Guido Theodor Krämer

 5 Sterne bei 3 Bewertungen

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Bäckersmann und Tagedieb

Bäckersmann und Tagedieb

 (3)
Erschienen am 01.11.2017

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Rezension zu "Bäckersmann und Tagedieb" von Guido Theodor Krämer

Wie der Vater, so der Sohn? ;D
Untreu1vor einem Jahr

Vor einigen monaten las ich begeistert "Maxim" von Gabriel P. Henry. Nun bin ich dadurch auf "Bäckersmann und Tagedieb" geraten, da Autor Guido Theodor Krämer dessen Vater ist. 

Normalerweise lese ich keine historischen Romane, es sei denn die Story klingt wirklich interessant. Dieses Buch habe ich sehr schnell durchgelesen, beinahe in einem Zug. Der Schreibstil ist etwas reifer als der von Maxim, aber die Dialoge und charaktere fand ich phasenweise etwas ähnlich. Vielleicht habe ich aber einfach nur den fehler gemacht, die Bücher zu sehr miteinander zu vergleichen, obwohl es völlig verschiedene Genres sind. 

Thomas ist mir sehr früh ans herz gewachsen und rief in mir viel mitleid hervor. Anfangs möchte man den giftigen Franz hingegen einfach nur vermöbeln. Er und Richter Katzmann haben mich phasenweise so wütend gemacht, dass ich richtig angefressen war. Und das ist ein großes kompliment für den Autor. Vorallem gefiel mir aber die kleine romantische Geschichte zu Thomas und der Magd agnes. 

Aber auch der eigentliche Storybogen über die Bäckertaufe und den Angriff auf die Stadt, von dem sich die sage ableitet, ist packend. 


Kleiner Kritikpunkt, der die Gesamtwertung aber nicht beeinflusst, weil das buch dafür einfach zu stark war, gerade als Debüt: 

Ich war kein Fan vom Bäckermeister Mäthes und fand manche dialoge, auch zu seinem Freund (Name fällt mir nicht ein) etwas zu plump. 


Trotzdem gerne 5 sterne :) 

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A

Rezension zu "Bäckersmann und Tagedieb" von Guido Theodor Krämer

Klare Kaufempfehlung.
AlinaSubvor einem Jahr

Zwei wochen bin ich schon krankgeschrieben, vor drei Tagen kam dieses Buch und es hat mir geholfen, diese furchtbare Grippe zu überstehen.

Wer auch abwechslung in diesem Genre sucht, weil er das gefühl hat, immer die gleichen Bücher zu lesen, sollte Bäckersmann und Tagedieb mal unter die Lupe nehmen. 

Die Stadt Andernach dient als Kulisse der Bäckerjungensage, die Geschichte dazu ist aber weder märchenhaft noch übertrieben, sondern sehr authentisch geschrieben. Der Protagonist Thomas, der glaube ich ungefähr 14 Jahre alt ist (Bin mir unsicher), ist sehr sympathisch und interessant charakterisiert, gerade weil er keine langweilige, eindimensionale Figur, sondern eine komplizierte, eigene Geschichte hat. Ich war auch begeistert von Richter Katzmann, den ich total klasse finde, obwohl er so böse ist. Er hat einfach eine interessante, super verbildlichte Art. 

Die geschichte selbst möchte ich etwas weniger spoilern. Aber sowohl die Liebesgeschichte um Bäckerlehrling Thomas, wie auch das Freundschaftsband zum gleichaltrigen Franz, mit dem er zum Helden der stadt wird, ist sehr unterhaltsam. Fünf Sterne!

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