Guido Vergani , Roberto Mutti Die neuen Pirelli- Kalender 1994 - 1999

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Inhaltsangabe zu „Die neuen Pirelli- Kalender 1994 - 1999“ von Guido Vergani

Dieses Buch ist nach <I>Das große Pirelli-Kalender Album. Sämtliche Kalenderbilder 1964-1997</I> die zweite Möglichkeit, das Geheimnis des Pirelli-Kalenders zu enthüllen, dem Mythos auf die Spur zu kommen. Das Vorurteil, dass diese Art der Fotografie vorwiegend für Männer interessant sei, wird mit diesem Band endgültig aus der Welt geschafft. Die fantastisch arrangierten Fotos sind etwas für jede/n Ästhetik liebende/n. Die Aufnahmen sind nicht reißerisch oder vulgär -- ganz im Gegenteil: sie überraschen durch ihre dynamische Ausstrahlung und sinnliche Erotik. Höchste fotografische Qualität paart sich mit außergewöhnlich schönen Frauen -- zusammengebracht von einigen der größten Fotografen der neunziger Jahre.<P> Der 94-er Kalender von Herb Ritts und der 95-er Kalender von Richard Avedon werden mit einer Auswahl von (leider nur) fünf Bildern vorgestellt. Der Kalender 1996 wurde von Peter Lindbergh gestaltet. Seine grobkörnigen, kontrastreichen Schwarzweißfotografien zeigen Schauspielerinnen und Topmodels, umgeben von Scheinwerfern, Leitern und Kränen -- den technischen Requisiten der Fotosession. Richard Avedon hatte ein neues Konzept für das Jahr 1997: Zwei Aufnahmen derselben Frau pro Monat. Schwarzweiß wird hier gegen Farbe gestellt, nackt gegen bekleidet. Das nächste Werk lag in Bruce Webers Händen. Auch er wählte zwei Bilder pro Monat, diesmal mit dem Kontrast Mann versus Frau. Das Glanzstück dieses Bandes ist der Kalender '99, ebenfalls von Herb Ritts. Jeder Monat steht für ein Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts, plus Jahrhundertwende, plus Zukunft. Die Fotos huldigen den Schönheitsidealen der jeweiligen Zeit, und die Körperformen, Kleidung, Make-up, Frisuren und Accessoires lassen die entsprechenden Epochen wieder aufleben. Ritts ist es meisterhaft gelungen, diese Stimmungen einzufangen und fotografisch umzusetzen.<P> Die Fotos in diesem Band sind etwas Besonderes -- müssen sie sich doch bewähren, wenn sie einen Monat oder länger an der Wand hängen. Immer wieder den kritischen Blicken der Betrachter/innen ausgesetzt, haben sie diese Probe überstanden. Ein sinnliches Fest -- nicht nur fürs Auge! <I>--Sandra Neumayer</I>
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