Guido M. Breuer

 3.9 Sterne bei 45 Bewertungen
Autor von Das Lazarus-Syndrom, Altes Eisen und weiteren Büchern.
Guido M. Breuer
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Lebenslauf von Guido M. Breuer

Guido M. Breuer hat früh die Leidenschaft fürs Lesen und Schreiben entdeckt, jedoch dann zunächst unter einem Berg von Ausbildung zum Bankkaufmann, Diplom-Kaufmann und IT-Consultant begraben. Ab 2008 erschien dann zunächst eine Reihe humoristischer Kriminalromane, später eher düstere Thriller. Daneben etliche Kurzgeschichten in diversen Anthologien. Mitglied im SYNDIKAT. 

Neue Bücher

Final Game - Blutige Abrechnung

Neu erschienen am 01.11.2018 als E-Book bei beTHRILLED by Bastei Entertainment.

Alle Bücher von Guido M. Breuer

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Das Lazarus-Syndrom

Das Lazarus-Syndrom

 (19)
Erschienen am 09.12.2016
Altes Eisen

Altes Eisen

 (6)
Erschienen am 01.03.2010
Alte Narben

Alte Narben

 (4)
Erschienen am 01.03.2011
All die alten Kameraden

All die alten Kameraden

 (4)
Erschienen am 27.04.2009
Der Schmetterlingsmörder

Der Schmetterlingsmörder

 (3)
Erschienen am 03.11.2015
Der Schmetterlingsmörder

Der Schmetterlingsmörder

 (3)
Erschienen am 20.03.2017
Trattoria Finale

Trattoria Finale

 (2)
Erschienen am 06.09.2013
Nach alter Mörder Sitte

Nach alter Mörder Sitte

 (2)
Erschienen am 01.05.2012

Neue Rezensionen zu Guido M. Breuer

Neu

Rezension zu "Der Schmetterlingsmörder" von Guido M. Breuer

Der Schmetterlingsmörder
BlackQueen01vor 10 Monaten

Inhalt:
Ein Mädchen liegt im Walde, ganz still und stumm. Die Augen weit aufgerissen, der Körper eiskalt. Die Würgemale am Hals sind die einzigen Spuren von Gewalt. Nur Profiler Tim Schuster erkennt einen Zusammenhang: Bereits vor einigen Monaten wurde ein Mädchen stranguliert aufgefunden, ebenfalls ohne Missbrauchsspuren. Handelt es sich um denselben Täter? Was ist sein Motiv? Schuster ermittelt mit Hochdruck und ahnt nicht, wie nah er dem Mörder dabei kommt. Da wird das nächste Mädchen entdeckt ¬– erhängt an ihrer eigenen Strumpfhose. Sie ist viel jünger als die anderen Toten – sie ist genauso alt wie Schusters Tochter …

Meinung :
Im Gründe war es ein gutes Buch, eine gute Story, leicht und flüssig geschrieben. An manchen Stellen war es auch wirklich spannend, doch leider erst zum Ende zu. Anfangs wars echt etwas langweilig, mir gingen einige Sachen relativ auf die Nerven. Manchmal war ich sogar echt froh ein Kapitel beendet zu haben.

Letztendlich war das Ende aber ganz gut, hat's zwar nicht rausgeholt, aber ich bin mit dem wie es geendet hat vollkommen zufrieden. Diese Buch ist allerdings aber auch nicht's für schwache Nerven. Trotzdem wird es kein Highlight in diesem Monat werden.

Fazit: 3von5 Sternchen.

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Rezension zu "Das Lazarus-Syndrom" von Guido M. Breuer

~*~ Organmafia ~*~
mydannivor 2 Jahren

Bewertung

Das Buch habe ich über die Lesejury gewonnen. Leider konnte ich nicht an der Leserunde teilnehmen, da ich ziemlich viel zu tun hatte, aber die Rezi will ich nicht vorenthalten.

Das Thema Organmafia kommt immer wieder auf den Tisch und für mich ist es jedes Mal wieder von Bedeutung, denn scheinbar wird sich nie was ändern. Wer Geld hat, hat guten Einfluss, der kauft eben einfach mal ein Organ, damit es wieder geht, wer arm ist wartet und wenn man Pech hat, vergeblich.

Da ich das Thema interessant finde, hatte ich mich auch beworben. Wir lernen Joe kennen, der wirklich viel Mist hinter sich hat. Sein bester Freund ist die Flasche und wenn er nichts trinkt, dann zittert er was das Zeug hält. Das er Abhängig ist sieht er nicht ganz so, der Alkohol beruhigt nur ungemein. Er ist mit einem Team unterwegs, die bei Verstorbenen die Organe entnehmen, wenn diese Spender sind, doch plötzlich tauchen Unregelmäßigkeiten auf. Das Team wurde bereits informiert, obwohl der Patient noch gar nicht für Tod erklärt wurde. Was aber noch auffälliger ist, die Entnahme von Spenderorganen ist in der letzten Zeit gestiegen und zwar beachtlich. Joe wird misstrauisch bis er eine geheimnisvolle Mail bekommt, die seinen Verdacht bestätigt.

Er will raus finden, was los ist, warum es plötzlich so viele Spender gibt, doch die dümmste die Idee die er haben kann: sich mit der Mafia anzulegen.... Schnell geht es um Leben und Tod...

Ich tu mich etwas schwer das Buch zu bewerten. Es ist nicht schlecht und ich habe es auch nicht gerne aus der Hand gelegt, aber es weist ein paar Schwächen auf. Manchmal hat man das Gefühl als Leser das man sich nur mit dem alkoholabhängigen Joe beschäftigt, wie schlimm es ist ohne Schluck zu sein. Dann kam es mir stellenweise so vor, dass die Geschichte nicht vorwärts kommt, bis sie dann tatsächlich in Schwung kommt und dann alles recht fix geht.

Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich das Buch ungern gelesen habe, aber der Pfiff fehlte doch etwas. Im Gesamten ist die Idee der Story gut, die Umsetzung schwächelt ein wenig.

Die Charaktere jedoch finde ich recht gut dargestellt. Joe der ewige Säufer. Man kann sich den sehr gut bildlich vorstellen, wenn er sich morgens im Spiegel ansieht, gezeichnet von dem vielen Alkohol. Ein Schatten seiner selbst.

Fazit

Das Buch würde von mir 3,5 Sterne bekommen, es gibt bessere Bücher, aber auch schlechtere. Aber meiner Meinung nach hätte man echt was raus holen können. Da es bei uns aber keine halben Sterne gibt, wird das ganze zu 4 Sternen aufgerundet. Das Buch habe ich aber dennoch sehr gerne gelesen.

Liebe Grüße Danni 

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Rezension zu "Das Lazarus-Syndrom" von Guido M. Breuer

Gute Unterhaltung
Blacksallyvor 2 Jahren

Das Buch hat sich sehr spannend und interessant angehört, weswegen ich es sehr gerne lesen wollte.

Mir gefällt das Cover unglaublich gut, mit dem Skalpell, das aussieht als würde es im Buch strecken und allein die düstere Stimmung, die es ausstrahlt ist unglaublich.

Ich muss ehrlich zugeben, das mir der Protagonist am Anfang wirklich unsympathisch war. Er ist ein Säufer und hat neben dem Job nichts wichtigeres zu tun als eine Flasche Whiskey nach der anderen zu leeren. Manchmal trinkt er sogar eine ganze Flasche am Tag.
Allein so jemanden würde ich das entnehmen von wichtigen Organen gar nicht zutrauen. Das er überhaupt noch seinen Job hat, hat mich doch dann sehr gewundert.
Doch im laufe der Geschichte kann man es schon ein bisschen nachvollziehen warum er so geworden ist. Denn man erfährt was ihm in der Vergangenheit passiert ist und so etwas ist wirklich nur schwer zu verkraften. 

Der Lesefluss im Buch war sehr flüssig, die Kapitel waren zwar teilweiße sehr kurz, aber das fand ich bei diesem Buch überhaupt nicht schlimm, da man aus keinem Lesefluss gerissen wurde und nicht plötzlich ganz wo anders war im nächsten Kapitel. 
Kurz dachte ich am Ende des Buches das es wohl ein Zweiteiler wird, da die Auflösung des ganzen doch auf den letzten 3 Prozent liegt und ich dachte danach kommen vielleicht noch Buchvorschläge ect. Aber nein, das Buch wird bis zum letzten Prozent aufgebraucht und ich fand das Ende nicht schlecht, zwar hätte ich mir persönlich ein bisschen was anderes gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben ;)


Der Autor:
Guido M. Breuer, geboren 1967 in Düren, machte zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann, bevor er Wirtschaftswissenschaften studierte. Anschließend war er viele Jahre als Unternehmensberater tätig. Seit 2009 schreibt er Kriminalromane und Thriller. Er lebt und arbeitet in Bonn.


Mein Fazti:
Das Buch hat mir gute Unterhaltung geliefert und ich werd es so schnell nicht vergessen.

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