Guido Krain Das Herz des Kriegers

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Inhaltsangabe zu „Das Herz des Kriegers“ von Guido Krain

Die Erkenntnis, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, macht das Schicksal zuweilen erfinderisch... Auch für eine erfahrene Besatzung ist es ein Abenteuer, mit seinem Raumschiff hunderte von Lichtjahren von Zuhause entfernt festzusitzen. Richtig unerfreulich wird es erst, wenn nicht nur jeder Kontakt nach Hause unmöglich ist, sondern auch jeder Rettungsversuch nur zu einem weiteren festsitzenden Raumschiff führen würde. Der Gipfel ist jedoch erreicht, wenn die einzig mögliche Hilfe von einem Todfeind kommen könnte, der Menschen als Haustiere hält und gegen den man wenige Tage zuvor noch um sein Leben kämpfen musste. Für einen alten Krieger wird die Reise jedoch zu mehr als nur einem Abenteuer. Für ihn wird sie zu einer Irrfahrt in die Tiefen der eigenen Seele.

Logik- und Schreibfehler so wie ein dünner Plot vermiesen eine eigentlich faszinierende Serie.

— Sakuko
Sakuko

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    Das Herz des Kriegers
    Sakuko

    Sakuko

    10. March 2016 um 11:02

    Dieses Buch ist Teil 3 der O.R.I.O.N Space Opera.Nachdem Lorn, Pali und Raven in die Raumanomalie gerissen wurden werden sie von einer uralten und telepatisch begabten Rasse Aliens aufgegriffen, den Thauleen. Diese halten Menschen als Haustiere und Sklaven, da sie ihnen anatomisch sehr ähnlich sind. Auch die 3 Hauptcharaktere werden als Sklaven aufgenommen, wobei Lorn als Champion einer sehr hochranigen Tauleen gegen andere Menschen und Maschinen kämpfen soll. Tauleen haben Gewalt und Agressionen weitestgehen aus ihrem Wesen verbannt, Kämpfe werden von anderen Wesen für sie ausgetragen, nicht als Krieg, sondern eher als Strategiespiel und Lorn ist mit Lynx der perfekte Kanidat.Nebenbei geht es auch noch um die Events auf der gekaperten Daisychain und es gibt kurze Blicke auf die Eos, aber das ist eher beiläufig. Ich hatte einen sehr schweren Start in dieses Buch. Die völlig fremdartige Situation in die man mit den Hauptcharateren geworfen wird und besonders die Ablehnung die diese gegen die Gefangenschaft der Aliens zeigen, bewirkte auch in mir ein unangenehmes Gefühl beim Lesen. Erst als sich die Situation bei den Charakteren etwas entspannte, konnte ich wieder Spass an diesem Buch entwickeln. Dazu kommen einige Rechtsschreib- und Konitinuitätsfehler, die es nicht angenehmer zu lesen gemacht haben.In diesem Buch ist Lorn ganz klar die Hauptperson, seine Charakterentwicklung und Anpassung an die neue Situation ist das Hauptaugenmerk des Buches. Obwohl seine Entwicklung eher in eine archaische, dominante Richtung geht, fand ich sie eigentlich recht gut. Es hat mich ein bisschen an die Gor-Bücher erinnert, wobei ich mir vorstellen kann, das nicht jeder Lorns Verhalten gegenüber seinen Frauen gutheißen wird.Das Ende war leider auch wieder eher schwach. Deus ex Alien, kann ich dazu nur sagen. Es kam zwar nicht völlig aus dem nichts, ich fand es aber wenig verständlich und eher gezwungen.  Dazu kommt dann ganz zum Abschluss doch noch mal ein Cliffhänger, obwohl das nächste Band ja schon an die nächste Autorin geht. Da hätte man eigentlich wunderbar einen klaren Schnitt machen können.Fazit: Nachdem ich über den schweren Start hinweg war fand ich wie immer die Interaktionen zwischen den Charakteren, hier besonders Lorn und Lynx und Lorn und Pali sehr interessant und unterhaltsam. Auch die Kämpfe waren spannend und fesselnd. Leider kamen ein paar Fehler dazu und eben der schwache Start und das plötzliche Ende reißen das Buch dann doch ganz schön runter.

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