2013 um 21:29

    Allzu viel habe ich aus dem Steam Punk Genre noch nicht gelesen und hatte vor dem Lesen auch ein klein wenig Bedenken, ob ich mich ins Buch finden würde. Die wurden aber auf den ersten Seiten sofort zerstreut und ich war doch positiv überrascht. Der Schreibstil fesselt einen sofort, auch wenn man am Anfang grübelt wer da eigentlich der Erzähler ist. Und die Auflösung war dann auch schon die erste große Überraschung und spätestens ab da muss man einfach weiterlesen. Aber nicht nur der Schreibstil hat mich überzeugt. Die einzelnen Charaktere sind einen sofort ans Herz gewachsen. Ob es nun Bradley war, der seine fehlende (Körper)größe mit Charme und Köpfchen wett macht oder das von anfang an sympathische Dienstmädchen Fifi mit ihrem einprägsamen Akzent. Auch die anderen wissen auf ihre ganz eigene Weise zu überzeugen, so dass man gleich ein Bild von ihnen vor Augen hat. Steam Punk ist sicherlich nichts für jeden Leser. Aber wer diesem Genre nicht abgeneigt ist, wird hiermit seine Freude haben. Und wenn man sich darauf einlässt, wird es einen nicht enttäuschen.

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  • Herzallerliebst

    Argentum Noctis

    carmelinchen

    14. June 2013 um 18:02

    REZENSION " StreamPunk - Argentum Noctis" Das Buch handelt von einem Erfinder und seinen Erfindungen. Von seinen Freundschaften und einer Geisterwelt. Fifi ist ein Dampfbetriebenes Dienstmädchen mit durchaus Menschlichen Empfindungen. Und Herzallerliebst. Die Freundschaft zu zwei Frauen und die Freundschaft zu einer Ratte. Da ist dan ja auch noch die Begegnung mit der Geisterwelt zu erwähnen. Ein sehr gelungenes Buch wo man mehr wie einmal schmunzeln muß und dessen Ende auf eine Fortsetzung hoffen lässt. 5***** Sterne

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  • Argentum Noctis

    Argentum Noctis

    lesemaus

    12. June 2013 um 19:06

    Charles, ein Entwickler in London zu Zeiten der Queen Viktoria, macht die Bekanntschaft mit Rachel, Tochter vom Entwickler Fiddelburys. Sie bestellt sich ein metallisches Dienstmädchen, ähnlich dem Dienstmädchen von Charles, Fifi. Und da beginnt die Geschichte von Charles. Er erfährt, welchem Geheimnis Fiddelbuyrs hinter her ist und was man damit machen kann. Mit Silber können Essenzen gefangen und frei gelassen werden. Somit wird eine Ratte ein Versuchsobjekt und später der Freund von Charles, der von diesem eingeladen wurde.  Somit beginnt die Geisterjagd von Charles, Rachel, deren Vater und der Ratte, Bradley.  Die Geschichte ist klar aufgebaut und man kommt gut in die Zeit rein. Anfänglich hat mich das Buch gefesselt, wurde aber im Verlauf des Lesens für mich nicht so spannend wie für die anderen Leser. Es hat mir einfach an Pepp gefehlt. 

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  • klasse

    Argentum Noctis

    Flatter

    09. June 2013 um 21:35

    Charles Eagleton, seines Zeichen genialer Erfinder, lebt zusammen mit seinem dampfbetriebenen Dienstmädchen Fifi im viktorianischen London. Als eine junge Dame namens Rachel Fiddlebury in sein Leben tritt hat sie leider auch ihren Vater Mortimer im Gepäck. Dieser, einst der berühmteste Erfinder Englands, aber durch seine Besserwisserrei schon jeden Kollegen in die Flucht geschlagen. Als Charles dann bei einem Besuch im Hause Fiddlebury Bradley, die Ratte kennenlernt, entwickelt sich zwischen diesen beiden eine tiefe Freundschaft. Als dann auch noch Julie in die Runde mit aufgenommen wird, ist das Vierergespann komplett. An dem Tag, an dem Mortimer seiner Grenzen als Erfinder überschreitet beginnt für die Freunde ein Wettlauf mit der Zeit. Ein sehr flüssiger Erzählstil, ein tolles, sehr passendes Cover und Charaktere die absolut durchdacht und ausgearbeitet sind. Fifi mit ihrem französischen Akzent ist einfach nur liebenswert und bringt den Leser oft zum schmunzeln. Meine absolute Lieblingsfigur ist Julie weil sie so bezaubernd frech ist und ihren eigenen Kopf durchzusetzen vermag und sich loyal ihren Freunden gegenüber verhält. Die teilweise recht grusligen Geisterszenen lassen schon mal Gänsehautfeeling entstehen und ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung. Fans von Steampunk kommen hier voll auf ihre Kosten.

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  • Erfinder und ihre Freunde

    Argentum Noctis

    gusaca

    09. June 2013 um 20:09

    Charles ist ein begnadeter Erfinder und  er  lebt im viktorianischen London. Eine seiner besten Erfindungen ist Fifi, sein französisch sprechendes und sehr menschlich empfindendes dampfbetriebenes Dienstmädchen. Er macht die Bekannschaft von Rachel und Julie, zwei hinreißende Frauen und von Bradley, eine sprechende und sehr intelligente Ratte. Die Entstehung dieser  unkonventionellen Freundschaften  und die Suche nach der Lebensessenz, die auch in der Geisterwelt zu finden ist, führt zu einigen Verwicklungen. Der Erzählstil ist locker gehalten und gefällt mir gut. Fifi ,das dampfbetriebene Dienstmädchen ,läßt den LEser häufiger schmunzeln. Der Charakter der verschiedenen Personen wird sehr schön wiedergegeben und die teilweise gruseligen Geisterszenen lassen beim Leser schonmal Gänsehaut wachsen. Die außergewöhnliche Rolle, die das Wesen Noctis bekommt, ist hier im ersten Teil noch nicht ganz geklärt, läßt aber einen kurzen Ausblick auf eine andere Welt zu. Der Epilog läßt noch auf einige weitere Fortsetzungen hoffen. Auf jeden Fall wird hier der Beginn einer wunderbaren 4-er Freundschaft gelegt. Allen Freunde außergewöhnlicher Fantasyromane kann ich das Buch nur empfehlen.

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  • Dampfbetriebene Dienstmädchen und interessante Freunde

    Argentum Noctis

    Suselpi

    05. June 2013 um 02:55

    Charles ist ein erfolgreicher Erfinder und hat unteranderem Fifi, ein dampfbetriebenes Dampfmädchen, geschaffen. Der Erzähler der Geschichte ist Charles Freund Bradley. Die beiden finden auf überraschende Weise zusammen. Beide finden innerhalb der Geschichte die Liebe die von Bradley auf schöne Weise beschrieben wird. Die Geschichte ist durch und durch spannend geschrieben und war viel zu schnell zu ende. Das Buch ist nicht verhersehbar und überrascht einen mehrfach aufs neue. Die Versuche der Gruppe sind gruselig und interessant. Wobei der ein oder andere Charakter dabei ist der einem unsympatisch ist. Das Buch kann ich einfach jedem empfehlen. Das Buch zieht einen in seinen Bann und lässt einen erst wieder los wenn man die letzte Seite umgeblättert hat.

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